
"Pilger der Hoffnung"
- Hubert Liebherr -
Papst Franziskus hat für das Jahr 2025 ein Heiliges Jahr ausgerufen, das mit der Öffnung der Heiligen Pforte begann und unter dem Motto Pilger der Hoffnung steht. Für Hubert Liebherr ist Hoffnung ein zentraler Bestandteil des Glaubens. Besonders Medjugorje sieht er als einen Ort, der Hoffnung verbreitet. Er sagt: „Seit Januar 1987 haben wir 466 Botschaften der Muttergottes erhalten." Zwischen 2020 und 2023 verwendete sie den Begriff Hoffnung 20 Mal. In diesen Botschaften erklärt sie, was Hoffnung bedeutet, wie wir sie empfangen und weitergeben können. Hubert lädt uns ein, das Heilige Jahr 2025 zu nutzen, um die Botschaft der Hoffnung noch intensiver zu leben.
Hoffnung – Ein Geschenk der Muttergottes an uns alle
In den Botschaften der Muttergottes von Medjugorje spiegelt sich immer wieder eine tiefe Wahrheit wider: Hoffnung ist von zentraler Bedeutung für unser Leben als Christen. Die Muttergottes erinnert uns in ihren Worten daran, dass Hoffnung nicht bloß ein Gefühl ist, sondern ein Geschenk Gottes. Hoffnung bedeutet, fest darauf zu vertrauen, dass Gott uns führt, selbst wenn der Weg manchmal unklar erscheint.
Wie wir Hoffnung empfangen können
Die Muttergottes lädt uns ein, die Quellen der Hoffnung zu entdecken, die uns der Glaube bietet. Im Gebet öffnen wir unser Herz für Gottes Trost und Kraft. In den Sakramenten begegnen wir der Gnade, die uns stärkt. Und in der Heiligen Schrift finden wir die Verheißungen Gottes, die uns Gewissheit schenken: „Denn ich weiß wohl, was ich für Gedanken über euch habe, spricht der Herr: Gedanken des Friedens und nicht des Unheils, dass ich euch Zukunft und Hoffnung gebe“. (Jer 29, 11).
Diese Hoffnung, die wir empfangen, ist jedoch nicht nur für uns selbst bestimmt. Sie ist ein Geschenk, das weitergegeben werden will. Die Muttergottes ruft uns auf, Hoffnungsboten in einer oft hoffnungslosen Welt zu sein. Durch kleine Taten der Liebe, ein offenes Ohr für die Sorgen anderer oder das Teilen unserer Glaubensfreude können wir Hoffnung verbreiten.
Medjugorje – Ein Ort der Hoffnung
Medjugorje selbst ist ein lebendiges Zeichen dieser Hoffnung. Viele Pilger berichten von Gebetserhörungen, innerem Frieden und Heilung, die sie an diesem besonderen Ort erfahren haben. Seit 1987 hat die Muttergottes in ihren Botschaften immer wieder über die Hoffnung gesprochen – darüber, was sie bedeutet, wie wir sie empfangen und weitergeben können. Zwischen 2020 und 2023 hat sie den Begriff „Hoffnung“ sogar 20 Mal verwendet, wie Hubert Liebherr in seiner Statistik zeigt. Das zeigt: Hoffnung ist ihr ein Herzensanliegen.
Eine Einladung an uns alle
Im Heiligen Jahr 2025, das Papst Franziskus unter das Motto Pilger der Hoffnung gestellt hat, haben wir die Chance, die Hoffnung neu zu entdecken. Die Muttergottes ruft uns dazu auf, uns diesem Schatz zu öffnen, unser Vertrauen auf Gott zu setzen und selbst Hoffnung in die Welt zu tragen.
Lassen wir uns von ihren Worten ermutigen. Möge uns die Muttergottes begleiten und uns helfen, Menschen der Hoffnung zu sein – für uns selbst, für unsere Familien und für die Welt.


Teach me hope - von P. Marinko Šakota
Zu diesem Anlass hat Hubert Liebherr Pater Marinko Šakota, der zehn Jahre lang Ortspfarrer von Medjugorje war, gebeten, diesen Schatz in einer vierteiligen Reihe mit uns zu teilen. Unter dem Titel Teach Me Hope wird diese Serie die Bedeutung der Hoffnung in den Botschaften von Medjugorje beleuchten und uns dabei helfen, diese Hoffnung tiefer zu verstehen und aktiv weiterzugeben. Wir freuen uns, diese inspirierende Reihe bald mit Euch zu teilen!
Videoaufnahme: Rudolf Baier