Die 8 Grundprinzipien der Schule der Muttergottes


 - VOM ÄUßEREN INS INNERE -

P. Marinko Šakota erläutert uns die Grundprinzipien der Schule der Muttergottes. Wenn wir diese Prinzipien leben, werden wir immer mehr nach Gottes Wünschen handeln und die echte Freiheit finden.

VOM ÄUßEREN INS INNERE

Das sechste Prinzip ist, sich vom Äußeren zum Inneren zu bewegen. Von den äußeren Taten in Richtung Herz,
Richtung Herzensgebet, sodass wir alles, was wir tun, mit dem Herzen, mit Liebe tun. Manchmal bleiben wir
an der Oberfläche, wie der Pharisäer, der im Tempel betete. Der, den Jesus als Beispiel aufführte, betete, fastete
zweimal in der Woche, aber er blieb beim äußeren Tun stehen. Er stieg nicht in sein Herz hinab. Jesus ruft uns, wie Zachäus von weitem zu, vom Baum herunterzukommen, sozusagen herabzusteigen - ins Herz hinein.

Da möchte Er hineinkommen und wohnen. Deshalb ist es nicht ausreichend nur äußere Dinge zu tun: Das Wort Gottes nur äußerlich zu hören, die Kommunion nur äußerlich zu empfangen, Jesus nur äußerlich anzubeten. Wir müssen es mit dem Herzen tun. Wie Maria, die Schwester Marthas, die alles beiseitelegte,
um sich nur Jesus zuzuwenden. Sie schaut Ihn an, hört Ihm zu, hört Ihn mit dem Herzen.

Ihr möchtet mehr über die Schule der Muttergottes erfahren? Besucht täglich unsere aktuellen News-Beiträge, wir stellen Euch die einzelnen Grundprinzipien vor.


 

Quelle: Magazin zum Jubiläums-Kongress 2021
Foto: ICMM