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Monatsbotschaft vom 25. Juli 2022

Pilger aus Ruanda in Medjugorje

Nach Medjugorje zu kommen ist ein Glück, das unvergleichbar ist, so Fortunee Mukaneza, Leiterin einer Volksschule in Ruanda

Unter den vielen Zeugnissen der Jugendlichen, die beim gerade zu Ende gegangenen Jugendfestival in Medjugorje teilgenommen hatten, suchten die Reporter von Radio MIR Medjugorje einige interessante Begegnungen aus.
Zum ersten Mal nahm am 23. internationalen Gebetstreffen der Jugend in Medjugorje neben den Jugendlichen aus 70 Ländern auch eine Gruppe Jugendlicher aus Ruanda teil, die ihre Erfahrungen von Medjugorje auch mit den Hörern von Radio „Mir“  Medjugorje teilten. Fidelis Nsengiyunva ist Franziskaner in Ruanda. Er ist glücklich, denn das ist das erste Mal, dass er zum Festival nach Medjugorje und überhaupt nach Europa kommen konnte. „Über Medjugorje und die Erscheinungen der Königin des Friedens habe ich schon vor langem gehört. Unter Mithilfe von Pater Ivica Perić, einem Franziskaner aus Bosnien, der in Ruanda lebt, kamen wir nach Medjugorje“, sagte dieser Franziskaner. Er erwähnt auch, wie glücklich die Jugendlichen hier beim Gebet sind. Fortunee Mukaneza ist Leiterin einer Volksschule. „Nach Medjugorje zu kommen ist ein Glück, das unvergleichbar ist. Aus Medjugorje werde ich sehr viel mitnehmen, was ich den Jugendlichen in Ruanda berichten werde, damit auch sie hierher kommen und sehen, wie man betet und Eucharistie feiert.“ - sagte Fortunee.

Quellennachweis: www.medjugorje.hr