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"Seid frohe Zeugen des Wortes und der Liebe Gottes und mit Hoffnung im Herzen, die alles Böse besiegt."
Novene zur göttlichen Barmherzigkeit
Jesus: "Bringe mir heute die Seelen, die meine Barmherzigkeit ganz besonders verehren und verherrlichen. Diese Seelen nehmen am meisten Anteil an meinem Leiden und dringen am tiefsten ein in meinen Geist. AIs lebendige Abbilder meines erbarmungsvollen Herzens werden sie im künftigen Leben in einzigartigem Glanz erstrahlen; keine wird dem Feuer der Hölle verfallen. In der Todesstunde werde ich ihnen allen beistehen."
Beten wir für jene, die Gottes Barmherzigkeit besonders verehren und verherrlichen durch die Fürbitte der "Mutter der Barmherzigkeit".
Gütiger Jesus, dein Herz strömt über von erbarmender Liebe; laß alle Apostel deiner Barmherzigkeit geborgen sein in deinem Schutz. Stärke ihr Vertrauen auf deine allmächtige Hilfe in allen Leiden und Prüfungen, die sie auf sich nehmen, um vereint mit dir unaufhörlich Gnade und Barmherzigkeit für die ganze Menschheit vom Himmlischen Vater zu erwirken. Gib, daß sie in ihrem Eifer nie erlahmen. In ihrer Todesstunde sei ihnen nicht Richter, sondern barmherziger Erlöser.
Ewiger Vater, schau gnädig auf die Seelen, die deine unerforschliche Barmherzigkeit besonders verehren und verherrlichen. In der treuen Nachfolge deines Sohnes bemühen sie sich voll Hingabe, Zeugen deines Erbarmens zu sein. Entflamme sie mit immer größerer Liebe und schenke ihnen ein grenzenloses Vertrauen auf deine Güte, damit sie die Verheißung des Erlösers erlangen, im Leben besonders aber in der Todesstunde den Schutz deiner Barmherzigkeit zu erfahren. Amen.
- Barmherzigkeitsrosenkranz-
Am 30.11.2007 schrieb Papst Benedikt XVI. in seiner Enzyklika „SPE SALVI“ an die Bischöfe, Priester, Diakone, an die gottgeweihten Personen und an alle Christgläubigen über die christliche Hoffnung:
„Dass Liebe ins Jenseits hinüberreichen kann, dass ein beiderseitiges Geben und Nehmen möglich ist, in dem wir einander über die Grenze des Todes hinweg zugetan bleiben, ist eine Grundüberzeugung der Christenheit durch alle Jahrhunderte hindurch gewesen und bleibt eine tröstliche Erfahrung auch heute. Wer empfände nicht das Bedürfnis, seinen ins Jenseits vorangegangenen Lieben ein Zeichen der Güte, der Dankbarkeit oder auch der Bitte um Vergebung zukommen zu lassen? Und der hl. Johannes Vianney sagte: „Würden wir wissen, wie sehr wir den Armen Seelen helfen können und wie sehr sie uns helfen, dann würden wir sie nicht so oft vergessen.“