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"Seid frohe Zeugen des Wortes und der Liebe Gottes und mit Hoffnung im Herzen, die alles Böse besiegt."

Monatsbotschaft vom 25. Juli 2022

32. Sonntag im Jahreskreis

Vom Weggang Jesu bis zu seiner zweiten Ankunft dauert die Zeit der Kirche: Zeit der Hoffnung und der wachen Bewährung. Die Ankunft des Herrn verzögert sich, und allen wird die Zeit lang; auch die „klugen Jungfrauen“ schlafen ein, aber ihr Herz ist wach für die Begegnung mit dem Herrn und sie bereiten sich entsprechend vor. Den „törichten Jungfrauen“ jedoch nützt es wenig, „Herr, Herr“ zu rufen. Sie meinten zu wissen, wie Gott handeln wird, haben aber ihre Gegenwart und ihre Zukunft verschlafen.

Sonntagsevangelium

32. Sonntag im Jahreskreis

Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus

In jener Zeit Mit dem Himmelreich wird es sein wie mit zehn Jungfrauen, die ihre Lampen nahmen und dem Bräutigam entgegengingen.
Fünf von ihnen waren töricht und fünf waren klug.
Die törichten nahmen ihre Lampen mit, aber kein Öl,
die klugen aber nahmen mit ihren Lampen noch Öl in Krügen mit.
Als nun der Bräutigam lange nicht kam, wurden sie alle müde und schliefen ein.
Mitten in der Nacht aber erscholl der Ruf: Siehe, der Bräutigam! Geht ihm entgegen!
Da standen die Jungfrauen alle auf und machten ihre Lampen zurecht.
Die törichten aber sagten zu den klugen: Gebt uns von eurem Öl, sonst gehen unsere Lampen aus!
Die klugen erwiderten ihnen: Dann reicht es nicht für uns und für euch; geht lieber zu den Händlern und kauft es euch!
Während sie noch unterwegs waren, um es zu kaufen, kam der Bräutigam. Die Jungfrauen, die bereit waren, gingen mit ihm in den Hochzeitssaal und die Tür wurde zugeschlossen.
Später kamen auch die anderen Jungfrauen und riefen: Herr, Herr, mach uns auf!
Er aber antwortete ihnen und sprach: Amen, ich sage euch: Ich kenne euch nicht.
Seid also wachsam! Denn ihr wisst weder den Tag noch die Stunde.

Mt 25,1-13

Quellen:
Evangelium Tag für Tag 
Tagesimpuls Schott Erzabtei Beuron