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"Seid frohe Zeugen des Wortes und der Liebe Gottes und mit Hoffnung im Herzen, die alles Böse besiegt."

Monatsbotschaft vom 25. Juli 2022

Auszug aus dem Buch "Der Gottmensch" von Maria Valtorta

Die Niederschriften der Visionärin Valtorta beschreiben das gesamte Leben und Wirken Jesu aus einer menschlichen Perspektive und helfen somit die Geschehnisse in der Heiligen Schrift besser zu verstehen.

Diese Niederschrift dient der persönlichen Erbauung. Es ist dem Leser überlassen, sie als übernatürlichen Ursprungs anzuerkennen.

Aus dem 359. Kapitel, Band V, "Der Gottmensch" von Maria Valtorta    
Die Abreise von Nazareth

[…] Wieder ein Abend des Abschieds für das kleine Haus in Nazareth und seine Bewohner. […] Am Tisch sitzen Jesus, Johannes, Syntyche, Petrus, Johannes, Simon und Matthäus.
[…]Die anderen, die beiden Söhne des Alphäus, Andreas und Jakobus des Zebedäus, haben sich in der Küche neben einer Art von Truhe niedergelassen. Doch sieht man sie durch die offene Türe.

Die allerseligste Mutter Jesu und Maria des Alphäus kommen und gehen, beide mütterlich besorgt und traurig. Während Maria, die Hochheilige, alle, denen sie sich nähert, mit ihrem Lächeln liebkost, das heute Abend besonders schmerzlich ist, verbindet Maria des Alphäus, weniger zurückhaltend und schlichter, mit dem Lächeln Tat und Wort, und mehrmals ermuntert sie mit einer Liebkosung oder einem Kuss, je nachdem, um wen es sich handelt, die Gäste, sich in Anbetracht der bevorstehenden Reise gut zu bedienen. Ich glaube, dass sie sich am liebsten aus barmherziger Liebe für den in diesen Tagen des Wartens noch magerer gewordenen Johannes selbst opfern würde, so sehr bemüht sie sich, ihn zu überreden, von diesem oder jenem zu nehmen, indem sie den Wohlgeschmack der Speisen und die heilsamen Eigenschaften hervorhebt. […]
„Sohn, aber so kannst du nicht abreisen!“, ruft sie aus, „Reisen mit leerem Magen auf einem wackligen Karren und nachts bei feuchter Kälte wird dir nicht guttun. Wer weiß, was ihr auf dem mühseligen und weiten Weg zu essen bekommt! Ewige Barmherzigkeit! Dann viele, viele Meilen auf dem Meer. Ich würde sterben vor Angst! Die phönizische Küste ist lang, aber schlimmer noch: der Besitzer des Schiffes wird Philister oder Phönizier oder aus einem anderen, verteufelten Volke sein, das kein Erbarmen kennt. Iss nun, solange du noch bei einer Mutter weilst, die dich liebt! … Iss wenigstens ein Stück von diesem ausgezeichneten Fisch, auch um Simon des Jona zufriedenzustellen, der ihn in Betsaida mit großer Liebe zubereitet hat; er hat mir heute das Rezept gegeben, damit ich ihn für dich und Jesus kochen kann, weil ihr besonderer Stärkung bedürft. Schmeckt er dir nicht? … Dann will ich ihn essen … !“ Sie läuft hinaus in die Küche und kommt mit einer vollen, dampfenden Schüssel zurück; […]
„Schau, das habe ich zubereitet, weil mir eingefallen ist, dass du von diesem Gericht gesagt hast, es sei eine süße Erinnerung an deine Kindheit … Es ist wohlschmeckend und gesund! Nimm ein wenig davon!“Johannes lässt sich einige Löffelchen des Breies auf den Teller geben und versucht, ihn zu schlucken, doch Tränen rinnen über sein Gesicht und vermischen ihr Salz mit der Speise, während er sein Haupt tiefer und tiefer über den Teller neigt.Die anderen sind begeistert von diesem Gericht. […] Ihre Gesichter erhellen sich bei seinem Anblick; Margziam aber steht auf und fühlt das Bedürfnis, die allerseligste Jungfrau Maria zu fragen: „Darf ich davon essen? Mein Gelübde gilt noch für fünf Tage!“ Maria liebkost ihn und erwidert: „Gewiss, mein Sohn, du darfst es!“ Das Kind zaudert, und um die Skrupel des kleinen Jüngers zu besänftigen, wendet Maria sich an ihren Sohn: „Jesus, Margziam fragt, ob er von dem Getreidebrei essen darf … wegen des Honigs, der das Gericht versüßt … “
„Gewiss, Margziam, heute Abend entbinde ich dich deines Opfers, unter der Bedingung, dass Johannes ebenfalls die süße Gerste isst. Schau, Johannes, wie sehr das Kind es wünscht! Verhilf ihm dazu, von der Speise essen zu können!“ Jesus sitzt neben Johannes, nimmt seine Hand und hält sie fest, während Johannes sich zwingt, im Gehorsam seinen Brei aufzuessen.

Maria des Alphäus […] kommt vom Garten her und sagt: „Soeben fängt es an zu regnen. - Wie schade!“ – „Aber nein! Umso besser! So wird niemand unterwegs sein. Bei einer Abreise bereiten Abschiedsszenen immer nur Schmerzen … Es ist besser, mit dem Wind in den Segeln davonzufahren, ohne auf Hindernisse und Klippen zu stoßen, die Aufenthalte und langsame Fahrt bedingen. Neugierige sind wirklich nur Hindernisse und Klippen … “, sagt Petrus, der alles mit Segeln und Bootsfahren vergleicht.

„Danke, Maria, ich esse nichts mehr“, sagt Johannes und versucht, das Obst zurückzuweisen. - „Oh, das ist nicht möglich! Maria hat sie doch gebacken. Willst du die von ihr zubereitete Speise ablehnen? Sieh nur, wie gut sie sie zubereitet hat: mit Gewürzen in der Höhlung ... und mit Butter ... […] Sie sind gut für die Kehle, bei Husten ... Sie wärmen und heilen. Maria, sag du es ihm, wie gut sie meinem Alphäus bekommen sind, als er krank war, aber er wollte sie von dir zubereitet haben. Nun ja! Deine Hände sind heilig und bringen Heil! ... Gesegnet die Speisen, die du bereitest! ... Mein Alphäus war viel ruhiger, nachdem er diese Birnen gegessen hatte ... sein Atem ging leichter ... Mein armer Mann ... !“ Maria ergreift die Gelegenheit des Wachrufens dieser Erinnerung, um endlich weinen und hinausgehen zu können […] Maria des Alphäus ist so traurig über die Abreise von Johannes und Syntyche, von Jesus, Jakobus und Judas, dass sie ihren Tränen freien Lauf lassen muss, um nicht zu ersticken.

Maria geht nun an ihrer Stelle zu Syntyche, die Jesus gegenüber zwischen Simon und Matthäus sitzt, legt ihr eine Hand auf die Schulter und sagt: „Mut, esst nun! Wollt ihr fortgehen und mich auch in der Sorge zurücklassen, dass ihr nüchtern weggegangen seid?“ - „Ich habe gegessen, Mutter“, sagt Syntyche und erhebt das müde […] Antlitz. Dann senkt sie ihr Gesicht auf die Schulter […]
„Iss, Johannes! Es wird dir wirklich guttun. Du darfst dich nicht erkälten. Du, Simon des Jona, wirst dafür sorgen, dass er jeden Abend heiße Milch mit Honig oder wenigstens sehr heißes Honigwasser bekommt. Denk daran!“ - „Auch ich werde dafür sorgen, Mutter, sei versichert“, sagt Syntyche. - „Ich bin sicher, aber du wirst es tun, wenn ihr in Antiochia angekommen seid und euch dort eingerichtet habt; vorläufig wird sich Simon des Jona darum kümmern. Vergiss nicht, Simon, ihm viel Olivenöl zu geben. […] Wenn du siehst, dass Johannes schwer atmet, dann nimm den Salbentopf und tue, was ich dir gesagt habe. Nimm genügend Salbe, um ihm die ganze Brust, die Schultern und die Nierengegend damit einreiben zu können, und mache sie zuvor so heiß als möglich, dass man sie, ohne sich zu verbrennen, noch anfassen kann. Bedecke nach dem Einreiben die Stellen sofort mit den Wolltüchern, die ich dir gegeben habe, denn ich habe sie für diesen Zweck vorbereitet. Du, Syntyche, vergiss nicht die Zusammensetzung, damit du eine neue herstellen kannst. Du wirst überall Lilien, Kampfer und Fingerhut, sowie Harze, Nelken, Lorbeer, Wermut und was du sonst noch brauchst, finden. Ich höre, dass Lazarus dort in Antigonea Kräutergärten besitzt.“ - „Herrliche Gärten!“, sagt der Zelote, der sie schon gesehen hat, und fügt hinzu: “Ich rate zu nichts, aber ich kann nur sagen, dass dieser Ort für Leib und Seele des Johannes noch heilsamer sein müsste als Antiochia. Er liegt windgeschützt, und eine leichte Luft steigt aus den duftenden Wäldern an den Hängen eines kleinen Hügels empor. […] Ihr werdet selbst sehen, wie gut er euch bekommen wird. Syntyche ist sehr vernünftig! In diesen Dingen überlässt man sich besser den Frauen, nicht wahr?“
„Das stimmt, und ich vertraue meinen Johannes wahrlich dem gesunden Menschenverstand und dem guten Herzen Syntyches an“, sagt Jesus.
„Ich auch“, sagt Johannes von En-Dor. „Ich ... ich ... ich habe keine Kraft mehr ... und ... werde zu nichts mehr taugen ... “ - „Johannes, sag das nicht! Wenn der Herbst die Bäume entlaubt, […] schaffen sie mit verborgener Energie, um den Sieg des Hervorbringens neuer Früchte vorzubereiten. Das trifft auch für dich zu. Nun hat dich der kalte Wind des Leides entlaubt. Doch in Wirklichkeit bereitest du dich schon in deinem Innersten auf neue Ämter vor. Eben dieses Leid wird für dich ein Ansporn zur Arbeit sein. Ich bin dessen sicher, und so wirst du wiederum der sein, der mir armer Frau helfen wird, die ich noch so viel zu lernen habe, um etwas für Jesus zu werden.“„Oh, zu was soll ich noch fähig sein?! Ich habe nichts mehr zu geben ... Ich bin am Ende!“ - „Nein, das darfst du nicht sagen! Nur wer stirbt, kann sagen: ‚Ich bin menschlich am Ende.‘ Sonst keiner. Glaubst du, du hättest nichts mehr zu tun? Noch verbleibt dir zu tun, was du mir eines Tages gesagt hast: das Opfer zu vollbringen, und wie willst du es vollbringen, wenn nicht durch das Leiden? Johannes, es wäre töricht, dir, dem Lehrer und Redner, Weise zu zitieren; aber erinnere dich an Gorgias von Leontinoi. Er lehrte, dass man nicht ohne Schmerzen und Leiden sühnen kann, weder in diesem noch im anderen Leben. Ich erinnere dich auch an unseren großen Sokrates: ‚Einem uns Überlegenen nicht zu gehorchen, sei er Gott oder Mensch, ist schlecht und schändlich!‘ Wenn es nun recht ist, einem von ungerechten Menschen gefassten Beschluss Folge zu leisten, wie empfehlenswert muss es dann erst sein, die Anweisungen des heiligsten Menschen und unseres Gottes zu befolgen! Gehorsam ist etwas an und für sich schon Großes. Etwas überaus Großartiges ist es also, einen heiligen Befehl zu befolgen, von dem ich sage und du mit mir sagen musst, dass er eine große Barmherzigkeit ist. Du sagst immer, dass dein Leben sich dem Ende zuneigt. Andererseits fühlst du, dass du deine Schuld gegen die Gerechtigkeit noch nicht beglichen hast. Warum erkennst du in diesem großen Schmerz nicht das Mittel, welches dir die Gelegenheit gibt, in der kurzen Zeit, die dir noch bleibt, deine Schuld zu tilgen? Großer Schmerz ist erforderlich, um großen Frieden zu erlangen! Glaube mir, es lohnt sich, ihn durchzustehen. Das einzig Wichtige im Leben ist, vor dem Sterben die Tugend erlangt zu haben.“ - „Du ermutigst mich, Syntyche ... Mach es immer so!“ - „Ich will es tun. Ich verspreche es hier. Doch du musst mir helfen, als Mensch und als Christ.“

Das Mahl ist beendet. Maria nimmt die übriggebliebenen Birnen und legt sie auf einen Teller und gibt ihn Andreas, der hinausgeht. Kurz darauf kommt er zurück und sagt: „Es regnet immer stärker. Ich würde sagen, dass es besser ist ... “ - „Ja. Langes Warten vertieft den Schmerz. Ich gehe sofort und spanne das Tier an den Wagen. Kommt auch ihr mit den Kisten und den anderen Sachen. Auch du, Porphyria. Rasch! Du bist so geduldig, dass der Esel ganz bezaubert ist (genau so sagt er) und sich ohne auszuschlagen anschirren lässt. Nachher wird Andreas, der dir gleicht, dafür sorgen. Los, alle hinaus!“ Petrus schickt alle aus dem Raum und aus der Küche, mit Ausnahme von Maria, Jesus, Johannes von En-Dor und Syntyche.

„Meister! Oh, Meister! Hilf mir! Es ist die Stunde ... da mir das Herz zu zerspringen droht! Es ist nun soweit! Oh, warum, guter Jesus, hast du mich nicht hier sterben lassen, nachdem ich schon den Schmerz meiner Verurteilung erlitten und mich bemüht habe, sie anzunehmen?!“ Johannes wirft sich bitterlich weinend an die Brust Jesu. Jesus und Maria versuchen, ihn zu beruhigen, und Maria, die immer so zurückhaltend ist, löst ihn von Jesus, umarmt ihn und sagt: „Mein lieber Sohn, mein liebster Sohn!
“Syntyche kniet indessen zu Füßen Jesu nieder und bittet: „Segne mich, weihe mich, auf dass ich gestärkt sei. Herr, Erlöser und König, hier, in Gegenwart deiner Mutter, schwöre und gelobe ich, deine Lehre zu befolgen und dir bis zum letzten Atemzug zu dienen. Ich schwöre und gelobe, mich deiner Lehre und deinen Nachfolgern in der Lehre zu widmen aus Liebe zu dir, Meister und Heiland! Ich schwöre und gelobe, dass mein Leben keinen anderen Zweck haben wird und alles, was Welt und Fleisch ist, für mich endgültig tot ist, während ich mit der Hilfe Gottes und den Gebeten deiner Mutter den Dämon zu besiegen hoffe, damit er mich nicht zum Irrtum verleite und ich in der Stunde deines Gerichtes nicht verurteilt werde. Ich schwöre und gelobe, dass Anfechtungen und Drohungen mich nicht beugen werden und ich nichts vergessen werde, sofern es Gott nicht anders gefällt. Doch ich hoffe auf ihn und glaube an seine Güte und bin deshalb gewiss, dass er mich nicht dunklen Kräften, die stärker sind als ich, überlassen wird. Weihe deine Dienerin, o Herr, damit sie gegen die Anfechtungen aller Feinde gefeit sei.
“Jesus legt seine Handflächen auf ihr Haupt, wie es die Priester tun, und betet. Maria führt Johannes an die Seite Syntyches und lässt ihn niederknien, indem sie sagt: „Auch diesen, mein Sohn, damit er dir in Heiligkeit und Frieden diene.“Jesus wiederholt die Geste auf dem geneigten Haupt des armen Johannes. Dann hilft er ihm aufstehen und fordert auch Syntyche auf, sich zu erheben, indem er ihre Hände in die Hände Marias legt und sagt: „Sie soll die letzte sein, die euch hier liebkost“; und er geht eilends hinaus […].

„Mutter, lebe wohl! Ich werde diese Tage nie vergessen“, jammert Johannes. - „Auch ich werde dich nie vergessen, mein teurer Sohn.“ - „Ich auch, Mutter ... Lebe wohl! Lass mich dich noch einmal küssen ... Oh! Nach so vielen Jahren habe ich mich an mütterlichen Küssen sättigen können! ... Nun ist es vorbei ... “ Syntyche weint in den Armen Marias, die sie küsst. Johannes schluchzt ohne jeden Rückhalt. Maria umarmt auch ihn und hält nun beide in den Armen als wahre Mutter der Christen. Sie berührt mit ihren reinen Lippen die faltige Wange des Johannes, ein keuscher aber liebevoller Kuss, und mit dem Kuss bleibt eine Träne der Jungfrau auf der eingefallenen Wange hängen ...

Petrus kommt herein: „Es ist alles fertig. Auf jetzt ... !“ Mehr kann er nicht sagen, denn er ist gerührt.
Margziam, der seinem Vater nachläuft, […] hängt sich an den Hals Syntyches und küsst sie, dann umarmt er Johannes und küsst ihn, küsst ihn ... Doch auch er weint.
Sie gehen hinaus. […]
„Unsere Mäntel ... “ sagt Syntyche unter Tränen und will in den Raum zurückkehren. „Sie sind hier, rasch, nehmt sie ... “ Petrus spielt den Grobian, um nicht zu zeigen, wie gerührt er ist, doch hinter dem Rücken der beiden, die sich in ihre Mäntel hüllen, wischt er sich mit dem Handrücken die Tränen ab ...

Dort, hinter der Hecke, bildet die schaukelnde Lampe des Karrens einen gelben Fleck in der Dunkelheit ... Der Regen lässt das Laub der Ölbäume rauschen und klatscht auf das wassergefüllte Becken ... […]
Jesus steht schon vor dem Wagen, über den eine Decke als Dach ausgespannt ist.„Schnell, schnell, es regnet stark“, treibt Petrus sie an. Während Jakobus des Zebedäus Porphyria die Zügel abnimmt, hebt Petrus ohne viele Umstände Syntyche hoch und setzt sie auf den Wagen; mit noch größerer Eile packt er Johannes von En-Dor und setzt ihn hinauf. Schließlich steigt er selbst auf den Wagen und versetzt dem armen Esel sogleich einen so kräftigen Hieb, dass dieser mit einem Ruck losgaloppiert und dabei Jakobus fast umwirft. Petrus treibt ihn weiter an, bis sie auf der Straße sind, die schon ein schönes Stück von den Häusern entfernt ist ... Ein letzter Abschiedsgruß folgt den Scheidenden, die nun weinen ohne sich Zwang anzutun ...

Außerhalb von Nazareth hält Petrus den Esel an, um auf Jesus und die anderen zu warten, die sich beeilen, im strömenden Regen das Gefährt zu erreichen. […] Die Gruppe setzt schweigend ihren Weg fort. Nur das Schluchzen der beiden Jünger ist zu hören, vermischt mit dem Geräusch, das der Regen auf dem Laub der Ölbäume erzeugt.

Wir danken dem Parvis Verlag für die Bereitstellung des Textes zur Veröffentlichung!

Maria Valtorta: Der Gottmensch - Leben und Leiden unseres Herrn Jesus Christus. Parvis-Verlag
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Die einzelnen Kapitel der Niederschriften von Maria Valtorta sind auch kostenlos als Hörbuch hier anzuhören! Jeden Tag wird ein neues Kapitel dieses umfassenden Werkes auf YouTube veröffentlicht.