
Die Freude am Jahrestag in Medjugorje
Heute vor 45 Jahren erschien die Muttergottes zum ersten Mal den Kindern. Was für eine Gnade, welch ein Geschenk für uns alle!
In diesen Tagen ist in Medjugorje eine unglaubliche Freude spürbar: Sowohl über 45 Jahre der besonderen Gegenwart Mariens - als auch über die Möglichkeit, an der Novene teilnehmen zu dürfen, zu der uns die Seherin Marija Pavlović-Lunetti eingeladen hatte. Täglich versammeln sich tausende von Menschen, die gemeinsam von 22.00 Uhr bis 23 Uhr den Rosenkranz beten. Jeweils um 23.00 Uhr erscheint die Muttergottes. In den letzten beiden Tagen war mit der Seherin Marija auch der Seher Ivan anwesend.
Es sind unbeschreiblich viele Menschen hier, die dem Ruf der Muttergottes gefolgt sind: Unzählige Kroaten sind mit ihren Familien nach Medjugorje gekommen, viele Pilger, die ganz spontan aus der ganzen Herzegowina angereist sind, um an der Novene teilnehmen zu können und natürlich auch viele Pilger aus aller Welt.
Ihr könnt täglich live über Mary TV dabei sein. Es lohnt sich!


Friedensmarsch in Medjugorje
Heute, am 45. Jahrestag der Erscheinungen, fand bereits der 35. Friedensmarsch vom ca. 12 Kilometer entfernten Franziskanerkloster Humac nach Medjugorje statt. Er begann um 06:00 Uhr in der früh, und es nahm eine sehr große Zahl an Pilgern teil.
P. Zvonimir Pavičić, der Ortspfarrer von Medjugorje, führte die Pilger mit Gebet und den Gesang. Dabei wurde der Rosenkranz in den unterschiedlichen Sprachen vorgebetet.
In Medjugorje wurden die Pilger von P. Antonio Primorac, Kaplan in Medjugorje erwartet, der das Allerheiligste aussetzte und zu einer kurzen Anbetung einlud. Es war eine fröhliche und feierliche Stimmung - würdig, dieses so besonderen Tages.
Der Friedensmarsch entstand vor 35. Jahren in den damaligen Wirren des Bosnienkrieges. Er wurde von Hubert Liebherr initiiert und ist bis heute ein fixer Programmpunkt bei den Feierlichkeiten des Jahrestages in Medjugorje.
Wir empfehlen Euch, die Geschichte des Friedensmarsches zu lesen, oder Euch das beigefügte Video anzuhören.
Gerade in diesen Tagen ist es so ein Geschenk, gemeinsam um den Frieden zu beten.
Warum gerade ein Friedensmarsch?
„In dieser ohnmächtigen Situation ging uns auf, dass wir im Rosenkranz - unserer Davidsschleuder - die viel stärkere Waffe in der Hand haben. Wir erinnerten uns an den Satz der Gospa: ‚Ihr habt vergessen, dass man mit dem Rosenkranzgebet Kriege verhindern kann!‘“