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Medjugorje Treffen 2024


 - Gebetsstätte Marienfried, 09. - 10. November 2024 -

Medjugorje Treffen 2024


Das diesjährige Medjugorje-Treffen in der Gebetsstätte Marienfried war für alle Teilnehmer eine inspirierende und bereichernde Erfahrung. Besonders erfreuten wir uns über die Anwesenheit von P. Zvonimir Pavičić, dem Ortspfarrer von Medjugorje, und Sr. Olga Loker von der Gemeinschaft der Seligpreisungen, deren Vorträge das Treffen zu etwas ganz Besonderem machten.

Im Mittelpunkt des Treffens standen die Botschaften der Gottesmutter von Medjugorje. Sie erinnerten uns daran, wie wichtig es ist, diese Botschaften nicht nur zu hören, sondern aktiv zu leben. Die Gottesmutter versprach, dass wir durch das Leben ihrer Botschaften Frieden finden – einen Frieden, der heute mehr denn je in unseren Herzen, Familien und in der Welt gebraucht wird.

Der Abend begann mit einem Rosenkranzgebet, das die Atmosphäre von Medjugorje wiederaufleben ließ. Es folgte die Heilige Messe, danach hatten die Teilnehmer die Möglichkeit, der Muttergottes in einer feierlichen Marienweihe eine Rose zu schenken. Den Abschluss bildete die musikalische eucharistische Anbetung, die für viele wie ein Heimkommen nach Medjugorje war. Beim anschließenden Austausch konnten die Pilger ihre Eindrücke und Erlebnisse teilen.

Die wunderbaren Eindrücke des Nachtreffens haben viele von uns bestärkt, die Botschaften der Muttergottes tiefer in unseren Alltag einfließen zu lassen.


Pater Zvonimir Pavičić sprach über die "Schule Mariens" und verdeutlichte eindrucksvoll, wie diese uns helfen kann, unseren Glauben zu vertiefen und unser tägliches Leben mit Gott zu gestalten.

Pater Zvonimir lud dazu ein, Medjugorje selbst zu erleben, um die besondere Gnade dieses Ortes zu spüren. Er erinnerte an die Worte Jesu an seine Jünger: „Kommt und seht!“ (Joh 1, 39) – ein Aufruf, der auch heute für uns gilt. Es geht darum, sich auf den Weg zu machen, um Jesus persönlich kennenzulernen. Viele Menschen, die Medjugorje besucht haben, berichteten ihm später, wie sehr sie durch diese Erfahrung gestärkt wurden und dankten ihm dafür, sie ermutigt zu haben, diesen Schritt zu gehen.

Im Mittelpunkt des Vortrags stand die besondere Rolle der Muttergottes in Medjugorje. Pater Zvonimir erklärte, dass Gott uns Maria geschenkt hat, damit sie uns zu Jesus führt. Seit über 43 Jahren begleitet sie uns mit ihren Botschaften, ruft uns zur Umkehr und lehrt uns die Liebe Gottes. Medjugorje ist kein Ort, an dem man beeindruckende Bauwerke besichtigt oder einkauft – es ist ein Ort der Begegnung mit Gott, an dem man den Sinn des Lebens entdecken und neue Kraft schöpfen kann.

Er betonte, dass die Botschaften der Muttergottes keine neuen Lehren enthalten, sondern uns an die Wurzeln unseres Glaubens erinnern. Sie lädt uns ein, unser Herz zu öffnen und mit einem erneuerten Geist zu Jesus zu gehen. Besonders wichtig ist ihr das tägliche Gebet, vor allem das Rosenkranzgebet. „Ist das so schwer?“, fragte Pater Zvonimir und stellte die Frage, warum unsere älteren Generationen das Gebet in ihren oft viel härteren Lebensbedingungen besser in den Alltag integrieren konnten. Die Antwort liegt in den Prioritäten: „Die Liebe findet immer einen Weg.“ Wer Gott liebt, wird auch die Zeit für das Gebet finden.

Pater Zvonimir berichtete auch von den Fasten-, Gebets- und Schweigeseminaren in Medjugorje. Dabei verbringen die Teilnehmer sechs Tage lang in Stille, bei Brot und Wasser, und widmen sich ausschließlich dem Gebet. Er beschrieb dieses Seminar als einen verborgenen Schatz, der den Menschen Dankbarkeit und neue Wertschätzung für die kleinen Dinge des Lebens schenkt. „Man erkennt, wie wenig wir wirklich brauchen und wie großartig die Schöpfung Gottes ist, wenn man sich Ihm ganz hingibt.“

Pater Zvonimir Pavičić, der Ortspfarrer von Medjugorje,  sprach in seinem Vortrag über die "Schule Mariens" und verdeutlichte eindrucksvoll, wie diese uns helfen kann, unseren Glauben zu vertiefen und unser tägliches Leben mit Gott zu gestalten. Besonders für Menschen, die Gott noch nicht bewusst erfahren haben oder dem Glauben skeptisch gegenüberstehen, bot sein Vortrag zahlreiche Denkanstöße.

Pater Zvonimir lud dazu ein, Medjugorje selbst zu erleben, um die besondere Gnade dieses Ortes zu spüren. Er erinnerte an die Worte Jesu an seine Jünger: „Kommt und seht!“(Joh 1, 39) – ein Aufruf, der auch heute für uns gilt. Es geht darum, sich auf den Weg zu machen, um Jesus persönlich kennenzulernen. Viele Menschen, die Medjugorje besucht haben, berichteten ihm später, wie sehr sie durch diese Erfahrung gestärkt wurden und dankten ihm dafür, sie ermutigt zu haben, diesen Schritt zu gehen.

Im Mittelpunkt des Vortrags stand die besondere Rolle der Muttergottes in Medjugorje. Pater Zvonimir erklärte, dass Gott uns Maria geschenkt hat, damit sie uns zu Jesus führt. Seit über 43 Jahren begleitet sie uns mit ihren Botschaften, ruft uns zur Umkehr und lehrt uns die Liebe Gottes. Medjugorje ist kein Ort, an dem man beeindruckende Bauwerke besichtigt oder einkauft – es ist ein Ort der Begegnung mit Gott, an dem man den Sinn des Lebens entdecken und neue Kraft schöpfen kann.

Er betonte, dass die Botschaften der Muttergottes keine neuen Lehren enthalten, sondern uns an die Wurzeln unseres Glaubens erinnern. Gebet, Sakramente, Fasten und Nächstenliebe – das sind die Eckpfeiler, zu denen sie uns aufruft. Sie lädt uns ein, unser Herz zu öffnen und mit einem erneuerten Geist zu Jesus zu gehen. Besonders wichtig ist das tägliche Gebet, vor allem das Rosenkranzgebet.

„Ist das so schwer?“, fragte Pater Zvonimir und stellte die Frage, warum unsere älteren Generationen das Gebet in ihren oft viel härteren Lebensbedingungen besser in den Alltag integrieren konnten. Die Antwort liegt in den Prioritäten: „Die Liebe findet immer einen Weg.“ Wer Gott liebt, wird auch die Zeit für das Gebet finden.

Ein weiterer zentraler Punkt seines Vortrags war das Fasten. Die Muttergottes lädt uns ein, mittwochs und freitags zu fasten – nicht nur als Verzicht auf Nahrung, sondern als ein besonderes Gebet, das unsere Sehnsucht nach Gott vertieft. Pater Zvonimir berichtete auch von den Fasten- und Schweigeseminaren in Medjugorje. Dabei verbringen die Teilnehmer sechs Tage lang in Stille, bei Brot und Wasser, und widmen sich ausschließlich dem Gebet. Er beschrieb diese Seminare als eine tiefgreifende Erfahrung, die den Menschen Dankbarkeit und neue Wertschätzung für die kleinen Dinge des Lebens schenkt. „Man erkennt, wie wenig wir wirklich brauchen, und wie großartig die Schöpfung Gottes ist, wenn man sich Ihm ganz hingibt.“

Pater Zvonimir ermutigte dazu, jeden Tag den Rosenkranz zu beten. Er betonte, dass es immer leichter sei, an einem besonderen Ort wie Medjugorje zu beten, doch der wahre Schatz liege darin, das Gebet auch in den Alltag zu integrieren.

Zum Abschluss sprach Pater Zvonimir über die Anerkennung Medjugorjes durch die Kirche. Die Worte von Papst Franziskus, „Was tut ihr in Medjugorje? Die Antwort: „Beten, beten, beten!“, beschreiben treffend, worum es geht: eine betende Kirche zu sein und in das Geheimnis Christi einzutauchen. Die geistlichen Früchte, die in Medjugorje entstehen, sind ein sichtbares Zeichen für das Wirken des Heiligen Geistes.

Der Vortrag von Pater Zvonimir Pavičić war nicht nur eine Bereicherung für unser Glaubensleben, sondern auch eine Einladung, die Botschaften der Muttergottes in unseren Alltag zu integrieren. Seine Worte haben uns ermutigt, mit kleinen Schritten zu beginnen – im Gebet, im Fasten und in der Suche nach Gottes Frieden.

Sr. Olga Loker, Mitglied der Gemeinschaft der Seligpreisungen und ehemalige Bewohnerin des Gemeinschaftshauses in Medjugorje, hielt einen inspirierenden Vortrag über die Botschaft der Muttergottes an Ivanka vom 25. Juni 2023: „Liebe Kinder, ich brauche eure Gebete. Betet, betet, betet!“. Für Sr. Olga ist das Gebet der Schlüssel, durch den alle anderen Botschaften der Muttergottes fruchtbar werden. Es verbindet den Menschen mit Gott, nährt die Seele und schafft eine lebendige Beziehung zu Christus, dem „Weinstock“, an dem wir als „Reben“ wachsen und Frucht tragen können (Joh. 15,1-7).

Sie betonte, dass Gebet nicht nur das Leben des Einzelnen verändert, sondern auch das der Menschen um ihn herum, wie der heilige Serafim von Sarow sagte: „Erringe den inneren Frieden, und tausende um dich herum werden das Heil ihrer Seelen erlangen.“ Sr. Olga hob hervor, wie wichtig der häufige Empfang der Eucharistie und die stille Anbetung vor dem Allerheiligsten sind, um eine tiefere Verbindung mit Gott zu fördern. Sie rief dazu auf, Gott zu vertrauen und im Gebet beharrlich zu bleiben.

Abschließend lud Sr. Olga die Zuhörer ein, ein Gebet zu singen: „Herr, Jesus Christus, Sohn Gottes, erbarme Dich unser!“ Sie machte deutlich, dass die Botschaft „Betet, betet, betet!“ nicht nur eine Aufforderung ist, sondern eine Einladung, die Beziehung zu Gott zu vertiefen.

In seinem Vortrag zitierte Hubert Liebherr die Botschaft der Muttergottes vom 25. März 2014: „(...) Beginnt den Kampf gegen die Sünde so wie in den ersten Tagen, geht zur Beichte und entscheidet euch für die Heiligkeit. Die Liebe Gottes wird durch euch in die Welt zu fließen beginnen, der Friede wird in euren Herzen zu herrschen beginnen und der Segen Gottes wird euch erfüllen. (...).“ und rief dazu auf, den Kampf gegen die Sünde zu beginnen und sich bewusst für ein Leben in Heiligkeit zu entscheiden. Er betonte, dass alle Menschen nach Glück und Zufriedenheit suchen, jedoch häufig durch Neid, Eitelkeit oder Eifersucht daran gehindert werden, da diese negativen Eigenschaften den inneren Frieden rauben.

Hubert Liebherr hob hervor, dass wahre Heiligkeit nur von Gott kommt, doch viele Menschen suchen sie an den falschen Stellen. Er ermutigte dazu, die Liebe im Alltag zu leben, angefangen bei kleinen Gesten wie z.B. anderen den Vortritt zu lassen. Dabei unterstrich er, dass der Weg zur Heiligkeit mit einfachen, respektvollen und zuvorkommenden Handlungen im täglichen Leben beginnt.

In seinem Vortrag sprach er über die „Werkzeuge“, mit denen der Widersacher versucht, Menschen von Gott zu entfernen. Eines der häufigsten ist die Niedergeschlagenheit, die das Vertrauen in Gott lähmt und Hoffnungslosigkeit auslöst. Sie tritt oft auf, wenn man das Gefühl hat, lange zu beten, ohne Fortschritte zu sehen. Dabei schleicht sich der Gedanke ein, das Gebet sei wirkungslos, was den Glauben und das Vertrauen in Gottes Plan schwächt.

Hubert Liebherr ermutigte, diesen Zustand aktiv zu bekämpfen, indem man sich daran erinnert, dass Gottes Zeitplan oft anders ist als der unserer, und dass anhaltendes Gebet und Vertrauen wesentliche Schritte auf dem Weg zur inneren Heilung und Heiligkeit sind. Niedergeschlagenheit dürfe nicht das letzte Wort haben, sondern müsse durch Hoffnung und Glauben überwunden werden.

Vielen Dank für Eure Teilnahme!

Im Namen des Vereins Medjugorje Deutschland e.V. möchten wir uns von ganzem Herzen bei Euch allen bedanken. Durch Eure Teilnahme am Medjugorje-Treffen 2024, Eure inspirierenden Vorträge und Eure tatkräftige Unterstützung wurde unser Nachtreffen zu einer einzigartigen Zeit des Austauschs, der Gemeinschaft und des Glaubens.

Eure Hingabe und Euer Engagement haben dieses Treffen bereichert und es für uns alle zu einem unvergesslichen Erlebnis gemacht. Möge Gott Euch für Euren Einsatz und Eure Verbundenheit reichlich segnen.

Fotos:Rudolf Baier