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Medjugorje hat mein Priesterleben gerettet
"Von Medjugorje habe ich das erste Mal in der Gemeinschaft von Pater EmilianoTardif gehört. Mit Pater Tardif bin ich einige Jahre herumgereist. Für ihn war Medjugorje sehr wichtig. Schon von Beginn der Erscheinungen an hat er alles, was in Medjugorje geschah, begleitet. Und er hat versucht, die Botschaften der Gospa zu leben und zu befolgen. Ich komme aus der Karibik und wir werden dort schon mit einer großen Liebe zur Gospa geboren. Wir glauben an die Erscheinungen der Gospa. Zum ersten Mal nach Medjugorje gekommen bin ich im Jahr 1988.
Medjugorje hat mein Priesterleben gerettet. Als ich 1988 zum ersten Mal nach Medjugorje kam, war ich gerade in einer großen Krise meiner Priesterberufung.
Ich war Priester in der Kathedrale und bin vielen sozialen und politischen Problemen begegnet. Eine politische Gruppe hat das Allerheiligste Sakrament aus der Kirche gestohlen. Dieses Erlebnis hat mich bewegt, dass ich eine Antwort suchte auf meine Priesterberufung. In Medjugorje habe ich Antwort gefunden und von da an hat sich meine Art zu predigen und über Gott Zeugnis zu geben, völlig verändert.
Auch wenn ich immer schon eine besondere Liebe zur Gospa hatte und vielleicht der einzige Seminarist in Amerika war, der Rosenkranz gebetet hat, wurde hier in Medjugorje trotzdem meine Berufung erneuert. Ich erlebe sie auf eine völlig neue Weise. Einige Male hatte ich auch die Gelegenheit, Priesterexerzitien, die der verstorbene Pater Slavko in Amerika gehalten hatte, zu übersetzen und auch bei Treffen teilzunehmen, das Pater Slavko und die Seherin Marija Pavlovic in Puerto Rico hatten. Von da an begann ich die Botschaften von Medjugorje zu leben und zu verbreiten auf eine besondere Weise.
Das zu tun bemühte ich mich bei allen meinen geistlichen Erneuerungexerzitien, Bibelkursen, Seminaren und Vorträgen. Es war mir immer wichtig bei diesen Vorträgen, mein persönliches Zeugnis über Medjugorje zu geben, das auf besondere Weise die Erfahrung der Gegenwart Jesu in der Eucharistie ist. Ich möchte nicht irgendeinen Fanatismus gegenüber der Gospa betonen, sondern ich möchte, dass die Menschen begreifen, dass das, was uns die Gospa gibt, schon in der Bibel aufgeschrieben ist und dass sie uns nur daran erinnert.
Meine Erfahrung ist, dass am Anfang die Menschen wegen der Gospa hergekommen sind in der Erwartung, dass sie etwas Sensationelles sehen und erleben werden. Später kommt dann der Augenblick, in dem die Gospa irgendwie zurücktritt und Raum lässt für ihren Sohn: Man begreift die Größe Jesu im Allerheiligsten Sakrament des Altares. Beim Kreuzweg entdeckt man den Weg der Liebe.“
Pater Kike Cordero, Puerto Rico
Quellennachweis: Gebetsaktion Medjugorje, Wien
