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"Seid frohe Zeugen des Wortes und der Liebe Gottes und mit Hoffnung im Herzen, die alles Böse besiegt."

Monatsbotschaft vom 25. Juli 2022

„Meine lieben Kinder, ich rufe euch zur Weihe auf!“

Der größte Wunsch der Muttergottes ist es, dass wir ihrem Sohn Jesus ganz gehören. Das ist auch das Ziel ihres Kommens.

Immer wieder lädt uns die Gottesmutter dazu ein, uns Jesus und ihr zu weihen. Ihr Wunsch ist es, dass wir ganz Jesus gehören – und das ist auch das Ziel ihres Kommens

„Liebe Kinder! Mein Ruf, dass ihr die Botschaften lebt, die ich euch gebe, ergeht täglich, besonders, weil ich euch, meine lieben Kinder, näher zum Herzen Jesu führen möchte. Deshalb, […], rufe ich euch heute zur Weihe an meinen lieben Sohn auf, damit jedes eurer Herzen Ihm gehöre. Und dann rufe ich euch zur Weihe an mein Unbeflecktes Herz auf. Ich wünsche, dass ihr euch persönlich, als Familie und als Pfarrei mir weiht, damit alles durch meine Hände Gott gehöre. Liebe Kinder, betet, damit ihr die Größe dieser Botschaft, die ich euch gebe, versteht. Ich wünsche nichts für mich, sondern alles für die Rettung eurer Seelen. Der Satan ist stark, deshalb […] bindet euch durch beharrliches Gebet an mein mütterliches Herz. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid!“ (Botschaft vom 25. Oktober 1988)

Das Ziel ist immer Jesus

Der größte Wunsch der Muttergottes ist es, dass wir ihrem Sohn Jesus ganz gehören. Das ist auch das Ziel ihres Kommens. Schon bei der ersten Erscheinung kommt sie mit dem Jesuskind und zeigt es den Kindern. Und in all den Jahren lehrt sie uns durch ihre Botschaften, wie wir zu Ihm kommen: durch das Gebet, die Beichte, das Fasten, das Lesen der Hl. Schrift und vor allem durch das Mitfeiern der Hl. Messe. Jesus ist das Ziel! Wenn wir uns Maria weihen, wird sie uns formen. Der hl. Ludwig Maria Grignion von Montfort, der große Marienapostel, dem wir die 33-tägige Marienweihe verdanken, sagt: „Wer sich Maria weiht, dem schenkt auch sie sich ganz und auf unaussprechliche Weise. Sie taucht ihn ein in den Abgrund ihrer Gnaden; sie schmückt ihn mit ihren Verdiensten. Sie erleuchtet ihn mit ihrem Licht […]. Sie entzündet ihn durch ihre Liebe […]. Sie teilt ihm ihre Tugenden mit […]. Da also diese Seele ganz Maria gehört, gehört Maria auch ganz ihr.“ Und er ergänzt: „Je mehr der Hl. Geist […] Maria in einer Seele findet, […] desto besser kann Er Christus in ihr hervorbringen.“ Wie schön wird es sein, wenn wir zu Christusträgern werden, wie Maria, und Jesus zu unseren Familien, unseren Pfarreien und in die Welt tragen. Maria lädt uns ein, gerade auch diese ihr zu weihen, damit alle und alles Gott gehöre. Sie möchte, dass wir unter ihrem Schutz sicher sind vor allem Bösen. Die Weihe hat eine unendliche Kraft, weil wir nicht mehr aus uns selbst leben, sondern mit Maria. Daher schenken wir uns ihr ganz, damit wir auch ganz Jesus gehören. Das können wir im folgenden Weihegebet, das Bischof Antonio Marto von Fatima, verfasst hat, tun.

Weihegebet

 „Heiligste Jungfrau Maria! Mutter Gottes und meine Mutter! Deinem Unbefleckten Herzen weihe ich mich mit allem, was ich bin und habe. Nimm mich unter deinen mütterlichen Schutz! Bewahre mich vor allen Gefahren. Hilf mir, die Versuchungen zu überwinden, die mich zum Bösen verleiten, damit ich die Reinheit meines Leibes und meiner Seele bewahre. Dein Unbeflecktes Herz sei meine Zuflucht und der Weg, der mich zu Gott führt. Erwirke mir die Gnade, aus Liebe zu Jesus oft zu beten und zu opfern für die Bekehrung der Sünder und zur Wiedergutmachung der Sünden, die gegen dein Unbeflecktes Herz begangen werden. In Vereinigung mit dir und dem Herzen deines göttlichen Sohnes möchte ich in vollkommener Hingabe an die Heiligste Dreifaltigkeit leben, an die ich glaube, die ich anbete, auf die ich hoffe und die ich liebe. Amen.“