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Mirjana Dragicevic-Soldo

Kurzprofil | Stand 02. 2010
geboren 18. März 1965
Alter 1981 16 Jahre
Familienstand verheiratet seit September 1989, 2 Kinder
Hauptwohnort Medjugorje
Erscheinungen letzte tägliche Erscheinung im Dezember 1982
jährliche Erscheinung jeweils am 18. März
außerordentliche Erscheinung jeden 2-ten des Monats seit August 1987
Mission Gebet für jene, die die Liebe Gottes noch nicht kennengelernt haben (Ungläubige)

Mirjana Dragicevic ist am 18. März 1965 in Sarajevo geboren. Bei der ersten Erscheinung war sie sechzehn Jahre alt. Ihre Mutter Milena ist Arbeiterin, ihr Vater Jozo Röntgentechniker. Sie hat einen jüngeren Bruder namens Miroslav. Bis zu ihrer Hochzeit am 16.09.1989 hat sie in Sarajevo gelebt, wo sie Wirtschaftswissenschaft studierte. An den Feiertagen und in den Sommerferien kam sie nach Medjugorje.

Ihr Ehemann Marko Soldo ist ein Neffe von Pater Slavko Barbaric. Am 9. Dezember 1990 kam ihre Tochter Maria zur Welt, am 19. April 1994 ihre zweite Tochter Veronica. 1996 erwartete sie ihr drittes Kind, welches sie jedoch schon vor Vollendung der Schwangerschaft verlor.

Mirjana hat einen sanften, willensstarken Charakter. Seit Weihnachten 1982 hat Mirjana keine täglichen Erscheinungen mehr; an jenem Tag empfing sie auch das zehnte Geheimniss für die Menschheit. Ihre jährliche Erscheinung ist am 18. März.

Seit dem 2. August 1987 hört sie jeden 2. des Monats die Stimme der Muttergottes (manchmal sieht Mirjana Sie auch) und betet mit Ihr für die Personen, die die Liebe Gottes noch nicht erfahren haben.

Mirjana Dragicevic-Soldo
© Informationszentrum “Mir” Medjugorje; www.medjugorje.hr

letzte tägliche Erscheinung

Die letzte tägliche Erscheinung der Königin des Friedens an Mirjana Dragicevic-Soldo war an Weihnachten 1982.

„Meine letzte tägliche Erscheinung war am Weihnachtstag, am 25. Dezember 1982. Die Gottesmutter war 45 Minuten lang mit mir. Einen Monat lang hatte Sie mich auf dieses Treffen vorbereitet. Sie hatte mir alles in Ihrer mütterlichen Weise erklärt.

Sie sagte mir, dass sie das vollendet habe, wofür sie mich gebraucht hatte. Sie sagte mir, dass ich nun bewusst genug wäre und dass ich verstehen müsse, dass ich nun in das normale tägliche Leben zurückkehren soll, wie andere Mädchen meines Alters. Ich soll nun weiterleben ohne Ihre mütterlichen Anweisungen und ohne die notwendigen Unterhaltungen mit Ihr, die ich so brauchte. Sie versprach mir, dass Sie immer bei mir sein würde und mir in den schwierigsten Augenblicken meines Lebens helfen werde. Solange ich mit Gott leben würde, werde Sie mir beistehen.

Sie sagte mir, dass dies die letzte unserer täglichen Unterhaltungen sei, aber Sie würde mir ein Geschenk hinterlassen, und zwar, dass ich Sie, solange ich lebe, an meinem Geburtstag sehen werde.

Diese letzte Begegnung mit der Gottesmutter ist mir sehr schwer gefallen. Es ist unmöglich mit Worten den Schmerz zu beschreiben, den ich in meiner Seele fühlte, weil ich Sie nun nicht mehr jeden Tag sehen würde. Es ist so, wie wenn du begreifst, dass du noch vor kurzem etwas am schönsten im Leben bekommen hast, und dies nun verlierst. Die Gottesmutter wusste um meine Qual und meinen Schmerz und, um mich aufzumuntern, betete Sie mit mir und verlangte von mir mit Ihr zu singen und Gott zu preisen. Ich betete das Gebet, das ich immer betete, wenn ich mit Ihr allein war, „Sei gegrüßt O Königin...“

Ich denke immer wieder an Ihre Worte:

„Mirjana, Ich habe dich erwählt und dir alles gesagt, was notwendig ist. Ich habe dir die Kenntnis von den Abscheulichkeiten anvertraut, die du würdig tragen musst. Denk an mich und daran, wie viele Tränen ich deswegen vergieße. Du musst immer tapfer bleiben. Du hast meine Botschaften schnell verstanden und so musst du auch verstehen, dass ich gehen muss. Sei tapfer...!“

Der Rest von dem, was die Gottesmutter mir gesagt hat, war persönlich für mich.

PS: Dieser erste Monat war wirklich sehr schwer für mich. Die Gottesmutter hatte mich schon davor gewarnt. Ich fiel in einen Zustand tiefer Betrübnis (Depression). Ich flüchtete vor allem und schloss mich in mein Zimmer ein, wo ich immer die Gottesmutter erwartete. Ich weinte und rief nach ihr. Ich fühlte ihre Hilfe und sehnte mich nach meinem Geburtstag...

Seit dem 2. August 1987 kann ich die Stimme der Gottesmutter in mir an jedem 2. des Monats hören und manchmal kann ich Sie auch sehen; dabei bete ich mit Ihr für jene, die nicht glauben.“

Seher Mirjana
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Vorträge / Interviews

Unser Leben soll Vorbild sein

Video- & Radioaufnahmen

Erscheinung der Muttergottes
02. März 2008 - Dauer ca. 6.15 min

Weitere Vorträge


Botschaft vom 25. Januar 2012

"Liebe Kinder! Mit Freude rufe ich euch auch heute: öffnet eure Herzen und hört meinen Ruf. Ich möchte euch von neuem meinem unbefleckten Herzen näher bringen, wo ihr Zuflucht und Frieden finden werdet. Öffnet euch dem Gebet, bis es euch zur Freude wird. Durch das Gebet wird euch der Allmächtige die Fülle der Gnade geben und ihr werdet meine ausgestreckten Hände in dieser unruhigen Welt, die sich nach Frieden sehnt, werden. Meine lieben Kinder, bezeugt mit euren Leben den Glauben und betet, dass der Glaube von Tag zu Tag in euren Herzen wächst. Ich bin mit euch. Danke dass ihr meinem Ruf gefolgt seid!"

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