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Pater Slavko Barbaric

Pater Slavko Barbaric war Franziskanerpater, hat 18 Jahre in Medjugorje gewirkt und ist am 24. November 2000 auf dem Berg Krizevac verstorben. Er war so vielen Pilgern Zuflucht und Vorbild und hat für sich die tiefe Bedeutung der Erscheinungen in Medjugorje verstanden und in jeder Konsequenz angenommen.

Lesen Sie seinen Werdegang, die Grabreden, persönliche Interviews und Berichte von Menschen, die ihm besonders nahe gestanden sind.

Botschaft vom 25. November 2000

"Liebe Kinder! Heute, wenn der Himmel euch in einer besonderen Weise nahe ist, rufe ich euch zum Gebet auf, damit ihr durch das Gebet, Gott auf den ersten Platz stellen könnt. Meine lieben Kinder, heute bin ich euch nahe, und ich segne jeden von euch mit meinem mütterlichen Segen, damit ihr Stärke und Liebe für alle Menschen habt, denen ihr in eurem irdischen Leben begegnet, und damit ihr die Liebe Gottes weitergeben könnt. Ich freue mich mit euch, und ich möchte euch sagen, dass euer Bruder Slavko in den Himmel geboren wurde und für euch Fürsprache hält. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid."

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Sein Leben, aus der Nähe betrachtet, schien manchmal so

Er war hier in dieser Welt, und gleichzeitig ausserhalb dieser Welt. In seiner Nähe konnte man wahrlich sehen, wie die Wahrheit der Worte Jesu aus seinem hohepriesterlichen Gebet Wirklichkeit wurden: Sie sind nicht von der Welt, wie auch ich nicht von der Welt bin. Heilige sie in der Wahrheit; dein Wort ist Wahrheit. Wie du mich in die Welt gesandt hast, so habe auch ich sie in die Welt gesandt. Und ich heilige mich fuer sie, damit auch sie in der Wahrheit geheiligt sind. (Joh 17, 16-19)

Pater Slavko Barbaric hat fast die ganze Welt kreuz und quer umreist um die Botschft der Muttergottes ueber Frieden und Versöhnung zu verbreiten. Er war die Seele und das Herz der Friedensbewegung, die vor mehr als 20 Jahren in Medjugorje geboren wurde. Er hatte wunderbare Qualitäten: er kannte mehrere Sprachen, konnte leicht mit den Menschen kommunizieren, war gut ausgebildet, einfach, kümmerte sich um den Menschen in Not, hatte eine unendliche Energie - und man konnte kaum glauben, dass ein einziger Mensch das alles leisten konnte. Er war eifrig, und vor allem fromm, demütig und voller Liebe. Er hat viel gebetet und gefastet, er liebte die Mutter Gottes mit einer kindesaehnlichen Liebe. Durch das Gebet und Fasten, ueber Maria, Koenigin des Friedens, die Menschen zu Gott zu fuehren, dies war die Mitte seines Lebens und seines Wirkens.

Marija Dugandzic, Medjugorje