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Reisen/Termine

Marienfried-Wallfahrt Banneux und Beauraing (Belgien)

Details Busreise

Beginn
15. Mai 2020
um 06:00
Ende
17. Mai 2020
um 21:00
Kategorie
Busreise
Anmeldeformular online >

Details zum Veranstalter

Gebetsstätte Marienfried e.V.
Marienfriedstraße 62
89284 Pfaffenhofen a. d. Roth
Land: Deutschland
Telefon: 0 73 02 - 92 27 - 0
E-Mail: sekretariat(Bitte entfernen)@marienfried(Bitte entfernen).de

Ziel-/Veranstaltungsort

Gebetsstätte Marienfried

Beschreibung

Geplanter Programmablauf: Freitag, 15. Mai 2020

06.00 Uhr Abfahrt in Marienfried
16.30 Uhr Ankunft in Banneux, Hotelbezug
17.00 Uhr Hl. Messe
18.00 Uhr Abendessen
19.00 Uhr Rosenkranz

Samstag, 16. Mai 2020

08.30 Uhr Frühstück
09.30 Uhr Führung
10.30 Uhr Hl. Messe
11.30 Uhr Film über Banneux
12.30 Uhr Mittagessen
14.00 Uhr Gebetsweg: „Ich komme das Leid zu lindern!“
15.00 Uhr Eucharistische Andacht mit Krankensegen, stille Anbetung, Beichte
18.00 Uhr Abendessen
19.00 Uhr Rosenkranz

Sonntag, 17. Mai 2020

07.30 Uhr Frühstück
08.30 Uhr Weiterfahrt nach Beauraing
10.30 Uhr Hl. Messe, anschließend Film
12.00 Uhr Rückfahrt mit Essenspause an einem Rasthof
21.00 Uhr Ankunft in Marienfried

*****Banneux:

Vom 15. Januar bis zum 2. März 1933 erschien die Jungfrau Maria achtmal der elfjährigen Mariette Beco. Am 19. Januar (3. Erscheinung) betete Mariette in Begleitung ihres Vaters vor ihrem Elternhaus Rosenkranz und empfing folgende Botschaft der Muttergottes: „Ich bin die Jungfrau der Armen“. Am 2. März, dem letzten Erscheinungstag, sagte die Gottesmutter: „Ich bin die Mutter des Heilands, die Mutter Gottes. Betet viel! Lebe wohl!“

Sie lädt sie ein, die Hände in das Wasser zu tauchen, um in Jesus das wahre Leben zu schöpfen. Der Bischof von Liège, Louis-Joseph Kerkhofs, erkannte die Erscheinungen am 22. August 1949 an.

*****Beauraing:

Am 29. November 1932, gegen 18.00 Uhr, bittet Herr Voisin seine Kinder Fernande (15 Jahre) und Albert (11 Jahre), ihre Schwester Gilberte (13 Jahre) im Pensionat abzuholen, das von den „Schwestern der christlichen Lehre“ aus Nancy geleitet wird. Unterwegs laden die Kinder ihre Freundinnen Andrée Degeimbre (14 Jahre) und ihre kleine Schwester Gilberte (9 Jahre) ein, mitzugehen.

Als Albert an der Eingangstüre des Pensionates geläutet hat, dreht er sich um und erblickt die heilige Jungfrau, die sich über der Eisenbahnbrücke an der Straße nach Rochefort in der Luft bewegt. Doch schenkt die Ordensfrau diesen „Kindereien“ keine Beachtung und geht Gilberte im Studiensaal holen. Als diese an der Schwelle der Türe anlangt, ohne zu wissen, was soeben geschehen ist, sieht sie ebenfalls die Heilige Jungfrau, wie sie sich in der Luft über der Brücke bewegt. Insgesamt fanden bis zum 3. Januar 1933 33 Erscheinungen statt.

Die Ereignisse wurden am 2. Juli 1949 durch Mgr. Charue, Bischof von Namur, bestätigt. Die fünf Seherkinder sind mittlerweile verstorben. Das jüngste von ihnen, Gilberte Degeimbre, starb am 10. Februar 2015. Zahlreiche Pilger wallfahren heute zu „Unserer Lieben Frau mit dem Goldenen Herzen".

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