Maria Valtorta

Die italienische Mystikerin Maria Valtorta, geboren 1897 in Caserta, war seit ihrem 23. Lebensjahr ans Bett gefesselt. Erstmals am Karfreitag 1943 hörte sie nach ihren Angaben eine Stimme, die sich als die Stimme Jesu vorstellte und sie bewog, einen Text in ihrem Schreibheft zu notieren. Die Visionen häuften sich und hielten bis etwa 1953 an. In dieser Zeit hat Maria Valtorta etwa 15.000 Seiten niedergeschrieben.

Das bekannteste Werk Valtortas sind die 12 Bände  "Der Gottmensch". Diese Niederschriften beschreiben das gesamte Leben und Wirken Jesu. Aus diesem Werk wollen wir Ihnen regelmäßig, mit freundlicher Erlaubnis des Parvis-Verlages, Ausschnitte vorstellen. 

Die Schriften der Maria Valtorta helfen uns in das Verständnis der Heiligen Schrift tiefer einzudringen um letztlich die Heilige Schrift in der Kontinuität des Glaubens tiefer auslegen zu können und zu verstehen. Diese Niederschriften dienen der persönlichen Erbauung. Es ist dem Leser überlassen, sie als übernatürlichen Ursprungs anzuerkennen. 

Papst Pius XII. hat sich 1948 zustimmend zur Veröffentlichung geäußert: „Veröffentlichen Sie das Werk so, wie es ist. Wer es liest, wird verstehen.“