Newsletter
Kontakt
Login

Stimmen zum Seminar 2017

Vedran Vuksan aus Kroatien nahm zum ersten Mal am Seminar „Für das Leben“ teil, das vom 24. bis 27. Mai 2017 in Medjugorje stattfand. Herr Vuksan schilderte in Radio MIR Medjugorje seine Eindrücke: „Hauptsächlich besuchte ich das Seminar wegen des Referenten Pater Ante Vučković, weil ich schon früher einmal Gelegenheit hatte, ihn zu hören. Gleichzeitig interessierte mich aber ebenso das Thema „Für das Leben“ (Pro Life), was ja auch für uns Bedeutung hat, die wir schon auf dieser Erde sind; besonders aber für jene Ungeborenen, die erst zu uns auf diese Welt kommen sollen. Das Wichtigste aber überhaupt ist, dass jeder Mensch grundsätzlich die Achtung vor dem Leben hat und bewahrt.

Dem Seminar ist eine Richtschnur vorgegeben, die nicht nur für medizinisches Personal oder Ärzte Gültigkeit hat. Ich z. B. bin höchst zufrieden, denn Ich bin ein Befürworter des Lebens. Darüber hinaus ist das Seminar zugleich auch eine Art geistiger Erneuerung. Wir streben ja alle nach einem erfüllten Leben; nach echter Freude. Ich komme jährlich zwei- bis dreimal nach Medjugorje und ich erlebe meine Aufenthalte als Schule des geistigen Wachstums im Glauben und als eine Vertiefung meiner Beziehung zu Gott.“

Veselka Kusić eine Krankenschwester aus Split nimmt schon zum dritten Mal an diesem Seminar teil und ist voller Enthusiasmus: „Was mich daran immer wieder sehr beeindruckt, ist die geistliche Dimension. Auch die Gegenwart der Gospa und unseres Herrn Jesus Christus liegen mir sehr am Herzen. Dies zu erfahren, hat in meinem Leben einen hohen Stellenwert. Für meine Arbeit mit Patienten ist für mich eine geistliche Erneuerung sehr wichtig, die ich in diesem Seminar erfahre. Seit vielen Jahren komme ich schon nach Medjugorje; mindestens fünfmal im Jahr. Ich fühle, wie die Gottesmutter mich immer wieder einlädt. Auch zu Beginn  der Erscheinungen war ich hier. In Medjugorje habe ich schon sehr intensive geistliche Erfahrungen gemacht: Hier bin ich unserem Herrn Jesus begegnet, der mir geholfen hat, in meinem Leben viele Schwierigkeiten zu überwinden. Ich empfehle allen, in diese Gebetsoase nach Medjugorje zu kommen.“