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Zeugnisse und Rückmeldungen zum Seminar 2013 und 2014

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Alfred Heck beim Interview

An der Begegnung der Organisatoren von Pilgerfahrten, Friedenszentren, der Gebets- und Caritativen Gruppen in Verbindung mit Medjugorje, die im März in Medjugorje stattfand, nahm auch Alfred Heck aus Deutschland teil. Alfred berichtet, dass er in Köln am „Zentrum Medjugorje“ aktiv mitarbeitet: „1987 kamen wir zum ersten Mal mit einem Autobus nach Medjugorje, wir waren so berührt, dass wir im selben Jahr noch einmal nach Medjugorje kamen. Die Frau, die das Zentrum gründete, hat uns ermutigt und nach Medjugorje gebracht. Nach ihrem Tode haben wir ihr Werk fortgesetzt und seither kommen wir ohne Unterbrechung nach Medjugorje. Wir hatten stets Priester als Begleiter und inzwischen sind drei junge Männer, die mit uns nach Medjugorje kamen, Priester geworden. Wir bemühen uns besonders nach der Rückkehr aus Medjugorje, dass Medjugorje auch in unserem Land bekannt wird. Einmal im Monat machen wir eine Fußwallfahrt zu einem Kloster, das Kreuz und die Statue von Medjugorje vorantragend. Das soll eine Art Stärkung für jene Pilger sein, die in ihren Orten den Geist von Medjugorje nicht haben. Ein- bis zwei Mal im Jahr veranstalten wir große Treffen für jene, die schon in Medjugorje waren." Alfred sagt, dass diese Begegnungen sehr einfach gestaltet sind, denn Medjugorje ist einfach; „Es ist uns nicht wichtig, wie viele Menschen wir schon nach Medjugorje gebracht haben, es ist uns wichtig, dass jene, die schon waren, den Geist dieses Ortes leben. Das ist es, worauf wir Wert legen.“

Unter den Teilnehmern des 21. Treffens für Organisatoren ist auch Magdalena Koller aus Baden-Wettingen in der Schweiz. Magdalena führt schon seit Jahrzehnten Pilger nach Medjugorje: „Man könnte sagen, dass wir ein großer Zeuge für den Glauben sind, wenn wir glaubhaft den Menschen Gott und die Gottesmutter bezeugen, denn wir sind als Gruppe konkret auf das Gebet orientiert. Es ist etwas schwierig die Anzahl der Pilger aufzutreiben, weil ein Teil des Urlaubes dafür verwendet werden muss. Aber alle sind gerührt, wenn sie Medjugorje mit herrlichen Erfahrungen verlassen. Das ist für uns alle und für jene, die sich einer Gebetsgruppe anschließen ein Ansporn“ sagte Magdalena.
In den letzten zwei Jahren nahm sie wegen gesundheitlicher Probleme an den Treffen nicht teil. „Ich hatte Probleme an der Wirbelsäule, die linke Seite war gelähmt, dadurch saß ich einige Zeit im Rollstuhl. In der Reha bin ich mit Krücken aufgestanden und Schritt für Schritt ging es mit Glauben und Gebet voran. Vor zwei Jahren war ich in Medjugorje. Dort habe ich mit einem Priester, mit Pater Karlo, über meinen Gesundheitszustand gesprochen. Ich war gerade dabei mit meiner Gruppe auf den Kreuzberg zu gehen. Er sagte, ich solle die Kreuzwegandacht für mich selbst aufopfern. So ging ich also auf den Kreuzberg und bei der 12. Kreuzwegstation, wo Christus am Kreuze hängt, erhielt ich die Gnade der Tränen und eine Wärme durchströmte mich. Von diesem Augenblich an und nach der Rückkehr von Medjugorje fühlte ich mich besser. Mit Gebet und Gotteshilfe gelingt dem Menschen viel.“
Am Seminar nimmt Luzia Šalov aus Nin zum dritten Mal teil. „Wir sind hier um zu lernen, denn auch wir Organisatoren benötigen eine Führung. Das ist sehr wichtig, dass auch ich auftanke, dann kann ich es anderen Menschen, die Gott uns zuführt, weitergeben.“

Quellennachweis: www.medjugorje.hr

2013

Pilgerleiterseminar 2013

Fotostrecke mit 5 Bildern

Die 20. internationale Begegung der Veranstalter von Pilgerreisen, der Leiter der Friedenszentren und der Medjugorje Gebets-, und Karitativgruppen, das unter dem Thema „Stärke unseren Glauben!“ (LK 17,5) stand, ging am 7. März zu Ende.
Über 250 Teilnehmer aus vielen Teilen der Welt nahmen an diesem Treffen teil und die Referenten Pater Ivan Dugandžić, Pater Danimir Pezer und Pater Mario Cifrak hielten theologisch wertvolle Vorträge.

Hier ein paar Stimmen zu dieser Veranstaltung:

Zum ersten Mal nahm ich an einem Seminar für Pilgerleiter teil. Ich war sehr beeindruckt über die Vielzahl der Organisatoren und Leiter, die ihr Ja zu einer, meiner Ansicht nach, verantwortungsvollen Aufgabe, u.a. Pilger nach Medjuorje zu begleiten, sprechen.Persönlich bekam ich für meine neue Tätigkeit die Gelegenheit, mich mit anderen Leitern auszutauschen. Auch das geistige Programm stärkte mich in meinem Glauben, der mir die Kraft für mein Tun schenkt. Dazu bekam ich einen größeren Einblick in das Geschehen von Medjugorje und die Auswirkungen für mich als Leiterin.
Claudia 

Seit mehreren Jahren nehme ich nun am Treffen der Leiter in Medjugorje teil.
Die Begegnung mit den Organisatoren aus vielen Ländern macht mir jedesmal große Freude. Besonders die Austauschrunde mit den deutschsprachigen Leitern – sie ist konstruktiv und die Atmosphäre entspannt und herzlich.
Sr. Olga

Für mich ist das Leiterseminar besonders schön, weil wir immer wieder neu zum Gebet geführt werden – auch als Ausdruck dessen steht am Beginn jeden Tag die Anbetung und am Ende das abendliche Gebetsprogramm.
Zudem lernen sich die Leiter untereinander kennen und oft entsteht eine Freundschaft und eine fruchtbare Zusammenarbeit, in der man sich gegenseitig unterstützt. Und zudem ist man in Medjugorje – was will man mehr.
Nicola

Einfach toll, geistig gestärkt, in der Liebe gewachsen und Freundschaften vertieft!
Hubert

Das Seminar war interessant, man lernt andere Leiter kennen und es ergeben sich schöne und bereichernde Gespräche. Letztes Jahr (2012) entstand in Medjugorje die Idee eines Treffens der deutschsprachigen Organisatoren und Leiter mit Pater Miljenko Steko, Leiter des Informationscentrums "MIR" Medjugorje, in Deutschland , das sehr gut und konstruktiv war. Mehrere Arbeitskreise entstanden und die ersten Früchte sind schon sichtbar. Z.B. hat der 'Arbeitskreis Seher' Veranstaltungstermin mit dem Seher Ivan für September 2013 im deutschsprachigen Raum vereinbart. Die Daten zu den Veranstaltungen werden zu gegebener Zeit bekanntgegeben.
Anneliese

Viele Informationen gibt es inzwischen schnell und jederzeit abrufbar über die elektronischen Medien, z.B. Internet. Dies gilt auch für den Bereich der Pilgerreisen nach Medjugorje. Über die Webseite www.medjugorje.de können die deutschsprachigen Organisatoren beispielsweise inzwischen fast alles nachlesen, was für die gute Vorbereitung und Durchführung einer Pilgerreise als wesentlich erscheint.  Aber das kann die persönlichen Kontakte nicht ersetzen: Die Kontakte zu anderen deutschsprachigen Organisatoren, zu den Verantwortlichen in der Pfarrei Medjugorje und zu den Vertretern der anderen Länder bzw. Sprachgruppen. Erst im persönlichen Gespräch und Gedankenaustausch wächst das Verständnis für die örtlichen und für die spirituellen Gegebenheiten, und es wird erkennbar, welche Rahmenbedingungen zu einem gedeihlichen Miteinander eingehalten werden müssen -sowohl seitens der Pfarrei als auch von den Pilgern- und welche Freiräume für die individuelle Ausgestaltung einer Pilgerreise bestehen. Darüber hinaus entstehen persönliche Bekanntschaften, die ebenso den eigenen Glaubensweg bereichern wie die Vorträge, bzw. geistlichen Impulse, die anlässlich der Treffen erfolgen und letztlich tut es einfach gut, Medjugorje in aller Ruhe zu genießen, ohne gleichzeitig durch die Verantwortung für eine Pilgergruppe belastet zu sein. 
Fazit: Die Zeit und das Geld, das in die Teilnahme an den Treffen investiert wird, sind gut angelegt!
Alfred Heck

Quellennachweis: www.medjugorje.hr