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Novene zur Göttlichen Barmherzigkeit

In der Monatsbotschaft der Muttergottes vom 25. Februar 2013 lesen wir:
„Liebe Kinder! Auch heute rufe ich euch zum Gebet auf. Die Sünde zieht euch zu den irdischen Dingen, ich aber bin gekommen um euch zur Heiligkeit und zu den göttlichen Dingen zu führen, ihr aber kämpft und verbraucht eure Energie im Kampf mit dem Guten und dem Bösen, das in euch ist. Deshalb, meine lieben Kinder, betet, betet, betet, bis euch das Gebet zur Freude wird und euer Leben zu einem einfachen Gang zu Gott wird. Danke dass ihr meinem Ruf gefolgt seid!“

Worte Jesu an Schwester Faustina: „Ehe Ich als gerechter Richter erscheine, komme Ich noch zuvor als König der Barmherzigkeit. Doch wer Meine Barmherzigkeit zurückweist, richtet sich selbst.“
Im Zusammenhang mit der Heiligsprechung der Schwester Faustina Kowalska (1905 – 1938) die als „Apostelin der Barmherzigkeit Gottes“ bezeichnet wird und heute zu den bekanntesten Heiligen unserer Zeit gehört, legte der sel. Papst Johannes Paul II. am 30. April 2000 für die Katholische Kirche fest, dass am ersten Sonntag nach Ostern der Barmherzigkeitssonntag gefeiert werden soll, und erfüllte damit den Wunsch Jesu an Schwester Faustina.
Jesus selbst äußerte den Wunsch, dieses große Fest mit einer Novene vorzubereiten, die am Karfreitag beginnt.
Jesus sprach zu Sr. Faustina: „Neun Tage hindurch führe Mir die Seelen an die Quelle Meiner Barmherzigkeit. Dort sollen sie alle Kraft und notwendige Gnade für ihr Leben und Sterben empfangen. So führe Meinem Herzen jeden Tag eine andere Schar von Seelen zu und kraft Meines bitteren Leidens erflehe ihnen Gnaden von Meinem Vater.“
Man kann diese Novene jederzeit beten! Eine besondere Bedeutung kommt ihr jedoch zu, wenn sie von Karfreitag bis zum Sonntag nach Ostern, dem Fest der göttlichen Barmherzigkeit (Barmherzigkeitssonntag*), gebetet wird. Ein vollkommener Ablass kann gewonnen werden durch Gebet der Novene, Empfang der hl. Beichte und Kommunion mit dem festen Vorsatz, nicht mehr zu sündigen, sowie ein Gebet für die Anliegen des Heiligen Vaters (Vaterunser, Gegrüßt seist du Maria, Glaubensbekenntnis). Dieser Ablass kann auch einem Verstorbenen gewidmet werden.
(*Anmerkung: Jesus löscht an diesem Tag - unter den genannten Bedingungen - alle Sünden und die dafür vorgesehenen Sündenstrafen (Fegefeuer), die bis zu dem Tag begangen wurden, gänzlich aus. Es ist die größte Gnade die Gott uns armen Sündern je geschenkt hat.)
Der Barmherzigkeitsrosenkranz ist die Gabe Gottes an unsere Zeit. Jesus diktierte ihn der Schwester Faustina im September 1935.
Jesus sagte: „Durch das Gebet erbittest du alles, wenn das, worum du bittest, mit Meinem Willen übereinstimmt.“ (TB 1731)
„Jede Seele, die dieses Rosenkranzgebet betet, verteidige ich in der Stunde des Todes wie Meine Ehre. Auch wenn andere bei einem Sterbenden so beten, erhält er den gleichen Ablass. Wenn dieses Gebet bei Sterbenden gebetet wird, besänftigt sich der Zorn Gottes und unergründliche Barmherzigkeit umfängt die Seele; die Tiefen Meiner Barmherzigkeit werden durch die schmerzhaften Leiden Meines Sohnes bewegt.“
Diesen Rosenkranz beten wir jeden Tag im Anschluss an die Novene. (TB 1210 – 1229)
Über die Novene sagte Jesus: „In dieser Novene werde Ich den Seelen alle Gnaden erteilen“ (TB 796).