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Tägliche Botschaften

Tägliche Botschaften der Muttergottes

Am Anfang gab die Muttergottes den Sehern Ihre Botschaften täglich,. Diese Botschaften dienten insbesondere zur Formung der Kinder und der Pfarrei  Im diesem Zeitraum (Juni 1981 - März 1984) wurden die im folgenden aufgeführten Botschaften gegeben.

Für alle Botschaften ab dem 01. März 1984 wird gewährleistet, dass sie authentisch übersetzt sind.

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Botschaft vom 16.02.1982

"Vicka berichtet, sie habe die Jungfrau Maria nie traurig gesehen. Sie lächelt immer, und ihr Gesicht ist stets fröhlich und heiter. 'Satan sagt nur, was ihm paßt, er mischt sich in alles ein. Seid ihr, meine Engel, dazu bereit, alles zu ertragen. Hier wird noch viel geschehen. Laßt euch von ihm nicht überrumpeln'."

Botschaft vom 14.02.1982

"Die Seher sind glücklich, weil vier von ihnen beisammen sind. 'Seid untereinander wie Brüder und Schwestern. Streitet euch nicht. Den Satan gibt es wirklich. Er will nur zerstören. Was euch betrifft, so betet und seid beharrlich im Gebet. Niemand kann euch etwas anhaben'."

Botschaft vom 13.02.1982

"Für die bei der Erscheinung anwesenden Seminaristen: 'Durch das Gebet erreicht man alles'."

Botschaft vom 12.02.1982

"'Seid ruhiger und ausgeglichener. Sondert euch nicht von den anderen Kindern ab. Vertragt euch, benehmt euch gut und seid fromm!' Wenn die Jungfrau Maria betet, hält sie die Hände gekreuzt, wenn sie spricht, breitet sie sie aus und hebt sie zum Himmel empor."

Botschaft vom 11.02.1982

"Meine Engel, betet und seid standhaft! Der Feind soll in nichts über euch Macht gewinnen. Seid mutig. Geht im Frieden Gottes, meine Engel. Auf Wiedersehen!"

Botschaft vom 10.02.1982

"Jakov und Vicka stellen Unserer Lieben Frau einige Fragen, und sie antwortet ihnen. Sie berichten, Unsere Liebe Frau habe das Glaubensbekenntnis sehr gern und ziehe es den anderen Gebeten vor. Sie sagen, sie hätten sie nie glücklicher gesehen als bei diesem Gebet. Die Botschaft Unserer Lieben Frau: 'Betet, betet. Man muß fest glauben, regelmäßig beichten und auch kommunizieren. Das ist die einzige Rettung'."

Botschaft vom 09.02.1982

"Betet für alle Kranken. Glaubt fest. Ich werde helfen, soweit es in meiner Macht steht. Ich will meinen Sohn Jesus bitten, ihnen zu helfen. Das Wichtigste ist jedoch ein unerschütterlicher Glaube. Viele Kranke meinen, es genüge, hierher zu kommen, um sofort geheilt zu werden. Manche von ihnen glauben nicht einmal an Gott und noch weniger an die Erscheinungen, verlangen aber trotzdem Hilfe von der Gospa!"

Botschaft vom 08.02.1982

"Die Kinder fragen wegen eines Nervenkranken: 'Er soll beten. Ich werde helfen, soweit es in meiner Macht steht'. Zu einigen Slowenen, die während der Erscheinung beteten: 'Seid beharrlich im Gebet!'"

Botschaft vom 02.02.1982

"Die Jungfrau Maria wird gefragt, wann sie das Fest der Königin des Friedens gern gefeiert haben würde. Sie antwortet lächelnd: 'Mir wäre lieb, wenn es am 25. Juni stattfände. An diesem Tag sind die Gläubigen zum ersten Mal auf den Berg gekommen'."

Botschaft vom 22.01.1982

"Zu der Erscheinung in Izbicno: 'Sie kommt von Gott'. Diese Stadt liegt 60 km von Medjugorje entfernt, und dort versichern achtzehn Personen, zwischen 1982 und 1983 Erscheinungen gehabt zu haben."

Botschaft vom 21.01.1982

"Die Seher bitten erneut um das Zeichen. 'Das Zeichen kommt zur gegebenen Zeit'. Warum gibt es an verschiedenen Orten der Herzegowina Erscheinungen? 'Meine Kinder, seht ihr denn nicht, wie der Glaube schwindet und daß es nötig ist, den Glauben bei den Menschen zu wecken?' Die Kinder fragen, was für den Frieden unter den Priestern getan werden könne. 'Gebet und Fasten'."

Botschaft vom 20.01.1982

"Die Seher möchten wissen, ob sie mit den Kindern von Izbicno zusammenkommen sollen, die ebenfalls Seher sind. Sie berichten der Gottesmutter, die Kinder sagten, sie habe bei ihnen von diesem Treffen gesprochen. 'Es ist nicht nötig, daß ihr euch begegnet'. Die Behörden wollen Bruder Tomislav versetzen. 'Wenn es, so wie bei Bruder Jozo, in Gottes Plan liegt, daß er wegkommt, dann soll er sich Gottes Willen überlassen. Er muß viel nachdenken, und ihr sollt für ihn beten'."

Botschaft vom 18.01.1982

"Wegen einer Herzkranken: 'Sie hat nur wenig Aussichten. Ich werde für sie beten'."

Botschaft vom 14.01.1982

"An diesem Tag wurden am Ende der Erscheinung zwei der Seher von Unserer Lieben Frau getadelt. Die anderen Seher konnten die Worte der Gottesmutter zwar nicht hören, lasen an den Gesichtern jedoch ab, was da vor sich ging. Die Gescholtenen sagten nachher, daß Unsere Liebe Frau dabei freundlich und achtungsvoll geblieben sei."

Botschaft vom 11.01.1982

"Ich lade euch besonders zur Teilnahme an der Messe ein. Erwartet mich in der Kirche, das ist der richtige Ort."