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Tägliche Botschaften

Tägliche Botschaften der Muttergottes

Am Anfang gab die Muttergottes den Sehern Ihre Botschaften täglich,. Diese Botschaften dienten insbesondere zur Formung der Kinder und der Pfarrei  Im diesem Zeitraum (Juni 1981 - März 1984) wurden die im folgenden aufgeführten Botschaften gegeben.

Für alle Botschaften ab dem 01. März 1984 wird gewährleistet, dass sie authentisch übersetzt sind.

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Botschaft vom 16.08.1982

"Unsere Liebe Frau bittet darum, dass in der Kirche mit mehr innerer Ruhe gebetet werde. Mirjana sagt, sie sehe die himmlischen Personen (Maria und die Engel) dreidimensional, die irdischen jedoch nur zweidimensional wie im Film. So sah sie Pater Jozo und Ivan Ivankovic in ihrem Gefängnis in Foca beziehungsweise in Mostar."

Botschaft vom 15.08.1982

"Vicka und Ivanka wurde ein neues Geheimnis anvertraut. Die anderen konnten den Inhalt des Geheimnisses nicht verstehen."

Botschaft vom 11.08.1982

"Die Seher werden von der Gottesmutter wegen ihres schlechten Betragens während der Abendmesse gescholten."

Botschaft vom 10.08.1982

"Die Gottesmutter erlaubte den Sehern, bestimmte Mitteilungen schriftlich weiterzugeben."

Botschaft vom 06.08.1982

"Bezüglich der Beichte: 'Die Leute sollen jeden Monat beichten gehen, vor allem jeden ersten Samstag. Hierüber habe ich noch nicht gesprochen. Ich habe die Menschen zum häufigen Beichten eingeladen. Ich werde euch noch einige anschauliche Botschaften für unsere Zeit geben.Geduldet euch, denn es ist noch nicht soweit. Tut, was ich euch gesagt habe. Zahlreich sind die, die nicht hören. Das monatliche Beichten wird für die westliche Kirche ein Heilmittel sein. Diese Botschaft muß an das Abendland weitergegeben werden'. In dieser Nacht erleuchten zwei Lichtzeichen strahlenförmig das Kreuz auf dem Krizevac und die Kirche. Ivan hatte mit einer Gebetsgruppe auf dem Berg Bijakovici gebetet; vor dem Erscheinen des Zeichens hatte Unsere Liebe Frau gesagt: 'Ich werde euch jetzt ein Zeichen geben, um euren Glauben zu stärken'. Das Zeichen wurde von mehreren Mitgliedern der Gebetsgruppe beobachtet."

Botschaft vom 25.07.1982

"Wegen der Hölle: Unsere Liebe Frau sagt, die in die Hölle kommen, seien jene, die wegen ihrer sehr schweren Sünden und ihrer Trennung von Gott bereits auf Erden eine Art Hölle erlebten. Nach dem Tod leben sie einfach weiter in der Hölle. Sie gehen aber auch dort hin, weil sie es selbst wollen, es ist ihr eigener Wunsch und ihre Entscheidung. Mirjana erwiderte der Gottesmutter: 'Wie kann Gott die Menschen so hart verurteilen?' Marias Antwort: 'Sieh doch, wie weit das Böse bei den Menschen gehen kann. Dann wirst du nicht mehr sagen, daß Gott hart ist'. Bezüglich der Heilungen: 'Es ist sehr wichtig, für die Heilung der Kranken die folgenden Gebete zu verrichten das Glaubensbekenntnis, sieben Vaterunser, Gegrüßet seist du, Maria, und Ehre sei dem Vater, dazu fasten bei Wasser und Brot. Es ist gut, den Kranken die Hände aufzulegen und zu beten. Es ist gut, die Kranken mit heiligem Öl zu salben. Nicht alle Priester haben die Gabe der Heilung. Der Priester soll beharrlich beten und fest glauben, um diese Gabe wiederzuerwecken'."

Botschaft vom 24.07.1982

"Wir gehen bei vollem Bewußtsein in den Himmel: bei dem, das wir jetzt haben. Im Augenblick des Todes sind wir uns der Trennung von Leib und Seele bewußt. Es ist falsch, die Leute zu lehren, man werde mehrmals wiedergeboren und in verschiedene Körper eingehen. Man wird nur einmal geboren. Nach dem Tod zerfällt der Leib, der von der Erde genommen wurde. Er wird nie wieder leben. Der Mensch erhält einen verklärten Leib. Wer im Leben viel Böses getan hat, kann sofort in den Himmel kommen, wenn er beichtet, seine Taten bereut und an seinem Lebensende kommuniziert."

Botschaft vom 21.07.1982

"Bezüglich des Fegefeuers: 'Im Fegefeuer sind viele Seelen. Dort sind sogar gottgeweihte Personen: Priester und Nonnen. Betet für ihre Anliegen mindestens sieben Vaterunser, Gegrüßet seist du, Maria, und Ehre sei dem Vater sowie das Glaubensbekenntnis. Ich empfehle es euch. Viele Seelen sind schon lange im Fegefeuer, weil niemand für sie betet'.Bezüglich des Fastens: 'Am besten wird bei Wasser und Brot gefastet. Durch Fasten und Beten können Kriege beendet und die Naturgesetze aufgehoben werden. Das Fasten kann durch Liebeswerke nicht ersetzt werden. Wer nicht fasten kann, soll es immerhin durch Gebet, Liebeswerke und eine Beichte ersetzen, doch sind außer den Kranken alle zum Fasten aufgerufen'."

Botschaft vom 25.06.1982

"Dankt dem Volk in meinem Namen für die Gebete, Opfer und Sühneleistung. Es soll am Gebet, am Fasten und an der Umkehr festhalten und gespannt die Erfüllung meiner Verheißungen erwarten. Alles geht nach Gottes Plan."

Botschaft vom 23.06.1982

"Unsere Liebe Frau beantwortet die durch Vickas Vermittlung von Pater Tomislav gestellten Fragen: 'Das Wichtigste ist, daß ihr, die Seher, beisammen bleibt. Daß unter euch Friede ist. Darauf müßt ihr achten. Seid folgsam und tut, was die Priester und eure Eltern sagen. Geht oft zur heiligen Messe und kommuniziert. Seid in diesen Tagen besonders aufmerksam; es werden viele unredliche Menschen auf euch zukommen, um euch in Versuchung zu führen. Vorsicht bei Erklärungen! Ich erwarte von euch in diesen Tagen besondere Selbstbeherrschung. Reist nicht oft und wahllos umher und trennt euch nicht voneinander. Viele von denen, die erst begeistert waren, werden sich abkühlen. Ihr aber, seid beharrlich und seid stolz auf jedes meiner Worte. Das Volk soll viel beten. Es soll mehr für das Heil gebetet werden, ausschließlich für das Heil, denn es liegt im Gebet.

Die Menschen sollen sich auch bekehren, solange das noch möglich ist. Es gibt so viele Sünden, Beleidigungen, Flüche, Lügen und Schimpfworte. Sie sollen sich bekehren, beichten und kommunizieren. Vor dem ersten Jahrestag der Erscheinungen sollen keine Bücher darüber gedruckt werden, denn das würde unerwünschte Folgen haben. Ihr habt mich darum gebeten, dieser Pfarrei gute, treue Priester zu bewahren, die das Werk fortsetzen. Fürchtet nichts. Ihr werdet diese Gnade erlangen. Ich verlange von den Priestern nichts anderes, als beharrlich zu beten und zu predigen. Sie sollen geduldig sein und die Verheißungen Gottes erwarten'. Über die Anzahl der Naturen des Heiligen Geistes: 'Nur eine: die göttliche Natur'. Werden diese Erscheinungen die letzten auf Erden sein?. 'Diese Erscheinungen werden die letzten in der Welt sein'."

Botschaft vom 01.06.1982

"Der Pfarrer von Izbicno fragt die Seher, warum es in der Herzegowina alle diese Zeichen gebe und warum Unsere Liebe Frau an all diesen Orten erscheine. 'Gott ist es, der sie gibt. Meine Kinder, habt ihr nicht bemerkt, daß der Glaube schwindet? Zahlreich sind die, die nur aus Gewohnheit zur Kirche gehen. Der Glaube muß neu geweckt werden. Er ist eine Gabe Gottes'.

'Ich werde, wenn nötig, in jedem Haus erscheinen'. Bezüglich der Seher von Izbicno: 'Habe ich euch nicht gesagt, ihr sollt nicht zusammen mit diesen Kindern herkommen? Ich bin eure Mutter, ihr sollt mir gehorchen'. Zu Jakov, der weint, weil Vicka krank ist: 'Das Kreuz ist wegen der Sünde der Welt auch weiterhin notwendig'."

Botschaft vom 13.05.1982

"Ein Jahr nach dem Mordanschlag auf Papst Johannes Paul II.:

'Seine Feinde wollten ihn töten, aber ich habe ihn beschützt'."

Botschaft vom 06.05.1982

"Die Seher fragen, ob sie das Datum des großen Zeichens und dessen Beschreibung notieren und in einen versiegelten Umschlag stecken sollen. Das hatte der Untersuchungsausschuß von ihnen verlangt. 'Nein. Ich habe es euch allein anvertraut. Ihr sollt es offenbaren, wenn ich es euch sage. Ich weiß, daß viele euch nicht glauben werden, und ihr werdet darunter leiden. Ihr sollt aber alles ertragen, und am Ende werdet ihr überglücklich sein'."

Botschaft vom 02.05.1982

"Ich bin gekommen, um die Welt zum letzten Mal zur Umkehr zu rufen. Danach werde ich nicht mehr in die Welt kommen."

Botschaft vom 24.04.1982

"Was muß getan werden, um mehr Heilungen zu erwirken? 'Betet! Betet und glaubt fest. Sprecht die schon geforderten Gebete (sieben Vaterunser, Gegrüßet seist du, Maria, Ehre sei dem Vater sowie das Glaubensbekenntnis). Tut mehr Buße'."