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Tägliche Botschaften

Tägliche Botschaften der Muttergottes

Am Anfang gab die Muttergottes den Sehern Ihre Botschaften täglich,. Diese Botschaften dienten insbesondere zur Formung der Kinder und der Pfarrei  Im diesem Zeitraum (Juni 1981 - März 1984) wurden die im folgenden aufgeführten Botschaften gegeben.

Für alle Botschaften ab dem 01. März 1984 wird gewährleistet, dass sie authentisch übersetzt sind.

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Botschaft vom 31.12.1982

"Die Jungfrau Maria gab zum Neuen Jahr die folgende Botschaft: "Betet soviel ihr könnt und fastet! Ihr sollt im Gebet und Fasten beharrlich sein.

Ich wünsche, dass das neue Jahr im Gebet und Buße verläuft. Haltet an Gebet und Opfern fest. Ich aber will euch beschützen und eure Gebete erhören.""

Botschaft vom 27.12.1982

"Die Seher fragen, ob sie das neue, im naiven Stil gearbeitete Standbild, die Königin des Friedens, in der Kirche aufstellen dürften: 'Ja, das könnt ihr tun.' Dieses Standbild war von dem Bildhauer Vipotnik hergestellt und von Luka Stojanac und Florijan Mickovic bemalt worden. Luka ist orthodox, und die Arbeit an diesem Bildnis war ein Segen für ihn."

Botschaft vom 26.12.1982

"Dies ist die Mitteilung, die Mirjana Pater Tomislav Vlasic am 5. November 1982 machte. Er gibt sie am 16. Dezember 1982 an den Papst weiter. Pater Vlasics Brief wurde in dem Buch "Erscheint die Jungfrau Maria in Medjugorje?" (Paris 1984) mit der folgenden Einleitung veröffentlicht:

Wie Mirjana berichtet, vertraute die Madonna ihr am 25. Dezember 1982 das zehnte und letzte Geheimnis an und offenbarte ihr die Zeitpunkte, an denen die Geheimnisse zutage treten würden. In begrenztem Umfang, aber mit mehr Einzelheiten als bei den anderen Sehern offenbarte die Gottesmutter Mirjana einiges aus der Zukunft. Aus diesem Grund wiederhole ich hier, was Mirjana mir bei einer Zusammenkunft am 5. November 1982 berichtete. Ich fasse allerdings nur das Wesentliche ihres Berichts zusammen, ohne ihn wörtlich wiederzugeben.

Er lautet:

 

• Die Welt wird drei Ankündigungen erhalten, bevor das sichtbare Zeichen kommt, das der Menschheit gegeben wird. Sie werden in Form von irdischen Ereignissen erfolgen. Mirjana wird Augenzeugin sein. Zehn Tage vorher soll Mirjana es einem Priester ihrer Wahl ankündigen. Mirjanas Zeugnis soll die Erscheinungen bestätigen und die Welt zur Bekehrung veranlassen.

• Nach den Ankündigungen wird das sichtbare Zeichen am Ort der Erscheinungen von Medjugorje auftreten, damit die ganze Welt es sehen kann. Das Zeichen wird als Beweis für die Erscheinungen gegeben und damit die Menschen wieder zum Glauben kommen.

• Das neunte und zehnte Geheimnis sind ernst. Sie sind eine Strafe für die Sünde der Welt. Diese Strafe ist unumgänglich, weil wir nicht darauf hoffen können, dass die gesamte Welt sich bekehrt. Diese Strafe kann durch Gebet und Buße gemindert, aber nicht gänzlich vermieden werden. Mirjana sagt, dass eines der die Welt bedrohenden Übel, das im siebten Geheimnis verborgene, dank Gebet und Fasten hat verhindert werden können. Darum spornt die Gottesmutter weiterhin zum Beten und Fasten an.

"Ihr habt vergessen, daß ihr durch Gebet und Fasten Kriege verhindern und die Naturgesetze aufheben könnt."

• Kurz nach der ersten Ankündigung werden die nächsten erfolgen. So werden die Leute Zeit zur Umkehr haben.

• Dieser Aufschub wird eine Zeit der Gnade und der Umkehr sein. Nach dem sichtbaren Zeichen werden die, die noch leben, etwas Zeit haben, sich zu bekehren. Aus diesem Grund fordert die Gottesmutter uns inständig zur Umkehr und Versöhnung auf.

• Die Aufforderung zu Gebet und Buße hat den Zweck, Krieg und Übel zu verhindern und vor allem, Seelen zu retten.

 

Nach Mirjanas Worten stehen die von der Gottesmutter vorhergesagten Ereignisse kurz bevor. Auf Grund dieses Erlebnisses verkündet Mirjana der Welt:

"Bekehrt euch so schnell wie möglich. Öffnet Gott euer Herz."

 

Zusätzlich zu dieser wichtigsten Botschaft berichtet Mirjana über eine Erscheinung, die sie 1982 hatte und die nach unserer Ansicht einige Auskunft über bestimmte Seiten der Kirchengeschichte gibt. Sie spricht von einer Erscheinung, bei der ihr der Satan begegnete. Er forderte sie auf, die Madonna zu verlassen und ihm nachzufolgen. Dadurch würde sie in der Liebe und in ihrem Leben glücklich sein. Er behauptete, der Jungfrau Maria zu folgen würde ihr dagegen nur Leid einbringen.

Mirjana stieß ihn von sich, und in demselben Augenblick gab die Gottesmutter ihr die folgende Botschaft:

"Bitte entschuldige mich dafür, aber du mußt wissen, daß es den Satan wirklich gibt. Eines Tages hat er Gott auf seinem Thron um Erlaubnis gebeten, die Kirche für eine gewisse Zeit in Versuchung zu führen. Gott erlaubte ihm, sie ein Jahrhundert lang in Versuchung zu führen. Dieses Jahrhundert steht unter der Macht des Satans; sie wird jedoch zerstört werden, wenn die Geheimnisse, die euch anvertraut wurden, eingetroffen sind. Schon jetzt beginnt er seine Macht zu verlieren und ist sehr gewalttätig geworden: Er zerstört Ehen, sät Streit unter den Priestern, ruft

Wahnsinn und Mordlust hervor. Durch Gebet und Fasten müßt ihr euch dagegen schützen, besonders durch das Beten in Gemeinschaft. Tragt gesegnete Zeichen bei euch. Bringt sie auch in euren Häusern an und gebraucht wieder Weihwasser.""

Botschaft vom 24.12.1982

"An Mirjana gewandt: 'Zu Weihnachten erscheine ich dir zum letzten Mal.'

Nach dieser Erscheinung sahen die Anwesenden deutlich, daß Mirjana sehr traurig war. Kurze Zeit darauf fragte ihre Mutter sie nach dem Grund. Das ließ Mirjana weinend aus dem Zimmer gehen. Nachdem sie sich wieder beruhigt hatte, kam sie zurück und erklärte, dies sei die vorletzte Erscheinung gewesen. Als Geschenk erschien ihr Unsere Liebe Frau am Weihnachtstag nochmals, würde ihr aber von nun an keine täglichen Erscheinungen mehr gewähren. Mirjana wurde das zehnte Geheimnis gegeben, das von größter Wichtigkeit sein werde. Die Gottesmutter versprach, dass sie ihr ein Leben lang an ihrem Geburtstag am 18. März erscheinen werde."

Botschaft vom 20.12.1982

"Bezüglich dieses Artikels wollen die Seher weiterhin wissen, ob es nötig sei, den Gläubigen in der Herzegowina darüber eine sachliche Mitteilung zu machen. 'Nein!' Soll man der Gottesmutter keine Fragen mehr stellen, damit die Seher sich im Gebet mit Maria besser sammeln können? 'Ja, die Kinder sollen lieber mit mir beten, und die Pilger sollen die Priester fragen und mit ihnen zusammen nach Lösungen suchen. Trotzdem will ich die Fragen weiter beantworten, die mir gestellt werden.'"

Botschaft vom 18.12.1982

"Zu der Antwort des Bischofs von Mostar auf einen Artikel über die Ereignisse von Medjugorje: 'Ja, antwortet darauf!'"

Botschaft vom 15.11.1982

"Jakov fragt die Gottesmutter, ob Vicka, die krank ist, sich in Zagreb behandeln lassen solle.

Vicka muß nach Zagreb geschickt werden."

Botschaft vom 08.11.1982

"Zu der Notwendigkeit, dem Bischof und den Priestern zu schreiben, sie möchten die Gläubigen um verstärktes Beten nachsuchen. 'Es ist besser, noch zu warten, als die Angelegenheit voranzutreiben'."

Botschaft vom 06.11.1982

"Mirjana ist erschrocken über das achte Geheimnis und bittet Unsere Liebe Frau um Mitleid mit der Menschheit. "Ich habe gebetet, die Strafe ist gemildert worden. Beständiges Beten und Fasten besänftigen Gottes Strafen, aber sie lassen sich unmöglich ganz vermeiden. Geh durch die Stadt und zähle diejenigen, die Gott verherrlichen und die, die ihn beleidigen. Gott kann das nicht länger dulden." Es muß noch gesagt werden, dass (nach Mirjana) die Seher nicht alle dieselben Geheimnisse erhalten haben."

Botschaft vom 04.11.1982

"Bezüglich der Schauung, die jemand in Mostar hatte: 'Es handelt sich um eine echte Schauung. Es waren die Armen Seelen seiner nahen Verwandten im Fegefeuer. Man muß für sie beten'."

Botschaft vom 01.10.1982

"Ich freue mich, dass ihr mit der Vorbereitung für eine wöchentliche Feier des Sakraments der Versöhnung begonnen habt. Das wird für die ganze Welt gut sein.Haltet am Gebet fest. Das ist der wahre Weg zu meinem Sohn."

Botschaft vom 26.09.1982

"Für eine Ordensschwester in Rom: 'Sie soll die ihr Anvertrauten im Glauben stärken'. Für die Brüder Faricy und Forrest: 'Sie sind auf dem guten Weg und sollen daran festhalten'. Für den Papst: 'Er soll sich als Vater aller Menschen, und nicht nur der Christen betrachten. Er soll mutig und unermüdlich die Botschaft des Friedens und der Liebe unter allen Menschen verkündigen'."

Botschaft vom 31.08.1982

"Ich verfüge nicht über alle Gnaden. Ich bekomme von Gott, was ich im Gebet erlangt habe. Gott vertraut mir vollkommen. Ich beschütze besonders die, die mir geweiht sind. Das große Zeichen ist bewilligt. Es wird unabhängig von der Bekehrung der Leute erscheinen."

Botschaft vom 29.08.1982

"Zu den Spaltungen, die die Erscheinungen unter den Priestern in der Herzegowina verursacht haben: 'Ich habe eure Spaltung nicht gewollt, ich wünsche im Gegenteil eure Einheit. Ihr wißt doch genau, daß ich die Königin des Friedens bin. Wenn ihr einen brauchbaren Rat wollt: Ich bin die Mutter aus dem Volk; ohne Gottes Hilfe kann ich nichts tun. Ich muß genauso beten wie ihr. Aus diesem Grund kann ich euch nichts anderes sagen als: Betet, fastet, tut Buße und helft den Schwachen. Es tut mir leid, wenn meine vorhergehende Antwort euch mißfallen sollte. Vielleicht wollt ihr sie nicht begreifen...'"

Botschaft vom 18.08.1982

"Bezüglich der Kranken berichtet Mirjana: 'Sie sollen glauben und beten; dem, der nicht betet und sich aufopfert, kann ich nicht helfen. Die Kranken sollen in gleicher Weise wie die Gesunden für die Kranken beten und fasten. Gottes Gnade und Barmherzigkeit sind um so größer, je mehr ihr fest glaubt und in diesem Anliegen betet und fastet'. Zu der zwischen einer Katholikin und einem Orthodoxen geplanten Hochzeit: 'In Gottes und meinen Augen ist alles gleich. Für euch ist es aber nicht so, denn ihr seid gespalten. Sie sollte diesen Mann besser nicht heiraten, wenn es möglich ist, denn sie und auch ihre Kinder werden leiden. Sie wird ihrem Glaubensweg nur sehr schwer treu bleiben können'."