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Tägliche Botschaften

Tägliche Botschaften der Muttergottes

Am Anfang gab die Muttergottes den Sehern Ihre Botschaften täglich,. Diese Botschaften dienten insbesondere zur Formung der Kinder und der Pfarrei  Im diesem Zeitraum (Juni 1981 - März 1984) wurden die im folgenden aufgeführten Botschaften gegeben.

Für alle Botschaften ab dem 01. März 1984 wird gewährleistet, dass sie authentisch übersetzt sind.

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Botschaft vom 01.07.1983

""Ich danke denen, die meinem Ruf gefolgt sind. Ich segne euch alle. Ich segne jeden einzelnen. Ich bitte euch, in diesen Tagen in meinen Anliegen zu beten. Geht im Frieden Gottes.""

Botschaft vom 26.06.1983

"Liebt eure Feinde. Betet für sie und segnet sie."

Botschaft vom 24.06.1983

""Das Zeichen wird eintreffen; darum sollt ihr euch jetzt nicht kümmern. Ich möchte euch nur das eine sagen, bekehrt euch! Teilt das allen meinen Kindern so schnell wie möglich mit. Mir ist keine Mühe und kein Leiden zu viel, um euch zu retten. Ich will meinen Sohn bitten, dass er die Welt nicht strafen möge, euch aber flehe ich an:

Bekehrt euch! Ihr könnt euch nicht vorstellen, was geschehen wird oder was der Ewige Vater auf die Erde schicken wird. Darum bekehrt euch! Widersagt allem, tut Buße. Sagt allen meinen Kindern, die gebetet und gefastet haben, meinen Dank.

Alles das bringe ich zu meinem göttlichen Sohn, um damit eine Milderung seiner Gerechtigkeit gegen die Sünden der Menschheit zu erreichen."

"Ich danke denen, die gebetet und gefastet haben. Seid standhaft und helft mir dabei, die Welt zu bekehren.""

Botschaft vom 14.06.1983

"Worüber sollen die Priester nach deinem Wunsch in den zehn Tagen vor dem Jahrestag der ersten Erscheinungen predigen?

Sie sollen tun, was ihnen am besten erscheint. Es wäre gut, die Gläubigen an all das zu erinnern, was sich hier im Zusammenhang mit meinem Kommen abgespielt hat. Sie sollen an die Gründe meines Kommens an diesen Ort erinnert werden."

Botschaft vom 12.06.1983

"Können die Franziskaner mit den Arbeiten um die Kirche beginnen, oder sollen sie die Behörden vorher um Genehmigung bitten?

'Sie sollen nicht anfangen, bevor sie nicht mit den Behörden gesprochen haben. Sonst würde man es hinterbringen, und die Arbeiten würden verboten werden. Geht und bittet höflich um Genehmigung. Sie wird euch erteilt.'"

Botschaft vom 03.06.1983

"Bezüglich Pater Vlasics Gründung einer Gebetsgruppe. Hat er es richtig angefangen?

"Ja, es ist gut so. Er soll weitermachen."

Was kann getan werden, damit die Priester der Pfarrei, die mit Glauben und Liebe arbeiten, nicht von den Behörden hinausgeworfen werden?

"Betet und fastet in diesem Anliegen. Zur gegebener Zeit sage ich euch dann, was zu tun ist."

Soll Pater Tomislav die Gemeinde bitten, zu beten und zu fasten, damit die Kirche die übernatürlichen Ereignisse von Medjugorje anerkennt?

"Ja, das ist der richtige Weg. Die Pfarrei soll um diese Gabe bitten. Sie soll auch um die Gabe des Heiligen Geistes beten, damit alle, die hierherkommen, Gottes Gegenwart spüren.""

Botschaft vom 02.06.1983

"Lest, was über Jesus geschrieben steht. Denkt darüber nach und gebt es den anderen weiter."

Botschaft vom 01.06.1983

"Liebe Kinder, ich habe gehofft, daß die Welt von selbst beginnen würde, sich zu bekehren. Tut jetzt alles, was euch möglich ist, damit die Welt sich bekehren kann."

Botschaft vom 24.04.1983

"Botschaft an einen italienischen Arzt:

"Ich segne ihn und seine Mitarbeiter in dem Mailänder Krankenhaus für alles, was sie tun. Sie sollen so weitermachen und beten. Ich segne die Kranken in diesem Krankenhaus sowie alle, für die ihr heute abend gebetet habt oder für die ihr noch beten werdet.""

Botschaft vom 21.04.1983

"Zu den Sehern und besonders zu Jakov wegen seines Betragens in der Messe und seines Verhaltens den anderen gegenüber:

Ihr (Seher) sollt euch ordentlich benehmen, fromm sein und den Gläubigen ein gutes Beispiel geben."

Botschaft vom 12.01.1983

"Eine amerikanische Filmmannschaft war gekommen und filmte die Ereignisse von Medjugorje. Pater John Bertolucci war der Berichterstatter. Die Sendung hieß: "Die Ehre Gottes". Wegen der Polizei und des damals herrschenden Drucks machten sie sich Sorgen, ob sie den Film aus dem Land hinausbringen könnten. Sie waren aber entzückt und beruhigt, als Unsere Liebe Frau in ihrer Antwort den Filmtitel benutzte:

"Es wird schwierig, aber zur Ehre Gottes wird es geschehen."

Der Film konnte schließlich doch nicht aus dem Land gebracht werden."

Botschaft vom 10.01.1983

"Mirjana traf Bruder Tomislav: In den anderthalb Jahren, in denen ich die Gottesmutter gesehen habe, sind wir sehr vertraut miteinander geworden. Ich spürte ihre mütterliche Liebe und konnte sie die verschiedensten Dinge fragen.

 

So hat sie sie einmal gefragt, wie Gott mit den Sündern so unbarmherzig sein und sie in die Hölle bringen könne.

 

Die Menschen, die in die Hölle kommen, wollen von Gott nicht die kleinste Wohltat mehr erhalten. Sie bereuen nicht und hören nicht auf zu fluchen und zu lästern. Sie sind zu einem Leben in der Hölle entschlossen und beabsichtigen durchaus nicht, sie zu verlassen.

 

Über das Fegefeuer sagte sie:

Es gibt verschiedene Stufen. Die untersten sind nahe bei der Hölle, die obersten kommen dem Himmel immer näher. Nicht am Allerseelenfest, sondern an Weihnachten verläßt die größte Anzahl Seelen das Fegefeuer. Im Fegefeuer sind Seelen, die inständig zu Gott beten, für die aber kein Verwandter oder Freund auf der Erde mehr betet. Gott läßt ihnen die Gebete anderer Menschen zugute kommen.

Es kommt vor, daß Gott ihnen erlaubt, sich in verschiedenen Weisen bei ihren Angehörigen auf der Erde zu zeigen, um die Menschen an das Vorhandensein des Fegefeuers zu erinnern und sie um Gebete zu Gott zu bitten, der gerecht und gütig ist. Die meisten Menschen kommen ins Fegefeuer, viele gehen in die Hölle; einige wenige kommen sofort in den Himmel."

Botschaft vom 07.01.1983

"Die Jungfrau Maria erzählt den Sehern ihr Leben; sie dürfen es aufschreiben, aber nicht ohne ihre Erlaubnis veröffentlichen. Dieser Bericht erstreckte sich für Jakov bis in den April, für Ivanka bis zum 22. Mai und für Marija bis zum 17. Juli. Da Marija in Mostar die Schule besuchte, bekam sie nur eine Zusammenfassung des Berichts, wenn sie in Medjugorje war. Für Vicka dauerte der Bericht bis zum 10. April 1985. Sie schrieb drei Notizhefte damit voll."

Botschaft vom 05.01.1983

"Pater Tomislav erhielt von Ivan, Jakov, Marija und Vicka die folgenden Angaben:

Marija hat sieben Geheimnisse bekommen, Vicka acht, Jakov, Ivanka und Ivan neun, Mirjana zehn. Sie wissen nicht, wie lange die Erscheinungen noch dauern und warum Mirjana keine Erscheinungen mehr hat. Die Jungfrau Maria lädt sie unablässig zu Gebet, Fasten und Umkehr ein und bestätigt ihre Verheißungen. Ivan meint, daß für Mirjana die Erscheinungen aufgehört hätten, weil sie in der Zeit zwischen den Erscheinungen nicht genug gebetet habe. Die Gospa wünsche, daß Mirjana im Glauben beten lernen solle. (Eine andere Erklärung meint dagegen, das Ende der Erscheinungen für sie sei ein Zeichen ihrer Reife.) Hinsichtlich des Monats und des Jahres des Zeichens hatte Ivan gesagt, es sei schon festgesetzt."

Botschaft vom 01.01.1983

"Ivanka möchte wissen, ob die Jungfrau Maria Mirjana noch erscheint. "Seit Weihnachten erscheine ich ihr vorläufig nicht.""