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Tägliche Botschaften

Tägliche Botschaften der Muttergottes

Am Anfang gab die Muttergottes den Sehern Ihre Botschaften täglich,. Diese Botschaften dienten insbesondere zur Formung der Kinder und der Pfarrei  Im diesem Zeitraum (Juni 1981 - März 1984) wurden die im folgenden aufgeführten Botschaften gegeben.

Für alle Botschaften ab dem 01. März 1984 wird gewährleistet, dass sie authentisch übersetzt sind.

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Botschaft vom 07.08.1981

"Die Jungfrau Maria bittet die Kinder, um 2 Uhr morgens auf den Berg Krizevac zu kommen und zu beten; dort oben sagt sie zu ihnen:

"Man soll für die Sünder Buße tun.""

Botschaft vom 06.08.1981

"Die Priester möchten wissen, ob du einen besonderen Namen hast?"

"Ich bin die Königin des Friedens und der Versöhnung."

Botschaft vom 02.08.1981

"Maria sieht die Gottesmutter in ihrem Zimmer; Unsere Liebe Frau bittet sie und vierzig weitere Personen:

"Geht alle zusammen auf die Wiese von Gumno. Es wird ein großer Kampf entbrennen. Ein Kampf zwischen meinem Sohn und dem Satan. Die Menschenseelen sind der Einsatz."

Auf dem Feld sagt die Jungfrau Maria:

"Hier können mich alle berühren."

Die von den Sehern geführten Anwesenden berühren die Gottesmutter. Manchmal erscheint auf Marias Gewand ein Fleck, nachdem jemand sie berührt hat. Darauf sagte einer: "Wir wollen alle beichten gehen, um uns zu reinigen.""

Botschaft vom 01.08.1981

"Sie fragen sie, was sie möchte, daß sie später tun sollen.

"Es wäre gut, wenn ihr Priester und Ordensschwestern würdet. Aber nur, wenn ihr selbst es wollt. Ihr müßt es selbst entscheiden.""

Botschaft vom 29.07.1981

"Die Erscheinung findet in Vickas Zimmer statt. Sie befragen die Jungfrau Maria wegen einer Kranken.

"Sie wird gesund. Sie soll fest glauben."

Die Seher fragen sie, ob sie sie küssen könnten.

"Ja. Geht im Frieden Gottes.""

Botschaft vom 27.07.1981

"Die Seher bitten die Jungfrau Maria, einige Gegenstände zu segnen. Sie segnet mit den Worten:

"Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes."

Sie fragen wiederum wegen des Zeichens.

"Ihr dürft es bald erwarten. Wenn ich euch das Zeichen gebe, werde ich euch weiterhin erscheinen. Ich komme um 23.15 Uhr. Geht im Frieden Gottes."

Die Seher haben eine Schauung des leidenden Jesus: Unter der Dornenkrone ist sein Gesicht voller Blut.

"Meine Engel, ich sende euch meinen Sohn Jesus, der um seines Glaubens willen gefoltert wurde. Doch hat er alles ertragen. Auch ihr, meine Engel, sollt alles ertragen!"

Die Gospa beglückwünscht die Seher, denn sie liebt ihre Stimmen, wenn sie singenund beten.

"Es ist schön, euch zuzuhören; macht so weiter. Habt um Jozo keine Angst.""

Botschaft vom 25.07.1981

"Nach mehreren Fragen hinsichtlich der Kranken antwortet die Gospa:

"Gott helfe uns allen!""

Botschaft vom 24.07.1981

"Die Seher stellen weitere Fragen nach den Kranken.

"Ohne den Glauben ist nichts möglich. Diejenigen, die fest glauben, können gesund werden.""

Botschaft vom 22.07.1981

"Gelobt sei Jesus! Viele Menschen haben sich bekehrt, und einige unter ihnen hatten seit fünfundvierzig Jahren nicht mehr gebeichtet, nun aber tun sie es. Geht im Frieden Gottes."

Botschaft vom 21.07.1981

""Gelobt sei Jesus!"

Wie üblich bitten die Kinder erneut um ein Zeichen, und die Gospa antwortet bejahend. Sie wollen wissen, wie lange sie sie besuchen werde.

"Meine Engelchen, die Leute werden sogar dann nicht glauben, wenn ich ein Zeichen ergehen lasse. Viele werden nur herkommen und sich verbeugen. Doch das Volk soll sich bekehren und Buße tun."

Dann fragen sie nach den Kranken, und sie erwidert, daß sie auf Heilung hoffen dürfen, wenn sie einen festen Glauben haben. Beim Abschied sagt die Gospa wie immer: "Geht im Frieden Gottes.""

Botschaft vom 01.07.1981

"Wieder bitten die Seher die Jungfrau Maria um ein Zeichen. Unsere Liebe Frau schien mit einem Kopfnicken zuzustimmen:

"Adieu, meine lieben Engel!""

Botschaft vom 30.06.1981

"Zwei staatliche Sozialarbeiter nehmen die Seher in ihr Auto, um sie die Erscheinung auf dem Berg verpassen zu lassen. So fand sie in Cerno statt, auf der Straße von Ljubuski nach Medjugorje.

Mirjana fragt Unsere Liebe Frau, ob sie sich über die verpaßte Verabredung auf dem Berg ärgere. Die Gospa erwidert:

"Das macht nichts."

Darauf fragt Mirjana, ob sie dagegen wäre, wenn sie nicht mehr auf den Berg kämen, und ob sie ihnen nicht in der Kirche erscheinen könnte. Nach Vickas Aussage schien die Jungfrau Maria unschlüssig zu sein, willigte dann aber ein, in der Kirche zu erscheinen und fügte hinzu:

"Immer zur selben Zeit. Geht im Frieden Gottes."

Mirjana, die einen Bericht über die Erscheinungen in Lourdes gelesen hatte, meinte nun, die Jungfrau Maria werde noch drei Tage bis zum Freitag erscheinen. Das war jedoch ihre eigene Ansicht. Die anderen Seher hatten das nicht so verstanden."

Botschaft vom 28.06.1981

"Die Seher fragen Unsere Liebe Frau, was sie wolle.

"Daß das Volk glaubt und im Glauben beharrlich ist."

Vicka: "Was verlangst du von den Priestern?"

"Daß sie im Glauben fest sind und euch helfen."

Sie fragen Unsere Liebe Frau, warum sie nicht jedem in der Kirche erscheine.

"Selig, die nicht sehen, und doch glauben!"

Sie möchten wissen, ob sie wiederkomme.

"Ja, an dieselbe Stelle."

Die Seher fragen, ob sie lieber bete oder singe.

"Beides, beten und singen."

Vicka fragt, was Unsere Liebe Frau von der Menge erwarte, die sich auf dem Hügel versammelt hat. Unsere Liebe Frau antwortet mit einem Lächeln und einem liebevollen Blick. Sie schaut eindringlich über die Menge hin.

In einem bestimmten Augenblick verschwindet die Gospa wieder. Die Seher beten und hoffen, daß sie wiederkommt, weil sie ihnen nicht "Auf Wiedersehen" gesagt hat; während sie "Du bist so schön" singen, kommt sie wieder.

Vicka fragt dreimal: "Liebe Gospa, was erwartest du von diesem Volk?"

"Daß die, die nicht sehen, genauso glauben wie die, die sehen."

Die Seher erbitten nochmals ein Zeichen, damit die Leute sie nicht für Lügner halten. Sie erhalten nichts als ein Lächeln von Unserer Lieben Frau, die sie grüßt und mit den Worten verschwindet:

"Geht im Frieden Gottes!""

Botschaft vom 27.06.1981

"Wie bei jeder Erscheinung beginnt Unsere Liebe Frau mit dem Gruß:

"Gelobt sei Jesus!"

Jakov fragt, was die Gottesmutter von den Franziskanern von Medjugorje erwarte:

"Dass sie im Glauben beharrlich sind und den Glauben des Volkes beschützen."

Mirjana und Jakov sind beunruhigt, weil die Leute sie wie Lügner behandeln. Sie bitten Unsere Liebe Frau, für die, die nicht glauben, ein Zeichen ergehen zu lassen.

"Meine Engel, fürchtet euch nicht vor Ungerechtigkeit. Sie war schon immer da."

Die Seher fragen: "Wie sollen wir beten?"

"Betet immerzu sieben Vaterunser, sieben Gegrüßet seist du, Maria, sieben Ehre sei dem Vater. Dann das Glaubensbekenntnis. Auf Wiedersehen, meine Engel, geht im Frieden Gottes."

Jede Erscheinung schließt mit den Worten:

"Geht im Frieden Gottes.""

Botschaft vom 26.06.1981

"Angezogen durch Lichtzeichen vom Gipfel des Erscheinungshügels, hat sich eine Menge von ungefähr dreitausend Menschen versammelt. Währenddessen besprengt Vicka die Erscheinung mit Weihwasser und bittet sie, dazubleiben, wenn sie wirklich die Jungfrau Maria sei, andernfalls aber fortzugehen, wenn sie vom Satan komme. Lächelnd antwortet Unsere Liebe Frau: "Habt keine Angst, ich bin es!"

Ivanka fragt, warum sie gekommen sei und was sie von ihnen wolle.

Unsere Liebe Frau entgegnet:

"Ich bin gekommen, weil es hier viele wahrhaft Gläubige gibt. Ich möchte bei euch sein, um die ganze Welt zu bekehren und zu versöhnen."

Ivanka fragt, ob ihre Mutter ihr etwas sagen wolle:

"Gehorche der Großmutter und hilf ihr, denn sie ist schon alt!"

Mirjana fragt nach ihrem kürzlich verstorbenen Großvater:

"Es geht ihm gut."

Auf Verlangen der Menge erbitten die Seher ein Zeichen zum Beweis, daß die Erscheinungen echt sind:

"Selig, die nicht sehen, und doch glauben!"

Mirjana fragt: "Wer bist du?"

"Ich bin die selige Jungfrau und Gottesmutter Maria."

Weitere Fragen der Kinder:

Warum erscheinst du uns, wo wir doch nicht besser als die anderen sind?

"Ich wähle nicht unbedingt die besten aus."

"Kommst du wieder?"

"Ja, an dieselbe Stelle wie gestern."

Als Marija allein den Hügel hinabgeht, drängt eine unsichtbare Kraft sie geheimnisvoll vom Weg ab. Erneut sieht sie die Gottesmutter. Unsere Liebe Frau erscheint weinend vor einem großen Holzkreuz, ohne Jesus. Maria weint, und die

Tränen fließen auf die Wolke, auf der sie steht.

Friede, Friede, nur Friede; versöhnt euch! Nur Friede! Macht Frieden mit Gott, macht Frieden untereinander. Dazu müßt ihr glauben, beten, fasten und beichten."