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Betrachtungen zur Botschaft

Monats Botschaft vom 25. März 2021

"Liebe Kinder! Auch heute bin ich bei euch, um euch zu sagen: Meine lieben Kinder, wer betet, der fürchtet sich nicht vor der Zukunft und verliert nicht die Hoffnung. Ihr seid auserwählt, Freude und Frieden zu tragen, weil ihr mein seid. Ich bin mit dem Namen Königin des Friedens hierhergekommen, weil der Teufel Unruhe und Krieg will, er will euer Herz mit Angst um die Zukunft erfüllen, aber die Zukunft ist Gottes! Deshalb seid demütig und betet, und übergebt alles in die Hände des Allerhöchsten, der euch erschaffen hat. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid!"

Monats Botschaft vom 25.03.2021 , an Seherin Marija Pavlovic-Lunetti

Betrachtung von P. Donat Kestel ofm:

„Ich will dich rühmen, Herr meiner Stärke, Herr du mein Fels, meine Burg, mein Retter, mein Gott, meine Feste, in der ich mich berge, mein Schild und sicheres Heil, meine Zuflucht“. (Psalm 18, 2-3) In ihrer Botschaft betont die Gospa erneut diese Zuversicht, so wie sie der Psalmist besingt: “Wer betet, der fürchtet sich nicht vor der Zukunft und verliert nicht die Hoffnung.“  Maria ist und will unsere Mutter sein, bedingungslos. Wir gehören ihr, gehören zu ihr. Unter dem Kreuz hörte sie Jesu Vermächtnis: „Siehe, Deine Mutter.“ (Joh. 19,26). Maria, die das Vermächtnis ihres Sohnes in ihrem Herzen bewahrte und darüber nachdachte, (vg. Lk 2,19) hat auch diesen Auftrag gerne angenommen: „Ihr seid mein“. Sie wünscht daher mit Sehnsucht, dass auch wir dieses Angebot aus ganzem Herzen annehmen: ihr zu gehören und freudig zu akzeptieren, dass wir ihre Kinder sind. Ihr Weg, den sie uns aufzeigt und zu gehen lehrt, ist ein Weg des Friedens, der Liebe und der Güte, ein Weg des kindlichen Vertrauens. „Ihr seid auserwählt, Freude und Frieden zu tragen.“ Der andere Weg wäre ein Weg, der uns ins Verderben führt, ein Weg, der mit Unruhe erfüllt ist, der sogar mit Krieg enden kann. „Ich bin mit dem Namen Königin des Friedens hierher gekommen, weil der Teufel Unruhe und Krieg will“. Maria weiß nur zu gut wie sehr wir auf jedem unserer Lebensabschnitte angewiesen sind: auf Glaube und Vertrauen, auf Kraft und Zuversicht, um auf dem Weg der Hoffnung und frohen Erwartung voranzuschreiten. Satan, der Teufel, versucht mit allen Mitteln, die ihm zur Verfügung stehen, uns von diesem Weg des Friedens abzuhalten. „Er will euer Herz mit Angst um die Zukunft erfüllen, aber die Zukunft ist Gottes.“ Wie schon so oft, weist uns auch diesmal die Gospa darauf hin, wie sehr im Hintergrund der Teufel lauert und wie sehr er aktiv am Wirken ist. Hat er erst einmal jemand in den Griff bekommen, lässt er sein Opfer so schnell nicht mehr los. Das Erlösungswerk Jesu, sein Kreuz und Leiden sollen helfen, dafür sorgen, dass wir Sünder umkehren auf dem Weg des Verderbens und wie der verlorene Sohn reumütig heimfinden in die Vaterarme des uns sehnsüchtig erwartenden Vaters. Wie viele Pilger haben in Medjugorje eine tief-reumütige Beichte abgelegt und so manche Träne dankbar aus dem Auge gewischt, als ihnen zugesprochen wurde: „ICH, der dreifaltig-eine Gott, ich spreche dich los, von deinen Süden“. Sie haben ihren Lebensstil geändert, dankbar das Geschenk der Gnade angenommen und sind ihrerseits zu Aposteln Mariens geworden und haben gezeigt: Maria ist auch heute noch eifrig bemüht Seelen zu retten und sich als Königin des Friedens bemüht, dass die Menschen, dass ganze Völker bewahrt bleiben mögen vor „Verfall, Unheil und Krieg“. Maria fasst in ihrer Botschaft ihr Anliegen in der Aufforderung zusammen: „Deshalb seid demütig und betet, und übergebt alles der Hand des Allerhöchsten, der euch erschaffen hat“. All das, was uns die Gospa in den langen 40 Jahren ihres Erscheinens zu sagen hatte, all das, was sie bewirkt hat und in Gang gesetzt, man denke nur an die vielen Hilfswerke, erfüllt sich in diesem Anliegen. Ihr Ziel, ihre Hoffnung ist es: dass wir Gott suchen und finden, seine Liebe entdecken, dass wir Zeugnis seines Erbarmens ablegen und selbst einmal die ewige Heimat erreichen. Wie viele Menschen gibt es, die hungrig sind und dürsten nach der Gerechtigkeit, die im Finstern sitzen und im Schatten des Todes“. (Lk 1 79). Sie alle warten darauf, dass ihnen die barmherzige Liebe unseres Gottes aufstrahlt, dass sie besucht werden vom aufstrahlenden Licht aus der Höhe, dass ihr Schritte gelenkt werden auf den Weg des Friedens. „Die Zukunft ist Gottes.“ Maria wird deshalb nicht müde in ihren zahlreichen Botschaften immer wieder zu wiederholen, die Erwartung Gottes für uns und unsere Seelenheil ist Versöhnung, Vergebung  und Verzeihung, so wie uns auch Jesus zu beten gelehrt hat: „Vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern“. Dann kann Friede, Freude und frohe Erwartung unser Gemüt, unser Herz erfüllen. Der erste Gruß des Auferstandenen heißt „Shalom“, der Friede sei mit euch. Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch“. Auch die Botschaften Mariens wiederholen diesen Auftrag: „Ihr seid auserwählt, Freude und Friede“ in eure Welt, in eure Umgebung, zu tragen. Danke Gospa für Deine Lehren; hilf uns unsere Aufgaben für die Zukunft zu erkennen und sie in die Tat umzusetzen.

Die Betrachtung kann auch >>HIER<< abgerufen werden! 

Das Deutschsprachige Informationszentrum für Medjugorje dankt P. Donat Kestel ofm für die Bereitstellung. 

 

Gedanken zur Botschaft von Pastor Gereon Beese, Bistum Münster:

Die Betrachtung zur Botschaft von Pastor Gereon Beese liegt uns noch nicht vor. Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis.