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Betrachtungen zur Botschaft

Außerordentliche Botschaft vom 18. März 2018

"Liebe Kinder! Mein irdisches Leben war einfach. Ich liebte und freute mich an kleinen Dingen. Ich liebte das Leben - das Geschenk von Gott - obwohl Schmerz und Leid mein Herz durchbohrt haben. Meine Kinder, ich hatte die Kraft des Glaubens und des grenzenlosen Vertrauens in die Liebe Gottes. All jene, die die Kraft des Glaubens haben, sind stärker. Der Glaube bewirkt, gemäß dem Guten zu leben, und dann kommt das Licht der Liebe Gottes immer zum gewünschten Moment. Das ist die Kraft, die in Schmerz und Leid unterstützt. Meine Kinder, betet für die Kraft des Glaubens und vertraut auf den himmlischen Vater und fürchtet euch nicht. Wisset, dass keines der Gottesgeschöpfe verloren gehen wird, sondern für immer leben wird. Jeder Schmerz hat sein Ende und dann beginnt das Leben in der Freiheit dort, wo alle meine Kinder hinkommen, wo alles zurückgegeben wird. Meine Kinder, euer Kampf ist schwer. Er wird noch schwerer, ihr aber, folgt meinem Beispiel. Betet für die Kraft des Glaubens; vertraut auf die Liebe des himmlischen Vaters. Ich bin bei euch, ich offenbare mich euch, ich ermutige euch. Mit unermesslicher mütterlicher Liebe liebkose ich eure Seele. Ich danke euch."

Außerordentliche Botschaft vom 18.03.2018 , an Seherin Mirjana Dragićević-Soldo

Mehrere tausend Pilger haben sich zum Rosenkranzgebet versammelt. Die Erscheinung begann um 13:38 Uhr und dauerte bis 13:42 Uhr.

  • Hinweis:
    Die Seherin Mirjana Dragicevic-Soldo hatte vom 24. Juni 1981 bis zum 25. Dezember 1982 tägliche Erscheinungen. Während der letzten täglichen Erscheinung vertraute ihr die Muttergottes das 10. Geheimnis an. Sie sagte, dass sie ihr einmal jährlich, am 18. März, erscheinen wird.
    Seit dem 2. August 1987 hört und sieht Mirjana an jedem 2. des Monats die Muttergottes. Manchmal betet sie mit ihr für die Menschen, die die Liebe Gottes noch nicht erfahren haben.

    Bei den Botschaften vom 2. des Monats handelt es sich um eine Privatbotschaft an die Seherin, die nicht öffentlich verbreitet wird.