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Betrachtungen zur Botschaft

Monats Botschaft vom 25. Juni 2011

"Liebe Kinder! Dankt mit mir dem Allerhöchsten für meine Anwesenheit mit euch. Mein Herz ist froh, die Liebe und die Freude im Leben meiner Botschaften zu sehen. Gefolgt sind viele von euch, aber ich warte und suche alle eingeschlafenen Herzen, damit sie aus dem Schlaf des Unglaubens erwachen. Meine lieben Kinder, nähert euch noch mehr meinem Unbefleckten Herzen, damit ich euch alle zur Ewigkeit führen kann. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid!"

Monats Botschaft vom 25.06.2011 , an Seherin Marija Pavlovic-Lunetti

„Seid gewiss: ich bin bei euch alle Tage bis zum Ende der Welt.“ (Mt 28,20)
Jesus verheißt uns, dass er uns nicht einsam als Waise zurücklassen wird. Wir sind keineswegs „Zigeuner“, die in der Weite des Weltalls, gottverlassen herumirren, wie uns der Nobelpreisträger Monod weismachen will. Vielmehr zeigen alle himmlischen Mächte und Gewalten sehr viel Interesse nicht nur, wie wir – gottgefällig - auf der Erde unser Leben gestalten, sondern vor allem, dass wir uns „alle zur Ewigkeit führen“ lassen, dass wir geradlinig auf unserem Weg in die Ewigkeit vorankommen.
„Dankt mit mir dem Allerhöchsten für meine Anwesenheit mit euch“. Der Allerhöchste und mit ihm die Gospa und alle himmlischen Geister wünschen uns allen nichts sehnlicher, als dass wir zur Vollendung gelangen, dass wir als „Erben des Himmels“ im Reiche Gottes unsere endgültige Wohnstatt und Heimat finden. Bei all jenen, bei denen die Botschaften der Gospa auf ein lebendiges Echo stößt, schon gestoßen ist, bedankt sich die Gospa jedes Mal neu: „Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid.“
„Gefolgt sind viele von euch“, beteuert dankend die Gospa. Aber für viele gilt leider immer noch der Satz: „Die Botschaft hör ich wohl, allein mir fehlt der Glaube“ (Goethe).Wie viel Ablehnung, Zweifel, Desinteresse, Gleichgültigkeit werden nach wie vor den Botschaften entgegengebracht, werden einfach nicht zur Kenntnis genommen, weil es für sie dafür keinen Bedarf gibt. Maria spricht in ihrer jetzigen Botschaft von „eingeschlafenen Herzen“. Ihr mütterliches Herz reagiert darauf aber nicht resigniert, abwartend, vielmehr sendet sie seit Jahr und Tag Botschaft um Botschaft, um möglichst viele zu erreichen. Begonnen haben ihr Botschaften am 9. Dezember 1531 in Mexiko, als ein Indio namens Juan Diego ihre Stimme, ihre Botschaft, vernahm: „Ich wünsche sehr , dass man mir hier mein Heiligtum errichtet, wo ich meine ganze Liebe, mein Mitleid und Erbarmen, meine Hilfe und meinen Schutz, wo ich allen Menschen meine persönliche Liebe in meinem barmherzigen Blick, in meiner Hilfe, in meiner Rettung erweisen werde. Denn ich bin in Wahrheit eure erbarmungsreiche Mutter… „ [in: Das heilige Bild…S. 9] Wie viele Indios, wie viele Menschen in ganz Lateinamerika,    fanden damals bis heute den Glauben an den dreifaltigen Gott, an Christus. Guadelupe ist heute der größte und bedeutendste Wallfahrtsort Lateinamerikas. Und wie viele Gnadenorte in aller Welt folgten, in denen Maria unaufhörlich versucht Menschen aus ihren „Schlaf des Unglaubens“ zu wecken. Sie „wartet und sucht“, sie beklagt und bedauert, dass es immer noch so viele Menschen gibt, die ihren Träumen und Irrtümern nachhängen, die so tun, als hätten sie „alles“ im Griff, die sich so selbstherrlich aufspielen und meinen ohne Gott ihr Leben gestalten zu können; noch schlimmer, die glauben, sie dürften sich sogar über Gott lustig machen. Wie viel Zeit wird mit flüchtigen und nichtigen Dingen vertan, Modetorheiten, gesellschaftliche Verpflichtungen, Vergnügungen und Luxus treten an erste Stelle, haben Priorität, und für Gott und seine geistig-ewigen Werte bleibt weder Zeit noch Raum. „Dieser Schlaf des Unglaubens“ erweckt in vielen aber Alpträume, die sich nicht selten in Neid, Hass, Streit, Gewalt Süchte, Kriminalität bis hin zu „Verfall, Unheil und Krieg“ auswirken. Die Frau aller Völker und die Königin des Friedens möchte „ihre Kinder“, möchte die ganze Menschheit vor allem Unheil bewahren. Sie empfiehlt als Gegenmaßnahme, als Abwehr: „nähert euch noch mehr meinem Unbefleckten Herzen“. Ihr, unserer Mutter sollen wir unsere Nöte und Sorgen anvertrauen, denn sie will nur unser Bestes und vor allem wünscht sie, dass sie uns dereinst „zur Ewigkeit führen kann.“ Indem wir uns ihr anvertrauen, kann sie ihren Schutzmantel, ihre Hände, segnend, schützend und heilend über uns ausbreiten.
Danke Gospa für dein mütterliches Bemühen uns vor Gefahren zu schützen und uns auf dem Weg in die Ewigkeit zu begleiten.

Pater Donat Kestel

(angeführtes  Zitat entnommen aus dem Bändchen:“ Das Bild und die Botschaft Unserer Lieben Frau von Guadelupe: Zuflucht, Gnadenquelle, Rettungsanker; Verlag : Anton Schmitt, Durach, ISBN: 3-932352-03-3)

Botschaft gesprochen und mit Musik umrahmt können Sie in der Mediathek anhören.