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Betrachtungen zur Botschaft

Monats Botschaft vom 29. Juni 1981

"Die Seher wollen wissen, ob die Gospa glücklich sei, so viele Menschen versammelt zu sehen.

"Überglücklich."

"Wie lange wirst du bleiben?"

"So lange ihr wollt, meine Engel."

Sie fragen Unsere Liebe Frau, was sie von denen, die trotz Hitze, Steinen und Dornen gekommen sind, erwarte.

"Es gibt nur einen Gott und einen Glauben. Das Volk glaube fest und fürchte nichts."

"Was erwartest du von uns?"

"Daß ihr einen unerschütterlichen Glauben habt und Vertrauen bewahrt."

Sie wollen wissen, ob sie stark genug sein werden, um auch Verfolgungen zu ertragen.

"Das könnt ihr, meine Engel, habt keine Angst. Ihr werdet alles ertragen; ihr sollt glauben und auf mich vertrauen."

In diesem Augenblick bittet Dr. Glamuzina, der für die Regierung arbeitet, Vicka möge seine Frage weitergeben, ob er die Gospa berühren dürfe. Vicka zeigt ihm, wo er die Hand hinstrecken soll, und er versucht, die Gospa zu berühren.

Die Eltern eines behinderten Kindes wenden sich an die Seher, sie möchten Fürsprache für ihr Kind einlegen, und bitten die Jungfrau Maria um seine Heilung, denn die Leute wollen an sie glauben.

"Sie sollen fest an seine Heilung glauben. Geht im Frieden Gottes."

Etwas später am Abend wurde das Kind geheilt.

Zwischen dem 30. Juni und dem 31. Dezember 1981 werden die Kinder von der Polizei verfolgt. Es muß ein verschwiegener Ort für sie gefunden werden, wo sie auf das Erscheinen der Jungfrau Maria warten können."

Monats Botschaft vom 29.06.1981 , an mehrere Seher

Hinweis: Für alle Botschaften ab dem 01. März 1984 wird gewährleistet, dass sie authentisch übersetzt sind.
Pfarrei Medjugorje

Quellennachweis: Maria spricht in Medjugorje. Sämtliche Botschaften der Gottesmutter. Mit einem Vorwort des Sehers Ivan Dragicevic. Reitmayer Dr., Valentin; Teplan, Stefan (Hrsg.), Gebetsaktion Medjugorje und Medjugorje Deutschalnd e.V., Books of Demand GmbH, Wien, Pfaffenhofen-Beuren, 2002.

www.medjugorje.de/mediathek/buecher-und-sonstiges/medjugorje.html