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Betrachtungen zur Botschaft

Tägliche Botschaft vom 25. Juli 1982

"Wegen der Hölle: Unsere Liebe Frau sagt, die in die Hölle kommen, seien jene, die wegen ihrer sehr schweren Sünden und ihrer Trennung von Gott bereits auf Erden eine Art Hölle erlebten. Nach dem Tod leben sie einfach weiter in der Hölle. Sie gehen aber auch dort hin, weil sie es selbst wollen, es ist ihr eigener Wunsch und ihre Entscheidung. Mirjana erwiderte der Gottesmutter: 'Wie kann Gott die Menschen so hart verurteilen?' Marias Antwort: 'Sieh doch, wie weit das Böse bei den Menschen gehen kann. Dann wirst du nicht mehr sagen, daß Gott hart ist'. Bezüglich der Heilungen: 'Es ist sehr wichtig, für die Heilung der Kranken die folgenden Gebete zu verrichten das Glaubensbekenntnis, sieben Vaterunser, Gegrüßet seist du, Maria, und Ehre sei dem Vater, dazu fasten bei Wasser und Brot. Es ist gut, den Kranken die Hände aufzulegen und zu beten. Es ist gut, die Kranken mit heiligem Öl zu salben. Nicht alle Priester haben die Gabe der Heilung. Der Priester soll beharrlich beten und fest glauben, um diese Gabe wiederzuerwecken'."

Tägliche Botschaft vom 25.07.1982 , an mehrere Seher

Hinweis: Für alle Botschaften ab dem 01. März 1984 wird gewährleistet, dass sie authentisch übersetzt sind.
Pfarrei Medjugorje

Quellennachweis: Maria spricht in Medjugorje. Sämtliche Botschaften der Gottesmutter. Mit einem Vorwort des Sehers Ivan Dragicevic. Reitmayer Dr., Valentin; Teplan, Stefan (Hrsg.), Gebetsaktion Medjugorje und Medjugorje Deutschalnd e.V., Books of Demand GmbH, Wien, Pfaffenhofen-Beuren, 2002.

www.medjugorje.de/mediathek/buecher-und-sonstiges/medjugorje.html