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Alle bisherige Botschaften der Muttergottes

Sammlung der noch vorhandenen Botschaften, die die Muttergottes in Medjugorje gegeben hat.

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Botschaft vom 22.07.1981

"Gelobt sei Jesus! Viele Menschen haben sich bekehrt, und einige unter ihnen hatten seit fünfundvierzig Jahren nicht mehr gebeichtet, nun aber tun sie es. Geht im Frieden Gottes."

Botschaft vom 21.07.1981

""Gelobt sei Jesus!"

Wie üblich bitten die Kinder erneut um ein Zeichen, und die Gospa antwortet bejahend. Sie wollen wissen, wie lange sie sie besuchen werde.

"Meine Engelchen, die Leute werden sogar dann nicht glauben, wenn ich ein Zeichen ergehen lasse. Viele werden nur herkommen und sich verbeugen. Doch das Volk soll sich bekehren und Buße tun."

Dann fragen sie nach den Kranken, und sie erwidert, daß sie auf Heilung hoffen dürfen, wenn sie einen festen Glauben haben. Beim Abschied sagt die Gospa wie immer: "Geht im Frieden Gottes.""

Botschaft vom 01.07.1981

"Wieder bitten die Seher die Jungfrau Maria um ein Zeichen. Unsere Liebe Frau schien mit einem Kopfnicken zuzustimmen:

"Adieu, meine lieben Engel!""

Botschaft vom 30.06.1981

"Zwei staatliche Sozialarbeiter nehmen die Seher in ihr Auto, um sie die Erscheinung auf dem Berg verpassen zu lassen. So fand sie in Cerno statt, auf der Straße von Ljubuski nach Medjugorje.

Mirjana fragt Unsere Liebe Frau, ob sie sich über die verpaßte Verabredung auf dem Berg ärgere. Die Gospa erwidert:

"Das macht nichts."

Darauf fragt Mirjana, ob sie dagegen wäre, wenn sie nicht mehr auf den Berg kämen, und ob sie ihnen nicht in der Kirche erscheinen könnte. Nach Vickas Aussage schien die Jungfrau Maria unschlüssig zu sein, willigte dann aber ein, in der Kirche zu erscheinen und fügte hinzu:

"Immer zur selben Zeit. Geht im Frieden Gottes."

Mirjana, die einen Bericht über die Erscheinungen in Lourdes gelesen hatte, meinte nun, die Jungfrau Maria werde noch drei Tage bis zum Freitag erscheinen. Das war jedoch ihre eigene Ansicht. Die anderen Seher hatten das nicht so verstanden."

Botschaft vom 29.06.1981

"Die Seher wollen wissen, ob die Gospa glücklich sei, so viele Menschen versammelt zu sehen.

"Überglücklich."

"Wie lange wirst du bleiben?"

"So lange ihr wollt, meine Engel."

Sie fragen Unsere Liebe Frau, was sie von denen, die trotz Hitze, Steinen und Dornen gekommen sind, erwarte.

"Es gibt nur einen Gott und einen Glauben. Das Volk glaube fest und fürchte nichts."

"Was erwartest du von uns?"

"Daß ihr einen unerschütterlichen Glauben habt und Vertrauen bewahrt."

Sie wollen wissen, ob sie stark genug sein werden, um auch Verfolgungen zu ertragen.

"Das könnt ihr, meine Engel, habt keine Angst. Ihr werdet alles ertragen; ihr sollt glauben und auf mich vertrauen."

In diesem Augenblick bittet Dr. Glamuzina, der für die Regierung arbeitet, Vicka möge seine Frage weitergeben, ob er die Gospa berühren dürfe. Vicka zeigt ihm, wo er die Hand hinstrecken soll, und er versucht, die Gospa zu berühren.

Die Eltern eines behinderten Kindes wenden sich an die Seher, sie möchten Fürsprache für ihr Kind einlegen, und bitten die Jungfrau Maria um seine Heilung, denn die Leute wollen an sie glauben.

"Sie sollen fest an seine Heilung glauben. Geht im Frieden Gottes."

Etwas später am Abend wurde das Kind geheilt.

Zwischen dem 30. Juni und dem 31. Dezember 1981 werden die Kinder von der Polizei verfolgt. Es muß ein verschwiegener Ort für sie gefunden werden, wo sie auf das Erscheinen der Jungfrau Maria warten können."

Botschaft vom 28.06.1981

"Die Seher fragen Unsere Liebe Frau, was sie wolle.

"Daß das Volk glaubt und im Glauben beharrlich ist."

Vicka: "Was verlangst du von den Priestern?"

"Daß sie im Glauben fest sind und euch helfen."

Sie fragen Unsere Liebe Frau, warum sie nicht jedem in der Kirche erscheine.

"Selig, die nicht sehen, und doch glauben!"

Sie möchten wissen, ob sie wiederkomme.

"Ja, an dieselbe Stelle."

Die Seher fragen, ob sie lieber bete oder singe.

"Beides, beten und singen."

Vicka fragt, was Unsere Liebe Frau von der Menge erwarte, die sich auf dem Hügel versammelt hat. Unsere Liebe Frau antwortet mit einem Lächeln und einem liebevollen Blick. Sie schaut eindringlich über die Menge hin.

In einem bestimmten Augenblick verschwindet die Gospa wieder. Die Seher beten und hoffen, daß sie wiederkommt, weil sie ihnen nicht "Auf Wiedersehen" gesagt hat; während sie "Du bist so schön" singen, kommt sie wieder.

Vicka fragt dreimal: "Liebe Gospa, was erwartest du von diesem Volk?"

"Daß die, die nicht sehen, genauso glauben wie die, die sehen."

Die Seher erbitten nochmals ein Zeichen, damit die Leute sie nicht für Lügner halten. Sie erhalten nichts als ein Lächeln von Unserer Lieben Frau, die sie grüßt und mit den Worten verschwindet:

"Geht im Frieden Gottes!""

Botschaft vom 27.06.1981

"Wie bei jeder Erscheinung beginnt Unsere Liebe Frau mit dem Gruß:

"Gelobt sei Jesus!"

Jakov fragt, was die Gottesmutter von den Franziskanern von Medjugorje erwarte:

"Dass sie im Glauben beharrlich sind und den Glauben des Volkes beschützen."

Mirjana und Jakov sind beunruhigt, weil die Leute sie wie Lügner behandeln. Sie bitten Unsere Liebe Frau, für die, die nicht glauben, ein Zeichen ergehen zu lassen.

"Meine Engel, fürchtet euch nicht vor Ungerechtigkeit. Sie war schon immer da."

Die Seher fragen: "Wie sollen wir beten?"

"Betet immerzu sieben Vaterunser, sieben Gegrüßet seist du, Maria, sieben Ehre sei dem Vater. Dann das Glaubensbekenntnis. Auf Wiedersehen, meine Engel, geht im Frieden Gottes."

Jede Erscheinung schließt mit den Worten:

"Geht im Frieden Gottes.""

Botschaft vom 26.06.1981

"Angezogen durch Lichtzeichen vom Gipfel des Erscheinungshügels, hat sich eine Menge von ungefähr dreitausend Menschen versammelt. Währenddessen besprengt Vicka die Erscheinung mit Weihwasser und bittet sie, dazubleiben, wenn sie wirklich die Jungfrau Maria sei, andernfalls aber fortzugehen, wenn sie vom Satan komme. Lächelnd antwortet Unsere Liebe Frau: "Habt keine Angst, ich bin es!"

Ivanka fragt, warum sie gekommen sei und was sie von ihnen wolle.

Unsere Liebe Frau entgegnet:

"Ich bin gekommen, weil es hier viele wahrhaft Gläubige gibt. Ich möchte bei euch sein, um die ganze Welt zu bekehren und zu versöhnen."

Ivanka fragt, ob ihre Mutter ihr etwas sagen wolle:

"Gehorche der Großmutter und hilf ihr, denn sie ist schon alt!"

Mirjana fragt nach ihrem kürzlich verstorbenen Großvater:

"Es geht ihm gut."

Auf Verlangen der Menge erbitten die Seher ein Zeichen zum Beweis, daß die Erscheinungen echt sind:

"Selig, die nicht sehen, und doch glauben!"

Mirjana fragt: "Wer bist du?"

"Ich bin die selige Jungfrau und Gottesmutter Maria."

Weitere Fragen der Kinder:

Warum erscheinst du uns, wo wir doch nicht besser als die anderen sind?

"Ich wähle nicht unbedingt die besten aus."

"Kommst du wieder?"

"Ja, an dieselbe Stelle wie gestern."

Als Marija allein den Hügel hinabgeht, drängt eine unsichtbare Kraft sie geheimnisvoll vom Weg ab. Erneut sieht sie die Gottesmutter. Unsere Liebe Frau erscheint weinend vor einem großen Holzkreuz, ohne Jesus. Maria weint, und die

Tränen fließen auf die Wolke, auf der sie steht.

Friede, Friede, nur Friede; versöhnt euch! Nur Friede! Macht Frieden mit Gott, macht Frieden untereinander. Dazu müßt ihr glauben, beten, fasten und beichten."

Botschaft vom 25.06.1981

"Das ist der erste Tag, an dem die sechs Seher (Mirjana, Ivanka, Vicka, Marija, Ivan und Jakov) Unsere Liebe Frau oder die "Gospa" auf dem Gipfel sehen. Die fünf Jugendlichen (14 bis 15 Jahre) und der kleine Jakov (10 Jahre) beschließen, zu der Erscheinung hinzulaufen. Nach Aussage von Zeugen fliegen sie buchstäblich über den Boden und stehen im Nu vor der Erscheinung auf dem Gipfel, und zwar an der Stelle, die heute mit vielen Kreuzen gekennzeichnet ist.

 

Die Gottesmutter begrüßt sie mit den Worten: "Gelobt sei Jesus!"

Ivanka befragte sie nach ihrer vor zwei Monaten verstorbenen Mutter: "Sie ist glücklich. Sie ist bei mir." (Andere Fassung: "Sie ist dein Schutzengel im Himmel.")

Die Seher fragten Unsere Liebe Frau, ob sie am folgenden Tag wiederkomme, und sie nickte bejahend. Mirjana wollte wissen, ob Unsere Liebe Frau ein Zeichen geben werde, damit die Menschen ihnen auch glaubten. Mirjana war überzeugt, ein Zeichen erhalten zu haben, da ihre Uhr sich während der Erscheinung verstellt hatte."

Botschaft vom 24.06.1981

"Die erste Erscheinung findet am Nachmittag statt; die Seher stehen bei einer Eiche auf der Straße von Bijakovici und Cilici (Gemeinde Medjugorje).

Über dem Gipfel des Podbro erscheint weiß und still von fern der Umriß einer Gestalt; dieser Berg wurde dann Erscheinungshügel oder Erscheinungsberg genannt.

Die zweite Erscheinung findet um 18 Uhr statt. Die Gestalt winkt ihnen, näher zu kommen, doch die Seher fürchten sich und gehen nicht zu der Erscheinung hinauf."