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  1. 1981 - 1987 1987 Papst Johannes Paul II. , Wäre ich nicht der Heilige Vater, so wäre ich längst in Medjugorje gewesen und hätte dort gebeichtet „Ich kann von den Pilgerfahrten nach Medjugorje nicht abraten, denn ich habe so viele Leute erlebt, die zehn, fünfzehn, ja zwanzig Jahre nicht in der Kirche waren und nun, nachdem sie in Medjugorje waren, sind sie alle bekehrt.“ ( Erzbischof Mario Peressin , L´ Aquila, ...

  2. 1988 - 1989 1989 Papst Johannes Paul II. , gegenüber einer Gruppe von Ärzten, die sich für den Schutz des ungeborenen Lebens einsetzen: „Ja, heute hat die Welt den Sinn für das Übernatürliche verloren. In Medjugorje suchen und finden viele den Sinn wieder durch Gebet, Fasten und Beichte.“ 3 – Band 19 " ... dass die Leute, die von Medjugorje kommen, Apostel werden. Sie erneuern die Pfarreien. Sie bilden.  ...

  3. 1990 - 1992 1992 „…Viele in der Welt glauben, dass sich die Muttergottes auch im Karst der Herzegowina niedergelassen hat und in Medjugorje zu Umkehr und Frieden als Königin des Friedens aufgerufen hat…“ ( Kardinal Kuharic , Zagreb, 15. Januar 1992 (Weihe Kroatiens an das Unbefleckte Herz Mariens) 5 - Heft Nr. 24 - 1992 Papst Johannes Paul II. schreibt in einem Brief vom 08. Dezember 1992 an das polnische ...

  4. 1993 - 1996 1996 „...Das, was ich wirklich an diesem Ort sehr schätze, ist das wunderbare Gefühl des Friedens. Dieses Gefühl des Friedens `berührte` viele Jugendliche. Sie kommen hierher, um ihren Glauben in eine bessere und gehaltvollere Richtung zu entwickeln. Bei uns gibt es Ordensschwestern, die im Laufe einer bestimmten Anzahl von Jahren jede Woche Wallfahrten für eine Gruppe von etwa fünfzig Jugendlichen organisiert ...

  5. 1997 - 1998 1998 „…Ich sehe Medjugorje als ein Geschenk und eine Verantwortung…Die Muttergottes gibt all jenen, die hierher kommen, die Möglichkeit, die gleiche Liebe und Zärtlichkeit zu finden, die sie in Kana in Galiläa zum Ausdruck brachte. Die Muttergottes nähert sich uns und fordert uns auf, das zu tun…was Er euch sagt…Ihr könnt euch nicht vorstellen, wie wichtig die Rolle dieser Pfarrei für die Kirche in der Welt ist…“  ...

  6. 1999 - 2001 2001 „…Medjugorje ist ein Weltphänomen und die Früchte sieht man überall…“ ( Weihbischof Ronald Abou Jaoude , Libanon, 2001 oder 2002) 3 - Band 21 „…Es gibt in Medjugorje ein intensives religiöses Leben (Gebet, Fasten, Rosenkranz, Sakrament der Versöhnung, Eucharistie, Anbetung) und ein intensives Leben von Gemeinschaft, Nächstenliebe und Dienst an Kranken und Armen. Jeder Glaubende und auch ...

  7. 2004 „…Ich denke, dass die Erscheinungen in Fatima und in Medjugorje eine Einladung zur Erneuerung Europas sind. In Medjugorje begann der kommunistische Osten einzustürzen. Medjugorje ist Träger der Freude, der Hoffnung und des Vertrauens.“ ( Bischof Bernardo Witte , Argentinien) 3 - Band 23 „Ich bin zum ersten Mal hier in Medjugorje…Und immer wieder wurde ich durch die Erfahrung und Begegnung mit den Leuten, die hier gewesen ...

  8. 2005 - 2008 2008 „…Diese ganze Gruppe der Priester wollte nach Medjugorje kommen, um jenen Ort zu sehen, der schon seit 27 Jahren eine wichtige Rolle auf der Glaubenskarte von Europa spielt…Es herrscht ein tiefer Glaube im betenden Volk und wir hoffen, dass alles, was hier geschieht, in Zukunft anerkannt sein wird. Es ist normal, dass die Kirche vorsichtig ist, jedoch die Früchte sind für alle deutlich zu sehen und sie rühren ...

  9. 2009 - 2011 2011 „…Ihr Wirken (Anm.: Das Wirken Marias in Medjugorje) hat tiefe Spuren der Bekehrung und der Erneuerung im Leben der ganzen Kirche hinterlassen…“ ( Kardinal Schönborn , Wien, 2011 – An die “Gebetsaktion – Maria Königin des Friedens“) 5 - Heft Nr. 100 - 2011 „Am heutigen Fest des hl. Pfarrers von Ars bitte ich die Gospa und ihn um Fürsprache, dass sich bei diesem Jugendfestival viele junge ...

  10. Medjugorjepilgertreffen 2013 Bei unserem jährlichen Pilgertreffen 2013 erzählte uns Milona de Rambures , geb. von Habsburg über Ihre Erfahrungen in Medjugorje in den neunziger Jahren. Milona hat viele Jahre mit Pater Slavko zusammengearbeitet und setzt sich jetzt für das Hilfswerk Mary's Meals ein. Nach vielen Jahren ist sie wieder nach Medjugorje zurückgekehrt: "Es war die Sehnsucht da, irgendwo einen Ort zu haben, wo meine ...