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Medjugorjepilgertreffen 2013

Bei unserem jährlichen Pilgertreffen 2013 erzählte uns Milona de Rambures, geb. von Habsburg über Ihre Erfahrungen in Medjugorje in den neunziger Jahren. Milona hat viele Jahre mit Pater Slavko zusammengearbeitet und setzt sich jetzt für das Hilfswerk Mary's Meals ein. Nach vielen Jahren ist sie wieder nach Medjugorje zurückgekehrt: "Es war die Sehnsucht da, irgendwo einen Ort zu haben, wo meine Familie und ich sagen können, das ist unser Zuhause. Mein Mann und ich sprachen einige Male darüber und haben mehr so als Traum, weniger als Realität gedacht, unser eigentliches Zuhause, was uns persönlich betrifft, ist Medjugorje. Dort sind wir uns begegnet, da ist uns alles geschenkt worden, sowohl meinem Mann, als auch mir. Es ist der einzige Ort wo wir sagen können, dass wir auf allen Ebenen Zuhause sind. So eine Gnade kann man nicht pushen."
Programm zum Treffen

Nachlese

Beim diesjährigen Treffen konnten wir ca. 170 Pilger begrüßen. Die Referenten waren Milona de Rambures (geb. von Habsburg), sie sprach über die Zeit, die sie an der Seite von Pater Slavko als enge Mitarbeiterin verbrachte und Pfr. Erich Maria Fink legte uns die Wichtigkeit der Weltweihe an das Unbefleckte Herz Mariens aus, die Papst Franziskus eine Woche zuvor in Rom vollzogen hatte. Besonders betonte er die verschiedenen Schwerpunkte der bereits vollzogenen Weltweihen durch Papst Pius XII. und Johannes Paul II., wodurch er den für uns eher ungewöhnlichen Weihetext von Papst Franziskus nahe brachte, und uns erläuterte, welch ein Geschenk solch eine Weihe ist.

Predigt von Papst Franziskus zur Marienweihe am 13. Oktober 2013, Weihetext

Audioaufnahmen

Milona de Rambures
1. Vortrag
 - Inhalt: Bekehrung von Milona, Medjugorje, Pater Slavko, Seher von Medjugorje u.a.
2. Vortrag - Inhalt: Pater Slavko, Leben mit den Sehern u.a.

Pfarrer Erich Maria Fink
Marienweihe

Fotostrecke

Referenten: Pfr. Erich Maria Fink und Milona de Rambures 

Heilige Messe mit Pfr. Dr. Stephan Sproll und Direktor Clemens Henkel:

Viele Pilger legten nach 33-tägiger Vorbereitung, nach dem hl. Ludwig Maria Grignion de Montfort, die Marienweihe ab. Im Anschluss hatten alle Anwesenden die Möglichkeit der Muttergottes ein Geschenk zu machen, indem sie der Marienstatue im Altarraum eine rote Rose zu Füßen legten:

Plakat und Landkarte zur Verbreitung der Botschaft in den Tageszeitungen, Informationstisch und unsere fleißigen Helferinnen im Hintergrund: