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Erfahrungen von Pilgern

Zusammengetragen von Radio Mir, der Pfarrei und dem Informationszentrum in Medjugorje.

Oktober 2013

In Medjugorje weilen auch Ende Oktober Pilger aus vielen Ländern. Das Informationsbüro verzeichnet Pilgergruppen aus Italien, Österreich, Korea, Frankreich, den USA, aus Deutschland, Slowenien, Belgien und der Ukraine, aus Irland, Portugal, Spanien, Venezuela, Kanada, England und aus der Schweiz.
Leo Palladinetti kommt aus Italien. Nach seiner Beschäftigungszeit als Polizeigehilfe ist er nun im Ruhestand. Nach Medjugorje kommt er schon seit 1984. „Warum ich hierher komme und Pilgergruppen begleite?  Nun, wenn ich ehrlich bin, muss ich sagen, ich hatte das erste Mal keinen echten Grund mit einem Priester, einem Exorzisten, nach Medjugorje zu kommen. Wenn ich aber all die Jahre überblicke, sehe ich, dass der Herr und die Gottesmutter einen sehr deutlichen Plan hatten, eine andere Tatsache kann ich nicht berichten.“ Sagte Leo, der die Früchte von Medjugorje hervorhebt, die er in seinem Leben aber auch im Leben seiner Freunde und Pilger bemerkt. Eine Frucht sind die Gebetsgruppen, die sich zum Gebet treffen. Eine davon ist ein kleiner Kern, die in einer Krankenhauskapelle für das Leben, besonders gegen Abtreibung, betet. Wir haben auch eine Gebetsgruppe, die sich jeden zweiten Sonntag im Monat trifft. Das Gebetsprogramm ist so wie in Medjugorje. Beide Gebetsgruppen werden von einem Priester begleitet. Ich habe viele Menschen kennengelernt, die von Medjugorje gerührt sind. So sind  viele Gebetszellen entstanden, die von Medjugorje ausgehen. Es ist für uns von großer Bedeutung, dass unser Bischof unsere Arbeit genehmigt hat“. Sagte der Pilger aus Italien und fügte noch hinzu, dass die Botschaft von Medjugorje eine machtvolle Botschaft für die ganze Welt ist.

Damir Agičić aus Slavonski Brod war vor 30 Jahren zum ersten Mal auf Pilgerreise in Medjugorje. Seither kommt er öfter im Jahr mit seiner Familie oder mit Pilgergruppen zur Königin des Friedens. Die ersten Nachrichten über Medjugorje hat er von seinem Studienkollegen schon in den ersten Tagen der Erscheinungen gehört. Da hat er mit seiner Frau darüber gesprochen und sie haben noch auf der Hochzeitsreise bei einem mehrtägigen Aufenthalt am Meer im Mai 1983 beschlossen, Medjugorje zu besuchen um alles selbst an Ort und Stelle zu erfahren. „Auch ohnedies haben wir uns schon davor im Gebet unserer Gospa empfohlen und haben gerne mit eingeschlossen, dass wir uns auf diese Weise bei der Gospa für unsere Ehegemeinschaft bedanken. Auch damals waren wir gläubig, aber heute empfangen wir den Segen der Gottesmutter. Das, was man in Medjugorje bekommt, wenn man die Gnade Gottes mit offener Seele empfängt, verspüren wir immer wieder. Wir begeben uns nun geistig gestärkt erneuert auf den Heimweg. Im Alltag wird uns immer neu bestätigt, dass wir in Medjugorje eine geistige Kraft bekommen haben, um alles zu tragen, was im Leben auf uns zukommt“. Sagte Damir, dessen vollständige Erfahrung über Medjugorje im „Glasnik“ (Zeitschrift der Pfarrei Medjugorje)  im Monat Oktober wiedergegeben wird.

Pater Lionello Melchiori und Gregorie Achangbonon waren in Medjugorje. Pater Lionello gehört zu der Afrikanischen Mission; derzeit lebt er aber in Genua.  Er erzählte, dass Gregorie eine besondere Berufung von Gott bekommen habe. Seine Sendung bestehe darin, dass er Gott in den Kranken zu entdecken sucht und in besonderer Weise fand er ihn bei den Menschen die von Allen verlassen sind. Die Suche nach diesen Menschen hat Gregorie vor 30 Jahren begonnen. Er stammt aus Benin, lebt aber seit 1971 an der Elfenbeinküste. Er ist verheiratet und Vater von sechs Kindern. Er ist kein Arzt, sondern ein normaler Arbeiter und von Beruf ist er Vulkaniseur/Reifenmechaniker.Er erzählt von seinem Leben:„Ich habe eine katholische Erziehung genossen, mein Vater war Katholik und ich wurde als Kind getauft. In Benin lebte ich meinen katholischen Glauben wirklich, bis ich an die Elfenbeinküste kam, denn dort habe ich begonnen sehr viel Geld zu verdienen. Mit 23 Jahren konnte ich mir ein eigenes Auto kaufen und das ist in Afrika eine Seltenheit. Wärend dieser Zeit habe ich immer mehr Gott aus meinem Blickfeld verloren und Geld war irgendwann das Wichtigste in meinem Leben. Plötzlich kamen viele Probleme auf mich zu, bis ich schließlich alles verloren hatte und ich sogar an Selbstmord dachte. Mein Leben war zerbrochen und es blieben mir nur noch meine Gattin und meine zwei Kinder, die ich damals hatte. Da griff plötzlich Gott in mein Leben ein und brachte mich durch das Leid, Elend und die Entbehrungen wieder zurück an sein Herz, ähnlich wie in der Parabel vom „Verlorenen Sohn“. Durch die persönliche Begegnung mit Gott kehrte ich zur katholischen Kirche zurück. Ich hatte Glück und traf dann einem Missionar, der Pilgerfahrten nach Jerusalem organisierte. So fuhr ich mit Ihm auf diese Pilgerreise und habe viele Gnaden von Gott erhalten. Nach meiner Rückkehr an die Elfenbeinküste beschloss ich, eine Gebetsgruppe zu gründen.
Mit dieser Gebetsgruppe gingen wir nach einer gewissen Zeit in Krankenhäuser und begannen mit den Kranken zu beten. Wir erfuhren, dass es viele Kranke gibt, die verlassen sind; denn in Afrika gibt es keine Krankenversicherung. Wer kein Geld hat, hat auch keine Möglichkeit zur Heilung. Da beschlossen wir, ihnen zu helfen, begleiteten sie, suchten Möglichkeiten, ihnen Medikamente zu verschaffen und wuchsen so in einen wuderbaren Dienst hinein. So erlebten wir, dass sich die Kranken langsam erholten und die Sterbenden in Würde sterben durften. Durch diesen Dienst entstand immer mehr der Wunsch, in den Ärmsten Gott zu suchen. Irgendwann gingen wir dann auch in Gefängnisse.In dieser Zeit waren sehr dankbar für die Priester der Afrikanischen Missionen, denn sie erkannten unsere Tätigkeit und waren uns auf diesem Weg eine große Unterstützung. Es ist unvorstellbar, aber in Afrika werden psychisch Kranke an Pfähle gekettet, vegetieren in Ställen und haben keine Bewegungsfreiheit. Die Leute glauben, dass sie von bösen Geistern  besessen sind und erkennen deren Wirklichkeit nicht. Ich begann diese armen Menschen zu befreien. Bisher konnten ca. 3000 psychisch Kranke Menschen aus diesen Situationen genommen werden. Dazu gehe ich in ihre Behausungen, hole sie und bringe sie dann in Rehabilitationszentren unter, wo sie auf ihr weiteres Leben vorbereitet werden. Es bestehen schon elf solcher Zentren und das Zwölfte wird in einigen Monaten fertiggestellt. Es ist erwähnenswert, dass meine besten Mitarbeiter die sind, die selbst Krank waren und gesund geworden sind. Gregorie spricht folgendes über Medjugorje: „Medjugorje ist ein besonderer Ort, ein Ort, in dem man die Größe der Gnade Gottes buchstäblich spürt, genauso die Schönheit und die Güte des mütterlichen Herzens. Allen, die wieder nach Hause zurückkehren, wünsche ich, sie mögen die Begegnung mit der Gospa und mit dem Herrn, die sie ganz sicher hier hatten, nicht vergessen. Denn das sind Erfahrungen, die man im Herzen bewahren muss, um sich im ganzen Leben daran zu erinnern. Das soll uns auf dem Weg zur wahren Bekehrung begleiten.
Davon wurde berichtet auf www.medjugorje.hr

September 2013

Der 29-jährige Bojan Zupanz, ein junger Mann aus Zagreb, erreichte am Sonntag, den 22. September 2013, nach zehn Tagen Fußmarsch Medjugorje. Bojan begab sich auf den Weg aus Dankbarkeit an die Muttergottes für alles, was Sie ihm in seinem Leben erbeten hat. Er hatte nichts geplant, keine Übernachtung, alles hatte er der Vorsehung Gottes überlassen. Bojan war im vergangenen Jahr zum ersten Mal in Medjugorje. „Die Pilgerreise damals war sehr schön, die hl. Messe, die Predigt, die Gesänge auf dem Erscheinungsberg... Jedoch das war nicht annähernd so schön, wie ich es jetzt erlebt habe“ – sagte Bojan, der sich bei allen bedanken will, die ihm auf diesem Pilgerweg geholfen haben.

Auch am Beginn des Monates  September weilen Pilger aus allen Teilen der Welt in Medjugorje. Das Informationsbüro verzeichnet Pilgergruppen aus Frankreich, Italien, England, aus den USA, aus Kanada, aus dem Libanon, aus Belgien, Spanien, aus Panama, aus der Slowakei, aus Malta, Albanien, Ungarn, Rumänien, Tschechien, Slowenien, aus der Schweiz, aus Deutschland, Österreich, der Schweiz, Irland und aus Polen. Wir begegneten einer Pilgergruppe aus Polen mit besonderen Uniformen, sie haben am Gebetsprogramm am Sonntag, dem 1. September am liturgischen Abendprogramm  teilgenommen.
Christina Georgotas aus New Jersey hat uns ihre Erfahrungen in Medjugorje erzählt. Sie bezeugt, dass die Gospa ihr Leben, seit sie von Medjugorje gehört, völlig verändert hat. Das war im Jahre 2008. „Vorher habe ich nie etwas darüber hört, ich wusste auch nichts über Erscheinungen, denn ich war eigentlich ungläubig. Meine Mutter hat mir ein Video mit der Seherin Mirjana bei der Erscheinung gezeigt. In diesem Augenblick geschah etwas in mir, etwas ging in mir vor. Von da an hatte ich den Wunsch, nach Medjugorje zu reisen. Das erste Mal war ich in Juni 2010 in Medjugorje. Hier fühle ich Frieden und Liebe. Man kann nicht hierherkommen ohne berührt zu werden, unberührt von den Botschaften, von Bekehrung und der Liebe der Gospa zubleiben.

Unter den zahlreichen Pilgern begegneten wir Andrea Canningham aus Nordirland, die mit ihrer Familie, mit dem Gatten und fünf Kindern Medjugorje besuchte. Das ist ihr fünfter Besuch.  Sie fasst diesen Ort als einen besonderen auf und darum kommt sie immer wieder hierher, denn sie fühlt sich hier wie zu Hause: „Das ist wirklich ein besonderer Ort. Von den Erscheinungen habe ich Anfang der 90er Jahre gehört und 1994 kam ich zum ersten Mal nach Medjugorje, da habe ich auch geheiratet. Wie mir Medjugorje hilft? Nun, es stärkt und erneuert stets meinen Glauben an Gott und gibt mir Kraft. Ich glaube, dass es uns leicht in Schwierigkeiten, in die Hast des Lebens  hineinzieht, leicht werden wir von anderen Dingen abgelenkt, wenn wir jedoch an einen Ort kommen wie Medjugorje, ist das eine Rückkehr in die Natur, eine Rückkehr zum Verhältnis mit Gott“ – sagte Andrea, die meint, dass junge Leute immer etwas suchen, in Wirklichkeit suchen sie Gott. „Es ist schön so viele junge Menschen hier in Medjugorje zu sehen wie sie beim Gehen den Rosenkranz beten und dabei so natürlich aussehen. Das fällt ihnen hier sicher leichter als zu Hause. Zu Hause ist das manchmal schwierig, denn die Leute meinen, sie sind nicht normal, wenn sie beten und andere Dinge nicht mitmachen. Die Zukunft ist ungewiss. Ich sage einfach, Medjugorje  ist ein kleiner Himmel hier auf Erden, danach sehnen wir uns ja alle.

Am Feiertag Maria Himmelfahrt, oder die Aufnahme der seligen Jungfrau Maria in den Himmel, begegneten wir einem Ehepaar aus Polen, dem 69 jährigen Andrzey und der 60 jährigen Kararzyna Sieminsky, die am 10. August nach einer Pilgerreise von 82 Tagen zu Fuß in Medjugorje ankamen. Sie hatten einen Weg von ungefähr 1500 km zurückgelegt. Frau Kararzyna sagte uns: „Zu dieser Pilgerreise habe ich mich am 28. Februar entschlossen, als Papst Benedikt XVI. seinen Rücktritt vollzog. Danach habe ich den brennenden Wunsch verspürt, noch einmal nach Rom zu pilgern.  Vorher jedoch wollte ich noch nach Medjugorje gehen. Wir bedanken uns bei allen, denen wir auf unserer Reise begegnet sind und die uns ihre Liebe gezeigt haben. Die Gospa hat jeden  Schritt von uns gesegnet.
Der Feiertag Maria Himmelfahrt wurde in Medjugorje unter zahlreicher Beteiligung von Einheimischen und Pilger aus dem Ausland besonders feierlich begangen. Der größte Teil der Pilger aus dem Ausland waren Jugendliche. Die ganze Nacht hindurch kamen sie zu Fuß in Medjugorje an, beichteten und nahmen an den heiligen Messen teil. Die erste hl. Messe fand um 6 Uhr morgens in der überfüllten Kirche statt. Die Abendmesse um 19 Uhr  feierte Pater Stanko Ćosić in Konzelebration mit 66 Priestern.

Stefano Rotondo ist Arzt in Italien. Von Medjugorje hat er zu den Anfängen der Erscheinungen gehört. Das erste Mal pilgerte er schon 1983 zur Königin des Friedens. Er bezeugte uns, dass sich danach sein Leben grundsätzlich geändert hat. „Damals habe ich begriffen, dass es sehr wichtig ist, Gott dort zu finden, wo ich lebe und dass ich Freude nur in der Begegnung mit ihm finden kann. 1983 war ich zum ersten Mal in Medjugorje, aber Medjugorje ist heute für mich dort, wo ich lebe. Das hat mir geholfen, das Evangelium zu verstehen und es im täglichen Leben zu verwirklichen. Hier habe ich hören gelernt, Stille zu erleben, mich selbst zu begreifen. Ich habe hier begonnen, Gott mein Herz zu öffnen“ – bezeugt Dr. Stefano. Seine Familie hat nach einer Wallfahrt nach Medjugorje mit noch zwei anderen Familien einen Gebetskreis gegründet. Dazu begleitet er schon seit vier Jahren Pilgergruppen nach Medjugorje. „Wir wollten aus der Tiefe unserer Herzen das Gebet in unserem Ort fortsetzen. So haben wir drei Familien begonnen, regelmäßig den Rosenkranz gemeinsam zu beten. Wir fühlten so, dass die Gospa in unsere Häuser kommt. Und sie will, dass wir auch andere nach Medjugorje bringen“.

Agnes Nick lebt schon zwölf Jahre in Kanada. In diesen Tagen konnte sie den jahrelang gehegten Wunsch nach Medjugorje zu kommen, verwirklichen. „Jeden Tag fühle ich die Gnade Jesu und der Gospa. Ich bin Mitglied einer Gebetsgruppe der Pfarre St. Thomas in Toronto mit dem Namen „Maria bewegt das Priestertum“. Wir versammeln uns jeden Mittwoch am Abend und beten den Rosenkranz zur seligen Jungfrau Maria und wir betrachten ihre Botschaften aus Medjugorje. Seit ich das mitmache, spüre ich, dass ich die Schwierigkeiten des Lebens leichter ertrage: Übergebe alles Gott und seiner Mutter, denn sie kennen alle unsere Nöte. Sie helfen uns immer in unseren Nöten“, sagte Agnes.

Unter den Teilnehmern aus 60 Ländern, die am 24. Internationalen Gebetstreffen der Jugend in Medjugorje anwesend sind, begegneten wir Tatjana, die aus Slowenien kommt. Sie nimmt zum zwölften Mal am Jugendfestival in Medjugorje teil. Sie sagte uns kurz: „Ich komme wegen der Vorträge, um bei der Anbetung teilzunehmen, wegen der hl. Messen und um Zeugnisse zu hören….  Wir fühlen uns wohl, bei der Königin des Friedens sein zu können. Es ist wohl ein Gedränge, aber das stört uns nicht“. Auch aus Slawonien kam eine große Zahl Jugendlicher. Unter ihnen trafen wir Darko Ilijašić und Sanja Stivanovć aus Slavonski Brod. „Medjugorje ist immer ein besonderes Erlebnis, immer nehmen wir von hier etwas Wunderschönes Besonderes mit nach Hause. Wenn man die große Zahl von Jugendlichen sieht, die die Gospa an diesen Ort gerufen hat, das verändert den Menschen“ – sagte Sanja. Darko ist zum ersten Mal beim Festival in Medjugorje: „Mich beeindruckt außerordentlich die große Zahl Jugendlicher an einem Ort. So viel Freude, so viel aufrichtige Liebe kann man hier erleben.“

Juli 2013

Familie Cindrić aus Čakovac, Gründer des Gesangsvereines „Djeca ljubavi“ besuchten im Juli Medjugorje. Sie sprachen über ihre Familie und über ihre musikalischen Tätigkeiten. Der Familienvater Darko sprach davon, dass er von Medjugorje schon bei den ersten Erscheinungen gehört hatte. Er war im vergangenen Jahr mit einer Pilgergruppe aus Slavonski Brod bei der Königin des Friedens. „Wir verfolgen die Ereignisse in Medjugorje und wir fühlen die Umarmung der Mutter. Schon oft haben wir ihre große Liebe für alle, die wir in unseren Herzen tragen, erfahren. Das ist unsere zweite Heimat“ – erklärten uns einmütig die Mitglieder der Familie Cindrić, die mit der Gebetsgemeinschaft „Totus tuus“ nach Medjugorje gekommen sind.

Unter den Pilgern aus einigen Ländern der Welt haben die Journalisten von Radio MIR Medjugorje in diesen Tagen auch mit einigen Pilgern aus Mexiko gesprochen. Unter ihnen war Theresa, die zum ersten Mal vor zwei Jahren in Medjugorje war. Damals kam sie aus Neugierde, weil sie eine Statue der Gospa aus Medjugorje als Geschenk erhalten hatte: „Alles war so wunderbar, ich hatte sogar Zeit zur Beichte, zur Kommunion, zu beten, zur Anbetung und zur heiligen Messe zu gehen. Bei der hl. Messe konnte ich fühlen, wie die Gospa mein Herz berührt und verlangt, dass ich mich bekehre. Nach meiner Rückkehr  habe ich viel über Medjugorje gelesen, denn ich habe gefühlt, dass ich das tun muss. Nun bin ich wieder hier, bei der Mutter, der Gospa.“ Theresa sagte auch, dass ihr die Botschaften der Gospa geholfen haben, Medjugorje zu verstehen: Hier bin ich sehr gerne, da dies ein besonderer Ort ist, in dem man sein Herz finden und mit der Gospa in Stille sein kann; man kann alle Belastungen hinter sich lassen und einfach nur auf Gott hören, nicht zu ihm reden.

Quellennachweis: www.medjugorje.hr