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Erfahrungen von Pilgern

Zusammengetragen von Radio Mir, der Pfarrei und dem Informationszentrum in Medjugorje.

Zeugnis der Frauengemeinschaft „Katarina Zrinski“

Datum: 15.05.2017

Die Frauengemeinschaft „Katarina Zrinski“ aus Daruvar organisiert schon seit 1996 Pilgerfahrten nach Medjugorje. Die Interessentinnen kommen aus den beiden Pfarreien „Zum Heiligen Geist“ und „Zum hl. Antonius von Padua“.

„Nach unserem ersten Besuch in Medjugorje 1996 wussten wir sofort, dass wir wiederkommen würden, und so erging es uns jedes Jahr. Seither pilgerten wir bis zum Jahr 2006 zweimal jährlich zur Mutter nach Medjugorje; im Mai und im September. Leider verstarb mein Gatte und seit 2007 kommen wir nur einmal im Jahr, manchmal im April und manchmal im Mai oder Juni, jedoch meist im Mai. Im vergangenen Jahr feierten wir unser zwanzigjähriges Jubiläum. Nun sind wir zum 21. Mal hier; gewöhnlich mit etwa vierzig Frauen. Um 6 Uhr morgens kommen wir in Medjugorje an, beten den Kreuzweg auf den Kreuzberg, besuchen anschließend die hl. Messe. Am Nachmittag pilgern wir zum Erscheinungsberg und beten den Rosenkranz. Ebenso gehen wir zur hl. Beichte, danach kehren wir wieder heim nach Daruvar. Wir fühlen uns einfach gedrängt, unsere Mutter zu besuchen, denn wir alle erfahren hier etwas - jede auf ihre Weise. Man muss selbst nach Medjugorje kommen, um zu begreifen, wovon wir reden. Viele von uns, wie ich auch, erleben in Medjugorje einen Seelenfrieden, der nicht zu beschreiben ist“, schwärmte Andrijana Silvar, ein Mitglied dieser Pilgergruppe aus Daruvar.

Zeugnis mit dem Traktor nach Medjugorje

Datum: 11.05.2017

Vor einigen Tagen kamen die Brüder Leopold und Johann Schmidthaler (57 und 77 Jahre) zusammen mit dem 69 jährigen Hermann Stoderegger und dem 62 jährigen Leopold Schörkhuber – allesamt mit dem Traktor unterwegs – in Medjugorje an. Auf diese ungewöhnliche Reise begaben sie sich am 03. Mai und erreichten am 09. Mai ihr Ziel. Johann Schmidthaler war der Initiator dieser „Wallfahrt“. Er kommt schon seit 1983 / 84 nach Medjugorje; die jetzige Reise ist sein 42. Besuch bei der Gospa. Sein Bruder ist zum ersten Mal hier. Sie freuen sich, auf diese ungewöhnliche Weise nach Medjugorje gelangt zu sein.

Johann Schmidthaler ist diesem Gnadenort sehr verbunden: „Hier erlebt man den Frieden mit der Gottesmutter und dem Herrn. Für mich bedeutet das sehr viel. Am Anfang kam ich mit dem Autobus zusammen mit anderen Wallfahrern, danach habe ich selbst Pilgergruppen mit zwei Autobussen hierher begleitet und geführt. Dieses Mal fühlte ich mich gedrängt, unbedingt mit dem Traktor zu reisen.“ Leopold Schörkhuber berichtete von einigen interessanten Begebenheiten während der Reise: „Wir fuhren mit diesen Oldtimertraktoren, der älteste von ihnen ist 70 Jahre, die anderen auch mindestens 60 Jahre alt. Ich bin zum ersten Mal hier und der Grund meiner Wallfahrt ist meine Krankheit: eine geschwollene Niere, dazu habe ich noch einen schweren Verkehrsunfall mit 42 Knochenbrüchen erlitten. Ich begab mich auf die Wallfahrt, weil ich zwei Gründe habe, mich zu bedanken: Erstens, weil ich das alles überlebt habe und zweitens, weil ich jetzt gesund bin.“

Zeugnis von Richard Markovich und Karl Leeb

Datum: 09.05.2017

Der 76 jährige Richard Markovich und der 62 jährige Karl Leeb, zwei Kroaten aus Baumgarten (Pajngrt) im Burgenland in Österreich, meisterten eine Fußwallfahrt nach Medjugorje. Die Reise der beiden Rentner begann in einem kleinen Ort, von wo aus sie in 17 Tagen 700 km zu Fuß bis Medjugorje zurücklegten. Über ihre Wallfahrt sprachen sie in Radio „Mir“ Medjugorje: „Wir starteten unser Unternehmen in den Morgenstunden des 21. April und kamen am 7. Mai in den Nachmittagsstunden am Zielort an.“ Wenn man diese beiden Senioren betrachtet, sind sie beispielhaft für die Bereitschaft eines Menschen, aus Dankbarkeit solche Beschwerlichkeiten auf sich zu nehmen. Nicht etwa wegen eines außergewöhnlichen Ereignisses oder eines Wunders unternahmen sie die Fusswallfahrt, sondern vielmehr deshalb, um für alles Gute in ihrem Leben zu danken, was wir alle sonst eher weniger beachten. Für Karl ist dies die erste Wallfahrt nach Medjugorje; Richard war schon drei Mal dort. Auf der Reise verlief alles ohne Schwierigkeiten und gutes Wanderwetter begleitete die Beiden. Die Herzegowina gefällt ihnen sehr gut und sie sind verwundert, warum die Menschen aus diesem Landstrich wegziehen.

Zeugnis von Mary Fernandez

Datum: 22.03.2017

Die 56-jährige Mary Fernandez aus Miami war 1988 zum ersten Mal in Medjugorje. In diesem März startete sie ihre 150. Pilgerfahrt an den Ort des Gebetes und des Friedens. Unermüdlich lebt und verbreitet sie die Botschaften der Gospa. In Radio „MIR“ Medjugorje erzählte Mary, dass ihr Gatte schon früher von diesem Ort gewusst habe, aber dass sie nie darüber sprachen: „Ich selbst las in einem Buch über Medjugorje und ich fühlte, dass ich dorthin reisen musste. Eine meiner Freundinnen wollte auch mitkommen; schließlich wurden wir eine Gruppe von etwa 33 Pilgern. Mein jetziger Gatte und ich verliebten uns seinerzeit in Medjugorje. An diesem Gnadenort fühle ich mich einfach erfüllt. Jedes Mal wenn ich hierher komme, erfahre ich etwas Neues. Hier spüre ich den Frieden. Medjugorje lehrt uns, wie sich Herz und Augen weiten und wie wir glücklich leben. Dafür sind wir dem Herrn und der Gottesmutter von Medjugorje unendlich dankbar.“

Zeugnis von Maurizio Baldacci

Datum: 17.03.2017

Maurizio Baldacci ist der Vorsitzende der Gemeinschaft von Pilgerleitern, die ihre Gruppen zu Marienwallfahrtsorten in Italien führen. So war es selbstverständlich, dass er an der 24. internationalen Begegnung für Pilgerleiter. Leiter der mit Medjugorje in Verbindung stehenden Friedenszentren und Leiter karitativer Gruppen teilgenommen hat. Diese Seminare zur Fortbildung von Pilgerleitern hält er für sehr wichtig und ist deshalb schon seit 2006 in Medjugorje mit dabei. Die Gemeinschaft selbst gestaltet nahezu wöchentlich in Italien informative Seminare für ihre Mitglieder. Dabei werden auch konkrete Anweisungen in der Leitung von Pilgergruppen erörtert.

Maurizio sprach in Radio „MIR“ Medjugorje und sagte unter anderem: „Vor jeder Pilgerfahrt sagen wir unseren Pilgern: ‚das Wichtigste sei, das Herz zu öffnen, damit die Gottesmutter uns erreichen könne, sonst sei die Pilgerfahrt nur eine Zeitverschwendung.‘ Im Jahre 2004 hörte ich zum ersten Mal von einem Priester meiner Pfarrei von Medjugorje. Ich wollte sofort mit meiner Gattin dorthin; eigentlich, weil ich Problemen bei der Arbeit hatte, aber das war damals nicht möglich. Eigenartiger Weise haben sich diese Schwierigkeiten gelöst. Ich bekam einen neuen Vorarbeiter, der mir die Pilgerfahrt erlaubte.

Dadurch haben wir sehr deutlich begriffen, dass uns die Gottesmutter eingeladen hat, denn sie ebnete uns den Weg. Wir haben unser ganzes Leben und unsere Gebete auf diesen Ort, an dem uns die Gottesmutter noch vieles zu sagen hat, ausgerichtet.“

Zeugnis von Gianpietro Todesco

Datum: 01.03.2017

Unter den Teilnehmern des 24. Internationalen Treffens der Pilgerleiter, der Leiter der mit Medjugorje verbundenen Friedenszentren, wie auch der Leiter von Gebets- und karitativen Gruppen, das vom 27. Februar bis 03. März 2017 in Medjugorje stattfand, war auch Gianpietro Todesco aus Vicence (Italien). Inzwischen organisiert er selbst Pilgergruppen. In diesem Jahr nahm er zum dritten Male teil. 1989 war er zum ersten Mal in Medjugorje. Eigentlich wollte er damals nur das dortige Pfarrleben kennen lernen. Gerade über jene Wallfahrt berichtete er in Radio MIR Medjugorje: „Einer meiner Freunde sprach immer wieder von Medjugorje und darüber, wie ihn dieser Ort geistlich verändert hat und wie sich seither sein Leben verändert hat. Dieser junge Freund wurde dann schließlich Priester. Als in den 90er Jahren überraschend der Krieg ausbrach, kam eine Zeit, in der er nicht nach Medjugorje reisen konnte. Da erst begriff er, wie ihm dieser gnadenreiche Ort fehlte. Ich bin eigentlich Saisonarbeiter. So kann ich oft längere Zeit in Medjugorje verbringen und seine geistliche Wirklichkeit leben. Jeden Tag besuche ich die beiden Berge und nehme am Gebetsprogramm der Pfarrei teil. Ich möchte gerne, dass jeder Medjugorje kennenlernt, denn das ist ein Ort der Gnaden, ein Ort in dem die Gospa die Herzen aller Pilger heilt.“

Jean Jacques Meyong und Marie-Laure Chovin

Datum: 28.01.2017

Im vergangenen Sommer besuchten Jean Jacques Meyong und Marie-Laure Chovin aus Frankreich Medjugorje. Hochwürden Jean ist zurzeit in der Nähe von Mailand im pastoralen Dienst. Mit Pilgern aus Italien war er schon zehn Mal in Medjugorje; mit Pilgern aus Frankreich ist er jedoch zum ersten Mal dort. In Radio MIR Medjugorje verkündete er:

„Sehr gerne komme ich an diesen Ort, denn hier geht man in die Schule einer Lebenserneuerung. Mein eigenes hat sich hier total verändert: Ich führte auch vorher ein christliches Leben; natürlich auch als Priester. Mit der Zeit spürte ich aber, wie sich hier mein Herz nach und nach veränderte. Wenn ich hier bin, gehe ich gerne in den Beichtstuhl um den Pilgern dieses Hl. Sakrament zu spenden; mindestens zwei Stunden täglich, damit auch andere eine Veränderung erleben. Mit Hilfe der Gospa bekommen wir hier ein erneuertes Leben. Anfänglich sollte ich eine Pilgergruppe begleiten, aber dazu hatte ich keine große Lust, denn ich war besonders vorsichtig. Jedoch habe ich schon gleich zu Anfang bemerkt, dass hier etwas Besonderes geschieht; etwas Neues. Ich fühlte, wie sich die Herzen öffneten. Ein Pilger aus Italien schilderte mir, dass er am Anfang die Menschen beim Empfang des Bußsakramentes nur betrachtete. Bei seiner 6. Pilgerfahrt entschloss er sich dann, nach 42 Jahren, zu beichten; er wusste selbst nicht warum. Aber er kehrte mit einem neuen Herzen nach Hause zurück. Solche Bekehrungen erlebe ich hier! Für mich ist Medjugorje eine Schule für ein neues Leben. Hier wird tatsächlich viel gebeichtet. Ich selbst empfing auch hier das Hl. Sakrament der Buße und kehrte ebenso mit einem friedvollen Herzen heim. In meiner Pfarrei führte ich eine Eucharistische Anbetung ein und bemerkte, dass das die Menschen ändert: Zum Beispiel traf ich einen jungen Mann aus einer reichen Familie. Er hatte in seinem Leben alles, aber etwas wirklich Gutes zu tun, das fiel ihm gar nicht ein. Stattdessen forderte er von den Eltern regelmäßig Taschengeld, und immer mehr. Warum er nach Medjugorje kam, wusste er selbst nicht; seine Schwester hatte ihn überredet. Er war alleine hier und bei seiner Heimkehr hatte er das Bedürfnis, alle um Vergebung zu bitten. Nun besucht er mindestens drei Mal in der Woche die Hl. Messe. Seine Veränderung ist sehr vielversprechend, denn er möchte sogar den Pilgerweg nach Santiago de Compostella erleben. Zudem hat er auch ein Buch herausgebracht, in dem er schildert, wie seine Bekehrung in Medjugorje begann.

Ich habe erfahren, wie hier die Menschen ihr Leben ändern. Für mich ist es nicht so wichtig zu sehen, dass viele Menschen zur Beichte gehen; viel mehr beeindruckt mich die Tatsache, dass sie das mit dem Wunsch verbinden, ihr Leben zu ändern und dass sie die Kraft aufbringen, zuvor ihr Gewissen gründlich zu erforschen. Sogar das Leben in der Ehe ändert sich. Die Menschen fühlen Frieden in ihren Herzen und sprechen darüber auch mit anderen. Sie laden viele ein, nach Medjugorje zu kommen und werden somit zu Missionaren. Das ist mit ein Grund, warum auch ich immer wieder gerne nach Medjugorje komme und jedes Mal neue Früchte entdecke.“

Frau Marie Laure ist zum zweiten Mal auf Pilgerreise in Medjugorje. Das erste Mal war sie mit ihrer Mutter 1981, zu Beginn der Erscheinungen, dort.

„Ich war noch sehr jung und verstand damals nicht alles. Deshalb ging das Leben nach dem Aufenthalt in Medjugorje normal weiter, und ich habe mich nicht besonders mit diesem Gnadenort beschäftigt. In meinem Leben gab es viele Schwierigkeiten. Ich glaubte zwar an Gott und an die Gospa, aber sie waren für mich nicht erstrangig. Vor zwei Jahren habe ich sehr tief darüber nachgedacht, aber ich wusste nicht, warum ich das auf einmal so intensiv tat.

Eines Morgen erwachte ich und dachte über Medjugorje nach. Daraufhin begann für mich ein neuer Lebensweg. Ich sprach mit meinem Mann darüber, dass ich nach Medjugorje wolle und so bin ich nun mit meinem Mann, meinem Bruder, meiner Schwester und mit Hochwürden Jean Jacques hier. Wie sich doch alles hier verändert hat, aber die Kirche habe ich sofort wiedererkannt, und ein sonderbares Gefühl erfasste mich. Hier spüre ich einen Frieden wie sonst nirgends, und wir haben das Empfinden, als hätte uns die Gospa schon erwartet. Wir sprechen über alles, den Frieden hier, über das Sakrament der Buße, über das Fasten. Auch besuchen wir gerne die Hl. Messe.“

Stjepan Lach

Datum 26.01.2017

Der 23-jährige Geografie Student Stjepan Lach, dem die geistliche Musik sehr am Herzen liegt, kommt aus einem Dorf bei Virovitica (Kroatien). In Radio MIR Medjugorje sprach er über seine Erfahrungen in Medjugorje, aber auch über sein Leben und seinen Glauben: „Ich besuchte das klassische Gymnasium, das in unserer neuen Diözese Požega (Kroatien) gemeinsam mit dem katholischen Gymnasium gegründet wurde, als erste Generation dieser Schule. Wir fühlten uns als eine Gemeinschaft, als eine kleine Familie. In der 3. oder 4. Klasse der Mittelschule begann ich aktiv bei Weihnachtsdarbietungen mit zu spielen. So entwickelte sich auch mein geistliches Leben ein Stück weit durch solche Aufführungen an unserer Schule, mit denen wir zusätzlich in der Umgebung auftraten. In Zagreb immatrikulierte ich mich an der Gesangsschule, womit dann alles begann. Mein erstes Engagement erhielt ich beim Musical „Uskrsli“ (Auferstehung), das, in Koproduktion mit der Pfarrei St. Anton von Padua, zu Pfingsten in Zagreb präsentiert wurde. Der Regisseur bot mir die Hauptrolle an: Meine erste Hauptrolle war also die Rolle Jesu in diesem Musical. Das war sehr symbolhaft. Deshalb habe ich das Musical in bester Erinnerung. Danach erhielt ich weitere Angebote zu sechs verschiedenen Musicals. Dies ist mein dritter Aufenthalt hier in Medjugorje. Ich bin überzeugt, dass jeder Gläubige Medjugorje immer wieder braucht. Die Gegenwart Gottes und der Friede hier in Medjugorje berühren mich am meisten.“

Fam. Koprićanec

Datum 12.01.2017

Die Familie Koprićanec, die Eheleute Katarina und Nevenko mit Sohn Simon-Benedikt, aus Koprivnica kam im Januar 2017 nach Medjugorje. Das Ehepaar hat damals, wie sie berichteten, die Empfängnis des heute 12-jährigen Sohnes in Medjugorje erbeten. Katarina sprach in Radio „MIR“ Medjugorje: „Gewöhnlich bekomme ich jedes Jahr im Januar Urlaub. In unserer Pfarrei feiert man das Fest „Mariä Geburt.“ Wir gehen jährlich zu dieser Zeit im September nach Medjugorje. Ich bin gerne hier, denn ich empfinde hier Ruhe und die Gnade Gottes. Seit meiner Kindheit verehre ich die Gospa sehr.“

Nevenko bezeugte, wie seine Verbindung zu Medjugorje im Jahre 1982/83 begann: „Mein Vater war Fotograf. In diesen Jahren hatte er dienstlich in Lištica bei Široki Brijeg zu tun und war etwa zehn Tage bei den Fratres einquartiert. Auch ich war zum ersten Mal mit ihm dort. Später kam ich mit der Gebetsgruppe „Maranantha“ in Kontakt, die Pater Smiljan Kožul gewöhnlich zu Pfingsten leitete. Jetzt komme ich mit meiner Familie. Hier erhalten wir eine besondere Kraft, die man normalerweise in Alltagssituationen nicht erfahren kann. Gerne berichte ich auch von einer meiner persönlichen Erlebnisse: Wann immer wir im Autobus nach Medjugorje fuhren, waren jedes Mal Personen mit eigenen Sorgen und Nöten dabei. Ich habe ein Mädchen von 14 oder 15 Jahren auf meinem Rücken auf den Kreuzberg getragen; das war für mich kein Problem, denn es war Maria, die ich in meinem Herzen spürte.“ Das jüngste Mitglied der Familie, der 12-jährige Simon-Benedikt sprach auch über seine Erfahrungen in Medjugorje: „Ich liebe Medjugorje sehr, denn die Gopsa spricht immer: Friede, Friede, betet, betet, lebt in Frieden, fastet, seid gut zu einander. Hier kann jeder seinen Frieden finden, denn Maria ist die Mutter von uns allen. So wie Jesus für alle gelitten hat, so ist auch Maria die Mutter von allen.“