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Heilung in Medjugorje

Unlängst war Linda Christy, eine Pilgerin aus Kanada, erneut in Medjugorje. Es war ihr ein großes Bedürfnis, während dieses Aufenthaltes, in Radio MIR Medjugorje über ihre Heilung zu sprechen. Nach ihren Worten war sie eine Zeit lang an den Rollstuhl gefesselt; davor konnte sie sich ganze 18 Jahre lang nur mit Hilfe von Krücken fortbewegen. Im Juni 2010 wurde sie auf dem Kreuzberg auf die Fürsprache der Gottesmutter geheilt. Sie spüre, sagte sie, dass es nun ihre Aufgabe sei, über die Auferstehung Jesu, über die Heilung, die Hoffnung und die Liebe Zeugnis zu geben. Am zweiten Jahrestag ihrer Heilung brachte sie alle ihre Befunde, Diagnosen und anderen medizinischen Dokumente mit und übergab sie dem Pfarramt in Medjugorje.

Linda sagte: „Ich wusste nicht viel von Medjugorje. Ganz zufällig kam ich also, an einen Rollstuhl gefesselt, hierher. Fortwährend hatte ich unerträgliche Schmerzen. Schon die Reise allein dauerte 24 Stunden und dies war nicht leicht für mich. Der Aufstieg auf den Erscheinungsberg war sehr, sehr beschwerlich. Ich brauchte dafür einige Stunden. Meine Mitpilger versuchten mich ständig zur Umkehr zu bewegen. Ich wusste aber, dass ich weiter gehen musste, dass ich die Erscheinungsstelle erreichen musste“. Sie bestätigte, dass ausgerechnet auf dem Erscheinungsberg das Wunder geschah - sie erhob sich aus dem Rollstuhl!

„Meine Bewegungseinschränkungen waren so schwer, dass mich mein Mann 18 Jahre lang ankleiden musste, denn ich konnte selbst nichts tun. Ich verdanke mein neues Leben Medjugorje und der Königin des Friedens – es hat sich gänzlich verändert. Weil ich selbst in unerträglichen Schmerzen lebte, beschloss ich, mich besonders den Menschen, die Gleiches erdulden müssen, zu widmen. Ihr könnt euch glücklich und gesegnet schätzen, weil ihr hier in Medjugorje leben dürft. Wenn ich auch nach Kanada zurückkehren werde, mein Herz bleibt in Medjugorje.“


Quelle: www.medjugorje.hr