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Kommentare zum Eheseminar 2015

Das 16. internationale Seminar für Ehepaare, bei dem 34 Ehepaare und drei Priester teilgenommen hatten, waren Ehepaare aus der Slowakei, aus der Ukraine, aus den USA, Frankreich, Italien, Kroatien und Bosnien-Herzegowina. Das Seminar dauerte vom 12. bis 15. Juli 2015. Das Thema war: „Ehe und Familie – Beginn einer besseren Welt in der Schule der Gospa“. Koordinator des Seminars war Pater Marinko Šakota. Zu Beginn des Seminars sagte der Referent Stjepan Lice: „Es freut mich, dass ihr aus allen Teilen der Welt gekommen seid, um gemeinsam diese Zeit zu verbringen. Ich bin überzeugt, dass unseren Ehen, unseren Familien, ein Anfang einer besseren Welt bevorsteht, dass wir mehr und mehr die Rechtsmäßigkeit, die uns aufgetragen ist, glaubwürdig als Menschen, Ehepaare und Eltern erfüllen.“
Beim Abschlussgottesdienst bedankte sich der Ortspfarrer Pater Marinko Šakotabei den Vortragenden Stjepan und Ružica Lice für ihre Worte, vor allem aber für ihr Herz, das man fühlen konnte. Möge es auch weiterhin so bleiben.
Die Ehepaare kamen nicht nur zum Seminar, weil sie Schwierigkeiten haben, viele kamen vornehmlich, um für die erhaltenen Gnaden zu danken aber auch um ihre Erfahrungen mit anderen auszutauschen.

Šimo (Simon) und Nada Šarčević aus Kroatien

Šimo (Simon) und Nada Šarčević kamen aus Kroatien nach Medjugorje, um am 16. internationalen Seminar für Ehepaare teilzunehmen. Sie sind schon seit 36 Jahren verheiratet. Das ist ihre dritte Teilnahme am Seminar und sie sagen: „Schon beim ersten Mal wurden wir von Kraft und Liebe erfüllt. Darum nehmen wir jedes Jahr am Seminar teil. Wir erwarten in Freude den Juli, um nach Medjugorje zu reisen, und kehren jedes Mal erfüllt von Freude und mit neuer Kraft nach Hause zurück.
Schon am Beginn des Seminars war es für uns schön, als der Vortragende Stjepan Lice sagte, dass Maria der Anfang einer besseren Welt ist. So haben wir uns entschlossen, uns Ihr anzuvertrauen, sie möge mit uns sein und an uns arbeiten.“
Nada bezeugt, dass sie schon 30 Mal in Medjugorje war: „Medjugorje hat mein Leben verändert. Am Anfang war ich nicht sehr gläubig, aber durch meine Heirat in eine gläubige Familie wurde mein Interesse am Glauben geweckt. Nach dem vierten Jahrestag der Erscheinungen der Gospa kam ich zum ersten Mal nach Medjugorje. Nach jedem Aufenthalt kehrte ich verändert zurück, immer erkannte ich etwas Neues. Ich fühle, dass mich die Liebe der Gospa trägt. Ich könnte ohne Medjugorje nicht mehr leben. Medjugorje ist meine zweite Heimat.“ Ihr Mann Simon sagt, dass sie in den letzten 20 Jahren oft in Medjugorje waren, und dass die Früchte davon in ihrer Familie spürbar sind.

Katica und Franjo Majer

Katica und Franjo Majer aus der Pfarre zum Hl. Geist in Jarun haben zum ersten Mal am Eheseminar für Ehepaare vom 12. bis 15. Juli 2015 in Medjugorje teilgenommen. Frau Majer sagte, sie sei 1983 als junges Mädchen zum ersten Mal in Medjugorje gewesen: „Ich war mir nicht sicher - glaube ich oder glaube ich nicht, dennoch kam ich mit einer Freundin. Ich fühlte, dass sich nach der Beichte in Medjugorje an mir etwas verändert hat, mein Glaube wurde wiederbelebt. Ich fühlte, dass mich die Gottesmutter mit Ihrer Gnade ergriffen hat. Mir bedeutet Medjugorje sehr viel, immer wieder werde ich im Glauben gestärkt, ja Medjugorje ist für mich eine geistliche Erneuerung. Ich bin der Gottesmutter sehr, sehr dankbar.“ Ihr Gatte Franjo sagt, dass ihm am Anfang Medjugorje nicht viel bedeutete, doch später wurde ihm klar, dass ihm gerade Medjugorje half, im geistigen Leben zu wachsen: „Durch den Geist von Medjugorje wurde mir der Glaube klarer. Ich zweifelte nicht mehr und darum sind wir Medjugorje so verbunden. Im vergangenen Jahr haben wir zum ersten Mal am Jugendfestival teilgenommen. Wir gehören zwar den Jahren nach nicht mehr dazu, aber wir freuen und ungemein den jugendlichen Geist gespürt zu haben. Das sind sicher Nebensächlichkeiten, aber mir haben sie geholfen im Glauben gefestigter zu werden, ich zweifle nicht mehr. Für mich ist Medjugorje der Anfang meines geistlichen Lebens.“

Fam. Majer: "Medjugorje ist der Anfang unseres geistlichen Lebens"

Katica und Franjo Majer aus der Pfarre zum Hl. Geist in Jarun haben zum ersten Mal am Eheseminar für Ehepaare vom 12. bis 15. Juli 2015 in Medjugorje teilgenommen. Frau Majer sagte, sie sei 1983 als junges Mädchen zum ersten Mal in Medjugorje gewesen: „Ich war mir nicht sicher - glaube ich oder glaube ich nicht, dennoch kam ich mit einer Freundin. Ich fühlte, dass sich nach der Beichte in Medjugorje an mir etwas verändert hat, mein Glaube wurde wiederbelebt. Ich fühlte, dass mich die Gottesmutter mit Ihrer Gnade ergriffen hat. Mir bedeutet Medjugorje sehr viel, immer wieder werde ich im Glauben gestärkt, ja Medjugorje ist für mich eine geistliche Erneuerung. Ich bin der Gottesmutter sehr, sehr dankbar.“ Ihr Gatte Franjo sagt, dass ihm am Anfang Medjugorje nicht viel bedeutete, doch später wurde ihm klar, dass ihm gerade Medjugorje half, im geistigen Leben zu wachsen: „Durch den Geist von Medjugorje wurde mir der Glaube klarer. Ich zweifelte nicht mehr und darum sind wir Medjugorje so verbunden. Im vergangenen Jahr haben wir zum ersten Mal am Jugendfestival teilgenommen. Wir gehören zwar den Jahren nach nicht mehr dazu, aber wir freuen und ungemein den jugendlichen Geist gespürt zu haben. Das sind sicher Nebensächlichkeiten, aber mir haben sie geholfen im Glauben gefestigter zu werden, ich zweifle nicht mehr. Für mich ist Medjugorje der Anfang meines geistlichen Lebens.“

Fam. Šarčević aus Kroatien: Die Früchte von Medjugorje sind in ihrer Familie spürbar

Šimo (Simon) und Nada Šarčević kamen aus Kroatien nach Medjugorje, um am 16. internationalen Seminar für Ehepaare teilzunehmen. Sie sind schon seit 36 Jahren verheiratet. Das ist ihre dritte Teilnahme am Seminar und sie sagen: „Schon beim ersten Mal wurden wir von Kraft und Liebe erfüllt. Darum nehmen wir jedes Jahr am Seminar teil. Wir erwarten in Freude den Juli, um nach Medjugorje zu reisen, und kehren jedes Mal erfüllt von Freude und mit neuer Kraft nach Hause zurück.
Schon am Beginn des Seminars war es für uns schön, als der Vortragende Stjepan Lice sagte, dass Maria der Anfang einer besseren Welt ist. So haben wir uns entschlossen, uns Ihr anzuvertrauen, sie möge mit uns sein und an uns arbeiten.“
Nada bezeugt, dass sie schon 30 Mal in Medjugorje war: „Medjugorje hat mein Leben verändert. Am Anfang war ich nicht sehr gläubig, aber durch meine Heirat in eine gläubige Familie wurde mein Interesse am Glauben geweckt. Nach dem vierten Jahrestag der Erscheinungen der Gospa kam ich zum ersten Mal nach Medjugorje. Nach jedem Aufenthalt kehrte ich verändert zurück, immer erkannte ich etwas Neues. Ich fühle, dass mich die Liebe der Gospa trägt. Ich könnte ohne Medjugorje nicht mehr leben. Medjugorje ist meine zweite Heimat.“ Ihr Mann Simon sagt, dass sie in den letzten 20 Jahren oft in Medjugorje waren, und dass die Früchte davon in ihrer Familie spürbar sind.

Quellennachweis: www.medjugorje.hr