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Besuch der Seherin Vicka im Heiligen Land

Die Muttergottes würde es besonders freuen, wenn in den Familien das Rosenkranzgebet erneuert würde.
Auszug aus dem Interview mit der Seherin Vicka Ivankovic-Mijatovic zum Besuch im Heiligen Land im August 2013.
Videoaufnahme der Erscheinung im hl. Land (Getsemani).

Vicka, sie strahlen Spiritualität, positive Energie und Geduld aus, sie scheinen unermässliche Kraft zu haben. Wir beobachteten Sie heute Morgen stundenlang zwischen den Gläubigen und Sie scheinen nicht ermüdet zu sein – kommt solche Kraft von Gott?
Vicka: Ich gebe mir Mühe, das, was die Mutter Gottes mir gibt, Liebe und Lächeln, den Menschen um mich herum zu übertragen.

Sie waren im Heiligen Land, das war Ihr achter Besuch. Es war jedoch das erste Mal, dass Sie eine Erscheinung in der Öffentlichkeit hatten. Wie ist das Verhältnis zur dortigen Priesterschaft und der Gläubigen?
Vicka: Ich war überrascht über unsere Aufnahme im Heiligen Land. Dort gibt es viele verschiedene Religionen. Während meiner letzten sieben Besuche war ich als Pilgerin dort, doch dieses achte Mal wurde ich vom Erzbischof Leonardo aus Brüssel eingeladen. Er lud mich ein, den Christen unsere Unterstützung und Liebe zu geben und um ihnen zu sagen, dass sie nicht alleine sind und dass wir ihnen beistehen. Ich nahm seine Einladung an, erwartete jedoch nicht ein solches Programm. Sie freuten sich über unser Kommen, doch am wichtigsten war es ihnen, dass die Muttergottes kam. An einem Platz versammelten sich zwanzigtausend Menschen. Die Organisatoren hatten Stühle für 6-7 Tausend Menschen vorbereitet, doch die doppelte Anzahl und mehr versammelte sich. Ca. zwanzigtausend Menschen waren bei der Erscheinung dabei und etwas Besonderes strahlte aus diesem Volk. Ihr könnt euch die Sehnsucht in diesen Menschen nicht vorstellen. Sie ließen alles stehen und liegen, um zu dieser Begegnung und der Erscheinung dabei sein zu können. Ihnen war anzusehen, wie sehr sie die Muttergottes lieben und wieviel sie beten.
Ihr Hauptpatriarch sagte: „Nicht nur Vicka aus Medugorje ist gekommen, sondern mit ihr auch die Muttergottes. Daher bitten wir dich Mutter, verlasse uns nicht und bleibe jetzt immer bei uns.“  Das waren rührende Worte.
Das Programm dauerte 5 Stunden – Rosenkranz, Erscheinung, Anbetung, Zeugnisse, Weihe an Maria und es war eine andächtige Stille, so sehr waren die Menschen im Gebet vertieft. Ich fühlte genau so wie die vielen Gläubigen und spürte die Gnade, die die Muttergottes auch mir gab. Vor allem wollte ich den Kranken nahe sein, von denen sehr viele anwesend waren. Ich gab mir Mühe, mit Herz und Liebe ihnen die Botschaften zu übermitteln und ich möchte Ihnen auch noch sagen, dass ich sehr überrascht war über die große Anzahl der Gläubigen während dieser sechs Begegnungen. So etwas hatte ich nicht erwartet. Das Gefühl war unglaublich und so eine Begegnung hat sich noch nicht ereignet.

Sie sagten auch, das die Muttergottes glücklich war, dass Sie in das Heilige Land zurückgekehrt sei.
Vicka: Die Muttergottes war in der Tat glücklich, denn das ist ihr Land. Sie ist immer bei ihnen. Ihre Bürgermeisterin sagte: Liebe Muttergottes, früher wollten wir dich nicht aufnehmen, du hattest keinen Platz in unseren Familien, du hast Jesus in einem kleinen Stall zur Welt gebracht, doch jetzt ist das ganze Volk aus Betlehem, Nazareth, aus ganz Palästina für Dich offen, komm und verlasse uns nicht.“

In ihrem Geburtshaus in Medjugorje leuchtet die Statue der Muttergottes – sie haben gesagt, das dies nur eine Einführung ist zu dem was uns erwartet. Da die Statue der Muttergottes leuchtet, erwartet dieses Volk Gutes, falls sie sich bekehren und beten.
Vicka: Die Mutter Gottes gibt immer Hoffnung. Zu schweren Zeiten und als Krieg war fühlten wir immer, dass die Muttergottes in ihrem Herzen großes Leiden trägt. Wenn ich sie jetzt anschaue, während unseres Gesprächs, dann kann ich am Ausdruck in ihrem Gesicht sehen, in welcher Gemütsverfassung Sie ist. Man kann auch vor allem an der Muttergottes jeden Abend sehen, wenn Sie kommt, ob sie mehr oder weniger frölich ist. In diesem Moment denke ich, dass die Muttergottes ein Licht der Hoffnung gibt. Volle 32 Jahre lang strahlt und leuchtet die Muttergottes im vollem Licht in Medugorje, so dass dies hier gar nichts Besonderes ist.  

In diesem Zimmer stand die Statue

Die Statue der Muttergottes leuchtet, was ein sichtbares Zeichen ist. Die Gläubigen, die ihr Geburtshaus besucht haben bezeugen, dass die Statue, wenn man betet, mit stärkerer Intensität leuchtet.
Vicka: Die Mutter Gottes sagt, ihr redet heute viel und betet wenig. Ich wünschte, wir würden mehr beten, dann gäbe es auch mehr Licht in unseren Herzen.

Sind die Menschen auf dem richtigen Weg und erkennt man die Bekehrung? Die Menschen scheinen sich immer mehr an Gott und den Glauben zu wenden, erkennend, das dass spirituelle weitaus wichtiger ist als das materielle.
Vicka: Die Muttergottes sagt oft, dass wir ihre Botschaften annehmen, beten und dann aber stehen bleiben, als wenn wir ermüdet wären. Ihr wäre es lieber, wenn wir ihre Botschaften mit Herz und Liebe annehmen und einen Schritt vorwärts gehen würden, ohne stehen zu bleiben.

Wir haben erfahren, dass die Statue der Muttergottes aus ihrem Geburtshaus in dass Pfarrbüro der Kirche des heiligen Jacobs in Medugorje gebracht wurde!
Vicka: Ich weiß, dass die Statue weggebracht wurde, die Priester haben sie abgeholt. Andere Informationen habe ich nicht und möchte daher nicht über etwas sprechen, worüber ich nicht informiert bin.

Vicka, welches ist ihre Botschaft an die Gläubigen, Eltern und Kinder, davon ausgehend, dass uns in diesem Gebiet große Gnade von Gott erteilt ist.
Vicka: Die Muttergottes sagt: „Diese Zeit ist eine Zeit der großen Gnaden!" Schon allein ihre Anwesenheit in Medugorje ist große Gnade. Die Jugendlichen betreffend sagte sie, dass sie in einer sehr, sehr schweren Situation sind und dass wir ihnen einzig mit unserer Liebe und unserem Herzensgebet helfen können. Sie sagt: „ Liebe Jugendlichen, was euch die heutige Welt anbietet ist vergänglich und dadurch sehen wir, dass Satan jeden freien Moment für sich ausnutzt und dies heute an meisten an den Jugendlichen macht. Er versucht unsere Familien zu zerstören. „Die Muttergottes würde es am meisten freuen, wenn wir in den Familien das Rosenkranzgebet erneuern würden, wenn Eltern mit ihren Kindern und Kinder mit den Eltern beten, dann kann uns Satan wirklich nichts anhaben.

Wir hätten noch lange mit Vicka sprechen können, wollten Sie jedoch auch den anderen überlassen die geduldig vor dem Zentrum des  selig. Johanes Paul II im Regen in der Reihe warteten. Ihren Segen haben wir in unsere Familien mitgenommen.

Text: Danijela Sakota
FOTO: MarijanaTomic

Quellennachweis: glasbrotnja.net
Oktober 2013