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Für die Gottesmutter gibt es keine hoffnungslosen Situationen

Interview mit der Seherin Maria Pavlovic-Lunetti

Mit dieser Erzählung bezeugt die Seherin Marija Pavlovic-Lunetti, wie auch die Botschaft vom 25. März 1997 erklärt, wie wir von den Wunden, die uns unsere Sünden verursachen, genesen können. Für Jesus und Maria ist keine Situation hoffnungslos. Im Gegenteil kann auch der dunkelste Fall Gelegenheit sein für die großartigste Heilung, weil das göttliche Erbarmen grenzenlos ist.

Eine Frau, die im Tiefsten litt, kam zu Marija und vertraute ihr an: "Ich habe 8 mal abgetrieben und keinen Mut, zur Beichte zu gehen, ich habe Angst, daß der Priester mich schimpft und aus dem Beichtstuhl wirft. Aber ich glaube, daß du etwas tun kannst; bitte die Gottesmutter, mir zu helfen. Ich kann nicht mehr schlafen, leide laufend unter schweren Depressionen und Gemütsstörungen aller Art, welch eine furchtbare Qual! Verstehe mich, mein Mann ist völlig gegen neues Leben, wir haben keine Mittel; jetzt kann ich keine Kinder mehr bekommen. Kannst du mit der Gospa darüber sprechen?" Marija hat sich immer dafür eingesetzt, das Leben zu lieben und zu beschützen; die Tatsache, daß sie ihr drittes Kind erwartet (welches im Juli geboren wird) beweist dies auch. Sie hört die Frau liebevoll an und vertraut alles noch am gleichen Abend der Gottesmutter an. Maria erstaunte uns erneut wegen des außerordentlichen Vertrauens, welches Sie in uns, ihre Kinder, hat, vor allem, wenn alle Auswege nach menschlichem Ermessen versperrt sind. So antwortete Sie Marija: "Von jetzt an soll sie für die Anderen das Leben bringen, indem sie ihnen hilft."
Nach kurzer Zeit versöhnte sich die Frau mit Gott, sie beichtete und ihr Herz änderte sich vollständig. Heute bezeugt sie die Macht der Genesung, die sie durch das göttliche Erbarmen erhielt. Jetzt hat sie einen starken Lebenswillen und sucht die Frauen auf, die abtreiben wollen, um ihnen ihren Leidensweg zu erzählen und sie so davon abzuhalten, ihr Kind zu töten. Sie geht auch in die Krankenhäuser, wo alle sie kennen. Ihr Zeugnis ermutigte viele Mütter, ihr Kind zu behalten.
So möchte Maria in jedem von uns wirken. Sie will unsere tödlichen Wunden in Quellen des Lebens verwandeln. Wenn wir nur all das Schlechte, was sich in uns angesammelt hat, Jesus opfern, wird Er uns durch Seine immer glorreichen Wunden heilen.
"Ein krebskrankes Mädchen erblindete und starb mit fünf Jahren. Die Mutter ist mit dem Kind zu Pater Pio gepilgert, zu St. Leopold und auch nach Medjugorje um die Heilung durch ein Wunder zu erflehen, was ihr nicht gewährt wurde. Aber dieses kleine Mädchen brachte ihre ganze Familie zur wahren Frömmigkeit (die Mutter ging einen beachtlichen Weg des Glaubens). Auch die Kleine war mit auf den Erscheinungsberg gekommen und erflehte, außer der Gnade der Heilung auch die Gnade Jesus empfangen zu können; sie war nur vier Jahre alt und so empfing sie Jesus und starb wie eine kleine Heilige. Es sind aber viele, welche der Gottesmutter hier begegnen und heilig werden; und wie viele Personen, die an Leib und Seele krank waren, haben hier die Heilung gefunden! Gelähmte begannen zu gehen und kamen mit all ihren Unterlagen zurück, um ihre Heilung zu beweisen... Wir müssen immer auf Maria hören und Zeugen sein für das, was Sie erreichen kann..."

Quellennachweis: Eco di Maria Nr. 133
1997