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In Memoriam

Von Personen, die sehr mit Medjugorje verbunden waren.

Maria Bennemann - 7. Februar 2014

"Schreibt in meine Todesanzeige: Herr, Du hast mich bei meinem Namen gerufen. Ich bin Dein!"
Dies hat uns unsere Mutter vor einer Woche aufgetragen. Nun hat der Herr Sie bei Ihrem Namen gerufen. Sie ist am Freitag, den 07.02.2014 gegen 6 Uhr von uns gegangen. Betet für sie.
Maria Bennemann, geb. Hesselmann, geb. am 23. März 1937 verstarb am 7. Februar 2014
Deine Liebe lebt in uns und Deinen Pilgern fort.

Familie Bennemann

Botschaft vom 25.09.2012:
"Liebe Kinder! Wenn ihr in der Natur den Reichtum der Farben anschaut, die euch der Allerhöchste gibt, öffnet euer Herz und betet mit Dankbarkeit für all das Gute, das ihr habt und sagt: Hier bin ich - geschaffen für die Ewigkeit - und sehnt euch nach den himmlischen Dingen, denn Gott liebt euch mit unermesslicher Liebe. Deshalb hat Er euch auch mich gegeben, um euch zu sagen: Nur in Gott ist euer Friede und die Hoffnung, liebe Kinder. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid."

Nachruft des Deutschsprachigen Informationszentrum für Medjugorje
Maria Bennemann (Webseite von Maria) war eine Gruppenleiterin nach dem Herzen Gottes. Seit vielen Jahren brachte sie unermüdlich Pilger nach Medjugorje, zur Königin des Friedens.
Am 7. Februar, Herz-Jesu-Freitag, hat sie der Herr beim Namen gerufen und sie ist gegen 6.00 Uhr ins Vaterhaus heimgekehrt. Sie wird uns als Freundin in Erinnerung bleiben, die durch ihre liebevolle und freundliche Art ein Zeuge der Güte Gottes war.
Möge der Herr ihr seinen Frieden schenken.
O Herr, gib ihr die ewige Ruhe, und das ewige Licht leuchte ihr, Herr, lass sie ruhen in Frieden. Amen
Deutschsprachigen Informationszentrums für Medjugorje
und alle Leiter von Pilgergruppen

Nachruf der Medjugorje-Vereinigung:
Unsere langjährige Reiseleiterin Maria Bennemann hat das Ziel ihrer Lebens-Pilgerreise erreicht. Gott dem Herrn hat es gefallen, Maria am vergangenen Herz-Jesu-Freitag, zu sich zu rufen. Wir danken Maria Bennemann, dass sie so viele Menschen zur Königin des Friedens nach Medjugorje geführt hat. Auch einige von uns haben durch sie diesen Gnadenort kennengelernt. Wir danken Maria auch dafür, wie sie unsere Arbeit in der Medjugorje-Vereinigung begleitet, gefördert und gründen geholfen hat. Wir sind uns sicher, dass sie vom Haus des Vaters aus, unsere Arbeit weiter unterstützen wird. Mögen Jesus und Seine Mutter ihr den Einsatz für das Reich Gottes lohnen.
Wir bitten für die liebe Verstorbene zu beten.
Der Vorstand der Medjugorje-Vereinigung Regina Pacis Kevelaer
www.medjugorje-ag.de

Alois Pernsteiner - 28. Januar 2014

Am 28. Januar 2014 rief Gott Alois Pernsteiner im 62. Lebensjahr zu sich.

Alois Pernsteiner (1952-2014) war ein begeisternder Lehrer, der „Caritas" zum Unterrichtsprinzip machte, ein tatkräftiger Initiator von Hilfsprojekten, stets suchender Pilger und auch liebevoller Vater und Großvater. Auf sehr spezielle Art prägte Medjugorje sein Leben.

Bärbel Kaling - 11. September 2013

Nach dreijähriger schwerer Krankheit verstarb am 11. September 2013 Bärbel Kaling aus Ramsdorf. 
Die letzten 15 Jahre begleitete sie viele Pilgergruppen nach Medjugorje. Selber lernte sie diesen Gnadenort 1990 als Pilgerin kennen und besuchte ihn mittlerweile über 50 mal.
Wir danken der Verstorbenen für ihren selbstlosen Einsatz.

Im Namen aller deutschsprachigen Organisatoren von Pilgergruppen möchten wir der Familie Kaling unser aufrichtiges Beileid aussprechen.

Deutschsprachiges Informatioszentrum
für Medjugorje

Alfons Sarrach - 6. Juni 2013

Am 6. Juni 2013 verstarb der Medjugorje-Kenner Alfons Sarrach.
Er wurde 1927 in Danzig geboren, erlebte den 2. Weltkrieg und kam im Jahre 1987 als Skeptiker nach Medjugorje.
Alfons Sarrach war Herausgeber des monatlichen Blattes "Christ von Morgen" und einiger Medjugorjebücher. Im Juni 2006 besuchte er Medjugorje um Gott für seine Heilung zu danken. Sein Bemühen war es, Medjugorje und die Botschaften der Muttergottes bekannt zu machen.
Wir danken Alfons Sarrach für seinen unermüdlichen Einsatz Medjugorje und die Botschaften der Muttergottes in der Welt zu verbreiten.
Deutschsprachiges Informationszentrum für Medjugorje

Pater Petar Vlasic - 8. November 2012

Am 8. November wurde uns mitgeteilt, dass unser Ortspfarrer von Medjugorje, Pater Petar Vlasic, nach langer schwerer Krankheit in den Morgenstunden verstorben ist.
Im Namen aller deutschsprachigen Organisatoren und Freunde von Medjugorje haben wir der Pfarrei Medjugorje unser Beileid mit nachfolgendem Text zum Ausdruck gebracht:
"Mit Bestürzung haben wir heute Morgen vom Ableben Pater Petars, dem Ortspfarrer von Medjugorje, erfahren. Der Pfarrei Medjugorje wollen wir auch im Namen aller deutschsprachigen Organisatoren und Medjugorje-Freunde unsere aufrichtige Anteilnahme überbringen."

Über Mail erreichte uns folgende Nachricht:
Liebe Mitarbeiter im Deutschsprachigen Medjugorjezentrum! Vielen Dank für die Initiative, der Pfarrei von Medjugorje zum Heimgang von P. Petar die Anteilnahme auszusprechen. Ich selber habe P. Petar als gütigen Priester erlebt, der sich der Bedeutung der Erscheinungen der Gospa bewusst war und sich dafür einsetzte. Nun wird er mit den anderen tapferen Mitstreitern: Pater Leonard Orec, Pater Ljudevit Rupcic und Pater Slavko Barbaric vom Himmel her das Werk der Gospa für das Reich Gottes begleiten. - Pater Bernardin

Wir danken Pater Petar für die Zusammenarbeit mit allen Organisatoren und Gruppenleitern, für seinen Einsatz und sein Bemühen, die Botschaften der Muttergottes zu verbreiten.

Deutschsprachiges Infomationszentrum
für Medjugorje

Gabi Geiger - 27. Januar 2012

Je voller und schöner die Erinnerung,
desto schwerer ist die Trennung.
Aber die Dankbarkeit verwandelt
die Erinnerung in eine stille Freude.
Man trägt das vergangene Schöne
wie ein kostbares Geschenk in sich.

Dietrich Bonhoeffer

Wir trauern um Gabi Geiger. Von Niederbayern aus half sie uns bei der Pflege unserer Webseite. Unermüdlich war sie auf der Suche nach passenden Texten, Ideen etc. Ihr sonniges Gemüt und ihre Hilfsbereitschaft zeichneten sie besonders aus. Bemerkenswert war ihr tiefer Glaube und ihr grenzenloses Vertrauen auf Gott, auch in ihrer Krankheit. Die Liebe zur Muttergottes war spürbar. Sie war eine der ersten Verbreiterinnen der Botschaft der Muttergottes von Medjugorje in den Tageszeitungen.
Mit 54 Jahren verstarb sie Ende Januar nach langer schwerer Krankheit im Kreise ihrer Familie.
Liebe Gabi, wir danken dir für alles, was du für uns getan hast, besonders aber für deine Freundschaft.

Deutschsprachiges Informatioszentrum
für Medjugorje

Christoph Rädler - 21. Mai 2011

Christoph Rädler mit einem Freund

Am 21. Mai 2011 verstarb unser sehr geschätzter Christoph Rädler aus Oberschwaben.
Schon ganz früh lernte er Medjugorje kennen und schrieb Protestbriefe an die jugoslawische Regierung mit der Bitte um Freilassung von Pater Jozo Zovko (dem damaligen Ortspfarrer von Medjugorje) und Pater Ferdo Vlasic. So war die Verbindung zu Medjugorje schon eine besondere. 1985 fuhr er erstmals mit einer Gruppe nach Medjugorje und kam tief beeindruckt und gestärkt mit einer neuen Glaubensgewißheit zurück. Später durfte er viele Pilger nach Medjugroje begleiten, Gebetsgruppen leiteten und vieles mehr.

Lesen Sie mehr über ihn und lernen Sie ihn kennen.

Axel Weidinger - 28. Oktober 2010

Am 28. Oktober 2010 verstarb Axel Weidinger nach langer und schwerer Krankheit im Kreise seiner Familie. Axel war ein langjähriger Medjugorjepilger und Organisator von Pilgerfahrten und Hilftansporten. 
Bereits 1985 hörte er von Medjugorje und nichts davon haltend fuhr er dennoch dorthin und erlebte eine Gotteserfahrung, die ihn fortan prägte und seine katholische Haltung immer mehr verinnerlichen ließ.

Dr. Kurt Knotzinger - 7. März 2010

Msgr. Dr. Kurt Knotzinger, einer der bedeutendsten Priester in der Medjugorje-Bewegung, verstarb im 83. Lebensjahr in Wien.
"Kurt Knotzinger war für mich das Beispiel eines Freude ausstrahlenden, begeisterten Seelsorgers", sagte Weihbischof Helmut Krätzl bei der Begräbnismesse für den am 7. März 2010 verstorbenen Priester.

Otto Herz - 19. Mai 2005

Ein großer Freund und Wohltäter Medjugorjes, Herr Otto Herz (63 J.), ist nach langer sehr schwerer Krankheit am 19. Mai 2005 in die himmlische Heimat abberufen worden. Seit seiner ersten Pilgerfahrt nach Medjugorje im Jahr 1994 wurden die Belange Medjugorjes und die große Not der Bevölkerung zu seiner zentralen Lebensaufgabe. Mit Pater Slavko gründete Otto im Jahr 1995 den gemeinnützigen Verein "Tal des Friedens" e.V., in Pöring bei München, um Paten für die Kriegswaisen der Herzegowina zu gewinnen und um mit Spenden die diversen humanitären Projekte, die von Pater Slavko ins Leben gerufen worden waren, zu unterstützen. So wurden im Laufe der Jahre aufgrund des unermüdlichen und selbstlosen Einsatzes von Otto und seiner Frau Betty, nicht nur beachtliche Summen für die Armen dieses Landes gesammelt, sondern auch in einer seine Kräfte übersteigenden Weise, Hilfsgüter gesammelt und zu unseren Hilfsbedürftigen transportiert. Diese vieljährige aufopfernde Tätigkeit wurde mit der Verleihung der Verdienstmedaille des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland gewürdigt, die Otto und seiner ebenso stets hilfsbereiten und liebevollen Frau Betty im Jahr 2002 verliehen wurde.
Aufgrund seiner schweren Krankheit war es Otto im vergangenen Jahr nicht mehr möglich, sein geliebtes Medjugorje zu besuchen und seine wohltätigen Werke fortzusetzen, obwohl dies sein größter Wunsch war.

Dr. Ljudevit Rupcic - 25. Juni 2003

Am 22. Jahrestag der Erscheinungen der Gospa in Medjugorje, dem 25. Juni 2003, verstarb der Herzegowinische Franziskanerpater Dr. Ljudevit Rupcic im 83. Lebensjahr. Pater Dr. Ljudevit  Rupcic wurde 1920 in Hardomilje, in der Nähe, des Klosters Humac geboren. Im Jahr 1939 trat er in den Franziskanerorden der Provinz Herzegowina ein und wurde 1946 zum Priester geweiht. Das Theologiestudium beendete er 1947 an der Theologischen Fakultät in Zagreb. 1958 promovierte er zum Doktor der Theologie und 1971 habilitierte er an der gleichen Fakultät. Von 1958 bis 1988, also 30 Jahre lang war er Professor an der theologischen Fakultät in Sarajevo und Zagreb. Als Professor lehrte er neutestamentliche Exegese. Während des kommunistischen Regimes war er 1945 und 1947 im Gefängnis und dann wieder von 1952 bis 1956. Er war längere Zeit (1968 - 1981) Mitglied der theologischen Kommission der Bischofskonferenz des früheren Jugoslawien. Er hat das Neue Testament aus dem Urtext ins Kroatische übersetzt. Die Übersetzung umfasste viele Ausgaben. Er hat viele Bücher, Studien und Artikel in kroatischer, deutscher, italienischer, französischer und englischer Sprache herausgegeben und auch viele Vorträge bei zahlreichen Kongressen und Symposien in Europa und in Amerika gehalten. Er war mit seinem ganzen Wesen der Gospa und Medjugorje ergeben und schrieb Bücher und Artikel über die Erscheinungen. Schon von Anfang an hat er als Priester und Professor alles, was in Medjugorje geschehen ist, intensiv beobachtet.

Pater Leonhard Orec - 21. Januar 2002

Am 21. Januar 2002 wurde Pater Leonhard Orec heimgerufen zu Gott. Geboren am 20. Januar 1928, hat er einen Großteil seiner priesterlichen Ausbildung und seelsorglichen Wirkungszeit in Deutschland verbracht, u. a. als Pfarrer in Blankenau und Hosenfeld sowie als akademischer Lehrer an der Theologischen Hochschule in Fulda. Von 1988 bis 1991 wirkte Pater Leonhard in Medjugorje, gründete u.a. die Gesellschaft der Pilgerleiter von Medjugorje und auch das Informationszentrum "MIR", das seit 1993 die Botschaften der Muttergottes verbreitet. Auch die humanitäre Gesellschaft "Medjugorje - MIR" zur Linderung der Wunden des Krieges geht auf seine Initiative zurück.
Eine schwere Krankheit, die ihn im Juli 2001 heimsuchte, machte seinem Leben allzu früh ein Ende. Die Beerdigung am 23. Januar wurde unter großer Anteilnahme von Laien, Priestern und Ordensleuten begangen. Pater Branko Rados, Pfarrer von Medjugorje, hob die "große franziskanische Seele" von Pater Leonhard hervor und wies darauf hin, dass der Verstorbene über einen Zeitraum von zwanzig Jahren "mit Medjugorje und für Medjugorje" gelebt habe: "Er trug es mit nach Split und Rom, überall hin, wohin er in diesen Jahren gereist sind. Das war für ihn Inspiration und Anstoß, so dass er in der Müdigkeit nicht an die Müdigkeit, in der Krankheit nicht an die Krankheit gedacht hatte. Sein Wunsch war, Christus durch Maria, die Friedenskönigin, so viel wie möglich zu preisen."

Pater Slavko Barbaric - 24. November 2000

Pater Slavko Barbaric ist am 24. November 2000 um 15.30 Uhr gestorben. Nachdem er, wie gewöhnlich jeden Freitag, den Kreuzweg auf dem Berg Krizevac für die Pfarrei und die Pilger geleitet hat, hat er Schmerzen empfunden. Er hat sich auf einen Stein hingesetzt, dann sich auf die Erde hingelegt, danach das Bewusstsein verloren und seine Seele dem Herren übergeben.
Pater Slavko Barbaric ist am 11. März 1946 als Sohn von Marko und Luca geb. Stojic in Dragicina (Pfarrei Cerin) geboren. Er besuchte die Hauptschule in Cerin, und das Gymnasuim in Dubrovnik. In den Franziskanerorden trat er in Humac ein , am 14. Juli 1965. Seine feierliche Gelübde hat er am 17 September 1971 abgelegt. Zum Priester wurde er am 19. Dezember 1971 geweiht. Er hat in Sarajevo, Graz und Freiburg studiert. Sein Studium hat er in Graz 1978 mit einer Magistratur abgeschlossen. Nach 5 Jahren pastoraler Tätigkeit in der Provinz von Herzegowina, in der Pfarrei Capljina, hat er sein Studium in Freiburg wieder aufgenommen, wo er 1982 den Doktortitel auf dem Gebiet religiöser Pädagogik, und den Titel des Psychotherapeuten errang.