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		<title>Medjugorje-News</title>
		<link>http://www.medjugorje.de/</link>
		<description>Wo der Himmel die Erde berührt!</description>
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		<lastBuildDate>Fri, 30 Jul 2010 21:55:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Übertragung des 21. Jugendfestivals durch verschiedene Medien</title>
			<link>http://www.medjugorje.de/hinterlegungen/jugendfestival-2010-medien.html</link>
			<description>Das 21. Jugendfestival können Sie live über Audio, Video, Web-TV-Kameras, Internet-Radio und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 21:55:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Betrachtung der Botschaft vom 25. Juli 2010</title>
			<link>http://www.medjugorje.de/medjugorje/mitteilungen/show/-5ed5f87061.html</link>
			<description>Wir sind zu einer freudigen Nachfolge aufgerufen! Denn gerade diese Freude, die Freude die von...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote>&quot;Liebe Kinder! Von neuem rufe ich euch auf, mir mit Freude zu folgen. Ich möchte euch alle zu meinem Sohn und eurem Erlöser führen. Ihr seid euch nicht bewusst, dass ihr ohne Ihn weder Freude noch Frieden habt und keine Zukunft, so wie kein ewiges Leben. Deshalb, meine lieben Kinder, nutzt diese Zeit des frohen Gebetes und der Hingabe. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid!&quot;&nbsp;<cite>Botschaft vom 25.07.2010</cite></blockquote>
<p class="MsoNormal">„Freu dich du Himmelskönigin, freu dich Maria…“ ( Gotteslob Nr. 576)</p>
<p class="MsoNormal">Nach all dem Leid, das Maria mit ihrem Sohn durchlebte und durchlitt, kommt auch für Maria der Auferstehungsmorgen, kommt für sie die freudvolle nachösterlich- pfingstliche Zeit. Wie sehr wünscht Maria, wir könnten uns, wie sie, freuen; ihr mit Freude „Folge leisten“, mit ihr Anteil nehmen am Leben, Leiden&nbsp; und Auferstehen ihres Sohnes, um dann mit ihm in die ewigen Wohnungen aufgenommen zu werden…</p>
<p class="MsoNormal">Der Weg der Anteilnahme im Glauben und der Nachfolge im Leben führt über das Gebet und über die Hingabe. Diese Zeit, die uns anvertraut und gegeben ist, sollten wir nutzen.&nbsp; Nach Ostern bis zu ihrem Heimgang, bis zur Aufnahme Mariens in den Himmel, nutzte&nbsp; die Gottesmutter die Zeit im Gebet, in der Meditation. „In der Kraft des Heiligen Geistes“ (vgl. Apg. 2,24), lebte sie voll Erwartung, voll Freude und Frieden in ihrem Herzen auf die Erfüllung jener Verheißung: „Kommt her, die ihr von meinem Vater gesegnet seid, nehmt das Reich in Besitz, das seit Erschaffung der Welt für euch bestimmt ist.“ (Mt. 25,34). Die Gabe des Heiligen Geistes hat Jesus mit dem Bittgebet verbunden:&nbsp; „Wenn schon ihr, die ihr böse seid, euren Kindern gebt, was gut ist, wie viel mehr wird der Vater im Himmel den Heiligen Geist denen geben, die ihn bitten.“ (Lk. 11,13). Im Heiligen Geist soll uns bewusst werden, welch seelischer Reichtum auf uns wartet, und das schon hier und heute. Laut Maria sind das Freude, Frieden, Zukunftsperspektive und schließlich das ewige Leben.&nbsp; </p>
<p class="MsoNormal">Das Gebet um den Heiligen Geist der gemeinsam in Jerusalem, im Abendmahlsaal, versammelten jungen Kirche, ist seither nicht mehr verstummt. Mit Maria erklingt in der Liturgie weiterhin die Bitte: „Komm Schöpfer Geist, kehr bei uns ein, besuch das Herz der Kinder dein; die deine Macht erschaffen hat, erfülle nun mit deiner Gnad“. (Gotteslob, Nr. 245) Jesus versichert uns: „Ich&nbsp; werde den Vater bitten&nbsp; und er wird&nbsp; euch einen anderen Beistand geben.“ (Joh. 14,16). Aber dieser Beistand wirkt in uns nicht automatisch, selbstverständlich, Gott zwingt sich keinem auf, die Gaben des Heiligen Geistes wollen erbeten, erwünscht sein. Im „frohen“ Gebet, in der Hingabe,&nbsp; bringt der Gläubige seine&nbsp; Verbundenheit, sein Verlangen zum Ausdruck, die Gaben des Geistes anzunehmen. Im Gebet öffnet sich der freie Wille dem Wirken des Heiligen Geistes; er kann jetzt&nbsp; im Herzen des Beters Wohnung nehmen. Der heilige Paulus zählt im Galaterbrief die Früchte auf, die der Heilige Geist im Herzen des Menschen bewirkt. „Die Frucht des Geistes&nbsp; aber ist Liebe, Freude, Friede, Langmut, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut und Selbstbeherrschung“. Und er schlussfolgert daraus: „Wenn wir aus dem Geist leben, dann wollen wir dem Geist auch folgen“ (Gal. 5, 22; 25). Maria mahnt uns, wir sollen uns immer wieder bewusst bleiben, uns in Erinnerung rufen, was wir Jesus, unserem Erlöser verdanken. Das Geschenk der Gnade steht allen offen, aber es bedarf eben des Gebetes, damit diese Gnadengaben wachsen, sich entfalten und zur ewigen Ernte heranreifen können. Das Beispiel Mariens, die einmütig, beharrlich und einträchtig mit der jungen Kirche um die Gaben des Heiligen Geistes betete, möge auch uns beflügeln, ihrem Beispiel zu folgen.</p>
<p class="MsoNormal">Danke Gospa&nbsp; für diesen erneuten Aufruf die Freude und den Frieden des Herzens zu wahren und uns der Zukunft und des ewigen Lebens bewusst zu bleiben. </p>
Pater Donat Kestel
Zur Verbreitung der Botschaft haben wir für Sie <link login/service/handzettel.html>Handzettel  hinterlegt</link>.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 06:07:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Von Drogen und Heavy Metal zum Anbetungsmusiker - Teil 3</title>
			<link>http://www.medjugorje.de/medjugorje/mitteilungen/show/von-drogen-und-heavy-metall-zum-anbetungsmusiker-teil-3.html</link>
			<description>Roland, der tief in Drogen und dämonischer Heavy Metal-Musik verstrickt war, hat durch die Gnade...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Die Antwort seines Chefs war überraschend: „Lieber Roland, ich bewundere dich für das, was du tun möchtest, und schätze deine Entscheidung. Für mich geht das in Ordnung. Solltest du Hilfe brauchen, egal welche, dann melde dich.“</p>
<p class="MsoNormal">Roland reiste alleine mit seiner Gitarre und einem Koffer nach Medjugorje. Er wusste weder warum, noch wohin, was tun und wie lange. „Ich kann&nbsp; mich noch gut erinnern und werde dem Herrn stets für meine Einfachheit im Glauben danken, die mich zu jener Zeit kennzeichnete. Ich traf gegen Abend in Medjugorje ein, stelle meine Koffer ab und sagte: „Himmlische Mutter, hier bin ich also! Und was nun?“ Ich wusste ja nicht einmal, wohin ich hätte schlafen gehen sollen. Ich ging zur abendlichen Gebetsveranstaltung um den <link 156>Rosenkranz </link>zu beten, die Messe aufzuopfern und um Jesus und Maria offiziell zu sagen, dass ich ihrem Ruf gefolgt war und fragte sie, was ich nun also tun sollte. Ich stellte diese Frage während der Kommunion und spürte einen großen Frieden. Nach den sieben Vater unser, Gegrüßt seist du Maria und dem Ehre sei dem Vater stand ich auf, um wegzugehen. Da begegnete mir Pola, ein irisches Mädchen, das ich 1988 zusammen mit Ante, ihrem zukünftigen Ehemann, sowie P. Francesco, der damals noch nicht Priester war, und anderen Leuten im Haus von Bro Cilic kennen gelernt hatte. Sie sagte zu mir: „Ach, du bist da?!. Möchtest du mit unserer irischen Gruppe für die irischen Pilger spielen und singen? Du bekommst Verpflegung und Unterkunft&nbsp; und jede Woche eine bescheidene Entlohnung.“ Was werde ich wohl geantwortet haben? Die Gottesmutter hatte wirklich alles gut vorberietet. Ich willigte ein und versah den Musikdienst, der zu einem Instrument der Vorsehung der Gottesmutter wurde.</p>
<p class="MsoNormal">Musik hat in meinem Leben stets eine sehr wichtige Rolle gespielt. Meine Mutter hatte mir liebevoll die ersten Akkorde auf der Gitarre beigebracht. Im Alter von 13/4 Jahren begann ich, in einer&nbsp; Band zu spielen. Die satanische Rockmusik wirkte sicher verheerend auf meine Seele aus. Hier in Medjugorje hat mich die Gottesmutter gänzlich verwandelt. Zuerst spielte ich ausschließlich elektrische Gitarre und sang nicht. Dann habe ich damit begonnen, Lieder über Jesus und Maria zu begleiten und zu singen. Ab 1993 begann ich, selbst zu komponieren und Lieder zu schreiben. Ich hätte mir nie erträumt, dass diese eines Tages während Messen, Gebete und Anbetungen in der ganzen Welt gesungen werden und dass ich dazu berufen sein werde, die Welt zu bereisen und den Geist des Gebets und der Anbetung mit Musik zu vermitteln und große Gebetstreffen musiklisch umrahmen. Wir wurden als Gemeinschaft bereits zweimal in den Vereinigten Staaten eingeladen und haben dort in 15 Staaten musiziert, wir waren ferne in Korea und zahlreichen europäischen Ländern.</p>
<p class="MsoNormal">Wir weihen alle Tätigkeiten und Aufnahmen der Gemeinschaft dem Unbefleckten Herzen Mariens, um den Werken des Bösen im Bereich der Musik entgegen zu wirken. Wir vertrauen darauf, dass mit jeder CD ein guter Engel verbunden ist, der für die Bekehrung, den Frieden, die Freude all jener eintritt und betet, die unsere Musik anhören.</p>
<p class="MsoNormal">Nach den langen Zeiträumen, die ich allein in Medjugorje verbrachte, ließ mich Maria mit dem Eucharistischen Jesus begegnen und verwirklichte so eines der Ziele ihrer Schule der Liebe. Doch es galt, noch einige große Hindernisse des Teufels zu überwinden“, berichtet Roland.</p>
<p class="MsoNormal">Er hatte Mutter Rosaria, die Gründerin er Gemeinschaft „Figli del divino amore“ kennen gelernt, und das zweite, von<link 296> Pater Slavko Barbaric</link> eingeführte <link 223>Jugendfestival</link> in Medjugorje stand vor der Tür. Ein Freund lud ihn ein, mit seiner Gitarre mit zu spielen. Roland wehrte sich dagegen. Er hatte einfach keine Lust. Dennoch gelang es dem Freund, Roland zum mitmusizieren zu überreden. Verärgert stand er da, während das Allerheiligste ausgesetzt wurde. Doch da geschah etwas, was sein Leben für immer verändern sollte: „Wir begannen mit dem Gesang „Adoramus Te Domine“. Während wir gemeinsam das Lied spielten, diese einfache Melodie, verflog beim Anblick der weißen Hostie im Nu aller Ärger in mir und mein Herz wurde von unbeschreiblicher Freude und tiefem Frieden erfüllt. Es war die Freude, da zu sein.“</p>
<p class="MsoNormal">Es folgte eine lange Zeit in der Gemeinschaft, während der Roland innerlich reifte. “ Ich begriff schließlich, dass die Gottesmutter jene Freude meint, die die Frucht von Opfern und Kreuz, von Beharrlichkeit und Durchhaltevermögen ist. genau das, was ich stets gemieden hatte. Doch wir alle wissen, dass man an die irdischen Freuden leicht und mühelos herankommt, während längerfristige Freunde mühsam und schwer erkämpft werden müssen, jedoch zu einer inneren Ausgewogenheit und Stabilität beitragen. Das Schwierigste dabei ist der Kampf, um Gott und die Mitmenschen immer mehr zu lieben.“</p>
<p class="MsoNormal">Auf Anraten von Mutter Rosaria ging Roland wieder zur Schule. Er besuchte das klassische Lyzeum, in dem er auch seine italienischen Sprachkenntnisse aufbessern konnte. Schließlich beendete er in Bozen seine schulische Laufbahn, indem er vier Schuljahre in zwei Jahren an einem privaten Sprachenlyzeum absolvierte.</p>
<p class="MsoNormal">1996 kehrte er schließlich definitiv in die Gemeinschaft zurück. Nach einem Jahr, das er im Gebet im Haus der Gemeinschaft in Medjugorje verbrachte, schrieb er sich an der theologischen Fakultät in Bologna ein und absolvierte zusammen mit Luigi, einem Mitbruder der Gemeinschaft, erfolgreich das Theologiestudium.</p>
<p class="MsoNormal">„Während mindesten 10 Jahre hat mich die himmlische Mutter mit viel Geduld auf dem Weg begleitet, der für mich bestimmt ist. Durch die Gemeinschaft hat sie mich der Beharrlichkeit gelehrt du vor allem, in der Reinheit des Glaubens zu leben, wie sie es getan hat, und zu lieben und zu verzeihen und das Abbild der unendlichen Barmherzigkeit Gottes zu sein. Zusammen mit Maria, der Mutter der Barmherzigkeit wurden wir von einem Leben abberufen, das keinen Sinn mehr hatte und uns für immer in der Finsternis gelassen hätte. Nun opfern auch wir unser Leben und unsere Gebet durch Maria und mit ihr für die anderen auf, damit viele die Liebe Gottes erfahren dürfen, die heilt und bekehrt.&quot;</p>
<p class="MsoNormal">Auch in diese Sommer wird das Jugendfestival in Medjugorje Anziehungspunkt für Tausende junge Menschen aus zahlreichen Ländern der Welt sein. </p>
<p class="MsoNormal">Wie schon in den vergangenen Jahren sind der Gitarrist Roland Patzleiner und die Geigerin <link 584>Melinda Dumitrescu</link> verantwortlich für die Musik beim alljährlichen Jugendfestival. Beide gehören der Gebetsgemeinschaft „Figli del divino amore“ (Kinder der göttlichen Liebe) an, die seit dem Jahr 1995 das Gebetsprogramm der Pfarrei musikalisch begleitet.</p>
<p class="MsoNormal">Von den Brüdern der Gemeinschaft, die in einem eigenen Haus in Medjugorje leben, haben zehn den Weg zum Priestertum mit den notwendigen Studien begonnen, weitere sind im Gebetsleben und Gebetsprogramm der Gemeinschaft aktiv. Im Frauenhaus leben derzeit 11 Schwestern. Das Glaubenszeugnis von Roland Patzleiner zeigt in erschütternder Weise, wie Gott heute wirkt: Roland, der tief in Drogen und dämonischer Heavy Metall- Musik verstrickt war, erfährt durch die Liebe der Gottesmutter in Medjugorje ein völlige Veränderung seines Lebens. Er lebt mittlerweile als Bruder in der Gemeinschaft in Medjugorje und hat sein Theologiestudium bereits abgeschlossen. </p>
<p class="MsoNormal">Seine Anbetungslieder werden heute bei Gebetstreffen auf der ganzen Welt gespielt.</p>
<p class="MsoNormal">Quellennachweis: &nbsp;Auszüge aus <link 342>„OASE des Friedens“</link>, &nbsp;8/2009</p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal"></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 09:22:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Von Drogen und Heavy Metal zum Anbetungsmusiker - Teil 2</title>
			<link>http://www.medjugorje.de/medjugorje/mitteilungen/show/von-drogen-und-heavy-metal-zum-anbetungsmusiker-teil-2.html</link>
			<description>Im zweiten Teil seines Zeugnisses schildert Roland wie er die Kraft des gemeinsamen Gebetes ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Seine Situation verschlechterte sich zusehends, sodass er innerlich zu sich sagte: „Wenn ich nicht binnen kurzer Zeit etwas ändert, dann setze ich meinem Leben ein Ende.“ Zehn Tage später war er wieder in Medjugorje...</p>
<p class="MsoNormal">„Bei meiner Ankunft befreite mich die Gottesmutter von der Drogensucht und den anderen Süchten… und ich begann mich am Pilgerleben zu beteiligen.“, berichtet Roland. „In Medjugorje fühlte ich mich zu Hause. Als ich auf dem <link 79>Erscheinungsberg</link> war, auf dem <link 78>Krizevac</link>, in der Kirche, als ich die Wege entlang der Felder spazierte – überall spürte ich einen großen Frieden und eine tiefe Liebe, die mich umfingen. Ich fühlte mich angenommen und geliebt. </p>
<p class="MsoNormal">Von Anfang an war ich von <link 120>Jelena Vasilij </link>beeindruckt. Marisa führte uns immer zu ihr. Das Mädchen gefiel mir sehr, es war nett und hübsch und strahlte etwas Besonderes aus. Was mir am meisten geholfen hat, mein spirituelles Leben zu beginnen und den Glauben zu leben, war das gemeinsame <link 149>Gebet</link> in der Kirche von Medjugorje, dann jenes in den Gebetsgruppen und schließlich das in der Gemeinschaft. Ich spürte eine Kraft, die mir half, viele Dinge zu überwinden, die mir ansonsten die Öffnung des Herzens für die Gnade verwehrt hätten.“</p>
<p class="MsoNormal">Nach dieser Wallfahrt mache Roland den ersten Versuch, sein Leben zu ändern. Zu Hause angekommen, traf er sich jedoch wieder mit seinen alten Freunden und alles begann von neuem: er verfiel wieder den Drogen. Er war der Meinung, dass die „leichten“ Drogen nicht so schlimm wären. Aber gerade sie waren es, die seine Willen und seine geistigen Fähigkeiten schwächten und ihn unfähig machten, gegen das Böse anzukämpfen.</p>
<p class="MsoNormal">Ein zweites Mal gelang es seiner Mutter ihn zu überzeugen, nach Medjugorje zu fahren. Dabei geschah folgendes: In der Innentasche seiner Jacke versteckte er einige Joints und andere Drogen. Gleich nach der Abfahrt von Bozen sehnte er sich nach der Ankunft an der italienisch-österreichischen Grenze, unendlich seinen ersten Joint rauchen zu können, der ihm die lange Reise erleichtern sollte. Dort angekommen, nahm er die Jacke und begab sich ein wenig abseits, um in Ruhe rauchen zu können. Als er jedoch die Hand in die Jackeninnentasche steckte, fand er das Schächtelchen nicht. In heller Aufregung durchsuchte er die ganze Jacke danach. Er lief zum Bus und suchte unter dem Sitz und ringsherum – doch er fand nichts. Niemand konnte es gestohlen oder genommen haben, denn 1. wusste niemand davon, nicht einmal seine Eltern, und 2. interessierte es niemanden der Mitreisenden, denn die meisten waren ältere Menschen.</p>
<p class="MsoNormal">„In jenem Moment“, berichtet Roland, „spürte ich in mir so etwas wie eine starke Explosion. Ich erschrak mächtig, weil ich in meinem ganzen Leben noch nie eine derartige Gewalt in mir gespürt hatte. Ich erkannte mich nicht wieder und musste feststellen, dass jene Substanzen, die ich als völlig harmlos betrachtet hatte, letztendlich doch nicht so harmlos waren, wenn sie eine derartige Reaktion verursachen konnten. Ich beschloss zurückzufahren, weil die Abhängigkeit von den Drogen derart groß war, dass ich mental nur die Schublade zu Hause vor Augen hatte, in denen ich die Drogen unter einer Aluminiumfolie aufbewahrte. Doch wir waren im Pustertal, es war Mitternacht, keine Menschenseele weit und breit war zu sehen und Züge fuhren zu jener Stunde auch keine mehr vorbei.<br /> Der Zustand, in dem ich die Reise fortsetzte, ist unbeschreiblich. In Medjugorje angekommen, beruhigte ich mich und kam langsam, langsam zur Vernunft. Bei jener Reise erlebte ich eine Befreiung, die in einer langen Beichte bei P. Philip, einem Franziskanerpater, gipfelte, der damals in Medjugorje wirkte und Englisch sprach.</p>
<p class="MsoNormal">Er half mir während der Beichte und stellt mir Fragen über Okkultismus, über mein Leben, und ich erinnere mich, dass ich tagelang geweint habe, ohne zu wissen warum.</p>
<p class="MsoNormal">Bei der Rückreise sagte ich zu Maria: „Ich möchte nicht nach Hause fahren, damit es mir eine Woche gut geht, um dann wieder in mein altes Leben zurückzufallen“ und ich fragte sie, was die Worte „Entscheidet euch für Gott“ bedeuteten, die ich immer wieder in meinem Inneren hörte. Indem ich mich Maria öffnete, gab mir Gott die Gnade, jeden Tag das Rosenkranzgebet und den Besuch der Hl. Messe zu wünschen und auch in die Praxis umzusetzen. Die größte Gnade war jene, dass ich – und das war für mich eine wahrlich heroische Leistung – alle meine Freunde verließ, mit denen ich in der Welt der Musik und der Drogen herangewachsen war.<br />Es war nicht leicht, denn die Sehnsucht nach gesunden sozialen Beziehungen, die ich in Medjugorje kennen gelernt hatte, war sehr groß. Doch die Zeit der Prüfung und der Einsamkeit dauerte nicht lange. Die Gottesmutter sorgte schließlich dafür, dass ich auf meine erste Gebetsgruppe traf, jene der Dreiheiligenpfarrei in Bozen. Dort lernte ich andere Freunde, wahre Freunde kennen.“</p>
<p class="MsoNormal">Durch die Gebet und Opfer seiner Eltern und eines befreundeten Priester gelang es ihm allmählich, einen Ausweg aus seiner Situation zu finden. Dank der Gabe der Musik, die er zunehmend nutzte, um das Gebetsgruppen pro Woche zu besuchen. Dann unternahm Roland einen entscheidenden Schritt: „1990 machte ich schließlich etwas, was bis zum Ende meines irdischen Lebens ein Stütze, sowie ausschlaggebend sein wird, um&nbsp; stets den Willen Gottes zu tun – für mein Heil und für das Heil derer, die Gott mir anvertrauen wird: Ich weihte mich durch Maria Jesus, nach der Meinung des Heiligen Ludwig Grignion de Montfort. <br />Meine wiederholten Wallfahrten nach Medjugorje hatten in mir diesen Wunsch aufkommen lassen, sodass ich mich 33 Tage lang auf die Weihe vorbereitete und täglich nach den Vorgaben von Montfort meditierte und betete.“</p>
<p class="MsoNormal">Im selben Jahr machte Roland eine wunderschöne Glaubenserfahrung. Obwohl seine Eltern und Bekannten wussten, dass er in seinem Leben bisher nie etwas durchhalten konnte, sahen sie auch die Fortschritte, die er Dank Medjugorje gemacht hatte. Roland wollte seinen Eltern zeigen, dass er sein Leben mit Hilfe der Königin des Friedens in Ordnung bringen wollte, und beschloss, eine Arbeit zu suchen. Über einen Bekannten der Gebetsgruppe besorgte ihm sein Vater eine Arbeit als Lagerhalte. Jeden Tag besuchte er die Heilige Messe und abends ging er nie ins Bett, ohne vorher den<link 156> Rosenkranz</link> gebetet zu haben. </p>
<p class="MsoNormal">Am Arbeitsplatz lief alles gut und in kürzester Zeit wurde er für einen Aufstieg vorgeschlagen. In seinem Herzen spürte er jedoch immer stärker, dass er nach Medjugorje zurückkehren musste. Doch er wollte seinen Vater nicht enttäuschen, indem er wieder einmal seine Unbeständigkeit unter Beweis stellte. Und was hätte sein Chef von ihm denken sollen, der ihn schätzte und ihn&nbsp; zum beruflichen Aufstieg verhelfen wollte? Die Situation schien aussichtslos zu sein. Roland betete, opferte die Heiligen Messen dafür auf und bat die Gottesmutter, ihn nach Medjugorje zu holen, wenn sie das wollte, denn für ihn schien dies unmöglich.<br /> Kurze Zeit später fand er den Mut, sich seine Eltern gegenüber zu öffnen. Ihre Antwort lautete: „Wenn du meinst, dann geh!“ Es war unglaublich, denn er konnte spüren, dass sie wegen dieser Entscheidung nicht besorgt waren, und zugleich war er glücklich, denn er wollte sie nicht wieder enttäuschen. <br /> Die nächste Hürde war das Gespräch mit seinem Vorgesetzten. Die Gottesmutter gab ihm Worte ein, die er zum Abschied formulieren sollte: „Herr Direktor, ich möchte kündige, weil ich mich der Vertiefung meines geistigen Lebens widmen und eine Zeitlang in Medjugorje leben möchte.“ Seine Antwort war überraschend…</p>
<p class="MsoNormal">Quellennachweis: Auszüge aus <link 342>&quot;Oase des Friedens&quot;</link>, 8/2009</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 06:25:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Von Drogen und Heavy Metal zum Anbetungsmusiker - Teil 1</title>
			<link>http://www.medjugorje.de/medjugorje/mitteilungen/show/von-drogen-und-heavy-metall-zum-anbetungsmusiker-teil-1.html</link>
			<description>&quot;Eines Abends ging ich durch eine dunkle und enge Gasse die sich in der Nähe von meinem Freund...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Das folgende Glaubenszeugnis von Roland Patzleiner zeigt in erschütternder Weise, wie Gott heute wirkt: Roland, der tief in Drogen und dämonischer Heavy-Metal-Musik verstrickt war, erfährt durch die Liebe der Gottesmutter in Medjugorje ein völlige Veränderung seines Lebens. </p>
<p class="MsoNormal">Roland Patzleiner wurde 1968 in Bozen (Südtirol) in einer katholischen Familie mit deutscher Muttersprache geboren. Ab der fünften Grundschule war er neun Jahre als Ministrant in seiner Pfarrei tätig. „In meiner Familie fehlte aber der Dialog und es wurde nicht gebetet, außer vor den Mahlzeiten. Als Heranwachsender habe ich, durch gewisse Freundschaften beeinflusst, mit 13 Jahre zu rauchen und zu trinken begonnen.&quot;<br />Erstmals erlebte er bei einer Geburtstagsfeier die befreiende Wirkung des Alkohols. „Die plötzliche Offenheit und Freude, die mich erfüllten, wurden zu etwas Erstrebenswerten für ich, um den Situationen zu entfliehen die ich nicht bewältigen wollte und die mit Opfern und Leid verbunden waren“, berichtet Roland.</p>
<p class="MsoNormal">Nach der Mittelschule entfernte er sich immer mehr von der Kirche. „Mein Zuhause wurde zu einer Art Hotel, das ich nur aufsuchte, um zu essen und zu schlafen, während meine Freunde auf der Straße zu meiner eigentlichen Familie wurden. Mein innere Instabilität und Zerbrechlichkeit äußerten sich zusehends im Unvermögen, etwas Gutes und Sinnvolles zu tun. Zu Alkohol und Tabak gesellten sich recht bald leichte Drogen; später ging ich zu allerlei Arten von schweren Drogen über, hatte jedoch die Gnade, mir diese nie zu spritzen.“</p>
<p class="MsoNormal">Roland begann drei verschiedene Oberschulen, schaffte es aber nie, ein Jahr abzuschließen. Schließlich gab er die Schule auf und ging arbeiten. Doch auch an einem Arbeitsplatz hielt er es nie länger als sieben Monate aus. Die Musik war für ihn schon damals von herausragender Bedeutung.&nbsp; &quot;Als Kind hatte ich das Gitarre spielen gelernt. Ich spielte dann in verschiedenen Bands und war ein Fan großer Ideologe der Rockmusik und des Heavy Metals. Zu Hause ärgerte ich mich wegen jeder Kleinigkeit über meine Eltern und spürte einen inneren Hass und eine Rebellion, sodass ich mich oft Türknallend ins Wohnzimmer zurückzog und einsperrte.“<br />Das weibliche Geschlecht war in dieser Zeit für ihn lediglich Objekt der Begierde. Er wusste nicht, was echte Liebe ist. Seine Freunde waren im Spiritismus verwickelt, wenngleich er selbst sich daran nicht beteiligte.<br />„Die Drogen schwächten meinen Willen. Ich wusste nicht genau was ich eigentlich wollte, es interessierte mich nur, meine momentanen Bedürfnisse zu stillen, damit es mir gut ging, damit ich ruhig blieb.&quot;</p>
<p class="MsoNormal">Eines Abends ging ich durch eine dunkle und enge Gasse, die sich in der Nähe der Wohnung meines Freundes befand. Ich war ziemlich „high“. Plötzlich, und ich bekomme jetzt noch die Gänsehaust, wenn ich daran denke, ging an mir ein großer, schlanker, mit einem schwarzen Frack und einem Hut bekleideter Mann mit Stock vorbei. Ich konnte sein Gesicht nicht erkenne; dann sah ich, wie er sich langsam in Luft auflöste und&nbsp; verschwand. Ich stand wie versteinert da.<br />Erst Jahre später, nach meiner Bekehrung, habe ich den Sinn dieser Erfahrung verstanden: mit dem Leben, das ich damals führte, wandelte Satan an meiner Seite.“</p>
<p class="MsoNormal">Schließlich hatte das Leben für ihn keinen Sinn mehr: „Durch die verschiedenen Erfahrungen wollte der Böse ihn in die endgültige Flucht treiben: in den Selbstmord. Für mich hatte das Leben keinen Sinn. Bestärkt wurde ich in diesem Vorhaben durch mein ständiges Fliehen vor der Realität, vor jeglichen Anstrengungen und Leiden sowie den Botschaften, die mir durch die bösen Geister über die satanische Musik eingeflüstert wurden. Dies war also Absicht, die langsam in mir heranreifte; ich war mir selbst, Gott, meiner Familie und der Realität fern.&quot;</p>
<p class="MsoNormal">In diesen Jahren hatten seine Eltern begonnen, einen charismatischen Gebetskreis aufzusuchen und waren bereits einmal nach Medjugorje gefahren. Zusammen mit anderen beteten sie intensiv für mich. „Als meine Mutter nach Medjugorje kam, spürte sie, dass sie es unbedingt schaffen musste, mich dorthin zubringen. Sie hatte ihre ganze Hoffnung auf die Gottesmutter gesetzt. Marisa Baldessari aus Bozen organsierte jeden Monat einen Bus nach Medjugorje und meiner Mutter wiederholte immer wieder: „Roland, schau, in Medjugorje erscheint die Gottesmutter. Fahr doch hin!“ Und ich antwortetet: „Ja, ja…!“ Es interessierte mich überhaupt nicht. Doch eines Tages gelang es meiner Mutter mit der Unterstützung von Marisa, mich zu einer Fahrt nach Medjugorje zubewegen. Sie hatten derart lange darauf bestanden, dass das wenige Gute in mir sich nicht mehr widersetzen konnte, nicht zuletzt weil sie sagten, dass die Fahrt kostenlos war.“</p>
<p class="MsoNormal">Roland willigte ein, auch um sein Mutter zufrieden zustellen. In Medjugorje ging er weder in die Kirche, noch auf den<link 79> Erscheinungsberg</link> oder den <link 78>Kreuzberg</link>. Alles, was in diesem Jahr 1987 interessierte, war der Tabak, den die Landbewohner damals noch verarbeiteten.</p>
<p class="MsoNormal">Wieder zu Hause führte er sein übliches Leben weiter. Seine Situation verschlechterte sich zusehends, sodass er innerlich zu sich sagte: „Wenn ich nicht binnen kurzer Zeit etwas ändert, dann setze ich meinem Leben ein Ende.“ </p>
<p class="MsoNormal">Quellennachweis: aus <link 342>&quot;OASE des Friedens&quot;</link>,&nbsp; 8/2009</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 06:07:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vorurteile gegen Medjugorje – Teil 5</title>
			<link>http://www.medjugorje.de/medjugorje/mitteilungen/show/vorurteile-gegen-medjugorje-teil-5.html</link>
			<description>Ein immer wieder vorgebrachter Einwand gegen die Echtheit der Erscheinungen von Medjugorje ist ihre...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Ein immer wieder vorgebrachter Einwand gegen die Echtheit der Erscheinungen von Medjugorje ist ihre Anzahl und ihre tägliche Wiederholung. Kritiker stellen Vergleiche mit Lourdes, Fatima oder Pontmain an, ohne jedoch auf die veränderten Voraussetzung einzugehen, unter denen die Botschaft des Evangeliums durch Privatoffenbarungen für die jeweilige Zeit aktualisiert wird. Sind Dauer und Wiederholung schon Kriterien, dass Erscheinungen nicht echt sind?</p>
<p class="MsoNormal">Die Dauer und Häufigkeit der Erscheinungen von Medjugorje werden oft mit anderen Privatoffenbarungen verglichen. So hatten die Sehenden von Pontmain in der Bretagne, nur eine Erscheinung am 17.1.1871 und dann keine weitere mehr.<br />Bernadette, die Seherin von Lourdes, hatte im Jahr 1858 achtzehn Erscheinungen, die zwischen fünfzehn Minuten und einer Stunde dauerten, wobei die ersten siebzehn Erscheinungen sich unregelmäßig auf einen Zeitraum von weniger als zwei Monaten verteilten. Die letzte Erscheinung fand am 16. Juli, als drei Monate später, statt und hatte den Charakter eines behutsamen und schweigenden Abschieds. (Vgl. R. Laurentin, L. Rupcic, „Das Geschehen von Medjugorje, Styria, 1985)</p>
<p class="MsoNormal">Zeitliche Begrenzung, Seltenheit und Unverhofftheit gelten als gute Echtheitsmerkmale. Aber muss man deshalb dem Himmel länger dauernde Kontakte verbieten? Und welche Gründe könnte die längere Dauer der Erscheinungen haben?</p>
<p class="MsoNormal">Der bekannte Mariologe Rene Laurentin erwähnt folgende Gründe für die lange Dauer der Erscheinungen in Medjugorje: &nbsp;Wir leben in einer Welt, die die Wiederholung liebt. Wir sehen täglich fern. Was nicht wiederholt wird, geht unter. Das macht eine langdauernde Wiederholung der Botschaft sinnvoll. Die schwierige Lage der Länder des Ostblocks, die anhaltende und planmäßige Machtausübung des Atheismus machten auch eine langdauernde Hilfe und Unterweisung erforderlich. Die lange Dauer&nbsp; war offensichtlich notwendig, um eine für die Friedensbotschaft wenig aufnahmebereite Welt zu sensibilisieren, noch dazu von einem Ostblockland aus, wo die Kommunikation behindert war.<br />Ähnliches gilt auch für die große Zahl der <link 17>Botschaften</link>. Häufigeres und längerdauerndes Reden konnte&nbsp; für die Kirche des Schweigens hinter dem Eisernen Vorhang nur ein Gewinn sein. In einer säkularen Welt fällt es uns manchmal schwer, unter den vielen Stimmen, die täglich an unser Ohr dringen, jene zu erkennen, die notwendig sind für unser persönliches Leben. Vielleicht spricht die Gottesmutter deshalb so viele Jahre zu uns, damit wir den Klang ihrer Stimme, ihrer Worte, immer besser erkennen lernen und fähig werden, sie von anderen „Botschaften“, die uns umgeben, zu unterscheiden.<br /> Die Übereinstimmung der Worte der „Gospa“ mit der biblischen Botschaft und der Lehre der Kirche wurde in den vergangenen 29 Jahren immer wieder in Diplomarbeiten und Studien nachgewiesen. Theologische Fehler konnte man der Gottesmutter kein einziges Mal nachweisen.</p>
<p class="MsoNormal">Das Überirdische ist für viele Menschen unserer Tage aus dem Blickfeld verschwunden – entweder weil sie nicht daran glauben, oder weil es sie einfach nicht (mehr) interessiert. Die täglichen Erscheinungen der Gottesmutter sind in dieser Situation wie eine ständige, behutsame Erinnerung daran, dass unser irdisches Leben in ein großes Ganzes eingebettet &nbsp;ist und es sich lohnt, dass wir uns nach der Ewigkeit ausstrecken, die uns umgibt.</p>
<p class="MsoNormal">Das kommunistische Regime des ehemaligen Jugoslawiens hat in den Erscheinungen sehr schnell einen bedrohlichen Feind des Totalitarismus erkannt und sie mit allen Mitteln zu bekämpfen versucht. Doch trotz der Einschüchterungsversuche der <link 41>Seher </link>und der vielfältigen Schikanen, wie z.B. dem jahrelangen Verbot, den <link 79>Erscheinungs</link>- und <link 78>Kreuzberg</link> zu betreten, trotz der unangemessen hohen Steuern, die im Ort eingehoben wurden, und der ungerechten Inhaftierung und Verurteilung des Ortspfarrers P. Jozo Zovko, waren die Behörden letztlich ohnmächtig dieser unfassbaren Macht gegenüber.</p>
<p class="MsoNormal">Als ich im März 1983 das erste Mal von Medjugorje&nbsp; zurück nach Wien fuhr, machte ich mir Sorgen, dass es vielleicht das letzte Mal war, dass ich bei einer Erscheinung dabei sein konnte, denn niemand wusste (und weiß es ), wie lange die täglichen Erscheinungen andauern werden. Umso glücklicher bin ich heute, dass sie bisher nicht aufhört haben.</p>
<p class="MsoNormal"><link 296>P. Slavko Barbaric</link> hat einmal einer Pilgerin auf ihre Frage, was das bedeutet, wenn die Gottesmutter in Medjugorje sagt, dass das ihre letzten Erscheinungen sind, geantwortet.“ Vielleicht heißt das, dass sie uns niemals mehr verlassen wird.“</p>
<p class="MsoNormal">Das ist auch meine Hoffnung und dafür dürfen wir beten – möge die Gottesmutter, als die“ Königin des Friedens“, bei uns bleiben.</p>
<p class="MsoNormal">Dr. Christian Stelzer</p>
<p class="MsoNormal">Quellennachweis:&nbsp; aus<link 342> „Oase des Friedens“,</link> 7/2010</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 08:41:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Der Christ von Morgen&quot;</title>
			<link>http://www.medjugorje.de/medien/zeitschriften/christ-von-morgen.html</link>
			<description>Rundbrief von Alfons Sarrach Monat Juli 2010</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 03:19:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zeugnis des Sehers Ivan</title>
			<link>http://www.medjugorje.de/medjugorje/mitteilungen/show/interview-mit-dem-seher-ivan.html</link>
			<description>Der Seher Ivan Dragevic feierte 2008 im Stephansdom in Wien mit vielen Gläubigen die Hl. Messe und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Am 16.9.2008, 16 Uhr begann das Programm im Stephansdom, Wien, mit dem „Engel des Herrn“. Dr. Christian Stelzer, Gründer der &quot;Oase des Friedens<link http://www.kathpedia.com/index.php?title=Medjugorje></link>&quot; führte durch den Abend.<br /> Der Seher von Medjugorje, <link 125>Ivan Dragicevic</link>, war Gast der Veranstaltung, und gab Zeugnis von seinem Leben mit der Gospa.</p>
<p class="MsoNormal"> „Wir sind gekommen, um Jesus zu begegnen, und um bei der Mutter Schutz und Geborgenheit zu finden.“ Ausführlich beschreibt er die ersten zwei Tage, den 24. und 25. Juni 1981, als er zum ersten Mal die „Gospa“ (kroatisch für Gottesmutter) sah. <br />Er schildert sich als schüchternen, religiös nur mäßig interessierten Sechzehnjährigen, der zunächst nur Angst hatte. Und heute gebe es keinen Tag in all den 27 Jahren, an dem er sich nicht frage: „Warum gerade ich? Gab es niemand besseren?“ Er will nicht als Heiliger angesehen werden, sondern als Mensch, der sich täglich bemüht, immer besser zu werden. Auch seine Bekehrung sei ein Prozess gewesen und sei es noch, ein Programm für sein tägliches Leben. <br /> <br /> „Sie hat mich in ihre Schule eingeschrieben. Ich bemühe mich, ein guter Schüler zu sein und meine Hausübungen gut zu machen, für mich und meine Familie.“</p>
Jeden Tag um 18.40 Uhr begegnet Ivan der Gottesmutter. „Ich sehe sie, wie ich euch sehe, ich spreche mit ihr, wie ich mit euch spreche.“ Diese besonderen Treffen dauern etwa fünf bis zehn Minuten, manchmal auch länger. „Es ist nicht leicht, mich nachher wieder zurecht zu finden in der Welt. Ich brauche etwa zwei Stunden. Wenn ihr die Gospa auch nur für eine Sekunde sehen könntet, ich weiß nicht, ob euer Leben für euch noch interessant wäre.“
<p class="MsoNormal">Die<link 17> Botschaft</link> ist seit 27 Jahren die gleiche: Friede zwischen Gott und den Menschen, im Herzen und zwischen den Menschen durch Bekehrung, <link 149>Gebet</link> mit dem Herzen, Buße und Fasten, Glaube, Liebe, Vergebung, <link 165>Bibel</link> und Eucharistie. „Unsere müde Welt, die müden Familien, die müde Kirche brauchen Frieden. Die Mutter möchte uns helfen, trösten, ermutigen, uns die Hand geben und zum Frieden führen, der nur bei ihrem Sohn Jesus ist.“<br /> <br /> Nur durch das Gebet kann die Welt geistlich gesunden. Durch das Gebet in den Familien (ein Schwerpunkt Ivans) können die Familien heilen und von ihnen aus auch die Kirche und die Welt. „Entscheidet euch für das Gute und kämpft gegen die Sünde“, ist das geistliche Heilmittel. </p>
<p class="MsoNormal">Zwar hat die Kirche alle diese Heilmittel schon und weiß alles, was zu tun ist. „Aber lebt ihr es?“, habe Maria gefragt angesichts einiger Kritik, warum sie so lang und so oft dasselbe und zudem nichts „Neues“ sage. „Sie ist eine Mutter, die alles wiederholen muss, damit die Kinder es lernen.“<br /> <br /> „Sie will uns nicht Angst machen, uns nicht kritisieren, spricht nicht über ein Ende der Welt oder ein zweites Kommen Jesu.“ Sie sagt: „Die Menschheit hat Zukunft, unter einer Bedingung: Dass sie Gott auf den ersten Platz stellt in ihrem Leben, das auf Erden nur eine Pilgerreise ist.“<br /> <br /> Eindringlich fordert sie die Priester auf, Gebetsgruppen in den Pfarren zu gründen und die Anbetung zu fördern. Wer besser beten wolle, soll mehr beten: “Besser Beten ist eine Gnade, die Gott denen schenkt, die mehr beten“, denn dies liege in der eigenen Entscheidung. „Entscheiden wir uns für Gott, denn nur in ihm ist der einzige und wahre Friede“, schließt Ivan Dragicevic sein rund einstündiges Zeugnis. <br /> <br /> Es folgte das gemeinsame Gebet des freudenreichen<link 156> Rosenkranzes</link>, danach – kurz vor 18.40 Uhr - stand Ivan wieder von seiner Bank auf und kniete vor dem Altar. Während seiner Begegnung mit der Gottesmutter war es im Dom still, etwa für zehn Minuten. <br /> Nach dem Auszug berichtet Ivan über seine Begegnung mit der Gospa im Dom, „soweit armselige Worte es erlauben“, die die Schönheit des Geschauten nur unzureichend wiedergeben können. Während der Begegnung „sehe ich nichts mehr um mich herum, spüre weder Zeit noch Raum.<br />Die Mutter war freudig und froh und grüßte uns mit ‚Gelobt sei Jesus’. Dann betete sie mit ausgebreiteten Händen längere Zeit für alle, ganz besonders für die Kranken. Sie segnete uns und die mitgebrachten Gegenstände.“ Danach wiederholte Ivan ihre Botschaft für die Anwesenden: Dass sie sich mit uns freue, uns einlade, die Botschaften zu leben. „Liebe Kinder, mit euch möchte ich meine Pläne erfüllen. Betet mit mir für den Frieden in den Familien.“ </p>
<p class="MsoNormal"><link http://www.kathtube.com/player.php?id=6200>Radioaufnahme Zeugniss Ivan</link><br /> <br /> </p>
Quellennachweis: Auszüge aus einem Bericht von <link http://www.kath.net>www.kath.net</link>
]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 24 Jul 2010 05:58:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gebet um Heilung der Seele</title>
			<link>http://www.medjugorje.de/medjugorje/mitteilungen/show/gebet-um-heilung-der-seele.html</link>
			<description>Gebete um Heilung werden in Medjugorje nach der Abendmesse von den Priestern gebetet, man kann sie...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Eines von <link 612>Pater Slavko Barbaric's</link> Schätzen sind sicherlich seine, oft frei gesprochenen, Gebete. Es lag ihm viel daran, Gott zu bitten, die Menschen an Leib und Seele zu heilen.</p>
<p class="MsoNormal">&quot;Herr Jesus, du bist wegen der Kranken und der Sünder gekommen. Darum wende ich mich an dich und möchte dich bitten, mir Leib und Seele zu heiligen. Du weißt, dass die Sünde das ganze menschliche Wesen zerreißt und zerstört, dass sie zwischenmenschliche Beziehungen und die Verbindung mit dir unmöglich macht. Aber vor dir gibt es keine Sünde und Krankheit, die du mit deinem allmächtigen Wort nicht verscheuchen könntest. Es gibt keine Wunde, die du nicht zu heilen vermagst…</p>
<p class="MsoNormal">Maria, du hast mich dazu berufen, um Genesung zu beten. Siehe, ich möchte das jetzt tun. Darum bitte ich dich, begleite mein Gebet mit deinem Glauben! Bete jetzt mit mir, dass ich würdig werde, von Gott die Gnade zu erhalten, für mich persönlich und für meine Mitmenschen, die krank und schwach sind.&quot;</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Gebet um Heilung der Seele<br /></strong>&quot;Herr Jesus, ich danke dir auch für meine Seele. Alle Folgen der Sünde spiegeln sich in meiner Seele wider. Deswegen bin ich oft nervös und aggressiv. Oft bin ich ungeduldig und rachsüchtig. In meine Seele sind schlechte Gewohnheiten eingedrungen. Wunden und Narben sind zurückgeblieben, die meine Liebe zu den Mitmenschen erschweren. Erfahrungen haben sich angesammelt, derentwegen ich oft unzuverlässig bin.</p>
<p class="MsoNormal">Herr Jesus, reinige mein Unterbewusstsein! Mit deinem Licht dringe ein in die unbewussten Bereiche meiner Seele, damit dort nie die Dunkelheit an die Macht kommt…</p>
<p class="MsoNormal">Berühre mit der Kraft deiner Gnade auch jene Schichten meiner Seele, wo die Abhängigkeit von den materiellen Dingen ihre Wurzeln hat und wo die Angst haust. Reinige mich, damit meine Seele dir gegenüber offener ist! Reinige mich vom Misstrauen dir und deinem Wort gegenüber! Herr Jesus, ich bitte dich, heile mich von allen Schockerlebnissen und von den seelischen Wunden, welche die Frustrationen und unerfüllten Wünsche in mir hinterlassen haben. Befreie mich von der inneren Finsternis und heile die Wunden in der Tiefe meines Unterbewusstseins. Mein Unterbewusstsein soll sich in dir beruhigen, Herr Jesus!</p>
<p class="MsoNormal">Ich bete jetzt für alle, die seelisch krank und belastet sind. Nimm von ihnen die Last und reinige die Wunden, die seelische Krankheiten verursacht haben. Behüte die Kinder, die ein schweres Erbe zu tragen haben. Heile uns von jeder Persönlichkeitsspaltung, von Minderwertigkeitsgefühlen und Ängsten, von jeder Neurose und von psychotischen Zuständen</p>
<p class="MsoNormal">Heile auch alle, die wegen ihrer Misserfolge in der Familie, im Studium und bei der Arbeit psychisch krank geworden sind. Entferne von ihnen alle Gedanken an Selbstmord und befreie sie von allen Zwangsvorstellungen.</p>
<p class="MsoNormal">Herr Jesus, sei du der Herr unserer Seelen! Heile alle, die sich mit dunklen Machenschaften beschäftigt haben. Befreie sie von allen Folgerungen der Wahrsagerei und der Zauberei! Gib allen Seelen die Ruhe, gib ihnen den Frieden zurück!&quot;</p>
<p class="MsoNormal">Pater Slavko Barbaric</p>
<p class="MsoNormal">Quellennachweis: aus &quot;Medjugorje Gebetbuch&quot;, Bd. 6</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 12:10:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vorbereitung zum Patrozinium in Medjugorje</title>
			<link>http://www.medjugorje.de/medjugorje/mitteilungen/show/vorbereitung-zum-patrozinium-in-medjugorje.html</link>
			<description>Die Pfarrei Medjugorje wurde 1892 gegründet und steht unter dem Schutz des Hl. Jakobus. Am...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Die Pfarrei Medjugorje wird das Fest ihres himmlischen Schutzpatrons, des hl. Apostels Jakobus, mit einem Haupt-Gottesdienst am Sonntag, dem 25. Juli 2010, um 11 Uhr im Park neben der Kirche feierlich begehen. <br /> Vor der hl. Messe gibt es eine Prozession mit gesungenen Litaneien. Dabei wird auch die Statue des hl. Jakobus mitgetragen. Die Statue werden heuer die Ortsvorsteher des Ortsteils Vionica tragen. Auf die Feier bereiten sich die Pfarrangehörigen mit einem Triduum vor, das am Donnerstag, dem 22. Juli, mit dem abendlichen <link 242>Gebetsprogramm </link>um 18 Uhr beginnt. <br /> Am Feiertag selbst, am Sonntag, ist auch die regelmäßig stattfindende monatliche Nachtanbetung. Um 22 Uhr beginnt&nbsp; die gemeinsame Anbetung. Danach wird das Allerheiligste bis 7 Uhr morgens in der Kirche zur Anbetung ausgesetzt sein. </p>
<p class="MsoNormal">Die Pfarre Medjugorje wurde 1892 gegründet und unter den Schutz des hl. Apostels Jakobus gestellt. Nur fünf Jahre danach, also 1897, wurde durch die Bemühungen des Pfarrers und der Pfarrbevölkerung die Pfarrkirche errichtet.<br /> Auch wenn sie für die damalige Zeit geräumig und schön war, hat der lockere Grund, auf dem sie erbaut war, im Lauf der Zeit ihre Tragfähigkeit beschädigt. So gab es keine andere Wahl als eine neue Kirche zu bauen. 1934 wurde damit begonnen und 1969 wurde die heutige Kirche fertiggestellt. Der Bau zog sich bis zum Jahr 1969 hin, als die heutige Kirche fertig wurde.&nbsp; <br /> <br /> Alles nahm den normalen Lauf einer gewöhnlichen Pfarrei bis zum Jahr 1981, als dieser Ort und die Kirche zum zentralen Versammlungsort von Millionen Pilgern - Verehrern der Königin des Friedens aus der ganzen Welt - wurden. <br /> <br /> Der himmlische Beschützer der Pfarre Medjugorje, der hl. Apostel Jakobus und sein Bruder Johannes waren Söhne des Zebedäus, eines Fischers am See Genezareth. Der hl. Jakobus schloss sich zuerst den Jüngern Johannes des Täufers an, danach wurde er Jünger von Jesus. Jakobus war mit Petrus und Johannes Zeuge der Auferweckung der Tochter des Jairus und der Verklärung Jesu. <br /> <br /> Er war unter jenen, die in der Nähe Jesus waren, als die Agonie Jesu im Garten Gethsemane begann. Jakobus hat als erster der&nbsp; Apostel sein Leben für das Evangelium hingegeben, im Jahr 43 oder 44, auf Befehl des Königs Herodes Agrippa I. Er ist auch Schutzpatron der Pilger. Seine Gebeine ruhen in Santiago di Compostella in Spanien. Die Statue des hl. Jakobus in der Kirche von Medjugorje zeigt&nbsp; - wie auch an anderen Plätzen – den Heiligen der Pilger mit dem Pilgerstab in der Hand, mit dem Kürbis als Wasserbehälter und mit der Muschel, aus der getrunken wird. </p>
<p class="MsoNormal">Quellennachweis: <link http://www.medjugorje.hr>www.medjugorje.hr</link> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 06:46:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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