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Papst Franziskus

Der jetzige Papst Franziskus wurde bereits Ende der 90er Jahre über Medjugorje unterrichtet.

Franziskus ist ein großes Geschenk für die Kirche

In einem Interview mit der kroatischen Tageszeitung Slobodna Dalmacija vom  17. März 2013 berichtet der frühere Pfarrer von Medjugorje, P. Jozo Zovko, wie er Ende der 90er Jahre in Buenos Aires Gebetstreffen leitete und bei dieser Gelegenheit Erzbischof Bergoglio, dem heutigen Papst Franziskus, begegnen konnte.
Im Hafen von Buenos Aires berichtete P. Jozo Zvoko Ende der 90er Jahre vor Tausenden von ausgewanderten Italienern, Kroaten und Menschen aus anderen Nationen von den Erscheinungen in Medjugorje. Bei diesem Treffen segnete er auch eine Statue der Königin des Friedens, die heute über dem Hafen, der ihren Namen trägt, schützend die Arme ausbreitet.
Pater Jozo hatte während seines Besuches auch Gelegenheit, Erzbischof Bergoglio und Erzbischof Ognenovich zu begegnen. Pater Jozo erinnert sich: „Wir verbrachten einige Zeit zusammen und konnten über alles reden. Erzbischof Bergoglio hat alles sehr interessiert. Wir beteten auch gemeinsam und der Bischof bat mich, ihn zu segnen. Ich begegnete einem wunderbaren Menschen. Ich bin mir sicher, dass er eine gute Wahl für die Kirche ist und dass es für ihre Erneuerung keinen Besseren gibt als Papst Franziskus. Er ist ein großes Geschenk für die Kirche. Und er ist auch eine Frucht der Gnade für unsere Zeit und wagt es auch, über unsere Unterlassungen zu sprechen.“, so Pater Zovko in dem Interview.
Und weiter sagt er: „Der neue Papst hat uns gleich zum Gebet eingeladen und seine erste Geste war der Besuch der Muttergottes in Santa Maria Maggiore mit einem Blumenstrauß. In ihm ist ein Mensch ähnlich wie Maria in Kana gekommen, der weiß, zu wem wir gehen sollen. Wir brauchen solche Menschen, die so tief im Gebet verankert sind. Er hält den Rosenkranz in der Hand und er stützt sich ganz auf das Evangelium. Das ist der Schlüssel, der alle versperrten Türen öffnet und der uns den Weg zeigt."

Quellennachweis: http://www.oasedesfriedens.at/

Msgr. Emilio Ognenovich

Aussage von Msgr. Emilio Ognenovich, Alterzbischof der Diözese Mercedes-Lujan (Argentinien) über seinen Besuch im Mai 2006 in Medjugorje:
„Was Medjugorje betrifft, werde ich meinen Mitbrüdern, den Bischöfen und unserem Primas Kardinal Bergoglio (jetzt Papst Franzsikus) bei der argentinischen Bischofskonferenz meine persönlichen Erfahrungen und meine Überzeugungen mitteilen. Kardinal Bergoglio war sehr erfreut, als ich ihm sagte, dass ich nach Medjugorje gehe...
In der Weltkirche herrscht leider immer noch eine enorme Unkenntnis, was die gewaltigen, übernatürlichen Geschehnisse von Medjugorje betrifft, aber auch in der gesamten heutigen Welt. Die Worte des hl. Vaters Johannes Paul II., die er uns Priestern und Bischöfen sagte, geben mir Hoffnung: ‚Begleitet die Pilger nach Medjugorje, denn dort betet man, dort gibt es Bekehrungen und Fasten. Dort werden Leben verändert.’ Die Kirche braucht noch Zeit, um ihre Stellungnahme über Medjugorje abzugeben, wie sie auch in ihrer Weisheit Zeit brauchte, ihre Stellungnahme und Ansicht über Fatima und Lourdes zu äußern.“

Quellennachweis: www.medjugorje.hr