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2005 - 2008

2008

„…Diese ganze Gruppe der Priester wollte nach Medjugorje kommen, um jenen Ort zu sehen, der schon seit 27 Jahren eine wichtige Rolle auf der Glaubenskarte von Europa spielt…Es herrscht ein tiefer Glaube im betenden Volk und wir hoffen, dass alles, was hier geschieht, in Zukunft anerkannt sein wird. Es ist normal, dass die Kirche vorsichtig ist, jedoch die Früchte sind für alle deutlich zu sehen und sie rühren die Herzen aller Pilger, die hierher kommen…“  Medjugorje Deutschland e.V., Pfaffenhofen, 03.11.2008
(Bischof Wieslaw Alojzy Mering, Polen, der im September 2008 – zusammen mit 28 Priestern aus verschiedenen polnischen Diözesen – Medjugorje besuchte)

„…Und ich sehe, dass das ein Ort der Gnaden, des Gebetes und der Stille ist. Vor allem ist es ein Ort der Anbetung vor dem Allerheiligsten. Das hat mich am meisten getroffen – dieses Volk vor dem Allerheiligsten  …Anbetung ist das Zeichen unserer Zeit. Sie ist hier etwas ganz Besonderes. Die Menschen kommen spätabends, sie kommen in der Nacht zur Anbetung. Hier werden Wunden geheilt…Es ist ein Ort der Gnaden für die ganze Kirche…Berührt war ich auch von der Universalität der Botschaften von Medjugorje. Maria lädt alle Menschen aus allen Ländern ein und stärkt unseren Glauben. Hier kann man die `Globalität des Glaubens` und die universale Brüderlichkeit erfahren…“  Medjugorje Deutschland e.V., Pfaffenhofen, 03.11.2008
Erzbischof Edmond Farhat, Nuntius von Österreich, 2008: „…Jeden Donnerstag versammelt ihr euch hier im Namen Mariens von Medjugorje. Aber die Maria von Medjugorje, die Maria von Loretto, von Lourdes, von Mariazell, vom Libanon, von Afrika und von Amerika ist die gleiche Maria, die gleiche Muttergottes, das Mädchen von Nazareth, das mit ihrer Kirche, mit ihren Kindern durch die Geschichte eilt, um sie mütterlich, aber energisch zum Ziel, zum Frieden zu führen. Was ist der Friede? Das ist ihr Sohn, Jesus Christus…Betet und seid nie müde zu beten, liebe Brüder und Schwestern! So hat es uns der Herr gesagt. Betet und lebt im Frieden, kehrt um, sagt Maria in allen ihren Botschaften durch die Geschichte, in Lourdes, in Fatima, in Medjugorje – überall…“ 
(Weihbischof Eduardo Horacio Garcia, Argentinien)  6 - Heft 01 - 2009

2007

„…Er will uns verändern und auch die ganze Welt verändern, wenn wir auch dickköpfig sind, der Herr hat Ausdauer. Langsam erzieht er uns durch diese Botschaften, die alle in ihrem Wesen das Evangelium widerspiegeln…“ 
(Erzbischof Bernardo Cazzaro, Chile (jetzt als Alterzbischof in Italien))
5 - Heft Nr. 86 - 2007

"…Hier begegnen wir dieser Gnade, besonders jetzt, bei diesen Exerzitien. So viele Priester, mehr als 600, und ich sehe, dass sie alle glücklich sind. Warum wohl? Nur wenn der Mensch voll des Heiligen Geistes ist, kann er das auch nach außen zeigen. Auch ich habe das erlebt…“ 
(Bischof Sebastian Thekkethecheril, Kerala, Indien)   3 - Band 27

 „…Medjugorje ist der Wallfahrtsort des 21. Jahrhunderts …Die Anwesenheit der Gnade durchdringt den Ort…Die wichtigste Botschaft von Medjugorje ist für mich, dass die Liebe Gottes jedem Menschen zuvorkommt, und diese zuvorkommende Liebe wartet auf eine Antwort…Wir sehen, dass Medjugorje mit den anderen Wallfahrtsorten in Europa wie Lourdes, Fatima – und auch Taize – zu einem Ort des Gebetes, der Bekehrung, der Vertiefung wurde…Medjugorje ist auch ein Punkt, wo sich Himmel und Erde berühren…“ 
5 – Heft Nr. 91 – 2008
„…Medjugorje ist eines der Instrumente in der Hand Gottes, durch das er uns seine glühende Liebe zeigt…Hier lernen die Jugendlichen, voll Liebe die innere Freiheit zu gewinnen…Hier wird der Mensch zur Wahrheit geführt…Ein Mensch, der mit offenem Herzen nach Medjugorje kommt, wird von diesem Ort völlig verändert nach Hause zurückkehren…“  3 – Band 27
(Weihbischof Laszlo Biro, Ungarn, 2007 und 2008)

2006

„Die Worte von Joh. P. II., die er uns Priestern und Bischöfen sagte, geben mir Hoffnung: `Begleitet die Pilger nach Medjugorje, denn dort betet und fastet man. Dort gibt es Bekehrungen. Dort werden Leben verändert`…“ 
(Erzbischof Emilio Ognenovich, Argentinien)  3 - Band 25

„…Ich glaube, dass Gott diesen Ort berührt hat. Im Übrigen, es ist kaum zu begreifen, diese außergewöhnliche geistige Atmosphäre, die man hier bei jedem Atemzug erfahren kann…Eine von diesen Ankündigungen, die man mir machte, war, dass ich Beichte hören werde. Ein gewaltiges Erlebnis…“ 
(Bischof Joseph Vianney Fernando, Sri Lanka)  3 - Band 26

„…Für mich war das Hören der Beichte an jedem Nachmittag von 17 bis 22 Uhr (06. bis 08. Oktober) …ein großes Erlebnis. 46 Priester haben in verschiedenen Sprachen Beichte gehört. Das allein ist schon eine große Gnade: Die Menschen kehren zu Gott zurück…Mich hat erneut der tiefe Glaube so vieler Menschen tief berührt…In allen diesen Pilgern, die nach Medjugorje kommen, ist etwas von dieser Sehnsucht. Irgendwo in der Tiefe ist eine Sehnsucht, die spricht: `Komm zum Vater`…In der Anbetungskapelle habe ich eine Hl. Messe für die Pilgergruppe von…gefeiert. Unter ihnen waren viele aus der Erzdiözese St. Paul und Minneapolis. Ihr fester Glaube und ihr Vorsatz, für die ganze Erzdiözese zu beten, hat mich tief berührt…Alles in allem, nach dieser Reise denke ich an die Worte Joh. P. II., die er während der Mahlzeit an jenem Tag 1988 gesprochen hat: `Medjugorje! Medjugorje! Medjugorje!`…“ (s. o.: Joh. P. II., 1988) 
(Erzbischof Harry J. Flynn, USA)  3 - Band 26

„…Ich glaube, dass die Muttergottes hier ist, denn das Geschenk Gottes sind die Menschen, die herkommen und als Bekehrte zurückkehren…“  
(Weihbischof Kenneth Donald Steiner, Oregon, USA)  3 - Band 26

2005

„In meiner Diözese gibt es junge Menschen, die sich bekehrt haben und in Medjugorje ihr Leben geändert haben. Ihr Zeugnis war für mich ein Zeichen der überwältigenden Gegenwart Gottes in Medjugorje…“ 
(Bischof Salvatore Boccaccio, Italien)   6 - Heft 07 - 2005

„Ich kenne Personen aus dem Norden Brasiliens, Professoren und Industrielle, die Atheisten waren und sich aber vor 15 Jahren in Medjugorje bekehrt haben. Jetzt besuchen sie täglich die hl. Messe und sind im kirchlichen leben sehr aktiv…Ich sehe die Echtheit der Bekehrungen in Medjugorje…“  
(Bischof Jose Luis Azcona Hermoso, Marajo/Brasilien)  3 - Band 25

„Vor vielen Jahren lernte ich einen Priester und einige Laien kennen, die in Medjugorje waren und die innerlich verändert und bekehrt waren. Das hat mich berührt. Wenn ein Ort fähig ist, Menschen zu verändern und zur Bekehrung zu veranlassen, dann heißt das, dass dieser Ort ein Gnadenort ist…Ich glaube, man kann von Medjugorje sagen, dass es ein Ansporn zur Erneuerung der Kirche ist. Das ist eine Erneuerung, die von “innen“ kommt, dadurch, dass sich die Menschen ändern…“ 
(Erzbischof Bruno Tommasi, Italien)   3 - Band 25

„Ich will immer wieder sagen und wiederholen: An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen. Einen Baum erkennt man an seinen Früchten. Bei uns in der Diözese sehe ich ständig an allen Enden Früchte von Menschen, die nach Medjugorje pilgern. Sie sind von der Dichte und der Stärke des Gebets erfasst, entdecken wieder das Bußsakrament und finden neue Freude am Gebet. Die Menschen erfahren dort, dass Maria lebendig ist und ihr Sohn Jesus wirklich da ist…“
(Kardinal Schönborn, Wien, Interview vom 17. Juni 2005 in Wien) 
5 - Heft Nr. 78 - 2005

„…In meinem Land ist die Frömmigkeit, die durch Medjugorje begonnen hat, sehr verbreitet…Es gibt zahlreiche Gebetsgruppen, die auf Grund der Botschaften der Muttergottes entstanden sind…Die Menschen, die nach Medjugorje kommen, sind bereit, den Ruf des Evangeliums anzunehmen, der vom Herrn kommt, besonders durch die Eucharistie und das Bußsakrament…Das größte Wunder ist die innere Heilung, welche die Menschen hier erfahren…Wir können nicht schweigen über das, was wir gesehen haben…“ 
(Weihbischof Jose Domingo Ulloa Mendieta, Panama)  3 - Band 25

„…Es ist herrlich zu erleben, wie viele Leute hier zur Beichte kommen, das fasziniert mich…Bischöfe kommen, kommen um zu beten. Es gibt etwas, was uns herzieht, was tiefen Eindruck auf uns macht…“ 
(Bischof Stanislas Lukumwena Lumbala, Kongo) 3 - Band 25 

„…Ich bin von der Frömmigkeit begeistert, denn ich sehe, dass die Menschen wirklich die Beichte und die Kommunion begriffen haben. Ich bin so verwundert, dass ich keine Worte finde…Ich wurde hier überzeugt, wie stark dieser Geist ist. Ich glaube, dass wir diese Erfahrung nach Malawi übertragen können…“
(Bischof Thomas Msusa, Malawi/Afrika) 3 - Band 25