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2004

„…Ich denke, dass die Erscheinungen in Fatima und in Medjugorje eine Einladung zur Erneuerung Europas sind. In Medjugorje begann der kommunistische Osten einzustürzen. Medjugorje ist Träger der Freude, der Hoffnung und des Vertrauens.“
(Bischof Bernardo Witte, Argentinien)  3 - Band 23

„Ich bin zum ersten Mal hier in Medjugorje…Und immer wieder wurde ich durch die Erfahrung und Begegnung mit den Leuten, die hier gewesen sind, wirklich überzeugt, dass an diesem Ort etwas Großes geschieht…Medjugorje ist ein Ort des Gebetes, der Buße und der Versöhnung…“ 
(Erzbischof Francisco Viti, Angola)   3 - Band 24

 „…Ich komme schon seit vielen Jahren nach Medjugorje. Diesmal habe ich mehr als je zuvor begriffen, in welchem Maß hier eine Schule des Gebetes für die Welt ist…“
(Bischof Georg Tracy (Gründer von `Cor Christi `), USA)   3 - Band 23

„…Ich habe gesehen, dass die ganze Welt hinkommt und dass es ein Gebetsort der ganzen Kirche ist…Dank der Muttergottes in Medjugorje hat der Frühling unseres Glaubens und unserer Kirche begonnen…Die Muttergottes ist die Königin der Propheten, die Königin der Apostel, die Königin der Märtyrer. Sie ist der größte Prophet. Sie ist als Mittlerin nach Medjugorje gekommen…“  
(Erzbischof Frane Franic, Split)   5 - Heft 74 - 2004

„…Auch Kardinal Meissner sagte zu mir, dass er selbst nie in Medjugorje war, aber dass er daran glaubt wegen der vielen Bekehrungen, die noch lange anhalten…“ 
(Bischof Paolo Hnilica, Rom) 7

2003

„…Viele Männer verschiedener Altersstufen, und zwar diejenigen, die für die Kirche in Irland nur schwer erreichbar sind, sprechen davon, dass sie Drogen und Alkohol genommen haben, dass sie Spieler waren oder sich lange Zeit von der Kirche entfernt hatten. Sie sind überzeugt davon, dass sie in Medjugorje durch die Gnade Gottes von diesen Lastern befreit wurden…Die Herausforderung der Ortskirche ist es, die Erfahrung des Erlebten an diesem Ort in den Alltag zu integrieren.“ 
(Weihbischof Donal Mckeown, Irland)   3 - Band 23

„Besonders stark habe ich den Ort erlebt, als ich 1989 in Medjugorje für den Zusammenbruch des Kommunismus in meinem Land gebetet habe…“
(Bischof Irynei Bilyk, Ukraine)   3 - Band 23

„…Wie die Früchte, so der Baum. Die Früchte, die ich sehe und erlebe, von denen ich höre, sind so positiv und so überzeugend, dass ich überzeugt bin, dass die Muttergottes hier am Werk ist…“ 
(Bischof Hermann Raich, Papua-Neuguinea)   3 - Band 23

„…Viele Österreicher waren während dieser Jahre in Medjugorje…An diesem gnadenreichen Ort der Muttergottes erlebten sie eine tiefe Erfahrung unseres Herrn Jesus Christus in den Sakramenten, besonders in der Beichte und in der Eucharistie. Sie waren beeindruckt von der Atmosphäre der Befreiung. Sie sprechen über den Frieden, über den Einklang zwischen Gott und den Menschen sowie auch zwischen den Menschen…“  
(Weihbischof Ludwig Schwarz, Wien)   3 - Band 23

„…Man gewinnt wirklich den Eindruck, dass die Menschen vom Geist Gottes berührt sind…In erster Linie sehe ich, dass hier große Opfer gebracht werden…Möge der Berg an sich eine Gelegenheit für ein großes Opfer sein. Ich sah Menschen, die barfuß hinaufgestiegen sind…Hier teilen die Menschen die selben Gedanken und opfern sich für die Kirche…Ich gebe zu, dass ich mich persönlich jetzt reicher und stärker im Glauben fühle…Ich denke, dass das ein Zeichen ist, ein Zeichen der Mutter, die ihre Kinder sucht…“ 
(Bischof Abilio Ribas, Inselgruppe Sao Tome und Principe/Afrika)   3 - Band 23

„…Ich glaube, dass es hier viele herrliche geistliche Früchte gibt…Viele kehren um, kehren zum Glauben zurück, viele werden zum katholischen Glauben bekehrt…und das ist Gottes Werk, das Werk des Heiligen Geistes…Hier mache ich die Erfahrung, dass der christliche Glaube vollkommen gelebt wird…“  
(Bischof Thomas L. Dupre, USA) 3 - Band 23

2002

„…Von unserer Diözese (Maribor) kann ich sagen, dass eine recht große Anzahl von Priestern und Gläubigen Medjugorje angenommen hat und jährlich dorthin pilgert. Alles in allem kann ich sagen, dass die slowenische Kirche Medjugorje angenommen hat…Ja, ich hatte mehrere Male Gelegenheit, mit Menschen zu sprechen, die dort etwas erlebt haben, die den `Kairos` erkannt haben, das heißt den Augenblick dieser großen Gnade, dass Gott sie selbst berührt hat. Sie haben dort nach 10 oder 20 Jahren wieder gebeichtet und haben so ihren Frieden gefunden und Antwort auf viele Fragen erhalten, die sie sonst nirgendwo finden konnten.
Bei uns in der Diözese gibt es viele Menschen, die dort eine Bekehrung auf besondere Weise erlebt haben…So wie in Lourdes und in Fatima geschieht es heute auch in Medjugorje, dass es zu einem besonderen Ort der Gnade geworden ist. Gerade diese Besonderheit ist ein Beweis, dass Gott gegenwärtig ist und dass hier etwas Göttliches geschieht. Die Menschen, die nach Medjugorje kommen, erkennen ihn nicht nur, sondern erleben ihn auch auf besondere Weise. Und diese Gotteserfahrung ist etwas Einzigartiges. Keine zwei Menschen erleben Gott ganz gleich, sondern jeder auf seine Art und jeder für sich. Das heißt, dass Gott jedem auf seine Weise antwortet, und das ist sehr wichtig. Daraus sieht man, dass Medjugorje etwas Besonderes ist…“ 
(Bischof Franc Kramberger, Slowenien)   3 - Band 21

„…Den Priestern, die mich fragen, sage ich: Geht nur und setzt Euch in den Beichtstuhl, und ihr werdet Wunder über Wunder erleben…durch die Fürsprache Marias und die Kraft Gottes... “ 
(Erzbischof George Hamilton Pearce, USA)   3 - Band 21

„…Dies ist eine Oase Gottes, dies ist das Leben der Kirche, wie es sein soll…“ 
(Bischof Pearce Lacey, Kanada)  3 - Band 21