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1999 - 2001

2001

„…Medjugorje ist ein Weltphänomen und die Früchte sieht man überall…“
(Weihbischof Ronald Abou Jaoude, Libanon, 2001 oder 2002)   3 - Band 21

„…Es gibt in Medjugorje ein intensives religiöses Leben (Gebet, Fasten, Rosenkranz, Sakrament der Versöhnung, Eucharistie, Anbetung) und ein intensives Leben von Gemeinschaft, Nächstenliebe und Dienst an Kranken und Armen. Jeder Glaubende und auch Nichtglaubende kann sich darüber in aller Freiheit sein Urteil bilden…“ 
(Bischof Alois Kottgasser, Innsbruck)   3 - Band 20

„…Ich bin tief getroffen vom Strom der Anbetung, des Gebetes und ich weiß nicht, wohin er mich führen wird…Hier kann der Mensch, der ehrlich ist, von Neuem geboren werden…“ 
(Maronitischer Erzbischof, Antoun Hamid Mourani, Syrien)   3 - Band 21

„..Für einen Priester ist der Beichtstuhl sicher der beste Ort, um zu entdecken und wirklich zu begreifen, was Medjugorje ist. Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Priester hierher kommt und eine Stunde lang Beichte hört, ohne überzeugt zu sein – absolut überzeugt zu sein – dass der Himmel in Medjugorje am Werk ist…Andere kommen hierher, sie sind Sünder und wissen es auch (aber nicht immer!); wenn sie wegfahren, wissen sie, dass sie Sünder waren…In meiner Diözese habe ich alle möglichen Dinge versucht, um die Leute zu ändern – weil wir in einer gestörten Gesellschaft leben – und ich habe Tausende und Tausende Dollar für Sessions und verschiedene Seminare ausgegeben. Und ich kann euch sagen, dass ich mit all diesem Geld nicht einmal zehn Prozent von dem erreicht habe, was mit dieser einzigen Wallfahrt verwirklicht wurde! ...Jedes Mal, wenn ich andere Bischöfe treffen werde, werde ich ihnen von meiner Erfahrung erzählen…“
(Bischof Denis Croateu, Kanada)  3 - Band 21

„…Es ist interessant, dass für viele Pilger Fatima oder Lourdes oft nur ein einmaliges Erlebnis für zwei oder drei Tage bleibt. In Medjugorje aber werden die Pilger sehr oft zu wahren Aposteln und Missionaren der Muttergottes. Die Pilger tragen es weiter und gründen Gebetsgruppen. Sie treten für die Grundbotschaften von Medjugorje ein, leben sie und werden so für andere ein lebendes Zeugnis…“
(Bischof Hermann Raich, Papua-Neuguinea)    3 - Band 21

„…Ich habe allerdings von verschiedenen Leuten gehört, die skeptisch nach Medjugorje gegangen sind, aber dort durch das Empfangen des Bußsakramentes, durch die lebendige Feier der Gottesdienste, durch das Gebet, durch die besondere Atmosphäre an diesem Ort ein starkes Bekehrungserlebnis gehabt haben…“ 
(Kardinal Franz König, Wien)   3 - Band 21

„…Die Frömmigkeit ist beeindruckend…Ich wünsche mir, dass Medjugorje in Taiwan bekannt wird.“ 
(Bischof Leonard Hsu, Taiwan)  3 - Band 21

2000

„…Es ist eine besondere Gnade Medjugorjes, dass die Priester fähig bleiben, als Priester zu dienen…Die größte Gnade Medjugorjes ist jedoch die Beichte. Die Pilger werden durch ihren Besuch in Medjugorje in ihren Gemeinden aktiv, durch das Gebet, das sakramentale Leben und die allgemeinen Gemeindeaktivitäten…“ 
(Bischof Robert Rivas, Karibik) 1

„…Ich hatte auch Gelegenheit mit P. Joh. P. II. über Medjugorje zu sprechen. Er hat mir gesagt, dass er jeden Tag für eine positive Lösung betreffend der Ereignisse in Medjugorje betet. Der Heilige Vater schätzt Medjugorje und sagt, wenn er nicht Papst wäre, wäre er schon längst in Medjugorje gewesen.“ 
(Erzbischof Frane Franic, Split, am 24. Juni 2000 in Medjugorje)  5 - Heft 58 - 2000

„Jetzt habe ich etwa 30 Seminaristen, unter denen sich einige befinden, die hier ein geistliches Erlebnis hatten, das ihre Berufung geprägt hat. Solche Früchte interessieren mich…Ich treffe regelmäßig Jugendliche, die an das Priesteramt denken oder eine tiefe Erfahrung der Umkehr gemacht haben, indem sie hierher kamen…Ich kann nicht vorbehaltlos annehmen, dass die Früchte Medjugorjes nur mit dem Leben der Sakramente verbunden sind, die werden auch an anderen Orten gelebt. Hier gibt es etwas, was besondere Fragen aufwirft…“ 
(Bischof André-Joseph Léonard, Belgien) 1

1999

„…Der Geist des Glaubens, den man hier im Gebet spürt, regt zur Erneuerung des Glaubens in den Herzen aller an, die hierher kommen…“ 
(Erzbischof Jose Dimas Cedeno Delgado, Panama) 1

„…Meinen Gläubigen werde ich unermüdlich von Medjugorje berichten und versuchen, wieder zu kommen. Ich werde auch den Bischöfen alles bezeugen, was ich hier gesehen habe. Wenn das jemand nicht glaubt, sollte er kommen und die Freude der Menschen sehen, die glauben, und er sollte die Zeugnisse der Jugendlichen anhören, die in der Gemeinschaft der Schwester Elvira leben, und er wird glauben…“ 
(Bischof Paul Michael Boyle, Jamajka) 1

„…Die Botschaft ist uns schon bekannt, weil sie vollkommen biblisch ist…Ich begriff, dass außer den Botschaften, die die Muttergottes hier gibt, hier ihre Gegenwart so wichtig ist. Gott spricht über Maria nicht nur zu ihnen, sondern zu allen Völkern und Kulturen…Hierher kommt man zur Beichte, zur Begegnung mit Gott. Dies ist ein göttlicher Augenblick für die Welt…“
(Kardinal Bernardino Echeverria Ruiz, Ecuador)  3 - Band 19

 „Ich kann nur bestätigen, was Kardinal Bernardino Echeverria (Ecuador ) schon gesagt hat: Medjugorje ist ein Ort der Begegnung zwischen Gott und dem Menschen…Wenn man hierher kommt, begreift man sofort, dass wir alle der Umkehr bedürfen…Ich muss zugeben, dass mir der Aufenthalt hier die Augen für viele Dinge geöffnet hat…Hier habe ich die Rolle Marias im Leben der Christen besser begriffen. Ich betrachte das als ein großes Geschenk und eine große Gnade. Deshalb werde ich gerade darüber zu den Menschen sprechen.“ 
(Bischof Maldonado Victor Barreno Manuel, Ecuador) 1

„…Wenn man einmal die Glaubwürdigkeit dieser Ereignisse anerkennen wird, was wird dann mit jenen sein, die nicht geglaubt haben? ...Hier geschieht das, was in der Kirche geschehen sollte: Gebet, Messe, Beichte, Anbetung, Umkehr, neue Gebetsgruppen und Berufungen…Maria ruft uns auf und lehrt uns. Ich kann über die Kirche in Österreich sagen: Vieles haben wir vergessen und wir müssen wieder mit dem beginnen, was uns Maria in Medjugorje sagt…Maria hat in Medjugorje die richtige Art gewählt, wie uns zu helfen ist und ich bin ihr für alles dankbar…“
(Erzbischof Georg Eder, Salzburg)   3 - Band 19

„…Die Zeit, in der wir leben, ist eine besondere Zeit. Gott gewährt uns durch diesen Ort eine besondere Gnade…Ich denke, dass diejenigen, die die Kirche leiten, hierher kommen und diesen Ort erleben sollten. Das könnte uns allen helfen, besser zu leben und andere zum Guten und zu Gott zu führen.“ 
(Weihbischof Joseph Mugenyi Sabiiti, Uganda) 1

„…Ich wollte schon vor langer Zeit nach Medjugorje kommen…Als ich dann wirklich kam, wurde mir klar, dass das eine wahre Gnade und ein Geschenk des Himmels ist…Bereits seit langem spreche ich in meiner Diözese über die Erscheinungen und Botschaften von Medjugorje. Viele der Gläubigen sind bereits hier gewesen und eigentlich möchten dies alle tun, aber sie können es nicht. Ich habe auch viele kennen gelernt, die von einer Pilgerfahrt zurückgekommen sind. Sie kehren zurück, bereichert mit den geistlichen Erfahrungen durch das Gebet in Medjugorje und durch ihre Begegnung mit den Zeugen, die die Muttergottes erwählt hat.
Viele sind zu wahren Förderern der Botschaften geworden, indem sie Gebetsgruppen geformt haben, zur Hl. Messe und zur Beichte gehen…Ich möchte, dass so viele Menschen wie möglich aus Korea diesen heiligen Ort besuchen.
Ich bin jetzt überzeugt, dass jeder, der nach Medjugorje kommt, seinen Glauben tiefer erleben wird…und wenn ich zurückkehre, werde ich den Menschen, den Priestern und den Bischöfen Zeugnis ablegen, dass Gott wirklich hier ist…“ 
(Bischof Paul T. R. Kim, Korea) 8

„…Ich bin vielen Menschen begegnet, die hier gewesen sind, und die mir bezeugt haben, wie sich ihr Leben durch ihr Kommen nach Medjugorje verändert hat. Viele haben gesagt, dass sie hier den Glauben gefunden haben und so bekehrt nach Hause zurückgekehrt sind…“ 
(Weihbischof Christopher Kakooza, Uganda) 8

„Medjugorje ist eine große Chance für die Kirche…Diejenigen, die ihre Umkehr vollzogen haben, sollten nicht vergessen, dass ihnen diese Gnade von Gott zuteil wurde, weil jemand für sie gebetet hat, noch bevor sie nach Medjugorje gekommen sind…“ 
(Bischof Hermann Raich, Neu Guinea) 1

„…Ich empfehle allen Gemeinschaften, die einen Mangel an Berufungen haben, hierher zu kommen und in diesem Geist zu leben und zu beten, und dann werden sie sicher Berufungen bekommen…“ 
(Bischof Stanislas Lukumwena, Kongo) 1

„…Es ist mir klar, dass es an diesem Ort etwas sehr Starkes und Übernatürliches gibt. Ohne dieses Übernatürliche könnten die Geschehnisse nicht so lange andauern und sich über die ganze Welt verbreiten. Ich weiß, dass immer mehr Menschen aus der ganzen Welt hierher kommen und viele hier beten und bekehrt werden. Das ist eine große übernatürliche Wirklichkeit, die für sich selbst spricht…“ 
(Bischof Jose de Jesus Nunez Viloria, Venezuela) 1