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1993 - 1996

1996

„...Das, was ich wirklich an diesem Ort sehr schätze, ist das wunderbare Gefühl des Friedens. Dieses Gefühl des Friedens `berührte` viele Jugendliche. Sie kommen hierher, um ihren Glauben in eine bessere und gehaltvollere Richtung zu entwickeln. Bei uns gibt es Ordensschwestern, die im Laufe einer bestimmten Anzahl von Jahren jede Woche Wallfahrten für eine Gruppe von etwa fünfzig Jugendlichen organisiert haben. Wenn diese Jugendlichen zurückkamen, organisierten sie in der Regel Gebetsgruppen und kehrten so zum praktischen Glauben, der Beichte, der Eucharistie… zurück…“ 
(Erzbischof Philip Matthew Hannan, New Orleans) 1

„…Die Menschen sind wirklich bereit, sich von Angesicht zu Angesicht gegenüberzutreten. Sie sind zur Reue und Buße bereit und ich bin überzeugt, dass das die Haupterfahrung in Medjugorje ist, sich zu erneuern und umzukehren…Hier kann man sein Gewissen reinigen und die Verwirrung überwinden…“ 
(Bischof Augustine Harris, Großbritannien) 1

„Ich bin nach Medjugorje gekommen, motiviert durch die Erfahrung zahlreicher Angehöriger der Diözese, die nach ihrer Pilgerfahrt ein tiefes geistliches Leben entwickelt haben…Hier habe ich eine tiefe Frömmigkeit verspürt. Maria führt zu Jesus und zum sakramentalen Leben: Hier ist das offensichtlich, genauso wie ein großer Respekt vor der Kirche und dem Heiligen Vater. Ich schätze das wirklich. Bewahrt diese Gnade.“ 
(Bischof Pierre Dumanie, Saint Jose, USA)  2 - Band 16

„Medjugorje trägt gewaltige und wunderbare Früchte. Die Stellung der Kirche zu den Erscheinungen bleibt weiterhin offen und zurückhaltend. Sie hat sie noch nicht anerkannt. Aber man darf Maria danken, die unserer armen Menschheit diese Zeichen gibt.“
2 – Band 17 
 
„Medjugorje ist ein unübersehbares Zeichen. Das Urteil der Kirche über die Ereignisse, die dort seit 15 Jahren zu verzeichnen sind, ist noch offen. Wenn es bisher eher zurückhaltend bleibt, so betrifft das nicht die vielen `guten Früchte` von Medjugorje: Bekehrungen des Herzens und Berufungen, die auch bei uns feststellbar sind, und für die wir danken dürfen.“ 
(Kardinal Schönborn, Wien) 11

Bei der Feier seines 60. Priesterjubiläums in der Kathedrale von Split: „Auch ich habe in Medjugorje beten gelernt und ich konnte meine Theologie des geistlichen Lebens lernen und entwickeln…“ 
(Erzbischof Frane Franic, Split) 2 - Band 16

„…Es wäre gut, wenn alle Bischöfe hierher kämen, um zu erfahren, was die Muttergottes hier tut und uns zeigt, was zu tun ist…“ 
(Bischof Jean-Babtiste-Odama, Uganda) 1

„Ich glaube, dass das Geschehen von Medjugorje etwas ganz Besonderes ist, und ich bin tief geehrt, an diesem Musikfestival hier mitwirken zu dürfen“
(Jose Carreras)

„Was aber in Medjugorje besonders deutlich wird, das ist das innere Bedürfnis zu beichten“
(Bischof Harris, Liverpool)

1995

„Der Papst leidet, nicht nur, weil die Botschaft von Medjugorje nicht angenommen worden ist und weil in diesem Land Krieg herrscht, sondern vor allem wegen der Lage innerhalb der Kirche, der Uneinigkeit zwischen den Bischöfen und der Krise des Übernatürlichen: Dieses Übernatürliche, das in Medjugorje so offenkundig ist, wie er es selbst behauptet hat. Wenn die ganze Welt nach Medjugorje strebt, so deswegen, um dort diese übernatürliche Atmosphäre des Gebetes und des sakramentalen Lebens zu finden, die in der Kirche heute fehlt.“   
(Bischof Paolo Hnilica, Rom, am 04.06.1995 an der Universität Notre-Dame (USA)
vor 5000 Personen) 2 - Band 15

„…Ich komme, um der Muttergottes zu danken, denn sie hat ihre Liebe und Gottes Gnade mütterlich auf meine Verwandten ausgeschüttet.“
(Bischof Ruben Hector Di Monte, Buenos Aires) 1

„Seitdem meine Gläubigen nach Medjugorje kommen, fühle ich mich als Erzbischof verpflichtet zu kommen und zu sehen, was hier geschieht und diese starke Gebetsatmosphäre zu erleben...In meinem Erzbistum haben die Botschaften von Medjugorje viele Menschen verändert; sogar in den Klöstern hat sich das Leben geändert, nachdem sie diese Botschaften gehört haben…“ 
(Erzbischof Gabriel Gonsum Ganaka, Nigeria) 1

„…immer mehr Menschen sollten selbst in diese heiligen Orte kommen, um die Erfahrung zu machen, wie sehr eine Wallfahrt nach Medjugorje eine besondere Gnade ist…für sie selber, die Kirche und die Welt…“ 
(Bischof Henri Kennedy, Australien)  2 - Band 15

„… sondern man muss die Menschen dazu bewegen, selbst hierher zu kommen, indem man ihnen begreiflich macht, welch tiefes Erlebnis eine Pilgerreise nach Medjugorje ist und wie positiv si sich auf das weitere Leben auswirkt“
(Bischof Kennedy, Australien)

1994

Papst Johannes Paul II. gegenüber Erzbischof Felipe Santiago Bentez, Paraguay, im November 1994: „Stimmen Sie allem, was Medjugorje betrifft, zu.“  3 – Band 19

Papst Johannes Paul II. schreibt in einem Brief vom 25. Februar 1994 an das polnische Ehepaar Marek und Zofia Swarnicki bezüglich des Krieges in Ex-Jugoslawien: „Jetzt können wir Medjugorje besser verstehen. Wir können jetzt besser diese mütterliche Beharrlichkeit verstehen, wenn wir das Ausmaß dieser großen Gefahr vor Augen haben.“  KATH-NET, 25. Mai 2005

Eine Zusammenfassung zur Haltung Papst Johannes Paul II. finden wir in dem Buch von Thomas Müller, Medjugorje – Ein Charisma und seine Bestätigung durch das Gottesvolk.  4 – Abschnitt 5.2.1

„…Ich weiß, dass der Papst persönlich, privat, die Erscheinungen in Medjugorje anerkennt, weil sie durch ihre Früchte erprobt sind.“ 
(Bischof Joseph Gray, Großbritannien) 1

„Denn es besteht kein Zweifel, dass aus Medjugorje eine Ausstrahlung auf den Rest von Europa ausgeht“
(Otto von Habsburg)

1993

 „…Ich persönlich habe Medjugorje als sehr tief greifenden, religiösen, inneren Aufruf zur eigenen Umkehr erlebt…“ 
(Erzbischof Frane Franic, Split) 1