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1990 - 1992

1992

„…Viele in der Welt glauben, dass sich die Muttergottes auch im Karst der Herzegowina niedergelassen hat und in Medjugorje zu Umkehr und Frieden als Königin des Friedens aufgerufen hat…“ 
(Kardinal Kuharic, Zagreb, 15. Januar 1992 (Weihe Kroatiens an das Unbefleckte Herz Mariens) 5 - Heft Nr. 24 - 1992

Papst Johannes Paul II. schreibt in einem Brief vom 08. Dezember 1992 an das polnische Ehepaar Marek und Zofia Swarnicki: „…Ich danke Sophia für alles bezüglich Medjugorje. Auch ich gehe in meinen Gebeten täglich als Pilger dorthin: Ich verbinde mich in meinen Gebeten mit all jenen, die dort beten oder von dort einen Gebetsruf erhalten. Heute haben wir diesen Ruf besser verstanden…“
6 – Heft 06 – 2008

"Ich weiß, daß viele Leute dorthin gehen und sich dort bekehren. Ich danke Gott, daß er uns auf diesem Weg leitet in unsere Zeit"
(Mutter Teresa)

„Metanoia heißt die Veränderung unseres Bewußtseins und auch unseres Unterbewußtseins, der ganzen Persönlichkeit; und das geschieht in Medjugorje. Das ist das wahre Wunder, das größte Wunder“
(Tatjana Goritschewa, Wien)

1991

„ ... Tatsache in Medjugorje ist, dass sehr viele Menschen auf irgendeine Weise in diesen Ort gekommen sind…und dort die überraschende Erfahrung machen, dass tiefe Quellen des religiösen Lebens in ihnen aufbrechen. Sie sehen ihr eigenes Leben, das Leben der Mitmenschen und der Kirche in einem ganz neuen Licht. Sie kommen zurück in ihre Heimatgemeinde, erzählen dort und möchten ihre Erfahrung einbringen, was dann oft schwer wird, weil sie auf Unverständnis und Ablehnung stoßen. Lässt sich in einigen Sätzen sagen, worin dieser dort erfahrene Aufbruch besteht? Das erste ist die Erfahrung eines lebendigen Glaubens. Einfache Sätze des Evangeliums, die vielleicht längst gehört wurden, beginnen auf einmal in neuem Licht zu erstrahlen. Ist es die Einfachheit der Landschaft und ihrer Bewohner, die die Sätze aus der Bibel wieder zum Leuchten bringt und irgendwie greifbar macht? Wie auch an den großen und klassischen Pilgerorten ergeht in Medjugorje der Ruf nach Erneuerung des Lebens, nach Reinigung und Umkehr. Der Mensch weiß sich angenommen, auch in seiner Schuld und Süchtigkeit. Im Umgang mit den vielen Pilgern am Ort erlebt er einen Lebensstil, der unkompliziert ist; er erfährt: Das Christentum ist lebbar und anziehend. Wenn er zur Beichte geht – und die meisten tun es –, verdichtet sich diese Erfahrung, ganz als er selbst angesprochen und angenommen zu sein und von alten Komplexen, von Schuld und Versagen befreit zu sein. Medjugorje ist inzwischen zum größten Beichtstuhl der Welt geworden. Priester, die dort Beichte hören, erfahren erschüttert am eigenen Leib die Gewalt der wirksamen Gnade. Eine eigentümliche Anziehungskraft geht von den – meist überfüllten – Eucharistiefeiern in der Kirche oder auf dem Pilgerplatz hinter dem Chorraum der Kirche aus...Menschen, die lange nicht mehr gebetet haben, erleben, wie sie mühelos stundenlang beten können…Die Feier der Eucharistie und die Anbetung ziehen sich oft lange in die Nacht fort...Zu den unvergesslichen Eindrücken gehören auch das Fasten und die Einfachheit der Lebensvollzüge. In Medjugorje wird nicht organisiert und wenig geplant – und deshalb geht alles so gut. Man hat auf einmal unbeschreiblich viel Zeit. Das Fasten insbesondere führt zu dem Neuheitserlebnis einer geistigen Stärkung und einer Klarheit des Erkennens. Und irgendwie weiß man sich mit hinein genommen in das Werk einer weitgreifenden geistigen Erneuerung...Der ganzen Kirche scheint diese Einladung zu gelten.“
(Kardinal Joachim Degenhardt, Paderborn) (Katholische Zeitung “Deutsche Tagespost“, Würzburg, „Ein Ort von eigentümlicher Anziehungskraft“, 21.03.1991,
Seite 5)

„Wir haben mehr Bekehrungen aus Medjugorje als an irgendeinem andern Ort in der Welt! Ich erinnere mich in der Geschichte an nichts, das mit den Ereignissen in Medjugorje verglichen werden könnte!“ 
(Bischof Nicholas D'Antonio, USA) 3 – Band 24

Am 11. April 1991 erkannte die Bischofskonferenz in Zadar Medjugorje als einen Ort des Gebetes an. Kardinal Ratzinger erklärte in Algen, Österreich, daß die Bischöfe Jugoslawiens gesagt hätten: "Wir wollen uns mühen, daß dieser Ort, der ein Ort des Gebetes und des Glaubens geworden ist, dies bleibe und dies noch mehr in der innersten Einheit mit der ganzen Kirche werde."? Hinsichtlich des übernatürlichen Charakters der Erscheinungen erklärte Kardinal Kuharic: " ... haben wir (die Bischofskonferenz) bereits gesagt, daß wir ihn zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht bestätigen können. Wir werden diesen Aspekt daher weitergehenden Untersuchungen überlassen. Die Kirche hat keine Eile."
Vorläufig ist nicht mit einem abschließenden Urteil zu rechnen, da die Erscheinungen noch andauern. In den letzten Jahren sind viele private Aussagen über Medjugorje bekannt geworden. Dazu einige Beispiele:
"Wir haben mehr Bekehrungen in Medjugorje als an irgendeinem anderen Ort in der Welt" (Bischof Nicholas D'Antonio, USA).

„   ergeht in Medjugorje der Ruf nach Erneuerung des Lebens, nach Reinigung und Umkehr   Der ganzen Kirche scheint diese Einladung zu gelten“
(Erzbischof Degenhardt, Paderborn)

1990

Papst Johannes Paul II., Erzbischof Angelo Kim, Präsident der Koreanischen Bischofskonferenz, berichtete in der Wochenzeitschrift Korean Catholic vom 11. November 1990 von folgendem Gespräch mit Johannes Paul II.: „Dank Ihnen konnte sich Polen vom Kommunismus befreien.“ Der Papst antwortete darauf: „Das habe nicht ich getan, das ist das Werk der Jungfrau Maria, wie sie es in Fatima und Medjugorje verkündet hat.“  1

„Medjugorje ist eine sehr ernst zu nehmende Wirklichkeit, die zur Änderung des eigenen Lebens aufruft. Niemand kann hier gleichgültig bleiben. Ich werde wiederkommen, um meinen Glauben zu vertiefen…“ 
(Erzbischof Giuseppe Casale, Foggia-Bovino, Italien) 1

„Die Botschaft zielt auf die Erneuerung des einzelnen, der Kirche und der Welt hin. Es wird zu Gebet und Buße aufgefordert.“  
(Bischof Wilhelm Egger, Bozen-Brixen, Italien)  5 – Heft Nr. 21 – 1991

„…Ich glaube, dass wir hier den Ereignissen in Medjugorje sehr viel verdanken, weil sie uns einen neuen Frühling des Glaubens, den uns Gott durch Maria gibt, geschenkt haben…“
 (Kardinal Frantisek Tomasek, Prag)  13 – Slavko Barbaric, Konversationen, Sveta Bastina, Duvno 1990, Seite 182/183

"Nein dieser Verdienst (die Befreiung Polens vom Kommunismus) kommt mir nicht zu.
Das ist das Werk der Gottesmutter, wie sie es in Fatima und Medjugorje gesagt hat".
(Papst Johannes Paul II. 1990)

„Ich glaube, dass all das, was sich in Medjugorje ereignet, wirklich im Herzen der Kirche ist …“
(Pater Emiliano Tardif, Dom. Republik)

“Ich habe da (in Medjugorje) stundenlang Beichte gehört, von früh bis spät nachts und jeden Tag, und ich habe nie in meinem ganzen Leben derartige tiefe Umkehr von Menschen erlebt“
(Bernhard Philberth, Priester und Physiker)