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1981 - 1987

1987

Papst Johannes Paul II., Wäre ich nicht der Heilige Vater, so wäre ich längst in Medjugorje gewesen und hätte dort gebeichtet

„Ich kann von den Pilgerfahrten nach Medjugorje nicht abraten, denn ich habe so viele Leute erlebt, die zehn, fünfzehn, ja zwanzig Jahre nicht in der Kirche waren und nun, nachdem sie in Medjugorje waren, sind sie alle bekehrt.“
(Erzbischof Mario Peressin, L´ Aquila, Italien) 9

 „In Medjugorje habe ich großen geistigen Trost und Stärkung gefunden.“ 
(Erzbischof Gaetano Alibrandi, Dublin) 9

„... Die Pilger kamen von Medjugorje aufgebaut zurück, mit Begeisterung und dem Wunsch, sich zu bessern ... Ich habe dort, in Medjugorje, die Kirche der Liebe am stärksten erlebt. Die Kirche lehnt sich heute nicht mehr an den Staat an und an finanzielle Mächte, sondern nur an Jesus – an seine Liebe und an Seinen Heiligen Geist. So eine Kirche steht Maria vor Augen...
Ich schätze alle Gebetsgruppen, die durch die Botschaften von Medjugorje entstehen und zur Erneuerung in der Kirche beitragen. Ich möchte, dass sie so stark wie möglich verbreitet werden, auch hier bei uns...Folgen wir Maria, sie ist unbeschreiblich! Unfassbar, wie sie – doch menschlich begrenzt – eine so große Rolle beim Werk der Erlösung der ganzen Welt hat ... für mich unvorstellbar, dass ein Geschöpf Gottes eine so große Rolle spielen kann; so nahe bei Gott sein kann; einer so großen Liebe fähig ist! ... Maria ist uns von der göttlichen Vorsehung gegeben, damit sie uns hilft. Sie ist unsere Mittlerin ...“ -  Link zum gesamten Text
(Erzbischof Frane Franic, Split)   5 – Heft Nr. 5 – 1987

„Die Marienerscheinungen von Medjugorje bedeuten für uns sehr viel, weil besonders bei uns in der Tschechoslowakei die Verehrung der Muttergottes tief und lebendig ist. Es herrscht bei uns ein großes Interesse für Medjugorje. Priester und Gläubige sind tief dankbar für jede Botschaft, für jede Information, die wir von Medjugorje erhalten. Ich persönlich bin von den Erscheinungen von Medjugorje tief überzeugt und bin tief dankbar, besonders weil das Gebet, der Rosenkranz, das Fasten betont werden ... Persönlich bin ich tief überzeugt, dass Medjugorje die Fortsetzung von Lourdes und Fatima ist. Die kirchliche Kommission hat sicherlich das letzte Wort, aber die Botschaften müssen wir schon jetzt mit Freude annehmen und leben... Ich würde den Priestern, die nach Medjugorje gehen, sagen: Das Wichtigste ist das eigene persönliche Erlebnis; dieses Erlebnis bedarf dann keiner Worte mehr. Das Erlebnis der Gottesnähe ist entscheidend. Die Konsequenz aus dieser Erfahrung ist dann, das Erlebte, diese Botschaft weiter zu tragen und sie zu verbreiten...“
(Kardinal Frantisek Tomasek, Prag)  5 – Heft Nr. 8 – 1988

„Ich weiß, dass der Papst das Marianische Jahr wegen der Botschaften der Gottesmutter in Medjugorje gewollt hat. Ich weiß, dass der Papst die Erscheinungen von Medjugorje privat annimmt ..., weil das, was die Wahrheit dieser Erscheinungen bestätigt, die vielen Früchte sind.“
(Kardinal Gray, Edinburgh) 9

„Ich kann nur sagen, dass ich sehe, wie viele als Heiden von Genua nach Medjugorje fahren und dann mit dem Rosenkranz in der Hand wiederkommen.“   
(Kardinal Siri, Genua) 9

„Ich konnte genau spüren und sehen, wie tief die Muttergottes ihre Kinder berührt und zur Versöhnung vorbereitet. Wenn ich nach Hause komme, werde ich meinen Priestern sagen: Wenn ihr verstehen wollt, was in Medjugorje geschieht, steht den Pilgern für die Beichte zur Verfügung, und ihr werdet es selber spüren.“
(Bischof Carboni, Italien) 9

 „...Ich bekam auch einen sehr deutlichen Eindruck, dass hier ein Zentrum des Gebetes, der Buße und der Versöhnung ist ... Und die Früchte sind so offenkundig, so klar und eindrucksvoll, sowohl innerhalb Medjugorjes als auch bei jenen, die von einem Besuch von dort heimgekehrt sind, dass sie einfach nicht ignoriert werden können.
... Aber das wirkliche Ergebnis, die eigentliche Wirkung von Medjugorje scheint mir etwas zu sein, das erst nach der Rückkehr der Pilger, wenn sie wieder zu Hause sind, offenkundig wird...Viele Gebetsgruppen werden als direktes Ergebnis von Besuchen in Medjugorje gegründet, als Ergebnis der religiösen Erfahrung, welche die Menschen dann fortsetzen wollen und auf ihren eigenen Lebensbereich, ihre Familien und ihre eigenen Gemeinschaften ausdehnen wollen... Aber ohne Zweifel hat das Phänomen Medjugorje in dieser Beziehung einen besonderen Erfolg. ...Bischöfe und Priester müssen die Gebetsgruppen ermutigen und müssen meiner Meinung nach dabei sein, sie führen, ihnen den nötigen Rat und spirituelle Richtung geben...“ -  Link zum gesamten Text
(Bischof Seamus Hegarty, Irland)  5 – Heft Nr. 8 – 1988

"Die Konsequenz aus dieser Erfahrung (in Medjugorje) ist dann, das Erlebte, diese Botschaft weiterzutragen und zu verbreiten"
(Kardinal Tomasek, Prag).

„Nach den Beichten schätze ich die Qualität eines Erscheinungsortes ein. Ich hörte zwei volle Tage die Beichte und das genügte, um mich davon zu überzeugen, dass unser Herr in Medjugorje anwesend ist„
(Bischof Carboni, Italien)

„Dass sich die Gottesmutter in Medjugorje eine tiefe Erneuerung der ganzen Kirche vorgenommen hat, ist eine unbestreitbare Tatsache …“
(Prof. Sgreva, Verona)

1986

„Wir müssen erreichen, dass die Botschaften, die uns Maria durch die Sehenden vermittelt, von nun an von allen gelesen und praktiziert werden können, indem wir sie einbringen in die sicheren Quellen kirchlicher Offenbarung und kirchlicher Lehre…Diese Botschaften sind dazu geeignet, die Mächtigen wieder einmal von ihrem Thron zu stürzen, nicht nur, weil sie sich gegen die Regeln der Herrschenden wenden, sondern weil sie auch gewisse pastorale Programme korrigieren, die fast unmerklich dazu geführt haben, dass Konzept-Diskussionen und Pläne, die am grünen Tisch ausgeheckt werden, mehr Gewicht bekommen haben als das Gebet, das Fasten und die Anrufung des Heiligen Geistes.“ 
(Bischof Daniele Ferrari, Italien) 9

„…dass ich nach allem, was ich gesehen, gelesen und vernommen habe, im Grunde überzeugt bin, dass dort, inmitten eines maxistischen Landes, die Gottesmutter wirklich erscheint“
(Prof. Lobkovicz, Eichstätt)

„Millionen Menschen haben aufgrund der Botschaften von Medjugorje begonnen, so zu beten, wie sie es nie getan haben“
(Prof. Ivancic, Zagreb)

1985

„Medjugorje stellt das Ereignis des Jahrhunderts dar
(Kardinal Francesco Colasuonno Apostolischer Pro-Nuntius in Jugoslawien)“ 
3 – Band 24

Bereits im April 1985 verpflichtete Kardinal Casaroli den Zagreber Kardinal Kuharic, damals Vorsitzender der Jugoslawischen Bischofskonferenz, Bischof Zanic persönliche Zurückhaltung aufzuerlegen, bis ein endgültiges Urteil ausgesprochen werden kann. Daran hat sich der Bischof nie gehalten. Er verbreitete weiterhin - teilweise von Rom aus - negative Stellungnahmen zu den Erscheinungen, den Sehern und den in Medjugorje zuständigen Franziskanern. So gelangten weltweit Berichte über die "negative Haltung des zuständigen Bischofs von Mostar" in die Medien.

"Alles was dort (in Medjugorje) geschieht ist so offensichtlich, so überzeugend"
(Kardinal Hans Urs von Balthasar).

" In Medjugorje werden die Aussagen des Zweiten Vatikanums über die Ökumene bestätigt" (Erzbischof Franic, Split,).

1984

Papst Johannes Paul II., 1984, gegenüber Bischof Pavel Hnilica: „Schau, Medjugorje ist die Fortsetzung der Fatimabotschaft. Überhaupt erscheint die Muttergottes jetzt in einem kommunistischen Land gerade wegen der Probleme, die von Russland ausgehen.“ 7

Papst Johannes Paul II., 1984, bei einer Versammlung von italienischen Bischöfen: „Lasst zu, dass das Volk nach Medjugorje geht, wenn es sich dort bekehrt, betet, beichtet und fastet.“
3 – Band 19

1982

Im Januar1982 stellte der Bischof eine Kommission zusammen, deren negatives Untersuchungsergebnis 1986 von Rom verworfen wurde. Man entzog Bischof Zanic die Zuständigkeit und übertrug sie der damaligen Jugoslawischen Bischofskonferenz. Die Bischöfe wurden von Kardinal Ratzinger beauftragt, eine neue Kommission zu bilden.

1981

Kardinal Kuharic, Zagreb, sprach in seiner Silvesterpredigt 1981 auch über die Ereignisse von Medjugorje: „Die Theologie und die Kirche müssen darüber ihr Wort sprechen. Sie sind die einzig Berufenen, über solche Geschehnisse zu urteilen. Trotzdem müssen wir die guten Früchte, besonders so viele Bekehrungen, anerkennen und für sie Gott dankbar sein.“  10