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Zeugnis eines Priesters

Joseph Qinn, ein Holländer, war 9 Jahre alt. Sein krebskranker Onkel bereitete sich auf die Wallfahrt nach Lourdes vor.

Joseph wunderte sich, wie er sieht, dass Nachbarn und Freunde seinem Onkel geheimnisvolle Kuverts anvertrauen. "Das sind die Gebetsmeinungen für Unsere Liebe Frau von Lourdes" sagt ihm seine Mutter, "sie wird sie erhören."

Ein Gedanke keimt im Kopf des Kindes, es läuft in sein Zimmer, schreibt so schön es kann. „Liebe Maria, mach’ aus mir einen Priester“ Dein Sohn Joseph.

Zu jener Zeit betete Joseph den Rosenkranz in der Familie, ohne allzu viel an seine Bitte zu denken. Er nahm es an, aber das Herz war nicht dabei. Er wusste von seiner Mutter, dass Maria wunderbar ist. Sie nahm den kleinen Joseph beim Wort. 1995 wurde er zum Priester geweiht.

Am 5. Oktober 1997 war er  in Medjugorje bei der Messe Hauptzelebrant, brachte sein Glück zum Ausdruck, Priester zu sein und brachte die englischsprachigen Priester, die hinter ihm im Chor saßen, zum Weinen.


"Für mich ist die Wandlung vom Brot in den LEIB und von Wein in das BLUT Christi jedes Mal eine erschütternde Erfahrung. Dennoch werde ich nach dieser ersten Pilgerfahrt nach Medjugorje gewahr, dass ich erst jetzt beginnen  werde, Priester zu sein. Hier habe ich die Tiefe des Gebets entdeckt. Ich möchte den Priestern und allen Bischöfen sagen:

         Kommt, kommt, kommt! Um beten, beten, beten zu lernen"

 

Aus „17 Jahre Erscheinungen“ von René Laurentin
Gebetsaktion Medjugorje, Wien