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Rosenkranz zur Barmherzigkeit Gottes

"Sollte es auch des verstockteste Sünder sein, falls er nur einmal diesen Rosenkranz betet, wird ihm die Gnade Meiner unendlichen Barmherzigkeit zuteil". Worte von Jesus  Christus an die Hl. Schwester Faustyna Kowalska (heiliggesprochen von Past Johannes Paul II im Jahre 2000).
Diesen Rosenkranz diktierte der Heiland selbst der Heiligen Schwester Faustyna in Wilna am 13. und 14. September 1935 als ein Gebet, das um Vergebung und Milderung des göttlichen Zornes verrichtet werden sollte.
Schwester Faustyna sah in einer Vision, wie ein Engel auf die Erde kam, um sie zu strafen. Entsetzt über den Zorn Gottes fing sie an, den Engel zu bitten, er möge mit der Vollstreckung der Strafe noch einige Momente abwarten, bis die Menschheit Busse tue. In diesem Augenblick erblickte sie die Heilige Dreifaltigkeit und besass keinen Mut mehr, ihre Bitte zu wiederholen. Als sie aber in ihrer Seele die Macht der Gnade Christi verspürte, begann sie für die ganze Welt zu bitten mit diesen Worten, die sie innerlich vernahm. Als sie derart betete, sah sie, dass der Engel machtlos wurde. Er konnte die gerechte Strafe für die Sünden nicht vollziehen.
Mit diesem Gebet wurden besondere Versprechen verbunden, die die Sterbestunde des Menschen betreffen; es sind die Gnade der Bekehrung und die Gnade der glücklichen Sterbestunde. Diese Gnaden können nicht nur die Menschen erhalten, die ihn selbst beten, sondern auch andere Sterbende, bei denen dieser Rosenkranz gebetet wird.
„Beim Beten dieses Rosenkranzes“ so versprach Jesus „gefällt es Mir alles zu geben, worum Mich die Menschen nur bitten werden“ und fügte hinzu „wenn das mit Meinem Willen übereinstimmt“. Denn alles, was mit dem Willen Gottes nicht übereinstimmt, ist ungünstig auch für die ewige Zukunft des Menschen. „Die Priester“ so sagte Jesus „werden diesen Rosenkranz den Sündern überreichen als ihren letzten Notanker. Sollte es der verstockteste Sünder sein, … falls er nur einmal diesen Rosenkranz betet, wird ihm die Gnade Meiner unendlichen Barmherzigkeit zuteil“.
Wird er bei einem Sterbenden gebetet, besänftigt sich der Zorn Gottes und eine unermessliche Barmherzigkeit umfängt mit Rücksicht auf das schmerzliche Leiden des göttlichen Sohnes diese Seele.

Auszug aus den Offenbarungen Jesu an die Hl. Sr. Faustyna Kowalska. Im Jahr 2000 hat unser verstorbener Hl. Vater, Papst Johannes Paul II., den Sonntag nach Ostern offiziell zum Barmherzigkeitssonntag erklärt. 
Mehr dazu können Sie in der Zeitschrift "medjugorje aktuell" Nr. 77 lesen.


Botschaft vom 25. Januar 2012

"Liebe Kinder! Mit Freude rufe ich euch auch heute: öffnet eure Herzen und hört meinen Ruf. Ich möchte euch von neuem meinem unbefleckten Herzen näher bringen, wo ihr Zuflucht und Frieden finden werdet. Öffnet euch dem Gebet, bis es euch zur Freude wird. Durch das Gebet wird euch der Allmächtige die Fülle der Gnade geben und ihr werdet meine ausgestreckten Hände in dieser unruhigen Welt, die sich nach Frieden sehnt, werden. Meine lieben Kinder, bezeugt mit euren Leben den Glauben und betet, dass der Glaube von Tag zu Tag in euren Herzen wächst. Ich bin mit euch. Danke dass ihr meinem Ruf gefolgt seid!"

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