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		<title>Monatsbotschaft der Muttergottes</title>
		<link>http://www.medjugorje.de/botschaften/monats-botschaften.html</link>
		<description>Vom 25. Januar 1987 an begann die Gottesmutter, durch die Seherin Marija Pavlovic-Lunetti, die Botschaften am 25. jeden Monats zu geben, anstelle der Donnerstagsbotschaften, und so ist es bis heute. Die Muttergottes nennt Glaube, Umkehr, Gebet und Fasten als die Mittel, die uns zu Gott und zum Frieden führen.</description>
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			<title>Monatsbotschaft der Muttergottes</title>
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			<description>Vom 25. Januar 1987 an begann die Gottesmutter, durch die Seherin Marija Pavlovic-Lunetti, die Botschaften am 25. jeden Monats zu geben, anstelle der Donnerstagsbotschaften, und so ist es bis heute. Die Muttergottes nennt Glaube, Umkehr, Gebet und Fasten als die Mittel, die uns zu Gott und zum Frieden führen.</description>
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		<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
		<lastBuildDate>Sat, 31 Jul 2010 03:06:19 +0200</lastBuildDate>


		<item>
			<title>Botschaft vom 25. Juli 2010</title>
			<link>http://www.medjugorje.de/botschaften/betrachtung/botschaft-vom.html?tx_medjumessage_pi1%5Bcontroller%5D=Message&amp;cHash=15de3f07a3d20dd54f4efa05731adc70</link>
			<description><![CDATA[Liebe Kinder! Von neuem rufe ich euch auf, mir mit Freude zu folgen. Ich möchte euch alle zu meinem Sohn und eurem Erlöser führen. Ihr seid euch nicht bewusst, dass ihr ohne Ihn weder Freude noch Frieden habt und keine Zukunft, so wie kein ewiges Leben. Deshalb, meine lieben Kinder, nutzt diese Zeit des frohen Gebetes und der Hingabe. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[

<h1>Betrachtung zur Monats-Botschaft vom 25.Juli 2010</h1>
<blockquote>
	<p><span class="quoteBefore">&quot;</span>Liebe Kinder! Von neuem rufe ich euch auf, mir mit Freude zu folgen. Ich möchte euch alle zu meinem Sohn und eurem Erlöser führen. Ihr seid euch nicht bewusst, dass ihr ohne Ihn weder Freude noch Frieden habt und keine Zukunft, so wie kein ewiges Leben. Deshalb, meine lieben Kinder, nutzt diese Zeit des frohen Gebetes und der Hingabe. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid!<span class="quoteAfter">&quot;</span></p>
	<cite>
		Monats-Botschaft vom 25.07.2010
		<span class="visionary">, an
	
			
				<a href="medjugorje/seher/marija-pavlovic-lunetti.html">Seherin  Marija  Pavlovic-Lunetti</a>
			
		</span>

	</cite>
</blockquote>
<div class="description">
	<p class="MsoNormal">„Freu dich du Himmelskönigin, freu dich Maria…“ ( Gotteslob Nr. 576)</p>
<p class="MsoNormal">Nach all dem Leid, das Maria mit ihrem Sohn durchlebte und durchlitt, kommt auch für Maria der Auferstehungsmorgen, kommt für sie die freudvolle nachösterlich- pfingstliche Zeit. Wie sehr wünscht Maria, wir könnten uns, wie sie, freuen; ihr mit Freude „Folge leisten“, mit ihr Anteil nehmen am Leben, Leiden&nbsp; und Auferstehen ihres Sohnes, um dann mit ihm in die ewigen Wohnungen aufgenommen zu werden…</p>
<p class="MsoNormal">Der Weg der Anteilnahme im Glauben und der Nachfolge im Leben führt über das Gebet und über die Hingabe. Diese Zeit, die uns anvertraut und gegeben ist, sollten wir nutzen.&nbsp; Nach Ostern bis zu ihrem Heimgang, bis zur Aufnahme Mariens in den Himmel, nutzte&nbsp; die Gottesmutter die Zeit im Gebet, in der Meditation. „In der Kraft des Heiligen Geistes“ (vgl. Apg. 2,24), lebte sie voll Erwartung, voll Freude und Frieden in ihrem Herzen auf die Erfüllung jener Verheißung: „Kommt her, die ihr von meinem Vater gesegnet seid, nehmt das Reich in Besitz, das seit Erschaffung der Welt für euch bestimmt ist.“ (Mt. 25,34). Die Gabe des Heiligen Geistes hat Jesus mit dem Bittgebet verbunden:&nbsp; „Wenn schon ihr, die ihr böse seid, euren Kindern gebt, was gut ist, wie viel mehr wird der Vater im Himmel den Heiligen Geist denen geben, die ihn bitten.“ (Lk. 11,13). Im Heiligen Geist soll uns bewusst werden, welch seelischer Reichtum auf uns wartet, und das schon hier und heute. Laut Maria sind das Freude, Frieden, Zukunftsperspektive und schließlich das ewige Leben.&nbsp; </p>
<p class="MsoNormal">Das Gebet um den Heiligen Geist der gemeinsam in Jerusalem, im Abendmahlsaal, versammelten jungen Kirche, ist seither nicht mehr verstummt. Mit Maria erklingt in der Liturgie weiterhin die Bitte: „Komm Schöpfer Geist, kehr bei uns ein, besuch das Herz der Kinder dein; die deine Macht erschaffen hat, erfülle nun mit deiner Gnad“. (Gotteslob, Nr. 245) Jesus versichert uns: „Ich&nbsp; werde den Vater bitten&nbsp; und er wird&nbsp; euch einen anderen Beistand geben.“ (Joh. 14,16). Aber dieser Beistand wirkt in uns nicht automatisch, selbstverständlich, Gott zwingt sich keinem auf, die Gaben des Heiligen Geistes wollen erbeten, erwünscht sein. Im „frohen“ Gebet, in der Hingabe,&nbsp; bringt der Gläubige seine&nbsp; Verbundenheit, sein Verlangen zum Ausdruck, die Gaben des Geistes anzunehmen. Im Gebet öffnet sich der freie Wille dem Wirken des Heiligen Geistes; er kann jetzt&nbsp; im Herzen des Beters Wohnung nehmen. Der heilige Paulus zählt im Galaterbrief die Früchte auf, die der Heilige Geist im Herzen des Menschen bewirkt. „Die Frucht des Geistes&nbsp; aber ist Liebe, Freude, Friede, Langmut, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut und Selbstbeherrschung“. Und er schlussfolgert daraus: „Wenn wir aus dem Geist leben, dann wollen wir dem Geist auch folgen“ (Gal. 5, 22; 25). Maria mahnt uns, wir sollen uns immer wieder bewusst bleiben, uns in Erinnerung rufen, was wir Jesus, unserem Erlöser verdanken. Das Geschenk der Gnade steht allen offen, aber es bedarf eben des Gebetes, damit diese Gnadengaben wachsen, sich entfalten und zur ewigen Ernte heranreifen können. Das Beispiel Mariens, die einmütig, beharrlich und einträchtig mit der jungen Kirche um die Gaben des Heiligen Geistes betete, möge auch uns beflügeln, ihrem Beispiel zu folgen.</p>
<p class="MsoNormal">Danke Gospa&nbsp; für diesen erneuten Aufruf die Freude und den Frieden des Herzens zu wahren und uns der Zukunft und des ewigen Lebens bewusst zu bleiben. </p>
<p>Pater Donat Kestel<br /><br /><br />Botschaft gesprochen und mit Musik umrahmt können Sie in der <a href="http://www.kathtube.com/player.php?id=16276"  class="link-external" >Mediathek</a>  anhören.</p>
<p>Ihr Deutschsprachiges Informationszentrum für Medjugorje</p>
			<p class="hint">Zur Verbreitung der Botschaft haben wir für Sie <a href="service/handzettel.html">Handzettel</a> hinterlegt.</p>
		
</div>]]></content:encoded>
			<pubDate>Sun, 25 Jul 2010 20:56:59 +0200</pubDate>
		</item><item>
			<title>Botschaft vom 25. Juni 2010</title>
			<link>http://www.medjugorje.de/botschaften/betrachtung/botschaft-vom-25-juni-2010.html?tx_medjumessage_pi1%5Bcontroller%5D=Message&amp;cHash=295470a2ed3b4ed8fa601c268ce54d3f</link>
			<description><![CDATA[Liebe Kinder! Mit Freude rufe ich euch alle auf, meine Botschaften mit Freude zu leben; nur so, meine lieben Kinder, werdet ihr meinem Sohn näher sein können. Ich möchte euch alle nur zu Ihm führen, und in Ihm werdet ihr den wahren Frieden und die Freude eures Herzens finden. Ich segne euch alle und liebe euch mit unermesslicher Liebe. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[

<h1>Betrachtung zur Monats-Botschaft vom 25.Juni 2010</h1>
<blockquote>
	<p><span class="quoteBefore">&quot;</span>Liebe Kinder! Mit Freude rufe ich euch alle auf, meine Botschaften mit Freude zu leben; nur so, meine lieben Kinder, werdet ihr meinem Sohn näher sein können. Ich möchte euch alle nur zu Ihm führen, und in Ihm werdet ihr den wahren Frieden und die Freude eures Herzens finden. Ich segne euch alle und liebe euch mit unermesslicher Liebe. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid!<span class="quoteAfter">&quot;</span></p>
	<cite>
		Monats-Botschaft vom 25.06.2010
		<span class="visionary">, an
	
			
				<a href="medjugorje/seher/marija-pavlovic-lunetti.html">Seherin  Marija  Pavlovic-Lunetti</a>
			
		</span>

	</cite>
</blockquote>
<div class="description">
	<p>„Die Freude am Herrn ist meine Stärke“&nbsp; (Neh 8,10).<br />In der heutigen Botschaft werden auch wir zur Freude aufgerufen, aufgefordert all die mütterlichen Botschaften „mit Freude“ zu leben. Mit Maria dürfen wir in ihren Jubel einstimmen: „Meine Seele preist die Größe des Herrn und mein Geist jubelt über Gott, meinen Retter.“ (Lk 1,46). &nbsp;Die Leiden EVA‘s&nbsp; und damit die Leiden aller Erdenbewohner wurden durch das AVE des Verkündigungsengels in Freude umgewandelt: „ Du wirst ein Kind empfangen, einen Sohn wirst Du gebären, dem sollst Du den Namen Jesus geben.&nbsp; Er wird groß sein und Sohn des Höchsten genannt werden.“ (Lk 1,31).&nbsp;Diese ganz besondere Stellung, die Maria im Heilsplan Gottes einnehmen sollte, wird uns im Brief an die Galater nahe gebracht: „ Als die Zeit erfüllt war, sandte Gott seinen Sohn, geboren von einer Frau und dem Gesetz unterstellt, damit er die freikaufe, die unter dem Gesetz stehen, und damit wir die Sohnschaft erlangen. Weil ihr aber Söhne seid, sandte Gott den Geist seines Sohnes in unser Herz, den Geist der ruft: Abba, Vater.“ (Gal. 4,4-6). &nbsp;Die marianischen Botschaften, in all den vielen Jahren, wollen uns vor allem eines vermitteln: “Ich möchte&nbsp; euch alle nur zu ihm führen...“. Durch sie und mit ihr sollen wir ihren Sohn, sollen wir die heiligste Dreifaltigkeit,&nbsp; immer besser verstehen,&nbsp; kennen und lieben lernen. Er ist der Erlöser und der Mittler aller Gnaden: „Einer ist Gott, einer auch Mittler zwischen Gott und den Menschen, der Mensch Christus Jesus, der sich als Lösegeld hingegeben hat für alle.“ (1 Tim 2, 5-6).&nbsp;Marias&nbsp; mütterliche Aufgabe uns gegenüber&nbsp;verdunkelt, schwächt keineswegs diese einzigartige Mittlerschaft Christi, vielmehr erfüllt sie ihren Auftrag, uns den Erlöser nahe, immer näher&nbsp; zu bringen: „Siehe ich bin die Magd des Herrn, mir geschehe wie du es gesagt hast.“ (Luk 1.38). Dank Mariens „Fiat“ - „mir geschehe“&nbsp; dürfen auch wir&nbsp; „den wahren Frieden und die Freude“ &nbsp;in unserem Herzen erwägen, dass wir&nbsp;durch die Taufe Kinder Gottes und Erben des Himmels geworden sind.</p>
<p class="MsoNormal">Mit Maria und dank ihrer Mittlerschaft, die eng mit ihrer Mutterschaft verbunden ist,&nbsp; können auch wir „mit Jubel“,&nbsp; Lob und Dank Gott gegenüber zum Ausdruck bringen und mit Maria in den Lobpreis der Kirche einstimmen: „Durch Ihn und mit Ihm und in Ihm ist Dir Gott, Allmächtiger Vater, in der Einheit des Heiligen Geistes alle Herrlichkeit und Ehre, jetzt und in Ewigkeit.“.<br /> Maria sichert uns zu, dass sie uns alle segnet und uns mit „unermesslicher“ Liebe&nbsp; umfängt: eine Liebe, die uns an die Erlöserliebe ihres Sohnes erinnern will, der uns versichert: „Wenn ich am Kreuze erhöht sein werde, will ich euch alle an mich ziehen.“ (Joh. 12, 32). <br /> Mit dem hl. Petrus dürfen auch wir&nbsp;freudig diese Wahrheit zur Kenntnis nehmen: „Ihn habt ihr nicht gesehen&nbsp; und dennoch liebt ihr ihn… ihr glaubt an ihn und jubelt in unsagbarer, von himmlischer Herrlichkeit verklärter Freude, da ihr&nbsp; das Ziel des Glaubens erreichen werdet, euer Heil“ (1. Petr.&nbsp; 1,8-10). </p>
<p class="MsoNormal">Danke Gospa für Deinen Segen, dass Du in uns den Frieden und die Freude unseres Herzens vermehren willst. </p>
<p>Pater Donat Kestel</p>
<p>Botschaft gesprochen und mit Musik umrahmt können <a href="http://www.kathtube.com/player.php?id=15938"  class="link-external" >Sie hier anhören</a>.<br /><br />Ihr Deutschsprachiges Informationszentrum für Medjugorje</p>
<p>&nbsp;</p>
			<p class="hint">Zur Verbreitung der Botschaft haben wir für Sie <a href="service/handzettel.html">Handzettel</a> hinterlegt.</p>
		
</div>]]></content:encoded>
			<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 19:57:00 +0200</pubDate>
		</item><item>
			<title>Jährliche Erscheinung vom 25. Juni 2010 an Ivanka Ivankovic-Elez</title>
			<link>http://www.medjugorje.de/botschaften/betrachtung/jaehrliche-erscheinung-vom-25-juni-2010-an-ivanka-ivankovic-elez-kopie-1.html?tx_medjumessage_pi1%5Bcontroller%5D=Message&amp;cHash=2f45cf01765197b611efd413739f9186</link>
			<description><![CDATA[Liebe Kinder, empfangt meinen mütterlichen Segen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[

<h1>Betrachtung zur Außerordentliche-Botschaft vom 25.Juni 2010</h1>
<blockquote>
	<p><span class="quoteBefore">&quot;</span>Liebe Kinder, empfangt meinen mütterlichen Segen.<span class="quoteAfter">&quot;</span></p>
	<cite>
		Außerordentliche-Botschaft vom 25.06.2010
		<span class="visionary">, an
	
			
				<a href="medjugorje/seher/ivanka-ivankovic-elez.html">Seherin  Ivanka  Ivanković-Elez</a>
			
		</span>

	</cite>
</blockquote>
<div class="description">
	<p><em>Die Erscheinung dauerte 6 Minuten. Ivanka hatte die Erscheinung in ihrem  Familienhaus, bei der nur ihre Familie anwesend war.  Nach der Erscheinung sagte Ivanka:<br /> „Die Muttergottes hat zu mir über das 5. Geheimnis gesprochen.&quot;</em></p><ul><li><strong>Hinweis:</strong><strong></strong><strong></strong><br />Die Seherin <a href="medjugorje/seher/ivanka-ivankovic-elez.html"   >Ivanka Ivankovic-Elez</a> hatte ihre letzte tägliche Erscheinung am 7. Mai 1985. Am Tag zuvor,&nbsp;am 6. Mai 1985, gab ihr die Gottesmutter das zehnte Geheimnis.</li></ul>
			<p class="hint">Zur Verbreitung der Botschaft haben wir für Sie <a href="service/handzettel.html">Handzettel</a> hinterlegt.</p>
		
</div>]]></content:encoded>
			<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 19:57:00 +0200</pubDate>
		</item><item>
			<title>Botschaft vom 25. Mai 2010</title>
			<link>http://www.medjugorje.de/botschaften/betrachtung/botschaft-vom-25-mai-2010.html?tx_medjumessage_pi1%5Bcontroller%5D=Message&amp;cHash=7859fcf4466cc82375faab1991ee12ac</link>
			<description><![CDATA[Liebe Kinder! Gott hat euch die Gnade gegeben, dass ihr alles Gute, das in euch und um euch ist, lebt und schützt, und dass ihr andere anregt, besser und heiliger zu sein; aber auch Satan schläft nicht und durch den Modernismus lenkt er euch ab und führt euch auf seinen Weg. Deshalb, meine lieben Kinder, in Liebe zu meinem Unbefleckten Herz, liebt Gott über alles und lebt Seine Gebote. So wird euer Leben Sinn haben und der Friede wird auf der Erde herrschen. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[

<h1>Betrachtung zur Monats-Botschaft vom 25.Mai 2010</h1>
<blockquote>
	<p><span class="quoteBefore">&quot;</span>Liebe Kinder! Gott hat euch die Gnade gegeben, dass ihr alles Gute, das in euch und um euch ist, lebt und schützt, und dass ihr andere anregt, besser und heiliger zu sein; aber auch Satan schläft nicht und durch den Modernismus lenkt er euch ab und führt euch auf seinen Weg. Deshalb, meine lieben Kinder, in Liebe zu meinem Unbefleckten Herz, liebt Gott über alles und lebt Seine Gebote. So wird euer Leben Sinn haben und der Friede wird auf der Erde herrschen. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid!<span class="quoteAfter">&quot;</span></p>
	<cite>
		Monats-Botschaft vom 25.05.2010
		<span class="visionary">, an
	
			
				<a href="medjugorje/seher/marija-pavlovic-lunetti.html">Seherin  Marija  Pavlovic-Lunetti</a>
			
		</span>

	</cite>
</blockquote>
<div class="description">
	<p>Am Schöpfungsmorgen gab Gott dem Menschen den  Auftrag: “Macht euch die Erde untertan“. Gemäß seinem Willen, gemäß  seinen heiligen Absichten, sollte der Mensch die Erde bebauen, hegen,  pflegen und bewahren (vgl. Gen.2,15). Für seinesgleichen, für die ihm  anvertraute Schöpfung sollte der Mensch ein Segen sein. Mit wieviel  Talenten und Fähigkeiten sieht sich der Mensch ausgestattet, wie viele  Voraussetzungen werden ihm geboten: „Gott der Herr, ließ aus dem  Ackerboden allerlei Bäume wachsen, verlockend anzusehen und mit  köstlichen Früchten…(Gen 2,9). Wir sprechen heute von Biodiversitäten,  von der ungeheuren Vielfalt des Lebens zu Wasser, zu Lande und in der  Luft. Wie lange forscht z.B. schon die Medizin, um das Geheimnis des  menschlichen Körpers zu ergründen; aber wie viele Rätsel gibt es immer  noch zu lösen? Dass wir studieren, nachdenken, forschen können, sollte  uns den Reichtum der Schöpfung und die Macht des Schöpfers zeigen,  sollte uns wie ein Geschenk, eine bereichernde Gnade beglücken. Darüber  zu meditieren, dazu „anzuregen“, dafür gibt uns Maria selbst das beste  Beispiel im Magnifikat. Sie jubelt und jauchzt, weil Gott der Mächtige  sich des Menschen von Geschlecht zu Geschlecht erbarmt, weil er mit  seinem Arm machtvolle Taten vollbringt, weil er die Hungernden mit  seinen Gaben beschenkt, weil er von alters her seine Verheißungen  einlöst, weil er Abraham und seinen Nachkommen „auf ewig“ seinen Segen  verheißt (vgl. Lk 1,46 ff). Aus dieser Haltung der Bewunderung, der  Dankbarkeit heraus sollten auch wir „andere“ dazu anregen „besser“ zu  werden, „heiliger“ zu sein. Das heißt doch wohl, dass wir immer wieder  auf die Einhaltung der Gebote, vor allem des Gebotes der Liebe,&nbsp;  hinweisen.<br />Wie wichtig das ist, &nbsp;sagt uns Maria, indem sie auf den  Satan verweist, der „nicht schläft“, der uns durch den Modernismus  ablenken will, uns bewusst Irrwege gehen lässt. Aber schon im ersten  Petrusbrief werden wir gemahnt: „Brüder seid nüchtern und wachsam. Euer  Widersacher der Teufel, geht wie ein brüllender Löwe umher und sucht,  wen er verschlingen kann. Leistet ihm Widerstand in der Kraft des  Glaubens.&quot; (1. Petr.5,8-9). Durch die modernen Strömungen, durch die  Gedankenlosigkeit unserer Zeit leben viele einfach hektisch getrieben in  den Tag hinein ohne nachzudenken, ohne zu danken, ohne Ursache und  Wirkung zu überdenken, ohne sich im Klaren zu sein „Wir sind nur Gast  auf Erden und wandern ohne Ruh mit mancherlei Beschwerden der &nbsp;e w i g e  n&nbsp; Heimat zu.“ (vgl. Gotteslob, Lied 656). Mit ihrer Botschaft will uns  Maria zur Rückbesinnung ermuntern.&nbsp; Mit ihrem „Unbefleckten Herzen“&nbsp;  liebt und lobt sie Gott über alles. Als Mutter möchte sie uns an der  Hand nehmen, um uns „ihre lieben Kinder“ Gott dem Schöpfer, Erhalter und  Vollender unseres Lebens entgegenführen. Sie will, dass wir über die  Gebote Gottes nachdenken, dass wir vor allem jenes Gebot beherzigen, das  Gott den Juden&nbsp; nachhaltig ans Herz gelegt hat. „Höre Israel, Jahwe  unser Gott ist einzig. Darum sollst du den Herrn, deinen Gott lieben mit  ganzem Herzen, mit ganzer Seele und mit ganzer Kraft. Diese Worte, auf  die ich dich heute verpflichte, sollen auf deinem Herzen geschrieben  stehen…&quot; (Dt 6,4-6).<br />Wenn wir aus dieser Haltung der Gottesliebe  heraus, aus dieser Grundeinstellung unseres Lebens den Alltag zu  bewältigen suchen, dann bekommt unser Leben einen tiefen Sinn, dann kann  Gottes Geist die Erde erneuern, dann würde der so ersehnte Friede schon  hier und heute auf unserer Erde Wirklichkeit.<br />Danke Gospa, du  Friedenskönigin, für deine mütterliche Fürsorge, für die Wegbegleitung,  für die Sinnerhellung unseres Lebens.  </p>
<p>Pater Donat Kestel<br /><br />Zur Verbreitung der Botschaft haben wir für Sie <a href="service/handzettel.html"   >Handzettel hinterlegt</a>.<br /><br /><br /></p>
<p>&nbsp;</p>
			<p class="hint">Zur Verbreitung der Botschaft haben wir für Sie <a href="service/handzettel.html">Handzettel</a> hinterlegt.</p>
		
</div>]]></content:encoded>
			<pubDate>Tue, 25 May 2010 19:57:00 +0200</pubDate>
		</item><item>
			<title>Botschaft vom 25. April 2010</title>
			<link>http://www.medjugorje.de/botschaften/betrachtung/botschaft-vom-25-april-2010.html?tx_medjumessage_pi1%5Bcontroller%5D=Message&amp;cHash=7599692a725067a0b1f1d7bf4e766531</link>
			<description><![CDATA[Liebe Kinder! In dieser Zeit, in der ihr auf besondere Weise betet und meine Fürsprache sucht, rufe ich euch auf, meine lieben Kinder, betet, dass ich euch durch eure Gebete helfen kann, damit sich so viele Herzen wie möglich meinen Botschaften öffnen. Betet in meinen Anliegen. Ich bin bei euch und halte vor meinem Sohn für jeden von euch Fürsprache. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[

<h1>Betrachtung zur Monats-Botschaft vom 25.April 2010</h1>
<blockquote>
	<p><span class="quoteBefore">&quot;</span>Liebe Kinder! In dieser Zeit, in der ihr auf besondere Weise betet und meine Fürsprache sucht, rufe ich euch auf, meine lieben Kinder, betet, dass ich euch durch eure Gebete helfen kann, damit sich so viele Herzen wie möglich meinen Botschaften öffnen. Betet in meinen Anliegen. Ich bin bei euch und halte vor meinem Sohn für jeden von euch Fürsprache. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid!<span class="quoteAfter">&quot;</span></p>
	<cite>
		Monats-Botschaft vom 25.04.2010
		<span class="visionary">, an
	
			
				<a href="medjugorje/seher/marija-pavlovic-lunetti.html">Seherin  Marija  Pavlovic-Lunetti</a>
			
		</span>

	</cite>
</blockquote>
<div class="description">
	<p>„Sie alle verharrten dort einmütig im Gebet, zusammen mit den Frauen und mit Maria, der &nbsp;Mutter Jesu…&quot; (Apg. 1,14) In der Apostelgeschichte wird uns&nbsp; deutlich vor Augen geführt, dass es neben der apostolischen Tätigkeit der Verkündigung des Wortes Gottes es einer weiteren wichtigen Aufgabe in der Kirche bedarf: des Gebetes. Das Wirken der Boten des Reiches Gottes ist angewiesen auf das begleitende Gebet, auf die Unterstützung durch die Betenden.<br />Wir dürfen Maria am Pfingstfest und in der Zeit danach, bis heute, als die betende, die fürbittende Seele der Kirche betrachten. „In besonderer Weise“ und ohne Unterlass &nbsp;(vgl. 1. Thess. 5,17) hat sie darum gefleht, dass &nbsp;auf Erden das Reich Gottes&nbsp; komme, dass der Name Gottes&nbsp; geheiligt, dass der Wille Gottes geschehe im Himmel, wie auf Erden.<br />Wir selbst können zwar nicht immer „ohne Unterlass“ die Hände erheben, die Knie beugen, uns zu Boden werfen, aber wir können wie Maria „in besonderer Weise“, d.h. unaufhörlich unsere Sehnsucht den Willen Gottes zu erfüllen, vertiefen, sie im Herzen nicht verstummen lassen. Wie Maria das unausgesetzte Gebet gepflegt hat, das heißt sich ohne Unterlass nach Gott gesehnt hat, so sollten auch wir uns diese Sehnsucht nach Gott und den ewigen Gütern bewahren und erhalten.<br />Wenn wir so „in besonderer Weise“ beten und dabei die Fürsprache Mariens erbitten, dann tun wir dies, weil wir um die&nbsp; besonderen Gnadengaben Mariens, um ihre Stellung im Heilsplan Gottes, um ihre Rolle innerhalb der Kirche Jesu Christi wissen. Sie ist die fürbittende Frau aller Völker, die nicht nur die Anliegen der Gesamtkirche vor den Thron der göttlichen Dreifaltigkeit bringt, sie kennt jeden Einzelnen im Reiche Gottes, auch mich persönlich, jeden ihrer Kinder und tritt für uns ein: „…jetzt und in der Stunde unseres Todes.“<br />Was Jesus, der gute Hirt, von sich sagen kann: “Ich kenne die Meinen &nbsp;und sie folgen mir“ (Joh. 10,27), das sagt uns auch die Gottesmutter. Wie sehr wünscht sie sich die Schlussfolgerung: „Und die Meinen, sie kennen auch mich, meine Sorge um das Heil eines jeden Einzelnen von euch. Im tiefen kindlichen Vertrauen&nbsp; folgen sie meinen Bitten, meinem Ruf.“ Durch unser Gebet können sich viele Herzen ihren Botschaften öffnen.&nbsp; Wir sollen in ihren mütterlichen Anliegen beten, denn sie ist das Herz der Kirche, ein liebendes Herz, das für alle ihre Kinder schlägt. Seit dem Pfingstfest&nbsp; ist Maria das betende, fürsprechende &nbsp;Herz der Kirche.<br />Unter dem Kreuz erfährt sie: „Mutter, siehe da deinen Sohn, Sohn, siehe da deine Mutter“ (vgl. Joh. 19; 26,27). Ganz gewiss verstand auch die Gospa, so wie die Kirche es heute versteht, diese Worte&nbsp; galten der ganzen Kirche, der „Sohn“ ist der ganze „Corpus Christi Mysticum“.&nbsp; Der ganze „Geheimnisvolle Leib Christi“ wurde ihr damals anvertraut, dass sie für ihn Mitverantwortung trage, dass sie als „Vermittlerin der göttlichen Barmherzigkeit“ für ihn fürbittend eintreten solle.&nbsp; „…betet in meinen Anliegen“ &nbsp;bittet uns die Gospa. Das Wohl und Wehe der gerade heute so viel geschmähten und angefeindeten Kirche brennt ihr – so wie vielen anderen -&nbsp; ungemein in der Seele. Daher ihr dringender Aufruf und Appell: „…betet in meinen Anliegen“. &nbsp;Eine Bitte, der wir uns nicht verschließen sollten und wollen.<br />Danke Gospa, für Dein mütterliches Erbarmen und Dein Eintreten für die Belange unserer jetzt so schwergeprüften Kirche.  </p>
<p>Pater Donat Kestel<br /><br />Zur Verbreitung der Botschaft haben wir für Sie <a href="service/handzettel.html"   >Handzettel hinterlegt</a>.<br /><br />Ihr Deutschsprachiges Informationszentrum für Medjugorje</p>
<p>&nbsp;</p>
			<p class="hint">Zur Verbreitung der Botschaft haben wir für Sie <a href="service/handzettel.html">Handzettel</a> hinterlegt.</p>
		
</div>]]></content:encoded>
			<pubDate>Sun, 25 Apr 2010 19:57:00 +0200</pubDate>
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