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		<title>Monatsbotschaft der Muttergottes</title>
		<link>http://www.medjugorje.de/botschaften/monats-botschaften.html</link>
		<description>Vom 25. Januar 1987 an begann die Gottesmutter, durch die Seherin Marija Pavlovic-Lunetti, die Botschaften am 25. jeden Monats zu geben, anstelle der Donnerstagsbotschaften, und so ist es bis heute. Die Muttergottes nennt Glaube, Umkehr, Gebet und Fasten als die Mittel, die uns zu Gott und zum Frieden führen.</description>
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			<title>Monatsbotschaft der Muttergottes</title>
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			<description>Vom 25. Januar 1987 an begann die Gottesmutter, durch die Seherin Marija Pavlovic-Lunetti, die Botschaften am 25. jeden Monats zu geben, anstelle der Donnerstagsbotschaften, und so ist es bis heute. Die Muttergottes nennt Glaube, Umkehr, Gebet und Fasten als die Mittel, die uns zu Gott und zum Frieden führen.</description>
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		<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
		<lastBuildDate>Sat, 04 Feb 2012 00:01:50 +0100</lastBuildDate>


		<item>
			<title>Botschaft vom 25. Januar 2012</title>
			<link>http://www.medjugorje.de/botschaften/betrachtung/botschaft-vom-25-januar-2012.html?tx_medjumessage_pi1%5Bcontroller%5D=Message&amp;cHash=3219a9e930b8d0bb70767f9066f68842</link>
			<description><![CDATA[Liebe Kinder! Mit Freude rufe ich euch auch heute: öffnet eure Herzen und hört meinen Ruf. Ich möchte euch von neuem meinem unbefleckten Herzen näher bringen, wo ihr Zuflucht und Frieden finden werdet. Öffnet euch dem Gebet, bis es euch zur Freude wird. Durch das Gebet wird euch der Allmächtige die Fülle der Gnade geben und ihr werdet meine ausgestreckten Hände in dieser unruhigen Welt, die sich nach Frieden sehnt, werden. Meine lieben Kinder, bezeugt mit euren Leben den Glauben und betet, dass der Glaube von Tag zu Tag in euren Herzen wächst. Ich bin mit euch. Danke dass ihr meinem Ruf gefolgt seid!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[

<h1>Betrachtung zur Monats-Botschaft vom 25.Januar 2012</h1>
<blockquote>
	<p><span class="quoteBefore">&quot;</span>Liebe Kinder! Mit Freude rufe ich euch auch heute: öffnet eure Herzen und hört meinen Ruf. Ich möchte euch von neuem meinem unbefleckten Herzen näher bringen, wo ihr Zuflucht und Frieden finden werdet. Öffnet euch dem Gebet, bis es euch zur Freude wird. Durch das Gebet wird euch der Allmächtige die Fülle der Gnade geben und ihr werdet meine ausgestreckten Hände in dieser unruhigen Welt, die sich nach Frieden sehnt, werden. Meine lieben Kinder, bezeugt mit euren Leben den Glauben und betet, dass der Glaube von Tag zu Tag in euren Herzen wächst. Ich bin mit euch. Danke dass ihr meinem Ruf gefolgt seid!<span class="quoteAfter">&quot;</span></p>
	<cite>
		Monats-Botschaft vom 25.01.2012
		<span class="visionary">, an
	
			
				<a href="medjugorje/seher/marija-pavlovic-lunetti.html">Seherin Marija Pavlovic-Lunetti</a>
			
		</span>

	</cite>
</blockquote>
<div class="description">
	<p>Die Betrachtung zur Botschaft liegt uns noch nicht vor.<br />Botschaft gesprochen und mit Musik umrahmt können Sie in der<a href="mediathek/videos/medjugorje.html"   > Mediathek</a>  anhören.<br /><br />Ihr Deutschsprachiges Informationszentrum für Medjugorje</p>
<p>&nbsp;</p>
			
		
</div>]]></content:encoded>
			<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
		</item><item>
			<title>Botschaft vom 25. Dezember 2011</title>
			<link>http://www.medjugorje.de/botschaften/betrachtung/botschaft-vom-25-dezember-2011.html?tx_medjumessage_pi1%5Bcontroller%5D=Message&amp;cHash=312b0532dc394c3ee473b51706aaa6f8</link>
			<description><![CDATA[Liebe Kinder! Auch heute bringe ich euch in meinem Arm meinen Sohn Jesus, damit Er euch seinen Frieden gibt. Meine lieben Kinder, betet und gebt Zeugnis, so dass in jedem Herzen nicht der menschliche sondern der göttliche Frieden vorherrscht, den niemand zerstören kann. Das ist der Friede im Herzen, den Gott jenen gibt, die Er liebt. Durch die Taufe seid ihr alle auf besondere Weise berufen und geliebt, darum gebt Zeugnis und betet, damit ihr meine ausgestreckten Hände für diese Welt seid, die nach Gott und dem Frieden lechzt. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[

<h1>Betrachtung zur Monats-Botschaft vom 25.Dezember 2011</h1>
<blockquote>
	<p><span class="quoteBefore">&quot;</span>Liebe Kinder! Auch heute bringe ich euch in meinem Arm meinen Sohn Jesus, damit Er euch seinen Frieden gibt. Meine lieben Kinder, betet und gebt Zeugnis, so dass in jedem Herzen nicht der menschliche sondern der göttliche Frieden vorherrscht, den niemand zerstören kann. Das ist der Friede im Herzen, den Gott jenen gibt, die Er liebt. Durch die Taufe seid ihr alle auf besondere Weise berufen und geliebt, darum gebt Zeugnis und betet, damit ihr meine ausgestreckten Hände für diese Welt seid, die nach Gott und dem Frieden lechzt. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid!<span class="quoteAfter">&quot;</span></p>
	<cite>
		Monats-Botschaft vom 25.12.2011
		<span class="visionary">, an
	
			
				<a href="medjugorje/seher/marija-pavlovic-lunetti.html">Seherin Marija Pavlovic-Lunetti</a>
			
		</span>

	</cite>
</blockquote>
<div class="description">
	<p class="MsoNormal"> „Ehre sei Gott in der Höhe, Friede auf Erden den  Menschen seiner Gnade.“ (Lk 2,8 ff) Die wachsamen Hirten vernahmen diese  Friedensbotschaft, sie horchten, staunten, wunderten sich und machten  sich auf den Weg nach Bethlehem. Und sie fanden, „nach des Engels Rat“,  das neugeborene Kind in einer Krippe liegend, öffneten sich dieser  Frohbotschaft, dass ihnen und dem ganzen Volk der Messias, der Retter,  der Friedensfürst geboren sei. Dieses Zeichen des göttlichen Shaloms,  des göttlichen Friedens,&nbsp; hat auch für das Jahr 2012 nichts an  Gültigkeit verloren. „Auch heute bringe ich euch in meinem Arm meinen  Sohn, damit Er euch seinen Frieden gibt.“ In seinen späteren Lehrjahren  wird Jesus bestätigen, das, was wir zum Friedensgruß in jeder heiligen  Messe hören: „Frieden hinterlasse ich euch, meinen Frieden gebe ich  euch, nicht wie die Welt ihn gibt, gebe ich ihn euch“.(Joh 14,27) Die  Welt „lechzt“, sehnt sich nach Frieden, und in der Tat, wie viele  Menschen beteiligen sich heute an Friedensmärschen, Friedensbewegungen  und –Demonstrationen. Und auch unser Heiliger Vater, Benedikt XVI,&nbsp; rief  2011 wieder die Vertreter der Weltreligionen nach Assisi, um im Geiste  der Eintracht, des Friedens und der Versöhnung gemeinsam das Anliegen  vor Gott hinzutragen: dass auf Erden Friede werde, den Menschen seiner  göttlichen Gnade. Es war ein Zeichen ganz im Sinne der Gospa, die von  ihren Kindern wünscht: „betet und gebt Zeugnis , so dass in&nbsp; j e d e m  Herzen nicht der menschliche, sondern der göttliche Frieden vorherrscht,  den niemand zerstören kann.“. Denn, wie viele Friedensverträge, wie  viele menschliche Beschwörungen und Eide, den Frieden zu wahren, wurden  im Laufe der Menschheitsgeschichte schon gebrochen und zeigten ihre  mangelnde Zuverlässigkeit. „Meinen Frieden, meinen Shalom, geb ich euch,  den niemand zerstören kann“, versichert uns Jesus, der Friedensfürst.  Shalom meint mehr als nur zwischenmenschlichen Frieden, Shalom meint  auch die göttliche Zuneigung, das göttliche Wohlgefallen. Wer sich  dieser göttlichen Liebe öffnet, wer die Taufgnade als Geschenk, als  Berufung, annimmt, der weiß sich auch gerufen, Bringer des göttlichen  Friedens zu sein. So empfiehl uns Jesus: „Wenn ihr in ein Haus kommt, so  sagt als erstes: Friede diesem Hause.“(Lk 10.5) Von ihrem Meister und  Herrn bekommen die Jünger den Auftrag im Geist der Versöhnung und des  Friedens, in seiner Nachfolge, sich um die Armen, die Erniedrigten,  Unterdrückten und Ausgestoßenen zu kümmern: „Denn ich war hungrig, und  ihr habt mir zu essen gegeben; ich war durstig, und ihr habt mir zu  trinken gegeben, ich war fremd und obdachlos, und ihr habt mich  aufgenommen; ich war nackt und ihr habt mir Kleidung gegeben, ich war  krank und ihr habt mich besucht, ich war im Gefängnis und ihr seid zu  mir gekommen…. Amen ich sage euch, was ihr für einen meiner geringsten  Brüder getan habt, das habt ihr für mich getan.“ (Mt 25,35 ff) In Jesus  selbst zeigt sich der Gott, der sich seines Volkes erbarmt, der Kranke  heilt, Niedrige erhöht, Hungrige mit seinen Gaben beschenkt, der sich  seines Knechtes Israel annimmt und der an sein Erbarmen denkt. (vgl. Lk  1. 52 ff). Der Friede ist also einerseits Geschenk, andererseits Auftrag  und Aufforderung. Jesus preist die selig, die Frieden stiften, die  zwischenmenschlich beitragen zur Versöhnung und zur Geschwisterlichkeit.  (Mt 5,9) Wie sehr wünscht Maria, wir sollten&nbsp; ihre ausgestreckten Hände  für diese, oft so zerstrittene und gewalterfüllte Welt sein. Das  Gegenteil dieser ausgestreckten Hände sind die geballten Fäuste, Fäuste,  die voll Hass, voll Neid und Gewalt sind; Symbole jener Menschen, die  nur sich selber sehen, Menschen, die voll Mordlust und Zerstörungswut  auf die Ungerechtigkeiten dieser Welt reagieren. Geballte Fäuste sind  unmenschlich; Gesten, die von Christi Friedensgedanken weit entfernt  sind, denn er will, dass wir einander vergeben und verzeihen, uns  versöhnen, auf Rache verzichten. Vielmehr lehrt er uns beten: Vater,  vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern“.  Friede will mehr sein als nur ein schönes Weihnachtsidyll mit ein paar  Geschenken und guten Glückwünschen; Friede, nach der die Welt „lechzt“,  ist wie eine Brücke von Mensch zu Mensch, ist wie eine ausgestreckte  Hand, ist ein Prozess, der bei den Hirten zu Weihnachten beginnt und der  sich durch die Jahrhunderte bis heute fortsetzt, der – wie das  Friedenslicht von Bethlehem - auch mich und dich erreichen möchte und  den du und ich weiter reichen sollten. </p>
<p>Danke Gospa, Friedenskönigin, für deine vielfältigen  Friedensinitiativen und für Deine Mahnung unseren Taufauftrag  gewissenhaft auszuüben.</p>
<p>Pater Donat Kestel</p>
			
		
</div>]]></content:encoded>
			<pubDate>Sun, 25 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
		</item><item>
			<title>Jährliche Erscheinung vom 25.12.2011 an Jakov Colo</title>
			<link>http://www.medjugorje.de/botschaften/betrachtung/jaehrliche-erscheinung-vom-25122011-an-jakov-colo.html?tx_medjumessage_pi1%5Bcontroller%5D=Message&amp;cHash=507b2798afcc6ba70debab3aa3ff1035</link>
			<description><![CDATA[Liebe Kinder! Heute möchte ich euch auf besondere Weise mitnehmen und meinem Sohn übergeben. Meine lieben Kinder, öffnet eure Herzen und erlaubt Jesus, dass Er in euch geboren werde. Nur so, meine lieben Kinder, werdet ihr selbst eure neue Geburt erleben können und euch mit Jesus in euren Herzen zum Weg des Heils aufmachen. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[

<h1>Betrachtung zur Außerordentliche-Botschaft vom 25.Dezember 2011</h1>
<blockquote>
	<p><span class="quoteBefore">&quot;</span>Liebe Kinder! Heute möchte ich euch auf besondere Weise mitnehmen und meinem Sohn übergeben. Meine lieben Kinder, öffnet eure Herzen und erlaubt Jesus, dass Er in euch geboren werde. Nur so, meine lieben Kinder, werdet ihr selbst eure neue Geburt erleben können und euch mit Jesus in euren Herzen zum Weg des Heils aufmachen. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid!<span class="quoteAfter">&quot;</span></p>
	<cite>
		Außerordentliche-Botschaft vom 25.12.2011
		<span class="visionary">, an
	
			
				<a href="medjugorje/seher/jakov-colo.html">Seher Jakov Čolo</a>
			
		</span>

	</cite>
</blockquote>
<div class="description">
	<p>Die Muttergottes kam mit dem Jesuskind  im Arm. Die Erscheinung begann   um 15.30 Uhr und dauerte 11 Minuten.</p><ul><li><strong>Hinweis:<br /></strong>Der Seher <a href="medjugorje/seher/jakov-colo.html"   >Jakov Colo</a> hatte regelmäßig tägliche Erscheinungen vom 28. Juni 1981 bis zum 12.&nbsp;September&nbsp;1998. Bei seiner letzten Erscheinung sagte die Muttergottes zu Jakov, dass er einmal im Jahr am 25. Dezember, an Weihnachten, eine Erscheinung haben werde.&nbsp;</li></ul>
			
		
</div>]]></content:encoded>
			<pubDate>Sun, 25 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
		</item><item>
			<title>Botschaft vom 25. November 2011</title>
			<link>http://www.medjugorje.de/botschaften/betrachtung/botschaft-vom-25-november-2011.html?tx_medjumessage_pi1%5Bcontroller%5D=Message&amp;cHash=7e53b0b095d09d269c34fac37a7a0fcb</link>
			<description><![CDATA[Liebe Kinder! Heute möchte ich euch Hoffnung und Freude geben. Meine lieben Kinder, alles, was um euch herum ist, führt euch zu den irdischen Dingen. Ich aber möchte euch zur Gnadenzeit führen, so dass ihr durch diese Zeit so nah wie möglich bei meinem Sohn seid, damit Er euch zu Seiner Liebe und zum ewigen Leben, nach dem sich jedes Herz sehnt, führen kann. Ihr meine lieben Kinder betet, und so möge diese Zeit für eure Seele gnadenvoll sein. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[

<h1>Betrachtung zur Monats-Botschaft vom 25.November 2011</h1>
<blockquote>
	<p><span class="quoteBefore">&quot;</span>Liebe Kinder! Heute möchte ich euch Hoffnung und Freude geben. Meine lieben Kinder, alles, was um euch herum ist, führt euch zu den irdischen Dingen. Ich aber möchte euch zur Gnadenzeit führen, so dass ihr durch diese Zeit so nah wie möglich bei meinem Sohn seid, damit Er euch zu Seiner Liebe und zum ewigen Leben, nach dem sich jedes Herz sehnt, führen kann. Ihr meine lieben Kinder betet, und so möge diese Zeit für eure Seele gnadenvoll sein. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid!<span class="quoteAfter">&quot;</span></p>
	<cite>
		Monats-Botschaft vom 25.11.2011
		<span class="visionary">, an
	
			
				<a href="medjugorje/seher/marija-pavlovic-lunetti.html">Seherin Marija Pavlovic-Lunetti</a>
			
		</span>

	</cite>
</blockquote>
<div class="description">
	<p class="MsoNormal"> „Wenn wir unsere Hoffnung nur in diesem Leben&nbsp; auf  Christus gesetzt haben, sind wir erbärmlicher daran als alle anderen  Menschen.“ (1 Kor. 15.19) Mit ihrer adventlichen Botschaft weist uns die  Gospa, so wie der hl. Paulus, über die jetzige&nbsp; Zeit, über den  diesseitigen&nbsp; Raum, über das zeit- und raumbegrenzte Leben hinaus auf  jene andere Welt, auf jene „Auferstehungswirklichkeit“, die uns ihr Sohn  Jesus, schenken will. Er will uns alle „zu seiner Liebe, zum ewigen  Leben“ führen. Was uns daran hindert, diese neue Wirklichkeit zu sehen,&nbsp;  das ewige Leben, „nach dem sich jedes Herz sehnt, sind die „irdischen  Dinge“, die um uns herum sind, die uns gefangen nehmen, die viele für  „alles“ halten, weil sie meinen mit dem Tode sei alles aus. Dennoch  fragt das unruhige Menschenherz, ob dieses Leben, ob die Erfahrungen  dieser Zeit, wirklich „alles“ gewesen sein können? Schon der hl.  Augustinus stellt fest: Unruhig ist unser Herz, bis es ruhen darf, in  dem, der die ewige Vollendung ist“ In &nbsp;diese „Gnadenzeit“ möchte uns die  Gospa führen&nbsp; „Gnade“ , in diesem Wort schwingt schon&nbsp; jene andere  Rangordnung mit, die der religiösen Welt entspringt, Gnade rechnet mit  anderen Maßstäben, als sie in „dieser Zeit“ gang und gäbe sind,&nbsp; die  jenseits unserer irdischen Realitäten &nbsp;liegen. In seinen Seligpreisungen  zeigt Jesus diese neue Rangordnung, diese neuen Maßstäbe auf, die uns  erahnen lassen, was Gott denen bereitet hat, die ihn lieben, die dank  dieser &nbsp;Gnadenzeit selig geworden sind. Abraham, unser Stammvater im  Glauben, ließ die „irdischen Dinge, die um ihn herum waren“ zurück, ließ  sich von Gott führen, ging von seiner angestammten Heimat weg,  beschritt neue, ungebahnte Wege. Ihm wird dafür eine große Zukunft  verheißen. „Du wirst ein Segen für alle Völker“ (Gen 12,2) Auch von uns  erwartet die Gospa, unsere Zeit möge für uns eine segensreiche, eine  gnadenvolle Zeit werden.<br />„Gnade“, das ist mehr als nur eine  „himmlische“ Empfindung. Die Gnade, die sich dank des Heiligen Geistes,  in unsere Seele ergießt, ändert unsere Lebenseinstellung zu den Dingen  dieser Welt, ergreift uns zutiefst, damit sich im Geiste Jesu das  Angesicht dieser Erde erneuern kann. (vgl. Psalm 139, 24)<br />„Alles, was  um euch herum ist“, die ganze belebte und unbelebte Natur, alle &nbsp;unsere  menschlichen Beziehungen,&nbsp; Kunst und Musik. Literatur und die ganzen  Laute, all das, was uns die Erde anzubieten hat, all das kann uns die  Gnade Gottes erfahrbar machen, offen für all das, was Gott erschaffen  und ermöglicht hat. All das kann in unserem Herzen &nbsp;das innere Sehnen,  die Sehnsucht nach Vollendung, zum Klingen bringen, zum Staunen, so wie  es der hl. Paulus zutiefst ergriffen, ausdrückt: „O Tiefe des Reichtums,  der Weisheit und der Erkenntnis Gottes. Wie unergründlich sind seine  Entschlüsse, wie unerforschlich seine Wege.“(Röm.11.33).<br />„Gnadenzeit“  bedeutet keineswegs, dass wir nur entgegennehmen, was uns Jesus geben  will: „Liebe und ewiges Leben“. Dank der geschenkten Gnade sollen wir  betend aktiv werden, dass wir uns führen lassen, das was gut und richtig  ist, zu tun, das kommende Reich Gottes herbeisehnend, es in uns  ankommen lassen. Indem wir die Nachfolge Jesu leben, sind wir Jesus in  dieser Zeit so nahe wie möglich. Unser Alltag wird zur Begegnung&nbsp; mit  dem allgegenwärtigen Gott, indem wir mit den irdischen Dingen – in  unserer Umgebung - &nbsp;mehr Liebe und mehr barmherzige Gerechtigkeit  einbringen. Im Bewusstsein, dass unser Leben ein verdanktes Leben ist,  wird all das, was wir haben, was wir sind und was wir tun zur  Dankbarkeit und zur Freude. Im Danken leben wir jene „Armut im Geiste“,  die Jesus in seiner Bergpredigt selig preist. Und wenn wir noch so aktiv  tätig sind und wären, letztlich müssen wir alle dankbar anerkennen,  dass alles&nbsp; Gnade war, uns geschenkte Wirklichkeit.</p>
<p>Danke Gospa, Vermittlerin der göttlichen Barmherzigkeit, für alle  geschenkte Hoffnung und Freude, für die Gnadenzeit, in der Du uns Deinen  Sohn näher bringen willst.</p>
<p class="MsoNormal"><strong></strong></p>
<p>Pater Donat Kestel</p>
<p><br />Botschaft gesprochen und mit Musik umrahmt können Sie in der<a href="mediathek/videos/medjugorje.html"   > Mediathek</a>  anhören.</p>
			
		
</div>]]></content:encoded>
			<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
		</item><item>
			<title>Botschaft vom 25. Oktober 2011</title>
			<link>http://www.medjugorje.de/botschaften/betrachtung/vorlage-botschaft-vom-25-februar-2010.html?tx_medjumessage_pi1%5Bcontroller%5D=Message&amp;cHash=c9647c20f8287cebfd09fc9d0f371801</link>
			<description><![CDATA[Liebe Kinder! Ich schaue euch an und ich sehe die Freude in euren Herzen nicht. Heute möchte ich euch die Freude des Auferstandenen geben, damit Er euch mit Seiner Liebe und Zärtlichkeit führt und umarmt. Ich liebe euch und ich bete ohne Unterlass vor meinem Sohn Jesus für eure Bekehrung. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[

<h1>Betrachtung zur Monats-Botschaft vom 25.Oktober 2011</h1>
<blockquote>
	<p><span class="quoteBefore">&quot;</span>Liebe Kinder! Ich schaue euch an und ich sehe die Freude in euren Herzen nicht. Heute möchte ich euch die Freude des Auferstandenen geben, damit Er euch mit Seiner Liebe und Zärtlichkeit führt und umarmt. Ich liebe euch und ich bete ohne Unterlass vor meinem Sohn Jesus für eure Bekehrung. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid!<span class="quoteAfter">&quot;</span></p>
	<cite>
		Monats-Botschaft vom 25.10.2011
		<span class="visionary">, an
	
			
				<a href="medjugorje/seher/marija-pavlovic-lunetti.html">Seherin Marija Pavlovic-Lunetti</a>
			
		</span>

	</cite>
</blockquote>
<div class="description">
	<p> „Siehe von nun an werden mich selig preisen alle Geschlechter…“ Welch großartige  Verheißung einer jungen Frau, die „in allem uns gleich“, dennoch eine  solch einzigartige  Zukunftsperspektive „schauen“ durfte.  Diese Prophezeiung, die dem ganzen pilgernden Gottesvolk gilt,  erfüllt sich bis heute, sie gilt auch uns, mir und dir: „ich schaue euch an“, versichert uns die Gospa. Wenn ein Kind so liebevoll, mütterlich angeschaut wir, strahlt sein Gesicht vor Freude; es lässt sich herzlich umarmen, ans Herz drücken. Warum, so fragt die Gospa zurück, reagieren wir nicht wie ein Kind? „Ich sehe die Freude in euren Herzen nicht!“  Hättet ihr nicht auch allen Grund euch zu freuen? Wisst ihr nicht, dass ich euch stets mit meiner mütterlichen Liebe nahe bin und euch begleite auf eurem Pilgerpfad?<br />Ihr Hauptanliegen  besteht aber darin,  wir möchten doch erfahren und begreifen, welche segensreiche Auswirkung die Auferstehung ihres Sohnes auf unser Leben und vor allem auf unser letztes Ziel hat. „Christus lebt, mit ihm auch ich!“ Durch sein Sühneleiden, durch seinen Kreuzestod hat er uns seine ganze Liebe, seine innige Zärtlichkeit  bewiesen: „Und ich, wenn ich über der Erde erhöht bin, werde alle an mich ziehen“ (Joh 12.32), so versichert uns Jesus. Der Gekreuzigte breitet weit sein Arme aus, um uns zu umarmen, und als Auferstandener geht er uns voran, um uns zu führen. Im Römerbrief bekräftigt dies der hl. Paulus: „Christus, der für uns gestorben, mehr noch, der auferweckt wurde, sitzt zur Rechten Gottes und tritt für uns ein.“ (Röm 8,34)<br />Gerade das Allerheiligenfest erinnert uns daran, dass es Heilige gab, die schon etwas von der himmlischen Seligkeit erschauen durften, die die Freude über die Vollendung in der Liebe zwischen dem Geschöpf und dem Schöpfer, zwischen dem Erlösungsbedürftigen und dem Erlöser  erfahren durften. „Ich kenne jemand, einen Diener Christi“, sagt der hl. Paulus, „der vor vierzehn Jahren bis in den dritten Himmel entrückt wurde, ich weiß allerdings nicht, ob es mit dem Leib oder ohne dem Leib geschah… Er hörte unsagbare Worte, die ein Mensch nicht aussprechen kann.“ (2. Kor.12,2 ff) Es müssen Worte gewesen sein, in denen Gott seine ganze „Liebe und Zärtlichkeit“ zum Ausdruck, zur Sprache gebracht hat, mit denen er „etwas“ seines göttlichen Wesens  enthüllt hat.<br />Auf die Frage, welchen Platz wir im Herzen und in den Gedanken Mariens einnehmen, ob sie uns in der Herrlichkeit des Himmels, in der Anschauung Gottes,  vergessen hat, bekommen wir die tröstliche Antwort: „Ich liebe euch, ich bete ohne Unterlass vor meinem Sohn Jesus für eure Bekehrung“, ich verbringe meinen Himmel damit für euch Gutes zu tun. Wenn wir schon dank der Gemeinschaft der Heiligen, wie wir im Glaubensbekenntnis bekennen, auf deren Fürsprache hoffen dürfen, um wie viel mehr dürfen wir auf die einzigartige Macht der Fürsprache Mariens vertrauen. Ihre Macht der Fürsprache bleibt in ihrer unaussprechbaren Liebe zu Gott begründet. Sie bittet stets um das, was seinem heiligsten Willen entspricht. Und das ist der Wille Gottes für uns, unsere Heiligung, Vollendung  und „Bekehrung“. Dass Maria, dank ihrer „ohne Unterlass“ erfolgten Fürsprache, für die Kirche auf ihrem Pilgerweg,  Gnade und Hilfe erlangt, bleibt eine eindeutig feststellbare Tatsache, die sich immer wieder und nicht zuletzt gerade an zahlreichen Wallfahrtsorten und besonders auch  in Medjugorje bestätigt.</p>
<p>Danke Gospa, dass Du uns mütterlich-liebevoll „anschaust“, dass Du ohne Unterlass für uns bei Gott Fürsprache einlegst.</p>
<p>Pater Donat Kestel<br /><br />Botschaft gesprochen und mit Musik umrahmt können Sie in der<a href="../?id=709"   > Mediathek</a>  anhören.</p>
<p>&nbsp;</p>
			
		
</div>]]></content:encoded>
			<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
		</item>
	
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