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		<title>Monatsbotschaft der Muttergottes</title>
		<link>http://www.medjugorje.de/botschaften/monats-botschaften.html</link>
		<description>Vom 25. Januar 1987 an begann die Gottesmutter, durch die Seherin Marija Pavlovic-Lunetti, die Botschaften am 25. jeden Monats zu geben, anstelle der Donnerstagsbotschaften, und so ist es bis heute. Die Muttergottes nennt Glaube, Umkehr, Gebet und Fasten als die Mittel, die uns zu Gott und zum Frieden führen.</description>
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			<title>Monatsbotschaft der Muttergottes</title>
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			<description>Vom 25. Januar 1987 an begann die Gottesmutter, durch die Seherin Marija Pavlovic-Lunetti, die Botschaften am 25. jeden Monats zu geben, anstelle der Donnerstagsbotschaften, und so ist es bis heute. Die Muttergottes nennt Glaube, Umkehr, Gebet und Fasten als die Mittel, die uns zu Gott und zum Frieden führen.</description>
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		<lastBuildDate>Thu, 17 May 2012 00:11:09 +0200</lastBuildDate>


		<item>
			<title>Botschaft vom 25. April 2012</title>
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			<description><![CDATA[Liebe Kinder! Auch heute rufe ich euch zum Gebet auf. Meine Kinder, möge sich euer Herz zu Gott öffnen, wie eine Blüte zur Wärme der Sonne. Ich bin mit euch und halte Fürsprache für euch alle. Danke dass ihr meinem Ruf gefolgt seid!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[

<h1>Betrachtung zur Monats-Botschaft vom 25.April 2012</h1>
<blockquote>
	<p><span class="quoteBefore">&quot;</span>Liebe Kinder! Auch heute rufe ich euch zum Gebet auf. Meine Kinder, möge sich euer Herz zu Gott öffnen, wie eine Blüte zur Wärme der Sonne. Ich bin mit euch und halte Fürsprache für euch alle. Danke dass ihr meinem Ruf gefolgt seid!<span class="quoteAfter">&quot;</span></p>
	<cite>
		Monats-Botschaft vom 25.04.2012
		<span class="visionary">, an
	
			
				<a href="medjugorje/seher/marija-pavlovic-lunetti.html">Seherin Marija Pavlovic-Lunetti</a>
			
		</span>

	</cite>
</blockquote>
<div class="description">
	<p>&quot;Was ihr vom Vater erbitten werdet, das wird er euch in meinem Namen  geben... Bittet und ihr werdet empfangen, damit eure Freude vollkommen  ist.&quot; (Joh 16. 23-24) In dieser<br />Gebetshaltung soll sich unser Herz Gott gegenüber öffnen, &quot;wie eine Blüte zur Wärme der<br />Sonne&quot;. Maria lehrt uns im Licht der österlichen Geheimnisse die Hoffnung. Wenn wir uns<br />der Sonne der Gerechtigkeit und der Barmherzigkeit zuwenden, werden wir, so wie Maria<br />selbst,  den Sinn unseres Lebens, Leidens und Todes immer tiefer begreifen. Wir  können die Widerwärtigkeiten unseres Lebens immer besser verstehen und  annehmen, wenn wir dabei mehr auf seine Wirkungen schauen und weniger  über die Ursachen jammern, über die vielen &quot;Wenn und Aber&quot;. Im  Nachtgebet der Kirche heißt es in einem Hymnus &quot;Herr, deine Pläne  bleiben uns dunkel. Doch singen Lob wir dir,dem dreieinen ewigen Gott.&quot;  Wir Menschen leben aus der Hoffnung und brauchen sie so notwendig wie  die Blüte die Wärme der Sonne braucht. Solange wir leben, hoffen wir,  sagt man; die Umkehrung gilt aber auch: Solange wir hoffen, leben wir,  dürfen wir an das ewige Leben in Gott glauben, und nicht nur nach dem  Prinzip Hoffnung auf die irdische Zukunft. Wie oft hat uns die Gospa  schon zum Gebet ermuntert und ermutigt, denn solange einer betet, wird  er nie an der Langmut und Treue, an der Güte und Barmherzigkeit Gottes  zweifeln. Es gibt zwei Arten der Sünde gegen die Hoffnung: die  Verzweiflung und die Anmaßung. Verzweiflung, wenn man nicht an die  Erlöserliebe des Gekreuzigten glaubt, auf die Zusage Jesu hofft: &quot;Sei  getrost, deine Sünden sind dir vergeben&quot;; und Anmaßung, wenn man meint,  man könne ohne eigene Verdienste erlöst werden. &quot;Möge sich euer Herz zu  Gott öffnen&quot; sagt uns die Gospa: das heißt: man muss zum Willen Gottes  seine Zustimmung geben: &quot;Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf  Erden&quot;.&quot;Fiat voluntas tua, Domine&quot; In der Hoffnung nicht nachlassen,  auch wenn uns Gott, so wie bei Maria, einiges zumutet; darauf vertrauen,  dass bei Gott &quot;kein Ding unmöglich ist&quot;. (vgl. Lk 7,37).Ein Mensch  kommt auf Grund seiner Begrenztheit schnell ans Ende seiner  Möglichkeiten: Gott kennt dieses Problem nicht. Und so wünscht die  Gospa, dass wir aus der Hoffnung heraus aktiv werden. Dass wir uns Gott  bewusst öffnen und so an unserer Heiligung mitwirken. &quot;Denn wir sind  gerettet&quot;, sagt der hl. Paulus, &quot;doch in der Hoffnung... Hoffen wir aber  auf das, was wir nicht sehen, dann harren wir aus in Geduld.&quot;(Röm.  8,24) Das setzt voraus, dass wir von unserer Willensfreiheit Gebrauch  machen; dass wir immer wieder unsere<br />Zustimmung, unsere Einwilligung geben. Hoffnung ist entschieden mehr als nur eine<br />gemütsvolle, schöne Stimmung im Herzen. Wer hofft, der weiß, dass ihm eine Aufgabe<br />gestellt  ist, dass er einen Auftrag zu erfüllen hat. Aus der Hoffnung heraus  wird sein Leben ieicher, er wird eifriger im Gebet, gelassener und  demütiger, gottergebener und<br />hingabebereiter. War das nicht auch die  Haltung der Gospa, als sie unter dem Kreuze stehend ausharrte und so  beim großen Erlösungswerk mitwirkte? Sie stimmte zu, dass durch das  Leiden ihres Sohnes die Welt mit Gott versöhnt wird. Maria versichert  uns, dass sie mit uns ist, das trifft gerade dann zu, wenn wir in der  Gefahr stehen mit dem Willen Gottes zu hadern, sie verspricht dass sie  für uns alle Fürsprache einlegt, das gerade auch dann, wenn wir auf die  Probe gestellt werden, entmutigt sind, versucht sind aufzugeben, wenn  uns der Mut sinkt. Gerade dann dürfen und sollen wir mit dem Psalmisten  beten: &quot;Ich hoffe auf den Herrn, es hofft meine Seele, ich warte voll  Vertrauen auf sein Wort.... Denn beim Herrn ist die Huld, bei ihm ist  Erlösung in Fülle...&quot; (Ps. 130,5-7).<br />Danke Maria Mutter der Hoffnung, dass Du bei uns bleibst und am Throne der Dreifaltigkeit für uns Fürsprache einlegst.<br /><br />Pater Donat Kestel <br /><br />Botschaft gesprochen und mit Musik umrahmt können Sie in der<a href="mediathek/videos/medjugorje.html"   > Mediathek</a>  anhören. </p>
			
		
</div>]]></content:encoded>
			<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
		</item><item>
			<title>Botschaft vom 25. März 2012</title>
			<link>http://www.medjugorje.de/botschaften/betrachtung/vorlage-botschaft-vom-25-maerz-2012.html?tx_medjumessage_pi1%5Bcontroller%5D=Message&amp;cHash=cb916ae6508acc8a290062ec532cace2</link>
			<description><![CDATA[Liebe Kinder! Auch heute möchte ich euch mit Freude meinen mütterlichen Segen geben und euch zum Gebet aufrufen. Das Gebet möge euch zum Bedürfnis werden, damit ihr jeden Tag mehr in der Heiligkeit wachset. Arbeitet mehr an eurer Bekehrung, weil ihr fern seid, liebe Kinder. Danke dass ihr meinem Ruf gefolgt seid!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[

<h1>Betrachtung zur Monats-Botschaft vom 25.März 2012</h1>
<blockquote>
	<p><span class="quoteBefore">&quot;</span>Liebe Kinder! Auch heute möchte ich euch mit Freude meinen mütterlichen Segen geben und euch zum Gebet aufrufen. Das Gebet möge euch zum Bedürfnis werden, damit ihr jeden Tag mehr in der Heiligkeit wachset. Arbeitet mehr an eurer Bekehrung, weil ihr fern seid, liebe Kinder. Danke dass ihr meinem Ruf gefolgt seid!<span class="quoteAfter">&quot;</span></p>
	<cite>
		Monats-Botschaft vom 25.03.2012
		<span class="visionary">, an
	
			
				<a href="medjugorje/seher/marija-pavlovic-lunetti.html">Seherin Marija Pavlovic-Lunetti</a>
			
		</span>

	</cite>
</blockquote>
<div class="description">
	<p>&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal">„Gesegnet bist du mehr als alle anderen Frauen, und  gesegnet ist die Frucht deines Leibes“. (Lk 1,43).&nbsp; Diesen Segen, den  Elisabeth bei ihrer Begegnung Maria zuspricht, gibt Maria „von  Geschlecht zu Geschlecht“ gerne und großzügig an uns weiter. „Auch heute  möchte ich euch mit Freude meinen mütterlichen Segen geben“. Maria weiß  sich, ebenso wie Elisabeth, von Gott reichlich beschenkt und vom  Heiligen Geist gelenkt, und so bricht sie in Jubel aus: „Meine Seele  preist die Größe des Herrn…“ Segen und Gnade erfüllt diese beiden  Frauen, die sich damals begegneten. Segen und Gnade vermittelt auch uns  Maria heute, indem sie uns auf ihre besondere Weise entgegenkommt. Es  war eine Sternstunde der Menschheit, als Maria bewusst ihr Ja sagte, es  sind Sternstunden unseres Lebens, wenn Maria uns begegnet, sei es wir  beten und flehen sie an im „stillen Kämmerchen unseres Herzens“, sei es  wir ziehen pilgernd zur Mutter der Gnaden, zu einem der zahlreichen  Wallfahrtsorten dieser Erde. Sinn und Bedeutung all dieser Begegnungen  mit der himmlischen Mutter, mit den himmlischen Mächten ist es,  innerlich zur Ruhe zu kommen, uns zu besinnen auf die uralte Frage: wozu  bin ich auf Erden, was ist der Sinn, die Berufung meines Lebens? Maria  kommt zur tiefsten Überzeugung: „Der Herr hat Großes an mir getan“! Sie  weiß sich, wie Elisabeth auch, ungemein beschenkt und bereichert. Im  Gebet bringt sie diesen Dank, diese Erfahrung jubelnd zum Ausdruck. Mit  dem guten Vorbild und Beispiel, das sie uns gibt, werden auch wir wieder  und wieder aufgerufen das Gebetsleben zu pflegen. Wie sie sollen wir  uns dem Wirken des Heiligen Geistes öffnen, dankbar annehmen, dass auch  wir Großes von Gott erfahren durften, dass wir vor Gott einmalig sind,  dass&nbsp; ich Gott etwas geben kann und darf, was nur ich ihm geben kann,  sonst niemand, mein Ja, meine freie Zustimmung, meinen Dank. „Jetzt ist  die Zeit, jetzt ist die Stunde“ sagt uns Maria, dass wir „jeden Tag mehr  in der Heiligkeit wachsen“, dass uns das Gebet zu einem inneren  Bedürfnis wird. Das Gebet, diese innige Rückbindung an Gott sollte zu  unserem ständiger Begleiter werden. Dazu braucht es nicht vieler Worte.  Die heilige Theresia von Lisieux bringt es auf die Formel: Ich weiß, er  schaut mich an und ich schaue ihn an, d.h. ich weiß mich in seiner  Allgegenwart geborgen, weiß mich stets umgeben und angeschaut von seinem  liebenden Blick. Dennoch brauchen auch wir Gebetshilfen. Maria und  Jesus selbst haben die Psalmen gebetet, wie uns die Heilige Schrift  berichtet. In diese Gebetsschule möchte uns Maria mitnehmen, damit wir  „in der&nbsp; Heiligkeit wachsen“ können. Die ganze Vielfalt menschlichen  Lebens, die ganze Bandbreite unseres Erlebens spiegelt sich in den  Psalmen wieder: die ganzen Abgründe der menschlichen Seele, Krankheiten,  Verlassenheit und Schuld, all das, was auf dem Herzen liegt und was uns  „unter den Nägeln brennt“. Adressat des Psalmgebetes ist immer Gott,  vor den ich mit dem Psalmisten hinlegen darf, was mich bedrückt und  beglückt: Einsamkeit und Glück, Lust und Last, Verlust und Gewinn,  Dunkelheit und Helle. Im Psalmgebet erfährt der Beter, dass die  bedrängende Gegenwart, Unrast und Leid, Sehnsucht und Tod nicht das  letzte Wort haben; das letzte Wort heißt hoffnungsvolle Zukunft. Es gibt  einen Gott, der um mich weiß, mich kennt, beim Namen nennt, der mich  liebt und der mich selbst in meinem Sterben in seinen ewigen Wohnungen  willkommen heißt. Jesus hat uns nicht ein „bisschen Friede und Freude“  versprochen, sondern das Leben, das Leben in Fülle. (vgl.&nbsp; Joh 10,10,  17, 13). Im Gleichnis der beiden verlorenen Söhne (vgl. Lk 15,11-32)  erzählt Jesus, warum sich Menschen dazu entschließen, sich aus dem  himmlischen Vaterhaus zu entfernen, bzw. ihm fern zu bleiben. Den einen  lockt die Sehnsucht, die Welt mit all ihren Verlockungen kennen zu  lernen, die vielen Angebote, die schnelle Erfüllung verheißen, der  andere dagegen verschließt sich dem Vater, weil ihm wegen dessen  Großzügigkeit und Barmherzigkeit gegenüber dem jüngeren Bruder grollt.  Beide Haltungen entfernen uns von der väterlichen Güte; in beiden Fällen  gilt es, an der eigenen Bekehrung zu arbeiten: sich einerseits daran  erinnernd, mit welch unermesslichen Liebe und Barmherzigkeit Gott auf  uns wartet und uns entgegenkommt, andrerseits erwartend, dass auch wir  bereit sind allem aufgestauten Groll, Hass und Abneigung zu entsagen. </p>
<p>Danke Gospa für deinen mütterlichen Segen und für Deine Lehren, die  uns helfen unseren Weg der Heiligung und der Bekehrung bis zu unserem  Ende durchzuhalten.</p>
<p>Pater Donat Kestel</p>
<p><br />Botschaft gesprochen und mit Musik umrahmt können Sie in der<a href="mediathek/videos/medjugorje.html"   > Mediathek</a>  anhören.</p>
			
		
</div>]]></content:encoded>
			<pubDate>Sun, 25 Mar 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
		</item><item>
			<title>Jährliche Erscheinung vom 18. März 2012 an Mirjana Dragicevic-Soldo</title>
			<link>http://www.medjugorje.de/botschaften/betrachtung/jaehrliche-erscheinung-vom-18-maerz-2012-an-mirjana-dragicevic-soldo-1.html?tx_medjumessage_pi1%5Bcontroller%5D=Message&amp;cHash=e174df61033895eefe741bd22862cf4d</link>
			<description><![CDATA[Liebe Kinder! Ich komme unter euch, weil ich eure Mutter, eure Fürsprecherin sein möchte. Ich möchte das Bindeglied zwischen euch und dem himmlischen Vater, eure Vermittlerin, sein. Ich möchte euch an den Händen nehmen und im Kampf gegen den unreinen Geist mit euch schreiten. Meine Kinder, weiht euch mir ganz. Ich werde euer Leben in meine mütterlichen Hände nehmen, und ich werde sie den Frieden und die Liebe lehren und dann meinem Sohn übergeben. Von euch fordere ich, dass ihr betet und fastet, denn nur so werdet ihr wissen, wie ihr durch mein mütterliches Herz auf rechte Weise für meinen Sohn Zeugnis ablegen könnt. Betet für eure Hirten, dass sie, vereinigt in meinem Sohn, immer das Wort Gottes froh verkünden können. Ich danke euch.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[

<h1>Betrachtung zur Außerordentliche-Botschaft vom 18.März 2012</h1>
<blockquote>
	<p><span class="quoteBefore">&quot;</span>Liebe Kinder! Ich komme unter euch, weil ich eure Mutter, eure Fürsprecherin sein möchte. Ich möchte das Bindeglied zwischen euch und dem himmlischen Vater, eure Vermittlerin, sein. Ich möchte euch an den Händen nehmen und im Kampf gegen den unreinen Geist mit euch schreiten. Meine Kinder, weiht euch mir ganz. Ich werde euer Leben in meine mütterlichen Hände nehmen, und ich werde sie den Frieden und die Liebe lehren und dann meinem Sohn übergeben. Von euch fordere ich, dass ihr betet und fastet, denn nur so werdet ihr wissen, wie ihr durch mein mütterliches Herz auf rechte Weise für meinen Sohn Zeugnis ablegen könnt. Betet für eure Hirten, dass sie, vereinigt in meinem Sohn, immer das Wort Gottes froh verkünden können. Ich danke euch.<span class="quoteAfter">&quot;</span></p>
	<cite>
		Außerordentliche-Botschaft vom 18.03.2012
		<span class="visionary">, an
	
			
				<a href="medjugorje/seher/mirjana-dragicevic-soldo.html">Seherin Mirjana Dragićević-Soldo</a>
			
		</span>

	</cite>
</blockquote>
<div class="description">
	<p>Mehrere tausend Pilger&nbsp; haben sich zum Rosenkranzgebet am „Blauen Kreuz“    versammelt. Die Erscheinung begann um 14:00 Uhr und dauerte bis 14:05   Uhr.<em>&nbsp; <br /></em></p><ul><li><strong>Hinweis:<br /></strong>Die Seherin <a href="../medjugorje/seher/mirjana-dragicevic-soldo.html"   >Mirjana Dragicevic-Soldo</a>  hatte vom 24. Juni 1981 bis zum 25. Dezember 1982 tägliche  Erscheinungen. Während der letzten täglichen Erscheinung vertraute ihr  die Muttergottes das 10. Geheimnis an. Sie sagte, dass sie ihr einmal  jährlich, am 18. März, erscheinen wird.<br />Seit dem 2. August 1987 hört  und sieht Mirjana an jedem 2. des Monats die Muttergottes. Manchmal  betet sie mit ihr für die Menschen, die die Liebe Gottes noch nicht  erfahren haben.<strong> Bei den Botschaften vom 2. des Monats handelt es  sich um eine&nbsp;Privatbotschaft an die Seherin, die nicht öffentlich  verbreitet wird.</strong></li></ul>
			
		
</div>]]></content:encoded>
			<pubDate>Sun, 18 Mar 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
		</item><item>
			<title>Botschaft vom 25. Februar 2012</title>
			<link>http://www.medjugorje.de/botschaften/betrachtung/botschaft-vom-25-februar-2012.html?tx_medjumessage_pi1%5Bcontroller%5D=Message&amp;cHash=e8c4d004c9b112b09051a073bdf595e5</link>
			<description><![CDATA[Liebe Kinder! In dieser Zeit rufe ich euch auf besondere Weise: betet mit dem Herzen. Meine lieben Kinder, ihr sprecht viel und betet wenig. Lest, meditiert die Heilige Schrift, und die darin geschriebenen Worte mögen euch Leben sein. Ich ermutige und liebe euch, so dass ihr in Gott euren Frieden und die Freude des Lebens findet. Danke dass ihr meinem Ruf gefolgt seid!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[

<h1>Betrachtung zur Monats-Botschaft vom 25.Februar 2012</h1>
<blockquote>
	<p><span class="quoteBefore">&quot;</span>Liebe Kinder! In dieser Zeit rufe ich euch auf besondere Weise: betet mit dem Herzen. Meine lieben Kinder, ihr sprecht viel und betet wenig. Lest, meditiert die Heilige Schrift, und die darin geschriebenen Worte mögen euch Leben sein. Ich ermutige und liebe euch, so dass ihr in Gott euren Frieden und die Freude des Lebens findet. Danke dass ihr meinem Ruf gefolgt seid!<span class="quoteAfter">&quot;</span></p>
	<cite>
		Monats-Botschaft vom 25.02.2012
		<span class="visionary">, an
	
			
				<a href="medjugorje/seher/marija-pavlovic-lunetti.html">Seherin Marija Pavlovic-Lunetti</a>
			
		</span>

	</cite>
</blockquote>
<div class="description">
	<p>„Sursum corda“ – „Erhebet die Herzen“ – Zu Beginn der Präfation in der heiligen Messe antworten wir auf diese Gebetsaufforderung: „Wir haben sie beim Herrn“. Diese Grundhaltung, diese Grundeinstellung, erwartet von uns auch die Gospa, wenn sie uns auffordert: „betet mit dem Herzen“. Wer beten will, der betet schon: aber Grundvoraussetzung unseres Betens muss die Überstimmung mit den Anliegen des „Vater-unser“ sein: die Heiligung des Namens Gottes, die Erwartung des Reiches Gottes, die Erfüllung des Willens Gottes. In den zahlreichen Präfationen führt dann die Mutter Kirche aus, warum es im Einzelnen würdig und recht ist, Gott zu loben, zu danken, zu bitten, anzubeten. In wie vielen Gebeten, Psalmen und Lobgesängen, auch im Rosenkranzgebet werden uns die Heilsgeheimnisse näher gebracht. Maria meint nun: „Ihr sprecht viel und betet wenig“. Will uns Maria fragen, hinterfragen: Wo seid ihr mit Euren Gedanken, mit Euren Erwartungen, Wünschen, Hoffnungen und Klagen? Ihr sprecht zwar viel, aber liegt euch das Reich Gottes wirklich zuerst und zunächst am Herzen? So wie uns Jesus auffordert „Suchet zuerst das Reich Gottes…“ (Mt 6.33) oder bleiben wir Gefangene unseres Ichs, unserer irdischen Sehnsüchte. Jesus sagt: „Wenn ihr betet sollt ihr nicht plappern wie die Heiden, die meinen, sie werden nur erhört, wenn sie viele Worte machen…“ (Mt 6,7).&nbsp; Die Texte der heiligen Schrift, vorformulierte Gebete, Psalmen und Hymnen, das Stundengebet, der Rosenkranz all das sind Gebetshilfen, Anregungen, die unser geistiges Leben vertiefen und verinnerlichen können. Nur: schöne Worte allein, niedergelegte Gedanken frommer Menschen sind noch nicht „meine“ Gebete, sind noch nicht mit „meinem“ Leben in Einklang gebracht worden. Sie wollen von uns meditiert, zu eigen gemacht werden, mit unserer Erfahrung konfrontiert werden. Es wird vielleicht nicht immer gelingen, &nbsp;manche Psalmen werden uns z.B. fremd bleiben, aber mit vielen können wir freudig und übereinstimmend ins Lob Gottes einstimmen.&nbsp; Maria, die um uns weiß, die uns persönlich kennt und segnet, sie will uns ermutigen, unser Leben immer mehr im Lichte Gottes zu sehen, der uns Friede und Freude schenken will. Den ersten Schritt auf uns zu&nbsp; hat Gott längst getan, er hat uns gewollt, geschaffen, bejaht und geliebt. „Siehe her, ich habe dich eingezeichnet in meine Hände“. (Jes 49.16) Er kennt meine Not, schenkt mir seinen Segen, seine allgegenwärtige Nähe. Den zweiten Schritt erwartet aber Gott von mir: „Siehe ich stehe vor der Tür und klopfe an. Wer meine Stimme hört und die Tür öffnet, bei dem werde ich eintreten, und wir werden Mahl halten, ich mit ihm und er mit mir.“ (Offb. 3,20) In der Freiheit der Kinder Gottes erwartet Gott mein Ja, dass ich ihm meine Herzenstür öffne, ihm in mein Leben Einlass gewähre. Ich könnte mich ihm ja auch verweigern und versperren: in Stolz und Überheblichkeit. Aber er erwartet, dass ich ihn anerkenne als meinen Schöpfer und Herrn, dass ich seine Liebe mit Gegenliebe erwidere, vielleicht schüchtern und demütig wie ein Petrus: „Herr, du weißt alles, du weißt auch, dass ich dich liebe…“ (Joh 21,17) Dass ich ihm mein Vertrauen schenke und seine Allmacht bewundere. So wie Maria voll Freude jubelt: „Meine Seele preist die Größe des Herrn“, so sollten auch wir staunen und uns wundern, bewundern, was der Herr auch an uns Großes getan hat und noch tun will, was Gott denen bereitet, die ihn lieben, ihn wieder lieben. Dass ich mit Dankbarkeit erfüllt bin, weil Gott in der Natur Vorsorge getroffen hat für unser irdisches Leben. Dass ich Verzeihung und Vergebung erlange, wenn ich mir wie ein Petrus demütig eingestehe: „Herr, ich bin ein sündiger Mensch“ (Lk 5,8). Dass ich Mut und Zuversicht schöpfen darf, wenn ich weiß, dass Gott immer mein Bestes will. Und dass ich auf die „unbegreifliche Tiefe seiner Barmherzigkeit“ hoffen und vertrauen darf, weil „Gott die Welt so sehr geliebt hat, dass er seinen einzigen Sohn dahingab, damit jeder, der an ihn glaubt das ewige Leben hat. Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, damit er die Welt richtet, sondern damit die Welt durch ihn gerettet wird.“ (Joh. 3,16).<br />Danke Gospa, weil Du uns erneut in besonderer Weise zum Gebet anspornst und uns ermutigst auf Dein Rufen zu hören.</p>
<p>Pater Donat Kestel<br /><br />Botschaft gesprochen und mit Musik umrahmt können Sie in der<a href="mediathek/videos/medjugorje.html"   > Mediathek</a> anhören.</p>
			
		
</div>]]></content:encoded>
			<pubDate>Sat, 25 Feb 2012 19:57:00 +0100</pubDate>
		</item><item>
			<title>Botschaft vom 25. Januar 2012</title>
			<link>http://www.medjugorje.de/botschaften/betrachtung/botschaft-vom-25-januar-2012.html?tx_medjumessage_pi1%5Bcontroller%5D=Message&amp;cHash=3219a9e930b8d0bb70767f9066f68842</link>
			<description><![CDATA[Liebe Kinder! Mit Freude rufe ich euch auch heute: öffnet eure Herzen und hört meinen Ruf. Ich möchte euch von neuem meinem unbefleckten Herzen näher bringen, wo ihr Zuflucht und Frieden finden werdet. Öffnet euch dem Gebet, bis es euch zur Freude wird. Durch das Gebet wird euch der Allmächtige die Fülle der Gnade geben und ihr werdet meine ausgestreckten Hände in dieser unruhigen Welt, die sich nach Frieden sehnt, werden. Meine lieben Kinder, bezeugt mit euren Leben den Glauben und betet, dass der Glaube von Tag zu Tag in euren Herzen wächst. Ich bin mit euch. Danke dass ihr meinem Ruf gefolgt seid!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[

<h1>Betrachtung zur Monats-Botschaft vom 25.Januar 2012</h1>
<blockquote>
	<p><span class="quoteBefore">&quot;</span>Liebe Kinder! Mit Freude rufe ich euch auch heute: öffnet eure Herzen und hört meinen Ruf. Ich möchte euch von neuem meinem unbefleckten Herzen näher bringen, wo ihr Zuflucht und Frieden finden werdet. Öffnet euch dem Gebet, bis es euch zur Freude wird. Durch das Gebet wird euch der Allmächtige die Fülle der Gnade geben und ihr werdet meine ausgestreckten Hände in dieser unruhigen Welt, die sich nach Frieden sehnt, werden. Meine lieben Kinder, bezeugt mit euren Leben den Glauben und betet, dass der Glaube von Tag zu Tag in euren Herzen wächst. Ich bin mit euch. Danke dass ihr meinem Ruf gefolgt seid!<span class="quoteAfter">&quot;</span></p>
	<cite>
		Monats-Botschaft vom 25.01.2012
		<span class="visionary">, an
	
			
				<a href="medjugorje/seher/marija-pavlovic-lunetti.html">Seherin Marija Pavlovic-Lunetti</a>
			
		</span>

	</cite>
</blockquote>
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	<p>„Selig ist die, die geglaubt hat, dass sich  erfüllt, was der Herr ihr sagen ließ.“ (Lk 1,45) In der heutigen  Botschaft fordert uns erneut die Gospa auf, uns, ihre lieben Kinder,  dass auch wir mit unserem Leben den Glauben bezeugen, dass wir darum  beten, dass der Glaube von Tag zu Tag in unserem Herzen wachse. Maria  mag uns darin das große Vorbild sein, wie in uns Vertrauen und Glauben  wachsen kann. Das Leben der Gottesmutter in Nazareth war alles andere  als spektakulär, herausgehoben aus der häuslichen Umgebung. Für ihre  Verwandten, Bekannten und Nachbarn war sie die bescheidene, freundliche,  junge Frau, die wie jede andere Frau den täglichen Pflichten nachkam.  Ich würde gern der Lauretanischen Litanei die Anrufung hinzufügen:  Maria, Mutter des grauen Alltags, bitte für uns! Das Einzigartige,  Herausregende ihres Lebens ereignete sich als der Engel ihr die  Botschaft übermittelte, Mutter des Erlösers zu werden. Ihr Fiat, Ihr  „mir geschehe, wie Du gesagt hast“, ihre absolute Verfügbarkeit und  Bereitschaft den Willen des Herrn an sich geschehen zu lassen, hebt sie  heraus aus dem Alltag ihres Lebens. „Du bist gebenedeit unter den Frauen  und gebenedeit ist die Frucht deines Leibes“, so bestätigt ihr Ihre  Verwandte Elisabeth, welche Rolle sie im Heilsplan Gottes zu wirken hat.  In der Freiheit ihres Wissens und Gewissens, in der Zustimmung und in  der Hingabe ihres Gläubigen Herzens, sagt sie ihr Ja.&nbsp; Sie mag die  ungeheure Tragweite ihrer Antwort erahnt haben: „Selig werden mich  preisen alle Geschlechter“, aber was dieses ihr „es geschehe mit mir“  einschließen würde, was im Heilsplan Gottes damit vorgesehen war,&nbsp; das  konnte Maria nicht wissen und ahnen, wie viele ihrer Kinder ihr das Herz  öffnen würden, wie viele ihrem „Unbefleckten Herzen“ nahe kommen  würden, wie viele in ihrer Not bei ihr Zuflucht und Frieden suchen  würden. Der Gnadenfülle, - &quot;du bist voll der Gnade&quot;, versichert ihr der  Engel,&nbsp; entspricht auf der anderen Seite ihre Beständigkeit im Gebet,  die Tiefe ihres Glaubens. Auch&nbsp; uns versichert Maria: „Durch das Gebet  wird euch der Allmächtige die Fülle der Gnade geben. Öffnet euch dem  Gebet, bis es euch zur Freude wird“. Das heißt doch, auch der  Gebetseifer, der Glaube, das kindliche Vertrauen sind keine  Selbstverständlichkeiten, sie müssen im Laufe der Zeit verinnerlicht,  vertieft, zu einer Lebensgewohnheit, zu einer unentbehrlich,&nbsp; fließenden  Quelle werden, die uns mit Freude erfüllt. Die Welt um uns ist unruhig,  hektisch, sie lädt nicht gerade zum Gebet ein, sie ist voll Unfriede,  aber wie viele Menschen sehnen sich gerade deshalb&nbsp; nach Ruhe und  Frieden: und wie sehr wünscht Maria wir mögen für sie ihre  ausgestreckten Hände sein. Wir können ihre gnadenspendenden Hände  werden, wenn wir selbst im Glauben, im Vertrauen, und im Gebet  erstarken. Wir sprechen gern vom Risiko des Glaubens. An Maria Lichtmess  hören wir, wie der greise Simeon ihr prophezeit, welches Risiko des  Glaubens auch sie eingegangen ist. Sie, die am Tag ihrer Empfängnis so  zuversichtlich ihr Ja gesprochen hatte: „Dir selbst aber wird ein  Schwert durch die Seele dringen“(Lk 2,35): Auch wir werden ermutigt:  „Bezeugt&nbsp; mit eurem Leben den Glauben und betet, dass der Glaube von Tag  zu Tag in euren Herzen wächst.“ In der östlichen Kirche heißt das Fest  der Darstellung des Herrn auch Fest der Begegnung. Vom Geist Gottes  geführt kommen&nbsp; Simeon und Hanna in den Tempel: gerecht und fromm haben  sie ihr Leben lang gelebt und auf den Erlöser gewartet. Im Tempel  begegnen sie nun dem, auf den sie gewartet: Ein Licht, das die Heiden  erleuchtet und Herrlichkeit für sein Volk Israel wird dieses Kind sein.  Sie haben nicht umsonst gewartet und gelebt; sie können getrost ihr  Abendgebet sprechen: „Nun lässt du Herr, deinen Knecht, wie du gesagt  hast, in Frieden scheiden“.&nbsp; Das Heil ist ihnen als Licht erschienen,  leuchtete für sie und für uns auf. „Ich bin bei euch, sagt auch uns  Maria an diesem Fest Mariäe Lichtmess: Wie an Weihnachten die vielen  Lichter an den erinnern, der das Licht der Welt ist, so denken auch wir  gern an diesem Festtag an jene Frau, die uns das Licht der Welt geboren  hat. Wir sind&nbsp; durch dieses weihnachtliche Geschehen dem Risiko des  Glaubens zwar nicht entzogen, Leid und Tod werden auch uns begleiten,  aber in diesem Jesus, den Maria im Tempel aufopferte, begegnen auch wir  dem, der uns in seiner Hingabe den Weg vorausgegangen ist in eine  Zukunft, die Gott denen bereitet, die ihn lieben. <br />Danke Gospa für diesen Aufruf, für Deine beständige Begleitung, dass wir so Deinem Unbefleckten Herzen näher kommen dürfen. </p>
<p>Pater Donat Kestel<br /><br />Botschaft gesprochen und mit Musik umrahmt können Sie in der<a href="mediathek/videos/medjugorje.html"   > Mediathek</a>  anhören.</p>
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			<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
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