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Monats - Botschaften der Muttergottes

Vom 25. Januar 1987 an begann die Gottesmutter, durch die Seherin Marija Pavlovic-Lunetti, die Botschaften am 25. jeden Monats zu geben, anstelle der Donnerstagsbotschaften, und so ist es bis heute. Die Muttergottes nennt Glaube, Umkehr, Gebet und Fasten als die Mittel, die uns zu Gott und zum Frieden führen.

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Botschaft vom 30.08.1981

"Die Gottesmutter erscheint, und Vicka fragt, ob es wahr sei, daß die Gefängnistüren von allein wieder aufgehen, wenn Bruder Jozo in seiner Zelle eingeschlossen wird.

"Es ist wahr; aber niemand glaubt es."

Ivanka möchte wissen, wie es Mirjana geht:

"Mirjana ist traurig, weil sie allein ist. Ich zeige sie euch."

Und sie sahen Mirjana, die weinte.

Bezüglich der Jugendlichen, die den Glauben verraten:

"Ja, es sind viele."

Hinsichtlich einer Frau, die ihren Mann verlassen will, unter dem sie leidet:

"Sie soll bei ihm bleiben und das Leid annehmen. Auch Jesus hat gelitten."

Wegen eines kranken Jungen:

"Er leidet an einer sehr schweren Krankheit. Seine Eltern sollen fest glauben und Buße tun; dann wird der Kleine gesund."

Jakov bittet um das Zeichen.

"Noch ein wenig Geduld!"

Ivan möchte wissen, was im Seminar aus ihm wird.

"Sei ohne Furcht. Ich bin überall und jederzeit bei euch."

Er fragt, ob die Leute im Dorf fromm sind.

"Eure Pfarrei ist die eifrigste in der Herzegowina geworden. Dort zeichnen sich sehr viele durch ihre Frömmigkeit und ihren Glauben aus.""

Botschaft vom 29.06.1981

"Die Seher wollen wissen, ob die Gospa glücklich sei, so viele Menschen versammelt zu sehen.

"Überglücklich."

"Wie lange wirst du bleiben?"

"So lange ihr wollt, meine Engel."

Sie fragen Unsere Liebe Frau, was sie von denen, die trotz Hitze, Steinen und Dornen gekommen sind, erwarte.

"Es gibt nur einen Gott und einen Glauben. Das Volk glaube fest und fürchte nichts."

"Was erwartest du von uns?"

"Daß ihr einen unerschütterlichen Glauben habt und Vertrauen bewahrt."

Sie wollen wissen, ob sie stark genug sein werden, um auch Verfolgungen zu ertragen.

"Das könnt ihr, meine Engel, habt keine Angst. Ihr werdet alles ertragen; ihr sollt glauben und auf mich vertrauen."

In diesem Augenblick bittet Dr. Glamuzina, der für die Regierung arbeitet, Vicka möge seine Frage weitergeben, ob er die Gospa berühren dürfe. Vicka zeigt ihm, wo er die Hand hinstrecken soll, und er versucht, die Gospa zu berühren.

Die Eltern eines behinderten Kindes wenden sich an die Seher, sie möchten Fürsprache für ihr Kind einlegen, und bitten die Jungfrau Maria um seine Heilung, denn die Leute wollen an sie glauben.

"Sie sollen fest an seine Heilung glauben. Geht im Frieden Gottes."

Etwas später am Abend wurde das Kind geheilt.

Zwischen dem 30. Juni und dem 31. Dezember 1981 werden die Kinder von der Polizei verfolgt. Es muß ein verschwiegener Ort für sie gefunden werden, wo sie auf das Erscheinen der Jungfrau Maria warten können."

Seite 20 von :

Botschaft vom 25. August 2010

"Liebe Kinder! Mit großer Freude möchte ich euch auch heute von neuem aufrufen: Betet, betet, betet. Möge diese Zeit euch eine Zeit des persönlichen Gebetes sein. Findet im laufe des Tages einen Ort wo ihr in Einkehr freudig beten werdet. Ich liebe euch und segne euch alle. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid!"

Betrachtung zur Botschaft

Live aus Medjugorje, täglich ab 18 Uhr

Gebetsprogramm
Simultanübersetzung
von 19.00-20.30 Uhr

Aus technischen Gründen kann es vorübergehend zu Problemen bei der Übertragung kommen.

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