<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
	<channel>
		
		<title>Medjugorje-News</title>
		<link>http://www.medjugorje.de/</link>
		<description>Wo der Himmel die Erde berührt!</description>
		<language>de</language>
		<image>
			<title>Medjugorje-News</title>
			<url>http://www.medjugorje.de/templates/medjugorje/images/logo_rss.gif</url>
			<link>http://www.medjugorje.de/</link>
			<width></width>
			<height></height>
			<description>Wo der Himmel die Erde berührt!</description>
		</image>
		<generator>TYPO3 - get.content.right</generator>
		<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
		
		
		
		<lastBuildDate>Thu, 17 May 2012 05:06:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Evangelium zum Tag</title>
			<link>http://www.evangeliumtagfuertag.org/main.php?language=DE</link>
			<description>&quot;Dann sagte er zu ihnen: Geht hinaus in die ganze Welt, und verkündet das Evangelium allen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 17 May 2012 05:06:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Orthodoxe Pilger</title>
			<link>http://www.medjugorje.de/aktuell/mitteilungen/show/orthodoxe-pilger.html</link>
			<description>Derzeit sind orthodoxe Pilger aus Israel in Medjugoje. Sie fühlen sich wie &quot;zu Hause&quot;</description>
			<content:encoded><![CDATA[34 Pilger orthodoxer Glaubensrichtung aus verschiedenen Teilen Israels  kamen am 11. Mai 2012 in Medjugorje an. In den kommenden Tagen werden  noch weitere dazukommen. Wir begegneten ihnen am Beginn ihrer  Wallfahrt. „Wir sind nach Hause gekommen, zu unserer Mutter. Wir alle  sind ja Christen und in Gott sind wir alle vereint. Im Paradies gibt es  keine Unterschiede. Wir fühlen uns hier, als wären wir zu Hause“, sagten  die Pilger aus Israel, die zehn Tage in Medjugorje bleiben werden.
Quellennachweis: <link http://www.medjugorje.hr>www.medjugorje.hr</link> ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 03:53:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Novene zum Heiligen Geist </title>
			<link>http://www.medjugorje.de/kirche/gebet/novenen/novene-zum-heiligen-geist.html</link>
			<description>Mit einer Novene (= ein vorgegebenes Gebet, das an 9 aufeinander folgenden Tagen gebetet wird)...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 04:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Betrachtung zur Botschaft vom 25. April 2012</title>
			<link>http://www.medjugorje.de/aktuell/mitteilungen/show/betrachtung-zur-botschaft-vom-25-april-2012.html</link>
			<description>Pater Donat Kestel hat für uns die Botschaft vom 25. April ausgelegt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="messageContent"></p>
<blockquote>&quot;Liebe  Kinder! Auch heute rufe ich euch zum Gebet auf. Meine Kinder, möge sich  euer Herz zu Gott öffnen, wie eine Blüte zur Wärme der Sonne. Ich bin  mit euch und halte Fürsprache für euch alle. Danke dass ihr meinem Ruf  gefolgt seid!&quot;<br /><em><sup>Botschaft vom 25. April 2012</sup></em></blockquote>
&quot;Was ihr vom Vater erbitten werdet, das wird er euch in meinem Namen geben... Bittet und ihr werdet empfangen, damit eure Freude vollkommen ist.&quot; (Joh 16. 23-24) In dieser<br />Gebetshaltung soll sich unser Herz Gott gegenüber öffnen, &quot;wie eine Blüte zur Wärme der<br />Sonne&quot;. Maria lehrt uns im Licht der österlichen Geheimnisse die Hoffnung. Wenn wir uns<br />der Sonne der Gerechtigkeit und der Barmherzigkeit zuwenden, werden wir, so wie Maria<br />selbst, den Sinn unseres Lebens, Leidens und Todes immer tiefer begreifen. Wir können die Widerwärtigkeiten unseres Lebens immer besser verstehen und annehmen, wenn wir dabei mehr auf seine Wirkungen schauen und weniger über die Ursachen jammern, über die vielen &quot;Wenn und Aber&quot;. Im Nachtgebet der Kirche heißt es in einem Hymnus &quot;Herr, deine Pläne bleiben uns dunkel. Doch singen Lob wir dir,dem dreieinen ewigen Gott.&quot; Wir Menschen leben aus der Hoffnung und brauchen sie so notwendig wie die Blüte die Wärme der Sonne braucht. Solange wir leben, hoffen wir, sagt man; die Umkehrung gilt aber auch: Solange wir hoffen, leben wir, dürfen wir an das ewige Leben in Gott glauben, und nicht nur nach dem Prinzip Hoffnung auf die irdische Zukunft. Wie oft hat uns die Gospa schon zum Gebet ermuntert und ermutigt, denn solange einer betet, wird er nie an der Langmut und Treue, an der Güte und Barmherzigkeit Gottes zweifeln. Es gibt zwei Arten der Sünde gegen die Hoffnung: die Verzweiflung und die Anmaßung. Verzweiflung, wenn man nicht an die Erlöserliebe des Gekreuzigten glaubt, auf die Zusage Jesu hofft: &quot;Sei getrost, deine Sünden sind dir vergeben&quot;; und Anmaßung, wenn man meint, man könne ohne eigene Verdienste erlöst werden. &quot;Möge sich euer Herz zu Gott öffnen&quot; sagt uns die Gospa: das heißt: man muss zum Willen Gottes seine Zustimmung geben: &quot;Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden&quot;.&quot;Fiat voluntas tua, Domine&quot; In der Hoffnung nicht nachlassen, auch wenn uns Gott, so wie bei Maria, einiges zumutet; darauf vertrauen, dass bei Gott &quot;kein Ding unmöglich ist&quot;. (vgl. Lk 7,37).Ein Mensch kommt auf Grund seiner Begrenztheit schnell ans Ende seiner Möglichkeiten: Gott kennt dieses Problem nicht. Und so wünscht die Gospa, dass wir aus der Hoffnung heraus aktiv werden. Dass wir uns Gott bewusst öffnen und so an unserer Heiligung mitwirken. &quot;Denn wir sind gerettet&quot;, sagt der hl. Paulus, &quot;doch in der Hoffnung... Hoffen wir aber auf das, was wir nicht sehen, dann harren wir aus in Geduld.&quot;(Röm. 8,24) Das setzt voraus, dass wir von unserer Willensfreiheit Gebrauch machen; dass wir immer wieder unsere<br />Zustimmung, unsere Einwilligung geben. Hoffnung ist entschieden mehr als nur eine<br />gemütsvolle, schöne Stimmung im Herzen. Wer hofft, der weiß, dass ihm eine Aufgabe<br />gestellt ist, dass er einen Auftrag zu erfüllen hat. Aus der Hoffnung heraus wird sein Leben ieicher, er wird eifriger im Gebet, gelassener und demütiger, gottergebener und<br />hingabebereiter. War das nicht auch die Haltung der Gospa, als sie unter dem Kreuze stehend ausharrte und so beim großen Erlösungswerk mitwirkte? Sie stimmte zu, dass durch das Leiden ihres Sohnes die Welt mit Gott versöhnt wird. Maria versichert uns, dass sie mit uns ist, das trifft gerade dann zu, wenn wir in der Gefahr stehen mit dem Willen Gottes zu hadern, sie verspricht dass sie für uns alle Fürsprache einlegt, das gerade auch dann, wenn wir auf die Probe gestellt werden, entmutigt sind, versucht sind aufzugeben, wenn uns der Mut sinkt. Gerade dann dürfen und sollen wir mit dem Psalmisten beten: &quot;Ich hoffe auf den Herrn, es hofft meine Seele, ich warte voll Vertrauen auf sein Wort.... Denn beim Herrn ist die Huld, bei ihm ist Erlösung in Fülle...&quot; (Ps. 130,5-7).<br />Danke Maria Mutter der Hoffnung, dass Du bei uns bleibst und am Throne der Dreifaltigkeit für uns Fürsprache einlegst.<br /><br />Pater Donat Kestel ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 03:53:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zuhören</title>
			<link>http://www.medjugorje.de/aktuell/mitteilungen/show/zuhoeren.html</link>
			<description>Denn bei schweren Schicksalsschlägen gibt es keinen Trost.
Da gilt es zu schweigen, zu hören und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wir leben heute in einer Zeit,<br />in der gerne und viel geredet wird.<br />Jeder scheint zu allem und zu jedem etwas zu sgen zu haben.<br />Da besteht die große Gefahr, dass das wohlüberlegte Wort<br />immer mehr dem Geschwätz weichen muss.<br />Ein jüdisches Sprichwort sagt:<br />&quot;Gott gab den Menschen zwei Ohren, aber nur einen Mund,<br />damit sie mehr zuhören und weniger reden.&quot;<br />Natürlich brauchen wir hier die &quot;Unterscheidung der Geister&quot;:<br />Man muss sich nicht alles anhören.<br />Aber es gibt Situationen, da ist es wichtig, ganz Ohr zu sein,<br />da ist es wichtig, jemandem sein Ohr zu leihen.<br />Dann zum Beispiel, wenn jemand etwas auf dem Herzen hat.<br />So kam vor einigen Monaten ein junger Mann zu mir,<br />der am selben Tag seinen Vater durch einen tragischen Verkehrsunfall<br />verloren hatte.<br />Er bat um ein Gespräch.<br />Doch das Gespräch besteht in einer solchen Situation im Wesentlichen<br />darin, dem anderen zuzuhören.<br />Der junge Mann brauchte ganz einfach einen Menschen,<br />bei dem er seinen Schmerz loswerden konnte.<br />Ich hörte seinen Schmerz, und ich teilte seinen Schmerz.<br />Das ist in der Regen bei Schicksalsschlägen die einzige und die beste Hilfe.<br />Es tut unheimlich gut,<br />wenn sich jemand Zeit nimmt und einfach nur da ist.<br />Menschen sind in solchen Situationen verständlicherweise oft so<br />empfindsam und so empfindlich, dass auch ein gut gemeintes Wort<br />sehr leicht großes Unheil anrichten kann.<br />Denn bei schweren Schicksalsschlägen gibt es keinen Trost.<br />Da gilt es zu schweigen, zu hören und den Schmerz mitzutragen.
Quellennachweis: <link http://www.bardel.de/>Bardeler Fastenmeditationen</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 13 May 2012 02:50:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Veranstaltungen</title>
			<link>http://www.medjugorje.de/reisentermine/veranstaltungen.html</link>
			<description>Gebetsabende, Einkehrtage, Vorträge etc. können Sie hier finden</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 12 May 2012 03:37:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wallfahrt nach Medjugorje</title>
			<link>http://www.medjugorje.de/reisentermine/reisen/medjugorje.html</link>
			<description>Angebot an Pilgerreisen nach Medjugorje</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 May 2012 04:38:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Pilger in Medjugorje</title>
			<link>http://www.medjugorje.de/aktuell/mitteilungen/show/pilger-in-medjugorje.html</link>
			<description>U.a. ist die Gattin des Vizepräsidenten von Panama in Medjugorje</description>
			<content:encoded><![CDATA[Unter den Pilgern aus etwa zwanzig Nationen entdeckten die Reporter von  Radio „MIR“ Medjugorje in diesen Tagen auch eine Gruppe&nbsp; aus Panama.  Lorena Varela, die Gattin des Vizepräsidenten von Panama, ist zum  zweiten Mal in Medjugorje. Von Medjugorje hatte sie von ihrer Mutter  gehört, die schon immer Medjugorje besuchen wollte, aber eine  Pilgerreise wegen einer schweren Krankheit nicht antreten konnte. Sie verstarb  im vergangenen Jahr. Kurz nach dem Tod ihrer Mutter entschloss sich  Lorena mit ihrer Schwester die Pilgerreise anzutreten. <br /> Jetzt, während ihrer zweiten Pilgerreise, sagte sie: „Hier habe ich  einen so großen Frieden&nbsp; gefunden und eine solche Nähe der Muttergottes  gespürt, dass es mir war, als wäre auch unsere Mutter hier mit uns. Beim  ersten Mal nahm ich eine Statue der Gospa und einen Rosenkranz mit, den  ich jetzt öfter bete. Nach dem Besuch von Medjugorje veränderte sich  meine persönliche Beziehung zur Gospa und diese Beziehung wurde noch  vertieft. Die Gospa lädt uns ein, und jedes Mal, wenn man kommt, ruft  sie uns von neuem. Als Gattin des Vizepräsidenten von Panama habe ich  viele Verpflichtungen, die ich erfüllen muss, und die manchmal nicht  leicht sind. Aber mit der Gospa ist das leichter und ich habe die Kraft  weiterzumachen. In meiner Familie beten wir den Rosenkranz.“ 
Die Reporter begegneten auch dem Priester Abdiel Cardenas vom  apostolischen Vikariat in Panama. Er arbeitet mit den  Afroansiedlern, den Indianern und betreut zwei Pfarren. Unter  anderem sagte er, dass er von den ersten Erscheinungen schon 1981 gehört  hat. <br /> Damals war er ein 13 jähriger Knabe. Medjugorje hat er vor vier Jahren  besucht. Laut Hochwürden Abdiel haben schon viele Personen aus Panama Medjugorje  besucht. Sie haben Gebetsgruppen, die sich „Königin des Friedens“  nennen gegründet, auch eine Pfarre, die der „Königin des Friedens“  geweiht ist. „In Medjugorje habe ich eine große Freude gespürt, viel  Kraft, um mein Priesterleben fortzusetzen. Wir haben immer Berichte  gesucht, die von Medjugorje berichteten. Das war für mich etwas  Besonderes. Medjugorje hat mir viel gegeben, eine außerordentliche Liebe  zur Eucharistie, eine reinere und echtere Frömmigkeit zur  Gottesmutter“, sagte Pater Abdiel.
Quellennachweis: www.medjugorje.hr]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 May 2012 04:55:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Tagesheiligen</title>
			<link>http://www.heiligenlexikon.de/</link>
			<description>Die Heiligen des Tages können hier nachgelesen werden. Z.B. Adalgar, Erzbischof von Bremen-Hamburg...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 May 2012 03:39:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Pfarrer Boris </title>
			<link>http://www.medjugorje.de/login/mediathek/videos/show/pfarrer-boris-jugendfestival-2010.html</link>
			<description>sprach beim Jugendfestival 2010 in Medjugorje über seine Erfahrungen in Medjugorje - Video</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 03:06:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
</rss>
