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		<title>Medjugorje-News</title>
		<link>http://www.medjugorje.de/</link>
		<description>Wo der Himmel die Erde berührt!</description>
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		<lastBuildDate>Sat, 04 Feb 2012 03:18:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Einladung nach Österreich</title>
			<link>http://www.medjugorje.de/aktuell/mitteilungen/show/einladung-nach-oesterreich.html</link>
			<description>Interview mit Martina &amp; Herbert Heigl über die Ausbildung zum Familienassistenten. Einladung zur...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Liebes Ehepaar Heigl! Wie geht's?<br /></strong>Danke, sehr gut! Es ist ´grad viel los, Familie, Arbeit, Gebetskreis  und alle möglichen zusätzlichen Aufgaben, denen wir uns widmen. Es gibt  immer jede Menge zu tun.
	<em><strong></strong></em><strong>Ihr wollt zu einer Sendungsfeier am 5. Februar 2012 nach St. Pölten einladen. Worum geht's da?<br /></strong>Das Familienreferat der Erzdiözese Salzburg bietet seit vielen Jahren  die zweijährige Ausbildung zu Familienassistenten an. Erstmalig startete  vor zwei Jahren in Zusammenarbeit mit der Initiative Christliche  Familie der Österreichischen Bischofskonferenz ein Lehrgang in unserer  Heimatdiözese St. Pölten. Wir haben diesen Lehrgang mitgemacht und  werden im Rahmen dieser Feier das Zertifikat der Kirche und das  Zertifikat des Landes NÖ erhalten.
	<em><strong></strong></em><strong>Wann und wo genau ist die Feier? Wird Bischof Küng dabei sein?<br /></strong>Die Feier findet am 5. Februar im Bildungshaus St. Hippolith in St. Pölten statt.<br /> 	Es wird ein Nachmittag für die ganze Familie: Die Kinder erwartet ein  buntes Programm bei der Kinderbetreuung, während die Erwachsenen die  Gelegenheit haben, die Akademie und die 12 Absolventenpaare kennen zu  lernen. Den Höhepunkt stellt der Gottesdienst mit unserem  Familienbischof dar, der uns hier auch senden wird. Anschließend lassen  wir den Tag bei einer kleinen Jause ausklingen.
	<em><strong></strong></em><strong>Könnt ihr uns noch ein paar Worte zur Familienakademie sagen? Was wird dort gemacht? Was war das für eine Ausbildung?<br /></strong>Wir haben dort viele Themen, die in jeder Partnerschaft wichtig sind,  sehr umfassend erarbeitet. Anhand von kirchlichen Dokumenten, wie  beispielsweise das Apostolische Schreiben „Familiaris Consortio“ vom  Seligen Papst Johannes Paul II, das besonders für Familien wichtig ist,  haben wir&nbsp; diese Themen in den Kontext der Lehre der Kirche gestellt.  Wir befassten uns intensiv mit den Themen wie Persönlichkeitsbildung,  Ehe und Familie, Erziehung, Sexualität, Hauskirche, usw. und wurden  während der gesamten Ausbildung geistlich gut begleitet. Das Gebet, die  Gemeinschaft und auch unsere Kinder kamen nicht zu kurz. Außerdem hatten  wir viele Gelegenheiten uns im Vortragen, v.a. unseres Spezialthemas  „Die Kraft der Vergebung“, zu üben.
	<em><strong></strong></em><strong>Wie war das für Euch, diese Ausbildung?<br /></strong>In einer für uns oft stressigen Zeit wurden die Ausbildungswochenenden  zu willkommenen Oasen, reich an Begegnungen, mit vielfältigem Inhalt und  Zeit für uns als Paar. Aus den vergangen zwei Jahren nehmen wir viele  Anregungen für unseren Ehe­ und Familienalltag mit, sowie den Mut, das  Gewonnene mit anderen zu teilen.
<em><em><strong></strong></em></em><strong>Vielen Dank für das Gespräch!<br /></strong>Das Gespräch mit Martina und Herbert Heigl führte Maximilian Oettingen
Quellennachweis: www.loretto.at]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 03:18:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Schneechaos in Medjugorje</title>
			<link>http://www.medjugorje.de/aktuell/mitteilungen/show/schneechaos-in-medjugorje.html</link>
			<description>Bis auf weiteres wird das abendliche Gebetsprogramm nicht simultan übersetzt. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Medjugorje ertrinkt im Schnee. Bis auf weiteres wird das abendliche Gebetsprogramm nicht simultan übersetzt. Das Programm wird nur in kroatischer Sprache, wie gewohnt, gesendet.
Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis
Ihr Deutschsprachiges Informationszentrum für Medjugorje]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 14:35:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Betrachtung zur Botschaft vom 25. Januar 2012</title>
			<link>http://www.medjugorje.de/aktuell/mitteilungen/show/betrachtung-zur-botschaft-vom-25-januar-2012.html</link>
			<description>Pater Donat Kestel hat für uns die Botschaft vom 25. Januar ausgelegt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><strong></strong><em>“</em><em></em>Liebe  Kinder! Mit Freude rufe ich euch auch heute: öffnet eure Herzen und  hört meinen Ruf. Ich möchte euch von neuem meinem unbefleckten Herzen  näher bringen, wo ihr Zuflucht und Frieden finden werdet. Öffnet euch  dem Gebet, bis es euch zur Freude wird. Durch das Gebet wird euch der  Allmächtige die Fülle der Gnade geben und ihr werdet meine  ausgestreckten Hände in dieser unruhigen Welt, die sich nach Frieden  sehnt, werden. Meine lieben Kinder, bezeugt mit euren Leben den Glauben  und betet, dass der Glaube von Tag zu Tag in euren Herzen wächst. Ich  bin mit euch. Danke dass ihr meinem Ruf gefolgt seid!&quot;
<p class="MsoNormal"><em><sup>Botschaft vom 25. Januar 2012</sup><br /></em></p></blockquote>
<p class="MsoNormal"><strong></strong>„Selig ist die, die geglaubt hat, dass sich erfüllt, was der Herr ihr sagen ließ.“ (Lk 1,45) In der heutigen Botschaft fordert uns erneut die Gospa auf, uns, ihre lieben Kinder, dass auch wir mit unserem Leben den Glauben bezeugen, dass wir darum beten, dass der Glaube von Tag zu Tag in unserem Herzen wachse. Maria mag uns darin das große Vorbild sein, wie in uns Vertrauen und Glauben wachsen kann. Das Leben der Gottesmutter in Nazareth war alles andere als spektakulär, herausgehoben aus der häuslichen Umgebung. Für ihre Verwandten, Bekannten und Nachbarn war sie die bescheidene, freundliche, junge Frau, die wie jede andere Frau den täglichen Pflichten nachkam. Ich würde gern der Lauretanischen Litanei die Anrufung hinzufügen: Maria, Mutter des grauen Alltags, bitte für uns! Das Einzigartige, Herausregende ihres Lebens ereignete sich als der Engel ihr die Botschaft übermittelte, Mutter des Erlösers zu werden. Ihr Fiat, Ihr „mir geschehe, wie Du gesagt hast“, ihre absolute Verfügbarkeit und Bereitschaft den Willen des Herrn an sich geschehen zu lassen, hebt sie heraus aus dem Alltag ihres Lebens. „Du bist gebenedeit unter den Frauen und gebenedeit ist die Frucht deines Leibes“, so bestätigt ihr Ihre Verwandte Elisabeth, welche Rolle sie im Heilsplan Gottes zu wirken hat. In der Freiheit ihres Wissens und Gewissens,&nbsp; in der Zustimmung und in der Hingabe ihres Gläubigen Herzens, sagt sie ihr Ja.&nbsp; Sie mag die ungeheure Tragweite ihrer Antwort erahnt haben: „Selig werden mich preisen alle Geschlechter“, aber was dieses Ihr „es geschehe mit mir“ einschließen würde, was im Heilsplan Gottes damit vorgesehen war,&nbsp; das konnte Maria nicht wissen und ahnen, wie viele ihrer Kinder ihr das Herz öffnen würden, wie viele ihrem „Unbefleckten Herzen“ nahe kommen würden, wie viele in ihrer Not bei ihr Zuflucht und Frieden suchen würden. Der Gnadenfülle, - du bist voll der Gnade“, versichert ihr der Engel,&nbsp; entspricht auf der anderen Seite ihre Beständigkeit im Gebet, die Tiefe ihres Glaubens. Auch&nbsp; uns versichert Maria: „Durch das Gebet wird euch der Allmächtige die Fülle der Gnade geben. Öffnet euch dem Gebet, bis es euch zur Freude wird“. Das heißt doch, auch der Gebetseifer, der Glaube, das kindliche Vertrauen&nbsp; sind keine&nbsp; Selbstverständlichkeiten, sie müssen&nbsp; im Laufe der Zeit verinnerlicht, vertieft,&nbsp; zu einer Lebensgewohnheit,&nbsp; zu einer unentbehrlich,&nbsp; fließenden&nbsp; Quelle werden, die uns mit Freude erfüllt.. Die Welt um uns ist unruhig, hektisch, sie&nbsp; lädt nicht gerade zum Gebet ein, sie ist voll Unfriede, aber wie viele Menschen sehnen sich gerade deshalb&nbsp; nach Ruhe und Frieden: und wie sehr wünscht Maria wir mögen für sie ihre ausgestreckten Hände sein. Wir können ihre gnadenspendenden Hände werden, wenn wir selbst im Glauben, im Vertrauen, und im Gebet erstarken. Wir sprechen gern vom Risiko des Glaubens.&nbsp; An Maria Lichtmess hören wir, wie der greise Simeon ihr prophezeit, welches Risiko des Glaubens auch sie eingegangen ist, sie die am Tag ihrer Empfängnis so zuversichtlich ihr Ja gesprochen hatte: „Dir selbst aber wird ein Schwert durch die Seele dringen“(Lk 2,35): Auch wir werden ermutigt: „Bezeugt&nbsp; mit eurem Leben den Glauben und betet, dass der Glaube von Tag zu Tag in euren Herzen wächst.“ In der östlichen Kirche heißt das Fest der Darstellung des Herrn auch Fest der Begegnung. Vom Geist Gottes geführt kommen&nbsp; Simeon und Hanna in den Tempel: gerecht und fromm haben sie ihr Leben lang gelebt und auf den Erlöser gewartet. Im Tempel begegnen sie nun dem, auf den sie gewartet: Ein Licht, das die Heiden erleuchtet und Herrlichkeit&nbsp; für sein Volk Israel wird dieses Kind sein. Sie haben nicht umsonst gewartet und gelebt; sie können getrost ihr Abendgebet sprechen: „Nun lässt du Herr, deinen Knecht, wie du gesagt hast, in Frieden scheiden“.&nbsp; Das Heil ist ihnen als Licht erschienen, leuchtete für sie und für uns auf.&nbsp; „Ich bin bei euch, sagt auch uns Maria an diesem Fest Mariäe Lichtmess: Wie an Weihnachten die vielen Lichter an den erinnern, der das Licht der Welt ist, so denken auch wir gern an diesem Festtag an jene Frau, die&nbsp; uns das Licht der Welt geboren hat. Wir sind&nbsp; durch dieses weihnachtliche Geschehen&nbsp; dem Risiko des Glaubens zwar nicht entzogen, Leid und Tod werden auch uns begleiten, aber&nbsp; in diesem Jesus, den Maria im Tempel aufopferte, begegnen auch wir dem, der uns in seiner Hingabe den Weg vorausgegangen ist in eine Zukunft, die Gott denen bereitet, die ihn lieben. <br />Danke Gospa für diesen Aufruf, für Deine beständige Begleitung, dass wir so Deinem Unbefleckten Herzen näher kommen dürfen.</p>
Pater Donat Kestel]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 03:53:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Anbetung in  Medjugorje</title>
			<link>http://www.medjugorje.de/login/mediathek/videos/show/anbetung-jugendfestival-2011.html</link>
			<description>Gestaltete Anbetung während des Jugendfestivals 2011 in Medjugorje </description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 03:53:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Echo&quot; von Medjugorje</title>
			<link>http://www.medjugorje.de/mediathek/zeitschriften/echo-von-medjugorje.html</link>
			<description>Die neueste Monatsbotschaft an die Seherin Marija mit Betrachtung, Veranstaltungshinweise u.v.m....</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die neue Zeitschrift "medjugore aktuell" vom September 2007 können Sie hier online <link 111 _self>lesen</link>.<br />In diesem Heft finden Sie viele Beiträge und Zeugnisse zum Jugendfestival in Medjugorje.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 03:32:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zeitschrift &quot;Medjugorje Schweiz&quot; </title>
			<link>http://www.medjugorje.de/mediathek/zeitschriften/medjugorje-schweiz.html</link>
			<description>Die neue Zeitschrift &quot;Medjugorje&quot;  können Sie hier online lesen. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Die neue Zeitschrift "medjugore aktuell" vom September 2007 können Sie hier online <link 111 _self>lesen</link>.<br />In diesem Heft finden Sie viele Beiträge und Zeugnisse zum Jugendfestival in Medjugorje.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 03:32:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gebetsanliegen von Papst Benedikt XVI. für Februar 2012</title>
			<link>http://www.medjugorje.de/kirche/papst/aktuelle-gebetsmeinung.html</link>
			<description>Papst Benedikt XVI. ersucht um Gebet, dass alle Völker ihren täglichen Lebensunterhalt haben.</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 05:37:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Menschen die uns begegnen</title>
			<link>http://www.medjugorje.de/aktuell/mitteilungen/show/menschen-die-uns-begegnen.html</link>
			<description>Menschen die uns begegnen - es sind so viele in unserem Leben; wir können sie nicht zählen. Von...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Menschen die uns begegnen - es sind so viele in unserem Leben; wir können sie nicht zählen. Manche sehen wir nur kurze Augenblicke, wir sprechen mit ihnen geschäftlich oder sitzen neben ihnen auf einer Bank im Park oder im Zug. Manche lernen wir besser kennen, wir betrachten sie als unsere Freunde; alle sind Menschen wie wir. Am Bildschirm, auf den Straßen, überall - Menschen wie wir - und doch, nicht einer ist wirklich wie wir. Jeder hat ein anderes Schicksal, ein anderes Päckchen zu tragen. Bei den meisten Menschen bemerken wir nicht, welche Last sie mit sich herumschleppen. Wir kennen meist nur unsere Bürden und glauben manchmal, wir hätten besonders viel davon abbekommen. Das ist sicherlich ein Irrtum, denn die Lasten der anderen möchten wir auch nicht tragen, würden wir sie klar erkennen. Wir begegnen so vielen Menschen jede Stunde, jeden Tag, unser ganzes Leben lang. Uns ist selten bewußt, dass wir in diesem Moment, in dem wir dem anderen begegnen, auch in seinem Leben stehen, auf ihn wirken, etwas bewirken können. So manchem Menschen helfen wir sein Schicksal leichter zu tragen, wenn wir ihm freundlicher begegnen, ihm mit Rat und Tat sowie durch unsere Gebete zur Seite stehen. Dann werden wir bald feststellen, dass auch in unserem Leben allmählich vieles leichter wird.
Quellennachweis: Herzensgedanken von Karin Koros]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 04:01:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Medjugorje - Ort der Heilung</title>
			<link>http://www.medjugorje.de/aktuell/mitteilungen/show/medjugorje-ort-der-heilung-1.html</link>
			<description>Geschichten über wundersame Heilungen in Medjugorje gehören zu den geheimnisvollsten Ereignissen....</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Amerikaner Arthur Boyle litt an Nierenkrebs und die Krankheit&nbsp;breitete sich danach auf die Lunge aus. Die Ärzte sagten ihm einen schnellen Tod voraus. &quot;Krebs wurde mir im Jahr 1999 diagnostiziert. Eine Niere wurde mir ebenfalls entfernt. Ich dachte mir der Operation wird sich das ganze Problem lösen. Acht Monate später entdeckten die Ärzte während einer Untersuchung drei weitere Tumore am rechten Lungenflügel. Sie gaben mir weniger als fünf Prozent Überlebenschance und nur noch einige Monate zu leben. Es konnte weder irgendeine Bestahlung noch die Chemotherapie helfen. Der einzige Ausweg war eine Operation und die Entferung des rechten Lungenflügels. &quot;Zu dieser Zeit fragte mich mein bester Freund, ob ich über den Ort Medjugorje gehört habe&quot;, bezeugte Arthur Boyle. &quot;Ich erinnere mich, dass meine Tochter - ihrerseits Medizinstudentin - etwa zehn Jahre vorher ein Buch aus Medjugorje mitgebracht hatte, das den Titel &quot;Botschaften aus Medjugorje&quot; trug. Meine Frau hat mir die Botschaften vorgelesen, aber ich schenkte dem damals keine große Beachtung. Doch als mich mein Freund an diesem Tag nach Medjugorje fragte, ging ich nach Hause und fragte meine Frau: &quot;Was ist Medjugorje eigentlich, was hattest du mir über Medjugorje erzählt? Sie sagte mir alles, was sie über diesen Ort des Gebetes, der Liebe, des Friedens und der Heilungen wusste.&quot;<br />Eine Woche später, im September 2000, machte sich der von der bösartigen Krankheit niedergeschlagene Arthur Boyle auf den Weg nach Medjugorje. Nach seiner Ankunft verspürte er zuerst ein großes Verlangen danach zu beichten. Danach hatte er eine Begegnung mit der <link 126>Seherin Vicka</link> und mit dem Franziskaner <link 139>Pater Jozo Zovko</link> im naheliegenden Ort Siroki Brijeg. All dies gab ihm Kraft den Versuch zu starten, den Kreuzberg zu besteigen.<br />&quot;Es war ein regnerischer Tag. Während ich den Berg hochstieg, war ich schnell erschöpft und hatte starke Schmerzen. Ich hatte das Gefühl, dass es mir schlechter und schlechter ging. Die Brust tat mir so weh, ein Stechen wie nie zuvor. Wir erreichten den Gipfel. Nur wir, drei erwachsene Männer, waren auf dem Kreuzberg. Wir beteten von ganzem Herzen, dass uns Gott alle unsere Sünden verzeiht und mich heilt. Wir beteten weinend und flehend. Danach rich ich sofort meine Frau vom Handy aus an. Meine Freunde und ich hatten das Gefühl, dass am Kreizberg etwas mit mir passiert sei. Meine Frau teilte mir bei dieser Gelegenheit mit, dass vier Tage nach meiner Rückkehr aus Medjugorje eine Operation geplant sei, bei der mein rechter Lungenflügel entfernt werden sollte. Ich bat sie darum die Ärzte zu fragen, ob ich nach meiner Rückkehr vor der OP noch einmal alle Untersuchungen machen könnte, um zu sehen, wie weit die Krankheit fortgeschritten ist. Falls dies möglich wäre, sollte sie das alles organisieren. Die Arzthelferin des Arztes, der die OP machen sollte, rief mich an und sagte: &quot;Herr Boyle, wir wissen das Sie in Medjugorje sind und auch warum. Das ist eine wunderbare Sache. Doch Sie haben Krebs und diese Krankheit wird nicht verschwinden, außer durch die Hilfe einer OP, glauben Sie mir. Gehen Sie davon aus, dass wir diese PP machen müssen&quot;, erzählte Arthur Boyle seine Geschichte.<br />Er kehrte mit dem Gefühl geheilt nach Amerika zurück. &quot;Gott hat mich geheilt, ich bin im Herzen geheilt. Ich bin geistlich geheilt. Alles was in mir verdorben und krank war, habe ich in Medjugorje bei der Beichte hinausgeworfen&quot;, wiederholte Arthur. Er ist schließlich zum Arzt gegangen um sich untersuchen zu lassen.<br />&quot;Der Arzt sagte mir, ich solle mich fünf Minuten gedulden und lud mich dann in sein Büro ein. Er streichelte seinen Bart und sah verwundert aus. 'Der Krebs ist einfach verschwunden, er ist nicht mehr da,' sagte er. Wir riefen die Ärzte an, die bei der OP hätten dabei sein sollen und benachrichtigten sie darüber. Alle nahmen das mit großem Staunen an&quot;, beschrieb der glückliche Arthur Boyle, der an diesem 14. September statt zur OP um den rechten Lungenflügel zu entfernen, mit Freunden zum Golfen ging.<br />Ähnliche Beispiele gab es in Medjugorje in den letzten drei Jahrzehnten zu Hunderten. Die Dokumentation darüber wird im Informationszentrum &quot;MIR&quot; gesammelt und wartet auf weitere Analysen und Forschungen seitens medizinischer und theologischer Kommissionen.
Quellennachweis: Medjugorje - 30 Jahre des Phänomens - alles von A bis Z]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 21:35:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Medjugorje - Ort der Heilung</title>
			<link>http://www.medjugorje.de/aktuell/mitteilungen/show/medjugorje-ort-der-heilung.html</link>
			<description>In Medjugorje werden insgesamt 143 Dokumente aufbewahrt, die über Heilungen berichten. Die Medizin...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Geschichten über wundersame Heilungen in Medjugorje gehören zu den geheimnisvollsten Ereignissen, die in den letzten drei Jahrzehnten parallel mit den Behauptungen über die Erscheinungen der Jungfrau Maria erzählt wurden. Es sind mehr als sechshundert Fälle von Heilungen gemeldet worden. Die Kirche betrachtet dies mit besonderer Vorsicht, denn die vorhandene Dokumentation der Fälle vergrößert die Neugierde vieler Menschen nur.<br />Über die Heilungen in Medjugorje predigt niemand, noch werden sie angekündigt, doch sie geschahen während den Erscheinungen, Segnungen, Gebeten, Besuchen des Erscheinungsbergs oder auf dem 500 m hohen Kreuzberg. Die gemeldeten Heilungen von Menschen aus verschiedenen Teilen der Welt werden im Informationszentrum &quot;MIR&quot; in Medjugorje aufbewahrt und von medizinischen und theologischen Kommissionen überprüft.<br />Zu den unfassbarsten Fällen gehört sicher die Italienerin Diana Basile aus der kleinen Stadt Platizza bei Cosenza. Diese Krankenschwester, einst angestellt in einem Krankenhaus in Milano, litt vierzehn Jahre lang an Multipler Sklerose. Ärzte konnten ihr einfach nicht mehr helfen und so entschloss sie sich im Mai 1984 Medjugorje zu besuchen. Sie betete dort für die Besserung ihres schweren Gesundheitszustandes. Vor ihrer Abreise konnte sie weder selbständig laufen noch knie. Doch plötzlich, während ihres Aufenthaltes in Medjugorje, am 23. Mai, sagte sie nach einem Gebet: &quot;Ich bin geheilt!&quot; Sie sagte dies nach der Begegnung mit den Sehern, zu dem Zeitpunkt, als diese sagten, eine Erscheinung zu haben.<br />&quot;Als die Seher sich hinknieten und es still wurde, spürte ich eine Kraft und kniete mich auch hin&quot;, sagte Diana Basile. Schon am nächsten Tag ging sie zu Fuß die unglaublichen 12 Kilometer vom Hotel nach Ljubiski, in dem sie untergebracht war, bis zum Heiligtum in Medjugorje. Danach bestieg sie ohne Hilfe den Erscheinungsberg. Diese Begebenheit überraschten natürlich ihre Ärzte in Milano und bald danach wurde eine spezielle Kommission gegründet, bestehend aus 25 Fachleuten, die bestätigen sollte, dass die Krankheit verschwunden war - und zwar ohne Hilfe von Medikamenten. In Medjugorje werden insgesamt 143 Dokumente aufbewahrt, die über Heilungen berichten. Die Medizin hat bislang keine Erklärung dafür.
Quellennachweis: Medjugorje - 30 Jahre des Phänomens - alles von A bis Z]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 02:35:00 +0100</pubDate>
			
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